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Aktueller Garten-Thread

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Re: Aktueller Garten-Thread

Beitragvon survival » 03.06.2014, 08:46

Man weiß auch, dort wo Ameisen ihre Nester haben, sind Energiekreuzungen und auf solchen Energiekreuzungen wachsen Kräuter sehr gut!!!
In unserem Rasen/Wiese habe ich ein Ameisennest entdeckt und zwar deswegen, weil dort der Oregano überdurchschnittlich groß wächst, als sonswo im Garten. Sogar deutlich größer, als der Oregano ein paar Zentimeter weiter!
Man kann dies auch mit der Rute überprüfen, wenn man möchte!

LG von der SurvivalBild
survival
 

Beitragvon amnesie » 03.06.2014, 13:27

Liebe Survival,
Hast du schon einmal Bergerbsen angebaut?
Wenn ja, lohnt sich das?
Lg
amnesie
 

Beitragvon survival » 03.06.2014, 13:43

@Amnesie

Wir lieben zwar Bergerbsen - ganz leckerer Geschmack! - aber nein, ich habe sie noch nicht angebaut.
Großzügig wie ich bin :mrgreen: lasse ich Dir unbedingt den Vortritt! :lol:
Ähm - offen gesagt, ich bin noch gar nicht auf den Trichter gekommen, sie in meinem Garten zu integrieren...

Ob es dafür dieses Jahr nicht auch schon zu spät ist?

LG von der Survival Bild
survival
 

Beitragvon amnesie » 03.06.2014, 13:49

@Survival

Man kann sie nicht zu frûh raus bringen, sie vertragen keinen Frost. Heißt also eigentlich nach den Eisheiligen...
Müsste doch noch klappen oder?
Ein paar Stunden einweichen und dann raus damit :D
Lg
amnesie
 

Beitragvon survival » 03.06.2014, 15:01

Learning by doing...!

Was mich aber wundert, Erbsen können doch früh raus - die Bergerbse ist da anders?

LG von der SurvivalBild
survival
 

Beitragvon amnesie » 03.06.2014, 15:43

Hab ich so gelesen- wobei das Netz lügt auch manchmal.
Lg
amnesie
 

Beitragvon Andiamos » 03.06.2014, 19:16

Hallo survival, amnesie,
Was sind denn eigentlich Bergerbsen? Habe ich bislang (vor diesem Forum) noch nie gehört/gelesen. Sehen die aus, wie normale Erbsen?

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon amnesie » 03.06.2014, 20:02

@andiamos
Bergerbsen sind eine alte Erbsensorte, die der Biohandel für sich entdeckt hat und ist eine etwas feinere aromatische Sorte.
Da ich ja auf alte Gemüsesorten stehe, habe ich gedacht, man könnte den Anbau mal versuchen.
Was ich auch noch nicht probiert habe, ist die Erbsen keimen zu lassen und Blätter ausbilden zu lassen und diese als Salat zu essen. Versuch macht kluch...
amnesie
 

Beitragvon survival » 03.06.2014, 20:15

Also - die Bergerbse kenne ich bisher nur als "getrocknete Ware" aus dem Bioladen... :D

Geschmacklich liegt sie zwischen Linse und Erbse, richtig gut! Sogar meine Muter ist auf den Geschmack gekommen, dabei kann sie die normalen Erbsen nicht ausstehen! :lol: Ich mache sie ja bisher als Eintopf, Mittelalter-Eintopf nennt sich das, Sohnemann ist verrückt danach...(Kommen Zwiebel und Tomatenmark mit rein)

Ich bin auf sie aufmerksam geworden, weil sie in Deutschland angebaut wird - und so was gefällt mir! Nicht aus China oder USA, sondern heimische Ware vom Biobauern! Und so was unterstütze ich gerne!
Und alte Sorten sollten eh mehr unterstützt werden, finde ich. Sie sollen nicht aussterben!

Liebe Amnesie, das Ankeimen ist eine gute Idee!
Ähm - kann man Erbsenblätter als Salat essen? :oops: Isch weiß es nischt :mrgreen:

Gute alte Sorten und Erhaltungssaatgut findet man übrigens bei Links sind nur für registrierte User sichtbar.

LG von der Survival Bild
survival
 

Beitragvon macowe » 03.06.2014, 20:50

Aha, dann leben wir also auf einer Energiewiese! In unsere Wohnung (EG) kommen immer zur "Regenzeit" im Mai/Juni kleine schwarze Ameisen und vergreifen sich an Leckerlies und anderem. Die süssen kleinen Tierchen kommen aus dem Mauerwerk. Dann ist also unser Miethaus eine Energiebombe. Leider kann ich in den Wandritzen kein Oregano oder andere Kräuter anpflanzen.
Und in der Tat weis ich noch vom letzten Jahr dass einige Blumen bei dem Krabbelgetier sehr begehrt waren.
Habt Ihr noch andere Ideen???
macowe
 

Beitragvon Andiamos » 03.06.2014, 21:20

Gekeimte Erbsen als Salat.
Guck hier:
Links sind nur für registrierte User sichtbar.

