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Aktueller Garten-Thread

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Re: Aktueller Garten-Thread

Beitragvon Saurier61 » 21.12.2014, 08:38

Hallöle Lausitzerin,

ich hatte mal so ein System... ich mag diese fummelige Wechselei nicht und übersichtlich... na ja....... :roll: .....da ist mir Werkzeug mit Holzstiel lieber.... nehmen, benutzen, wegstellen.

Du willst es übersichtlicher.... nimm eine Regentonne, unten Steine .... oder Steinbruch rein und dann die Spaten, Harken, Grubber, Besen mit dem Stiel nach unten in die Regentonne stellen....

Lieben Gruß von
Helga
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Saurier61
 

Beitragvon Saurier61 » 06.01.2015, 08:35

Hallöle......

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ein schnelles Frühbeet... wenig Arbeit und gut frostschützend... damit beginnt die Gartensaison viel früher... kostet wenig Geld, schafft man auch mit 2 linken Händen und ist in ein paar Minuten fertig... :)

Lieben Gruß von
Helga
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Saurier61
 

Beitragvon Orangenfalter » 06.01.2015, 09:31

Hallo Helga,

hast du denn bei deiner Wohnung auch einen Garten mit dabei?

LG Liane
Orangenfalter
 

Beitragvon Saurier61 » 06.01.2015, 10:11

Hallöle Liane,

leider nicht... nur einen kleinen Balkon... aber auch da werde ich mir was einfallen lassen... im Moment hab ich nur einen kleinen Rosmarin auf dem Balkon... aber das wird sich im Laufe des Jahres garantiert ändern... ;).... und bestimmt finde ich draussen auch noch eine passende Stelle, wo ich evt. ein paar Heilkräuter ect. aussäen kann ....

Lieben Gruß von
Helga
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Saurier61
 

Beitragvon Orangenfalter » 06.01.2015, 10:29

Hallo Helga,

ich habe heuer so etwas vor:

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Bisher betreibe ich ein Hügelbeet, das ich jedes Jahr aber neu anlegen muss, weil ich Strauchschnitt und unfertigen Kompost verwerten möchte.
Während des Anlegens sieht das dann immer aus wie bei Kanalisierungsarbeiten ... in der MItte ein tiefer schmaler Graben, in den ich den Strauchschnitt gebe.
Bei einem Hochbeet mit festen Begrenzungssteinen habe ich da hoffentlich dann etwas länger Ruhe, weil mir ja die gesamte Breite für groben Pflanzenabfall zur Verfügung steht.

Frühbeete brauche ich eigentlich keine, weil ich für diese Zwecke ein kleineres Glashaus habe.

LG Liane

(die heute frei hat, weil in Österreich Dreikönig ein Feiertag ist - das gilt ja für Deutschland nur für BW und Bayern, oder?)
Orangenfalter
 

Beitragvon conmigo » 06.01.2015, 10:55

Hallo Liane,
cooles Hochbeet, hab ich mir schon gespeichert. Brauch´mer keine Männer dazu :wink:
Werd auch mal in die anderen Videos vom Landei reinschauen, die hat wohl nette Ideen.
LG conmigo, die das neue Gartenjahr gar nicht erwarten kann und ihren ebenfalls freien Dreikönigstag zum planen nutzt :D
conmigo
 

Beitragvon selbstversorgerin » 06.01.2015, 12:13

Das von Liane vorgestellte Hochbeet habe ich schon vor vielen Jahren angelegt und bin immer noch zufrieden. In jedes der einzelnen Betonziegellöcher habe ich ein anderes Küchengewürzkraut/Heilkraut gepflanzt, so daß die sich nicht so leicht ineinander"haken" können. Ebenfalls Erdbeeren oder andere hängende Pflanzen.

Da die Erde trotz der vielen Jahre immer noch nachgibt, muß ich jährlich wieder auffüllen, mache dies mit "ur"-alten Mist. Und der Ernteerfolg gab mir mit dieser Gartenbewirtschaftungsvariante Recht. Allerdings möchte ich noch eines ergänzen: Unbedingt ein Wühlmausgitter unter diesem ganzen Hochbeett legen!!