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon survival » 04.06.2014, 06:45

macowe hat geschrieben:Aha, dann leben wir also auf einer Energiewiese! In unsere Wohnung (EG) kommen immer zur "Regenzeit" im Mai/Juni kleine schwarze Ameisen und vergreifen sich an Leckerlies und anderem. Die süssen kleinen Tierchen kommen aus dem Mauerwerk. Dann ist also unser Miethaus eine Energiebombe. Leider kann ich in den Wandritzen kein Oregano oder andere Kräuter anpflanzen.
Und in der Tat weis ich noch vom letzten Jahr dass einige Blumen bei dem Krabbelgetier sehr begehrt waren.
Habt Ihr noch andere Ideen???


Die weitere Aufgabe der Ameisen ist auch, den Boden zu lockern. Möglicherweise ist er bei Euch stark verdichtet?
Insgesamt finde ich auch, daß Ameisen nicht zu den großen Schädlingen zählen - wenn sie auf den Blumen sind, werden wohl eher die Läuse von ihnen versorgt und gemolken. :wink:
Ich pers. schreie nicht mehr auf, wenn Läuse und Ameisen da sind - in aller Regel ist kein nennenswerter Schaden zu erkennen.
Wenn man Ameisen bei den Pfingstrosen findet - da ist ihre Aufgabe, die Blüten mit zu öffnen - sie "klopfen" mit ihren Fühlern auf den Knospen, hilft wohl beim aufgehen und die Ameisen kommen dann an den Nektar.

Wenn man sich mit der Natur der Dinge auseinander setzt, erkennt man mehr Zusammenhänge, als man ahnen kann - die verschiedenen Aspekte und Sichtweisen finde ich sehr interessant, so verliert manch " Schädling " seinen Schrecken...

Gegen die Ameisen, die ins Haus kommen, half bei uns das Silikonieren an der Terassentür am Boden innen im Wohnzimmer!
Damit war der jahrelange Besuch zu Ende!!!

Die Jahre davor aber ich was schräges gemacht - Ihr dürft auch lachen! :lol:
Es war allerdings zeitaufwendig, ca. 1/4 Std. hat es gedauert und das ein paar Tage jeden Vormittag - aber es war unglaublich und hat geholfen!
Was ich gemacht habe? Ich habe sie rausgeredet - da gehts raus, ich möchte euch nicht in der Wohnung, draussen ist euer Bereich, hier gehts lang...und das ganze auf dem Boden kniend, alles ganz freundlich und mein Sohn (damals ein Kleinkind) hat fleissig mitgemacht...es war herrlich, weil sie tatsächlich rauskrabbelten, alle!
Sozusagen " Die Ameisenflüsterin".. :lol:
Aber es wirkt!

Ich glaube, daß Du mit meinen Ratschlägen eher nicht weiter kommst - letztendlich sollte man sich mit ihnen Arrangieren. Aber vielleicht hat doch noch jemand einen guten Tipp, wie es Tier gerecht zu schaffen ist...!

LG von der SurvivalBild

@Andiamos

Vielen Dank für den Link!!!
Jetzt bin ich ein bißchen schlauer geworden!
survival
 

Beitragvon Mistral » 04.06.2014, 15:22

Strelitzie
Dateianhänge
Strelitzie (2).jpg
Die ist in diesem Jahr auch etwas früher als sonst!
Mistral
 

Beitragvon macowe » 04.06.2014, 20:17

Da könnte was dran sein mit dem verdichteten Boden. Unsere Wiese ist durch häufige Nutzung und gelegentliche Überschwemmungen nicht in bester Form. Werde mal mit einem Vertikalerer rübergehen und sonstige Rasenpflegemaßnahmen einleiten.
Mit Silikon habe ich auch schon die meisten Wandfugen abgedichtet aber die süßen Kleinen finden immer wieder einen Weg.
Meine Mutter hat immer mit Ihren Pflanzen gesprochen und alle Besucher mit einen grünen Wildwuchs in Ihrer Wohnung geschockt.
Danke @Survival
macowe
 

Beitragvon lagerverwalter » 09.06.2014, 09:58

Moin moin!
Hier kommen die Links zur Bokashi Herstellung, wie von "Westerwalderde" gewünscht.
Es gibt übrigens bei dem Zubehör erhebliche Preisunterschiede.

Pro Beitrag passen nur maximal 5 Links rein. Fortsetzung folgt.

EM Vermehrung
http://em-laden-straubing.de/em-selber-vermehren-rezept/
http://www.em-chiemgau.de/pdf/shop/upload/1204294686.pdf

EM Vermehrung:
http://www.em-mikroorganismen.de/em-a-herstellung/

EM Einkauf
Startseite: http://www.em-chiemgau.de/php/index.php
Preise: http://www.em-chiemgau.de/php/infos_detail.php?id=21

Fortsetzung folgt gleich.
rgds, thomas
lagerverwalter
 

Beitragvon lagerverwalter » 09.06.2014, 10:01

Fortsetzung der Bokashi Links.

EM Einkauf http://www.em-kaufhaus.de

Videos zur Bokashi Herstellung
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=zTx9a8Sk5wM
am Ende des Videos erscheinen weitere Videolinks zur Bokashi Herstellung.

Bokashi-Eimer Selbstbau
http://www.d-q-e.de/img/projekt/DQE_obsthain1.pdf

Hoffe das reicht für den Anfang an Infos.
rgds, thomas
lagerverwalter
 

Beitragvon Andiamos » 09.06.2014, 10:52

Hallo lagerverwalter,
der letzte Link ist zwar auch sehr interessant, aber leider nicht der Link für den Bokashi-Eimer-Selbstbau.
Kannst du den noch einstellen?

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon lagerverwalter » 09.06.2014, 14:27

Andiamos hat geschrieben:... aber leider nicht der Link für den Bokashi-Eimer-Selbstbau.
Kannst du den noch einstellen?

Hallo Angelika,
mea culpa, aber hier kommt der richtige Lnk:
http://d-q-e.net/akademie/bokashi_eimer_workshop.pdf

In meinem vorigen Beitrag habe ich keine Möglichkeit gefunden, den Link nachträglich zu editieren.

Hier noch eine Bauanleitung für einen Bokashi-Eimer:
http://www.kalsow.de/download/bokashi.pdf
rgds, thomas
lagerverwalter
 

Beitragvon lagerverwalter » 09.06.2014, 15:14

Noch ein Nachtrag zum Selbstbau des Bokashi Eimers.

In der "Bucht" gibt es neue Eimer (lebensmittelecht) günstig.
Artikelnummer 271195084145 2 Stck. 20 Liter Eimer
Es gibt dort auch 10 oder 30 Liter Eimer gleicher Bauart.

Nun fehlt nur noch der Hahn mit Mutter.
Artikelnummer 151322791759 1 Stck. Hahn mit Mutter

Die Löcher laut meinem Link aus dem letzten Beitrag bohren, schon ist der Bokashi Eimer fertig.
rgds, thomas
lagerverwalter
 

Beitragvon Kavure´i » 10.06.2014, 02:32

Hola Survival

also , bei den Ameisen kommt es natürlich auf die Art an, die dich und deine Pflanzen heimsuchen.
Würden dich unser Ysaú besuchen kommen, bliebest du sicherlich nicht ruhig und gelassen, denn binnen weniger Stunden wären deine Pflanzen bis auf die Stengel verschwunden.
Da hilft dann wirklich nur die Eingänge suchen und den Köder auszustreuen.

Und wenn mal eine 5 Meter breite Kolonne Treiberameisen auf dein Haus zumarschiert, dann ist es mit der Gelassenheit auch schnell vorbei.
Da heißt es nämlich, alle Tiere in Sicherheit bringen, die dir lieb und wert sind.
Wenn du keine Lust hast, stundenlang gegen sie zu sprühen und zu streuen, dann machst du besser alle Türen und Fenster auf, setzt dich abseits und wartest, bis sie durch dein Haus durchmarschiert sind.
Sie lassen deine Vorräte in Ruhe,aber im Haus lebt anschliessend nichts mehr.

Oder die winzig kleinen Roten Ameisen. Die greifen sofort an, wenn man in die Nähe ihres Nestes kommt. Ihre Bisse verursachen Entzündungen, schmerzen sehr stark und führen oft zu hohem Fieber.
Auch da hilft nur Ausrotten, wenn sie in der Nähe von Haus und Ställen auftauchen.

Toll ist es auch immer wieder, wenn ein ganzer Schwarm Papageien in die Felder einfällt, da ist binnen kurzer Zeit ein ganzes Maisfeld zerstört.

Saludos, Kavure´i
Kavure´i
 

Beitragvon survival » 10.06.2014, 06:16

@Kavure'i

:shock: Krass, die Ameisen bei Euch :shock:

Dann doch lieber unsere Varianten, die man rausflüstern kann!
Beneide ich Euch sicher nicht drum...

LG von der SurvivalBild
survival
 

Beitragvon Andiamos » 21.06.2014, 07:49

Aus dem Thread "Jetzt in die Autarkie" hier hin verschoben oder zusätzlich hier hin kopiert.
Angelika
Moderation


von Saurier61 » 05.08.2012, 10:31
Hallöle,

wenn ich nur für mich alleine sorgen müsste, wäre es für mich sehr einfach, mich mit Lebensmitteln zu versorgen.
Aber ich habe da ja noch Anhang... ist ein wenig mehr Arbeit für 3 Personen, aber das schaff ich auch alleine...
Dafür muss ich noch nicht mal jeden Tag im Garten schuften.... ich bin ein fauler Gärtner und mach mir zu nutze was mir die Natur bietet.... ich grabe nicht um, ich mulche und lass die Bodenlebewesen arbeiten.... die basteln mir einen schönen lockeren Boden und liefern auch noch den Dünger (Humus) für meine Pflanzen.
Ab und an, wenn die Beete abgeerntet sind, nehm ich dann den Grubber, arbeite etwas Mulch unter und säe neu aus.