Liebe Grüße, Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon conmigo » 06.01.2015, 13:23

Danke Selbstversorgerin für Deine Erfahrungen damit. Wühlmausproblem hab ich bei mir bisher nicht, Schnecken sind halt die große Plage. Die werden doch vorm Hochbeet auch keinen Halt machen?
Die Idee mit den Küchenkräutern und den Hängeerdbeeren ist klasse !!!
LG conmigo
conmigo
 

Beitragvon selbstversorgerin » 06.01.2015, 14:01

Nein, Schnecken werden (leider) nicht abgehalten. Allerdings geht das Einsammeln etwas leichter, da man sich nicht sooo weit bücken muß.

Wenn du nicht gerade eine Plage hast, dann kannst du rund um das Hochbeet (außerhalb) Holzbretter auf dem Erdboden legen, die du dann regelmäßig (am besten in der Hitze) umdrehst. Dann kannst du die Schnecken absammeln. Eine Bekannte von mir hatte gute Erfahrungen mit Senfsaat rund um den Garten gemacht. Schnecken meiden (allerdings nicht immer) dieses scharfe Gewächs und bleiben lieber außerhalb. Allerdings die, die schon im Garten sind, muß man trotzdem absammeln.

Ich lasse immer wieder das Geflügel in den Garten. Laufenten das ganze Jahr, die können ja nicht fliegen/klettern; diese sammeln wirklich eifrig die Schnecken. Masthühner fliegen äußerst ungern (sind zu schwer), scharren lieber am Boden bzw. rund um die Hochbeete und picken/fressen diverse Schädlinge auf. Und im Herbst nach der Ernte oder im Frühjahr vor dem Setzen lasse ich auch die Legehühner auf die Hochbeete, um dieses zu säubern (von Erntereste, Schädlinge, etc.).

Viel Spaß im Garten! Eure Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon conmigo » 06.01.2015, 14:16

Na mit Deinem Geflügel und vorallen mit Laufenten hast Du ja die ultimativen Schneckenvertilger zur Hand :lol: ... beneidenswert, nö mir bleibt nur das Absammeln und da bei Baumfällarbeiten in den nä.Wochen eine Menge Sägespäne anfallen, werd ichs damit mal versuchen. Die Idee mit den Brettern ist auch gut. Die nutz ich an manchen Stellen schon.
LG conmigo
conmigo
 

Beitragvon selbstversorgerin » 06.01.2015, 14:50

Servus Conmigo!

Hast du zufällig Asche? Dann vermische diese mit den Sägespänen. Asche mögen die Schnecken nämlich gar nicht. Wirkt aber nur, wenn diese trocken ist. Eierschalen kannst du auch sammeln, zerkleinern und als Barriere ausstreuen.

Viel Glück! Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon conmigo » 06.01.2015, 15:01

Ah mit der Asche, das wusste ich noch nicht. Eierschalen hab ich schon probiert, aber soviel Eier kann ich gar nicht essen, wie ich Schalen bräuchte :wink:
Naja neues Gartenjahr - neues Glück, irgendwas geht immer :D
conmigo
 

Beitragvon Kavure´i » 07.01.2015, 00:33

Hola

eine Frage an die Profis:

ich habe heute meine Karotten geerntet.
Von 3 Reihen á 1 m Länge bekam ich etwas mehr als 3 Kg.
Ist das viel oder wenig ?

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon conmigo » 07.01.2015, 08:08

Buenos dias, kavure'i,
ich würde sagen - ist okay. Gutes Kilo pro Meter ist nicht viel, aber auch nicht wenig. Wenn man es perfekterweise hinkriegt, alle 3 cm eine gut wachsende Pflanze zu haben und die Karotten werden entsprechend groß, kann man auch auf 2kg kommen, aber da muss schon alles passen. Realistischer ist im Schnitt alle 5cm eine Pflanze, ergibt 20 Pflanzen pro Meter und wenn die mittelgroß werden, kommts schon mit nem guten Kilo hin.
LG conmigo
conmigo
 

Beitragvon Orangenfalter » 07.01.2015, 10:23

Hallo und guten Morgen,

mit Asche im Garten wäre ich lieber vorsichtig. Darin akkumulieren nämlich Schwermetalle, die sich dann auch im Boden anreichern.