Ok, die Anhänger des Umgrabens... für die ist es dann halt Knochenarbeit... denen wünsch ich viel Spass :lol:

Wenn erst mal die Beete vorbereitet sind... also so vom englischen Rasen :mrgreen: umgewandelt... kann man das ganz gut allein bewirtschaften. Mischbeete....säen, Beete sauber halten durch mulchen, ernten ... was nicht in der Erntezeit verbraucht werden kann wird eingekocht.... Es wird ja nicht Alles gleichzeitig geerntet... Man muss nur darauf achten dass man sehr viel verschiedenes Gemüse mit verschiedenen Aussaatzeiten und Erntezeiten hat. Dann verteilt sich die Arbeit mit dem Einkochen und haltbar machen übers Jahr ganz gut.

Dieses Jahr hab ich keine Hühner und Enten... aber ich kann mir jederzeit Neue besorgen... Stall .... ist ja alles noch vorhanden.

Mischbeete... hatte ich hier schon mal ein wenig geschrieben... post17707.html?hilit=garten%20kartoffeln#p17707

Lieben Gruß von
Helga
__________________________________________________________________________

von Joanna, 5.8.2012, 12.59
Ich bin keine fleissige Gaernetrin. Aber, dass Du Helga auch keine bist, das haette ich nie gedacht :shock:

Ich habe ziemlich spaet mein Gemuese ausgesaet, das Unkraut war schon Kniehoch, als ich es rausgerissen habe. Der unerhoffte Vorteil war: alle Unkrautsamen waren gekeimt, das Unkraut gross genug und einfach komplett zum Rausreissen - es waechst kaum etwas Unerwuenschtes nach, die spaet ausgesaeten Gemuesesamen wuchsen in dem warmen und feuchten Boden sehr schnell gross. Dicke Bohnen wachsen ohne Blattlaeuse, da schon viele Marienkaefer mit ihrem Nachwuchs rumlaufen. Die Tomaten sind zwar noch gruen, aber es sind sehr viele, Gurken werde ich wahrscheinlich sogar verschenken muessen.

Ich erlebe immernoch staunend das Wunder der Natur wie aus einem kleinen Samen so grosse und schmackhafte Pflanzen (fuer uns) aufwachsen.
Muesste ich bloss nicht Geld verdienen ...

Gruss
Joanna
__________________________________________________________________________

von Vivalajojo » 06.08.2012, 00:52

Saurier61 hat geschrieben:Dafür muss ich noch nicht mal jeden Tag im Garten schuften.... ich bin ein fauler Gärtner und mach mir zu nutze was mir die Natur bietet.... ich grabe nicht um, ich mulche und lass die Bodenlebewesen arbeiten.... die basteln mir einen schönen lockeren Boden und liefern auch noch den Dünger (Humus) für meine Pflanzen.
Ab und an, wenn die Beete abgeerntet sind, nehm ich dann den Grubber, arbeite etwas Mulch unter und säe neu aus.


Hallo Helga,
kannst du zum Mulchen vllt. noch ein wenig mehr sagen, wär echt klasse. Was nimmst du für Materialien zum Mulchen? Eignet sich das bei jedem Gemüse (und Obst)? Ist der Mulch beim Aussäen über oder unter der Erde?
Hab vielen Dank
Johannes
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Beitragvon Saurier61 » 06.08.2012, 13:54
Hallöle Johannes,

zum Mulchen nehm ich meist Unkraut (wenn ich es nicht gerade zum Kochen brauche)
Unkraut wächst bei mir, bis es etwas höher ist und sich die ersten Blüten bilden (das lässt sich dann auch besser rausrupfen) und lege es dann einfach zwischen den Nutzpflanzen auf den Boden.

Auch Grasschnitt verwende ich dafür.... oder den Gründünger (z.B. Bienenweide)der im Herbst ausgesät wurde... Senfsaat als Gründünger... auf diese Beete darf kein Kohl und dieser auch nicht damit gemulcht werden (Kohlhernie)

Für Erdbeeren nehme ich gerne Heu, Obststräucher werden nur gemulcht, wenn ich Mulchmaterial übrig habe.
Im Herbst wird der Mulch auf leeren Beeten etwas in den Boden eingearbeitet. Im Frühjahr hab ich dann guten Boden zum Aussäen für feines Saatgut

Gemulcht wird dann aber erst wieder wenn die Saat aufgegangen ist, denn die zarten Pflänzchen brauchen Licht
Allerdings kann man gut um die Saatbeete mulchen... Schnecken fressen dann erst hier und lassen die kleinen Pflanzen meist in Ruhe. Denn alle Schnecken erwische ich nie beim Absammeln... also biete ich denen was Anderes zum Fressen :mrgreen:

Mulch hat auch den Vorteil, dass man nicht so oft giessen muss, da der Boden feucht bleibt.