@selbstversorgerin

In welchen Zeiträumen musst du denn bei den Erdbeeren die Erde austauschen?

LG Liane
Orangenfalter
 

Beitragvon Survival » 07.01.2015, 11:58

Kavure´i hat geschrieben:Hola

eine Frage an die Profis:

ich habe heute meine Karotten geerntet.
Von 3 Reihen á 1 m Länge bekam ich etwas mehr als 3 Kg.
Ist das viel oder wenig ?

Kavure´i



Liebe Kavure'i,

da meine Karotten nichts werden, finde ich es eine ganz tolle Ernte!!!
Es freut mich, daß doch einiges bei Dir zu ernten ist!

LG von der SurvivalBild
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Survival
 

Beitragvon selbstversorgerin » 07.01.2015, 12:57

@Liane

Die Asche stammt von Bäumen aus unserem Wald. Wenn ich also die Hochbeete mit dem Reisig fülle, dann besteht/bestünde diese Schwermetallbelastung ebenfalls! Die Asche in Verbindung mit Sägemehl/-Späne soll ja Schnecken vor dem Hochbeet abhalten und das handelsübliche Gift ist auch nicht das Beste für Boden/Mensch/Tier/Pflanze! Also verwende ich lieber etwas natürliches. Und auf dem Hochbeet werden die Schnecken ja abgesammelt, Bierfallen aufgestellt oder Eierschalenringe gemacht.

Bezüglich den Erdbeeren gibt es die verschiedensten Meinungen. Meine Nachbarin hat noch eine sehr alte Sorte (ich glaube die Mieze Schindler), die hat sie noch NIE umgesetzt, sondern jährlich immer nur den Kompost zur Düngung darauf verteilt. Die Erdbeeren sind zwar klein, aber picksüß. Ich hatte die Erfahrung gemacht, daß die Hybridsorten eher einen Erdtausch benötigen, als eben diese uralten Sorten, die man bei den alten Höfen noch manchmal bekommt. Deshalb werden die Hybridsorten bei mir jährlich in die Mischkultur integriert - also erhalten die jährlich einen neuen Boden. Die alten Sorten, die sogenannten "Mutterpflanzen" lasse ich auf dem zugeteilten Platz, die "Jungen" werden dann immer wieder in die verschiedensten Töpfe/Kisten/Ampeln/Beete versetzt. So richtige Unterschiede habe ich eigentlich (außer bei den Hybriden) nicht feststellen können, da ja immer viele Faktoren (Hitze, Schnee, Schatten, Nachbarn, ...) eine Rolle (mit-)spielen.

Liebe Grüße, eure Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon conmigo » 07.01.2015, 16:58

conmigo hat geschrieben:Buenos dias, kavure'i,
ich würde sagen - ist okay .....
LG conmigo


Buenas tardes kavure´i,
ich muss meinen Beitrag von heute morgen ergänzen - da war ich ganz in Gedanken bei deutschem Boden und deutschem Wetter. Aber bei Dir schaut das ja anders aus. Insofern würde ich sagen, dass Du bestimmt einen sehr guten Ertrag hattest.
LG conmigo, die Dich um die fette Mangoernte beneidet :wink:
conmigo
 

Beitragvon Kavure´i » 07.01.2015, 19:11

Danke für die Antworten.

Die Karotten waren alle nicht sehr groß, wahrscheinlich weil ich noch nicht fit bin im vereinzeln und so.
Nächstes Mal dünne ich sie kräftig aus, dann werden sie vielleicht größer.
Vom Geschmack her sind sie sehr gut und sie hatten auch überhaupt keine Würmer oder Fraßstellen.