Lieben Gruß von
Helga
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von Vivalajojo » 07.08.2012, 18:36

Saurier61 hat geschrieben:Unkraut wächst bei mir, bis es etwas höher ist und sich die ersten Blüten bilden (das lässt sich dann auch besser rausrupfen) und lege es dann einfach zwischen den Nutzpflanzen auf den Boden.

Danke Helga für die Tips :D meinst du du lässt jedes Unkraut hoch schießen? Verliert der Boden da nicht zu viele Nährstoffe, die er bestenfalls mit dem gemulchten Unkraut dann erst später (beim Eingraben) wieder bekommt?

Alles andere find ich sehr überzeugend!
__________________________________________________________________________

Beitragvon Saurier61 » 07.08.2012, 18:55
Hallöle Vivalajojo,

die Pflanze lebt nicht nur von den Mineralien aus dem Boden... sie wandelt Licht in Blattmasse um... das heisst die meiste Energie zieht sie eigentlich aus Wasser und Licht... im Endeffekt bekommt der Boden dann mehr zurück, als entzogen wurde.

Ausserdem kümmern sich die Bodenlebewesen darum dass dieses Material schnell wieder dem Boden zugeführt wird....
Mulch kann in 1 Woche oder auch in vier Wochen verarbeitet sein... ist wetterabhängig... und dann wird nachgelegt...

Lieben Gruß von
Helga
_________________________________________________________________________

Beitragvon Vivalajojo » 07.08.2012, 22:59
Wow ist eigentlich ganz banal, aber das muss man sich in Ruhe mal auf der Zunge zergehen lassen: aus Licht (Photonen, die in der Physik sowohl als Materie wie als Energie gelten) wird Materie... die Welt ist wohl doch nicht nur materialistisch...
_________________________________________________________________________

Beitragvon Vivalajojo » 10.08.2012, 20:26
Hallo Saurier,
hab nochmal ne Frage zum Unkraut: wenn man es kniehoch wachsen lässt, dann bildet es doch Samen aus, die dann direkt oder mit der Pflanze als Mulch auf den Boden kommen und wieder austreiben. Wenn man dann wieder Pflanzen aussät, kommt zuerst das Unkraut hoch und das auch ziemlich schnell...
hast du da andere Erfahrungen gesammelt?
Liebe Grüße
_________________________________________________________________________

Beitragvon Saurier612 » 10.08.2012, 20:44
Hallöle Vivalajojo,
die Pflanzen werden immer spätestens dann rausgerissen, wenn sie anfangen zu blühen .... nur zumHerbst lasse ich sie so lange stehen, bis sie Samen verteilt haben.... ich brauch ja ab Frühjahr wieder neue Unkräuter.

Lieben Gruß von
Helga
Andiamos
 

Beitragvon Andiamos » 25.06.2014, 20:33

Hallo zusammen,
mein Sohn rief mich heute an und fragte nach einem möglichen Grund für die Bitterkeit von Schlangengurken. Er hat eine Pflanze auf dem Balkon, die gut trägt und schon die erste Gurke zur Ernte freigegeben hat.
Mir ist als Grund nur ein Wassermangel während der Wachstumszeit bekannt. Er meinte aber, das könnte eigentlich nicht sein.
Kennt jemand noch einen anderen Grund?

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon OSSI » 25.06.2014, 21:05

Hallo Angelika,

es könnte sein das an der Pflanze noch männliche Blüten sind. Die sollte man unbedingt bevor die Blüte aufgeht entfernen, sonst befruchten sie die weiblichen Blüten und deshalb wird die Frucht bitter. Die männlichen Blüten kann man gut erkennen, haben einfach nur einen dünnen Stiel mit einer Blüte dran. Die weiblichen Blüten kommen auch ohne Männer zurecht. :lol:
Ansonsten mal nach Bilder googeln.

LG
OSSI
OSSI
 

Beitragvon Gartenklaue » 26.06.2014, 05:54

Hallo Angelika,

das mit den männlichen Blüten wusste ich auch noch nicht. Ich kultiviere seit eingen Jahren auf meiner Terrasse unter der Überdachung Salatgurken im Topf und habe nie die genannten Blüten entfernt, weil ich auch gar nicht auf die unterschiedlichen Blüten geachtet habe. Die Gurken waren bisher geschmacklich immer in Ordnung. Deshalb hatte ich vor Ossis Tipp andere Ursachen in Erwägung gezogen. Gurken sind wärmeliebende Pflanzen wie Tomaten auch. Die Nachttemperaturen lagen bei uns in den letzten Tagen meist unter 15 Grad (heute waren gegen 6.30 Uhr 13 Grad) und stiegen erst im Laufe des Tages auf angenehme Werte. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es an der Gurkensorte liegt. Es gibt Gurken für den Anbau im Treibhaus und welche fürs Freiland.