Meine beiden Buschbohnenpflanzen haben doch tatsächlich ein zweites Mal geblüht und nochmal Bohnen angesetzt :D

Paprika habe ich viele und schöne große, die müssen jetzt nur noch gelb werden.
Tomaten waren ein Totalausfall, die paar Pflanzen die kamen, sind entweder eingegangen oder wachsen nicht.
Probier ich halt nochmal.

Leider habe ich ja selber noch keine eigenen Mangos, unsere Bäume sind noch die von der alten Sorte mit winzigen faserigen Mangos, die man kaum essen kann.
Aber wir haben ja schon 3 Bäumchen gepflanzt und hoffen, bis in 4 oder 5 Jahren die ersten eigenen ernten zu können.
Bis dahin schauen wir mal, wie groß die Ernte bei meiner Schwester ist.

Ich liebe Mangos.
Grad hab ich mir wieder eine geschält :mrgreen:

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon selbstversorgerin » 07.01.2015, 19:59

Hallo Kavure'i!

Wenn du die Karottensamen mit Radieschensamen (falls es die bei euch nicht geben sollte, dann etwas Sand) oder Pflücksalat mischt und in Reihen aussäst, dann hast du schon die erste Vereinzelung vorgenommen. Denn die Karotten keimen sehr langsam, inzwischen wachsen die Radieschen bzw. der Salat. Somit kannst du sehr gut die Reihen unkrautfrei halten, weil die Radieschen/der Salat die Reihen markieren. Und wenn dann die Radieschen/der Salat geerntet (oder umgesetzt) sind, können die Karotten sich ausbreiten. Idealer Abstand ist 4-5 cm (je Sorte) und 20 bis 25 cm Reihenabstand.
Tagetes (=Studentenblumen) und (Steck-)Zwiebel eignen sich gut in der Mischkultur.

Hattet ihr denn viel Regen? Tomaten lieben es warm. Sie brauchen sehr viel Dünger. Am besten Mist. Tomaten kann man jährlich auf den gleichen Platz setzen (vorausgesetzt es gab keine Krankheiten). Und sie sollen jedenfalls tiefer gesetzt werden als sie im Topf standen. Am besten noch zusätzlich anhäufeln, sie bilden schnell Seitenwurzeln und haben dadurch einen besseren Halt und eine bessere Nährstoffversorgung. Ich setze immer Basilikum zwischen den Pflanzen, sie fördern den Wachstum und den Geschmack. Dabei ist es gleich, welche Basilikumsorte man verwendet. Vor den Tomaten habe Kraut (nur alle 4 Jahre!), Zwiebeln oder Bohnen gesetzt.

Tomaten vertragen sich nicht mit Kartoffeln, aber mit Pfefferoni hatte ich (trotz teilweiser gegenteiliger Meinung) gute Erfolge gehabt. Probier es mit den Cocktailtomaten, die sind schneller reif und unempfindlicher.

Viel Erfolg noch mit dem Garten und liebe Grüße aus dem kalten Europa

Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon Kavure´i » 08.01.2015, 19:39

Hola Selbstversorgerin

wir hatten reichlich Regen, aber es war natürlich nicht kalt.

Die Tomaten wollten einfach nicht.
Egal welche, auch die Cocktailtomatenpflanzen sind nach und nach eingegangen. Und ich habe sie alle in reichlich Humus gesetzt.

Kartoffeln kann man hier vergessen, die werden nicht viel.

Natürlich gibt es Radieschensamen, das probier ich das nächste Mal aus.
Die Radieschensamen sind ja auch wahre Riesen gegen die Karottensamen.

Momentan säe ich nichts mehr ein, es ist einfach zu heiß.

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon Fleck » 08.01.2015, 19:44

Hallo Kavure'i

hast Du die Tomaten frei stehen oder sind sie unter einem Dach?
Hitze ist nicht so schlimm wie Regen.