LG Gartenklaue
Gartenklaue
 

Beitragvon OSSI » 26.06.2014, 21:22

Gartenklaue hat geschrieben:Ich könnte mir auch vorstellen, dass es an der Gurkensorte liegt.


Hallo Gartenklaue,

damit liegst Du nicht falsch. Viele alte Sorten haben wohl das Problem mir der Bitterkeit. Deshalb hat man auch Sorten gezüchtet die nur oder fast nur weibliche Blüten bilden. Natürlich auch wegen der Menge zum ernten. F1 Hybride haben wohl auch ein Problem mit männlichen Blüten. Habe das irgendwo mal so alles gelesen. Deshalb knipse ich die männlichen Blüten alle raus. (Bei mir sind es aber nicht viele, wegen F1.) Das mit der Kälte wußte ich aber auch noch nicht. Ich habe aber auch nur Salatgurken die nicht so empfindlich sind.(z.B. "Dominica F1", gut für Einsteiger und blödes Klima. :lol: ) Bei dem Klima was ich hier habe gehe ich auf Nummer sicher. Sind aber leider F1. Die letzten Nächte haben wir nur 8-12C° gehabt. Im Gurken-Gewächshaus war es nicht viel wärmer. Das Tomatengewächshaus ist schön warm, wird beheizt und ich habe auch schon 3 Tomaten geerntet. :D

Achso, zu den alten Gurkensorten, die brauchen wohl aber auch die männlichen Blüten für die Befruchtung, sonst ist wohl nichts mit Gurken. Und noch ganz wichtig zu erwähnen ist, dass ich nur Salatgurken meine.

Vielleicht kennt jemand hier ja einen der mehr dazu sagen kann.

LG
OSSI
OSSI
 

Beitragvon Andiamos » 26.06.2014, 22:22

Ich hatte heute eine Kundin hier, die jahrelang Gurken im Garten angebaut hat. Allerdings eher Einlegegurken und Gartengurken. Von ihr hatte ich mal vor einigen Jahren Gurken bekommen, die total lecker waren. Im nächsten Jahr habe ich wieder welche bekommen, die aber wegen der Bitterkeit nicht zu genießen waren.
Ich habe sie heute nochmal gefragt und sie meinte, dass entweder Wassermangel oder Kälte die Ursache dafür sei. Bei Kälte wachsen die Gurken langsam bis garnicht und können so die Bitterstoffe entwickeln.
Im Internet ist auch zu lesen, dass selbstgezogene Gurken von der Mitte aus zu den Ende geschält werden soll, um die Verteilung der Bitterstoffe zu verhindern. Keine Ahnung, ob das stimmt. Hört sich für mich etwas merkwürdig an.

Wie oben schon erwähnt, gibt es auch bitterfreie Gurkensorten. Aber ich weiß nicht, ob das alle F1-Sorten sind.

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon Gartenklaue » 26.06.2014, 23:03

Hallo Ossi,

ich habe mir heute meine Gurkenpflanzen angesehen und keine männlichen Blüten feststellen können. Ich verwende aber ebenfalls wie du F1-Sorten, weil die gute Erträge bringen. Zucchini sind doch auch mit Gurken verwandt. Bei denen stelle ich regelmäßig mal männliche Blüten fest, die ich bisher nie herausgebrochen habe. Es handelt sich allerdings auch um Pflanzen samenfester Sorten. Ab und zu ist eine einzelne Frucht bitter.

Hallo Angelika,

Wassermangel könnte tatsächlich auch ein Grund für die Bitterkeit der Gurken sein, denn Gurken und Zucchini brauchen wie Tomaten eine gleichmäßge und ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Im Topf trocknet bei starker Sonnenstrahlung die Erde schnell aus.

LG Gartenklaue
Gartenklaue
 

Beitragvon survival » 14.07.2014, 19:35

Kleiner Tipp, wenn man Salat erntet:

So abschneiden, das noch etwas Strunk stehen bleibt und dann warten.
Nach einigen Tagen/Wochen wachsen neue Blätter nach, so daß man nochmal ernten kann!
Gibt zwar keinen großen Kopf mehr, aber wäre ja schade um die schönen Blätter. Und da man ja meist mehrere Salatköpfe hat, kann man dann schon nochmal die Salatschüssel füllen...!

Mit Kohlrabi soll dies auch funzen - hat bei mir aber noch nicht geklappt.

LG von der SurvivalBild
survival
 

Beitragvon Prepper86 » 23.07.2014, 04:21

Alles wächst und gedeiht:-)
Zur Zeit ernähr ich mich von Bohnen (mal als Gemüse, mal als Salat,..gibt ja genug Möglichkeiten),
Zuckererbsen und super leckeren Kartoffeln. Es ist herrlich :-)
Prepper86
 

Beitragvon Andiamos » 23.07.2014, 05:50

Hallo zusammen,
ich habe mal zwei Fragen an die Garten-Fachleute hier im Forum.

Auf meinem Balkon wachsen 2 prächtige Zucchini-Pflanzen und produzieren überreichlich Früchte. Leider werden die nicht größer als ca. 10 cm und fangen dann in der Spitze an zu faulen. Was kann der Grund sein? Ich vermute mangelnde Düngung - kann das sein?

Zweite Frage:
Ich habe Bokashi-Sickersaft bekommen, der ja ein hervorragender Dünger sein soll. Nun weiß ich leider nicht, in welcher Konzentration ich ihn verwenden soll. Im Netz gibt es sehr unterschiedliche Aussagen von 1ml bis 10 ml pro Liter Wasser.
Wer weiß das genauer ?

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon survival » 23.07.2014, 06:00

Prepper86 hat geschrieben:Alles wächst und gedeiht:-)
Zur Zeit ernähr ich mich von Bohnen (mal als Gemüse, mal als Salat,..gibt ja genug Möglichkeiten),
Zuckererbsen und super leckeren Kartoffeln. Es ist herrlich :-)


Wo ist das Eichhörnchen in dir? Einwecken nicht vergessen!!! :lol: :lol: :lol:


Ich erfreue mich sehr an meinem Rosenkohl - wächst und gedeiht und füllt unser Bäuchlein, wenn alles mit Schnee überzogen ist...
Ein irres Gefühl, wenn man im Winter was Frisches aus dem Garten hat!

@Andiamos
Wegen der Zucchini - hatte auch schon solche Probleme, kam aber auf keinen grünen Nenner, leider.
Bin auf Ratschläge gespannt!

LG von der SurvivalBild
survival
 

Beitragvon Prepper86 » 23.07.2014, 16:17

Es ist noch nicht so viel, dass es auch zum einkochen reicht ;-)

Oma hatte anscheinend einiges und hat 10x 1 Liter Gemüsesuppe einfroren.
Von mir kam nur: "Warum haste nicht eingekocht!?"
Prepper86
 

Beitragvon Gartenliesel » 23.07.2014, 22:00

Ich muss dieses Jahr auch leider wieder feststellen, dass es nicht annähernd zu einer Art Selbstversorung reichen würde. :( Vieles ist gar nicht gewachsen und schlecht gewachsen. Einzig die Zucchini und die Kartoffeln sind prima jetzt. Aber für 4 Personen reicht das nicht. Wir würden elendig verhungern müssen. Ich hoffe, ich habe noch länger Zeit, um besser im Gärtnern zu werden!!!

LG,
Gartenliesel
Gartenliesel
 

Beitragvon rowantree » 24.07.2014, 08:39

Wenn Zucchini nicht richtig reifen wollen, also klein bleiben und die Spitze anfängt abzufaulen, dann wurden die weiblichen Blüten mit den Fruchtansatz nicht befruchtet.

Die männlichen Blüten erkennt man daran, dass sie gestielt sind. Nur bei den weiblichen Blüten sieht man auf einem kurzen Stiel sitzend unterhalb der Blüte die noch ganz kleine Frucht bzw. den Fruchtknoten.

Gründe für die mangelnde Befruchtung können sein:

- es fehlten zum richtigen Zeitpunkt die männlichen Blüten (kommt zu Beginn der Ernte gerne mal vor)
- zu wenig Insekten, die den Pollen übertragen können
- zu nasses oder kaltes Wetter (wir hatten zuviel Regen in den letzten Wochen in Deutschland)
- mitunter fressen auch Schnecken die Blüten an

Wenn männliche Blüten vorhanden sind, kann man die Bestäubung von Hand vornehmen. Dazu eine frische männliche Blüte abreisen und die Blütenblätter entfernen. Mit den nun freiliegenden Staubfäden über die Narben der weiblichen Blüte(n) streichen.
rowantree
 

Beitragvon amnesie » 24.07.2014, 09:20

Hallo Gartenliesel,
Fang doch mit Pflanzen für den ' faulen' Gärtner an. Dazu nimmt man Pflanzen die immer stehen bleiben oder sich selbst aussäen. Die meisten davon haben zwar
Auch nicht den riesigen Ertrag, es ist aber eine kleine Grundsicherung.
Meistens sind es alte Gemüsesorten wie Baumspinat, ewiger Kohl, Luftetagenzwiebeln usw.
Baumspinat z.B.sät sich selber aus und man hat im 2. Jahr von 2 Pflanzen soviel, dass man fürs ganze Jahr einkochen kann und für den frischen Verbrauch ist auch genug vorhanden. Bohnen funktionieren eigentlich auch immer.
Ewiger Kohl ist eine Staude, die man am besten früh erntet, da sich die Kohlweisslinge dran Vergnügen.
Dafür kann man sie auch noch im Winter beernten. Grünkohl tut es eigentlich auch immer.
Bei mir sind dieses Jahr die Tomaten komplett ausgefallen. Dafür sind Paprika und Auberginen Top!
Lg
amnesie
 

Beitragvon Andiamos » 24.07.2014, 11:40

Hallo rowantree,
danke für deinen Rat!
Ich dachte mir schon so was Ähnliches, weil ich das mal gelesen hatte. Ich hab zwar meistens drauf geachtet, welche Blüten offen sind, aber selbst bei 2 Pflanzen und ziemlich üppigem Wachstum war es schwierig, männliche und weibliche Blüten gleichzeitig offen zu haben. Die Blüten sind ja auch nur ca. 1/2 Tag auf. Ich vermute, mit Insektenbestäubung ist das nicht so üppig, wenn die Pflanzen auf dem Balkon stehen. Abgesehen davon wachsen hier in der Umgebung wohl auch nicht die meisten Zucchinipflanzen, so dass die Insekten in vielen Gärten sammeln könnten.
Heute war es aber so weit und ich habe mich gleich als fleißige Biene betätigt. :lol:
Mal sehen, ob jetzt was kommt....

Hallo amnesie,
amnesie hat geschrieben:Bei mir sind dieses Jahr die Tomaten komplett ausgefallen.

Bei mir auch. Ich hatte 3 Pflanzen in großen Töpfen. 2 Pflanzen haben bei diversen Stürmen ihre Spitzen verloren und wuchern wild vor sich hin, aber ohne Blütenansätze. Und die 3. Pflanze (andere Sorte) ist an die 2m hoch und hat ganz oben ein paar Blütenrispen. :?
Was ist denn bei euch der Grund?

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon survival » 24.07.2014, 11:57

Ergänzend zu @Amnesies Vorschlag wären noch der Winterportulak, aussäen lassen, kommt jedes Jahr wieder.
Feldsalat kann man auch einige Pflanzen stehen lassen, samen sich eifrig aus!
Dann habe ich noch die Winterheckzwiebel - kommt etwas früher als Schnittlauch, jedes Jahr! Es werden die Schlote gegessen, kann man auch als Füllung für diverse Gerichte nehmen. Die Blüten sind kugelig, sehr hübsch und eine absolute Hummel- und Bienenweide! Und schmecken auch mir gut!
Tobinambur kommen zuverlässig wieder (mag ich aber nicht). Die brauchen einen extra Bereich!!! :roll:
Grünspargel ist auch ausdauernd! Und lecker!

Gibts noch mehr ausdauernde Pflanzen?
@Amnesie - wie kochst Du den Baumspinat ein? (Rezept?)
Habe ich noch nicht im Garten...


LG von der SurvivalBild
survival
 

Beitragvon GrünerDaumen » 24.07.2014, 15:39

Hallo Survival,
ausprobiert und für tauglich empfunden:

Guter Heinrich
Kultursauerampfer
Ewiger Kohl

Was den Topinambur betrifft, die eine Hälfte bei uns mag ihn lieber roh. die andere gekocht. Wobei eigentlich beides recht lecker schmeckt meiner Meinung nach, roh so wie ganz junge Haselnüsse und gekocht wie Artischockenböden.

Liebe Grüße,
Heike
GrünerDaumen
 

Beitragvon amnesie » 24.07.2014, 20:06

Hallo Survival,
Winterheckenzwiebeln hab ich auch,
Ausdauernd oder sich selbst aussäend sind noch Mangold, Rucola,ewiger Porree
Baumspinat, wir haben die Margentamelde(es gibt noch andere Pflanzen die ausdauernd sind und Baumspinat heissen),
Sät sich jedes Jahr sehr zuverlässig aus. Da sie erst spät im Jahr aussamt, kann man sie durch abschneiden oder rauseilten im Zaum halten. Ich koche den Baumspinat nur mit Wasser und Salz ein, da ich ihn so für unterschiedliche Gerichte verwenden kann. Sehr gut schmeckt er mit Zwiebeln, Knoblauch und Speck angebraten, etwas eingesalzenes Suppengemüse dazu und etwas Schmelzkäse oder Frischkäse dazu. Baumspinat behält auch nach dem kochen etwas Biss, er ist nicht hart aber auch nicht 'lätschert'.
Man kann ihn such als Salat essen, wir machen das aber nicht, da Göga nicht gerne. Blattsalate isst.
Auch auf Pizza macht er sich gut! Ist wirklich zu empfehlen. Was auch noch gut ist, der Spinat ist immer sehr sauber, da er einen ' Lotuseffekt' hat. Krankheiten hat er bisher keine gehabt und Raupen und schmecken mögen ihn wohl nicht!
@ Angelika
Bei uns hat der Sturm die Treibhäuser zerstört und nun haben die Tomaten Braunfäule. Ab nächstes Jahr werde ich sie auch nicht mehr in den Boden einpflanzen sondern in Plastikeimer mit Löchern drin. Wenn dann eine Krabkheit auftritt
Wird sie nicht so schnell übertragen und der Gartenboden damit nicht verseucht.
Lg
amnesie
 

 


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