VG
Fleck
Fleck
 

Beitragvon Saurier61 » 09.01.2015, 05:53

Hallöle Kavure'i,

versuch mal das nächste Mal, die Tomaten im Schatten zu ziehen... Tomaten brauchen zwar Wärme, aber nicht zwingend Sonne... im Gegeneil, zu viel Sonne verursacht bei Tomaten Sonnenbrand auf den Blättern.

ich denke mal, bei dir wären Buschtomaten ganz gut... die wachsen kleiner, kompakter und werden nicht ausgegeizt.... das hat einige Vorteile... durch die Blattmasse kühlen sie dich selbst etwas mehr, der Boden bleibt etwas kühler, es verdunstet weniger Wasser am Boden, und da sie nicht ausgegeizt werden, werden sie auch nicht geschwächt. Ich habe Tomaten, egal welche Sorte, nie ausgegeizt, lieber ein paar Früchte weniger, dafür aber kräftige und gesunde Pflanzen mit schönen grünen Blättern.... und nicht so kranke, verkrüppelte.... Masse ist nicht gleich Klasse...

Lieben Gruß von
Helga
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Saurier61
 

Beitragvon Kavure´i » 10.01.2015, 01:47

Hola

Fleck
die Tomaten stehen im Halbschatten, aber nicht unter Dach.
Ich habe die Hochbeete unter meinen Feuerbäumen bauen lassen. Die haben ein lichtes Blattwerk. Die Morgensonne bekommen die Beete voll ab, ab Mittag werden sie beschattet.

Helga
nächste Saison, neues Glück.
Ich versuche es dann mit Cocktailtomaten und vielleicht noch einer anderen Sorte.

Mein Problem war, daß die Samen zwar keimten, die Pflänzchen ca. 15 cm hoch wurden und dann entweder eingingen oder nicht mehr weiterwuchsen.
Schlechte Samen ? Falscher Boden ? Zu wenige Ahnung meinerseits ?
Ich probiers halt einfach weiter :mrgreen:

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon Fleck » 10.01.2015, 06:23

Hallo,

Kavure´i hat geschrieben:Fleck
die Tomaten stehen im Halbschatten, aber nicht unter Dach.


Je nachdem wie oft es bei euch regnet würde ich die Pflanzen vor Nässe von oben schützen.

Wenn Du die Pflänzchen in Töpfen gezogen hast würde ich fast vermuten das ihnen die Nährstoffe ausgegangen sind und sie deshalb nicht mehr weiter gewachsen bzw. eingegangen sind.

Wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg für die nächsten Tomatenversuche :)

Bei uns war letztes Jahr sehr früh Schluss mit Tomaten, es war einfach zu nass.

VG
Fleck
Fleck
 

Beitragvon Kavure´i » 10.01.2015, 15:16

Fleck

die Tomatenpflänzchen wurden auf ein Hochbeet ausgepflanzt, ganz neu angelegt und mit eine dicken Schicht Kompost oben drauf.
Aber mal schauen, ob es mit neuen, frischen Samen funktionieren wird.

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon Mistral » 02.04.2015, 07:17

Hat von euch jemand Erfahrung mit dem Anbau von Cayote (Gemüsebirne)? Es handelt sich um diese Frucht:

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Davon habe ich momentan ein Exemplar (kann noch mehr bekommen) das ich dieses Jahr selbst anpflanzen möchte.

Die Frucht habe ich schon gegessen (angerichtet wie Kohlrabi) sie schmeckt auch ähnlich, soll aber noch mehr zu bieten haben und sehr ertragreich sein.
Mistral
 

Beitragvon Kavure´i » 07.04.2015, 02:55

Hola Mistral

selber angebaut habe ich die Chuchu noch nicht.
Aber hier wartet man, bis die Fruch anfängt zu keimen, das tut sie normalerweise schnell (ohne Erde) und steckt sie dann einfach in die Erde und läßt den Keimling oben herausschauen.
Wie im Artikel erwähnt, braucht die Pflanze eine Rankhilfe.

Es gibt übrigens auch glatte Exemplare, aber die "Stacheln" sind eh nicht hart.
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Kavure´i
 

Beitragvon Mistral » 07.04.2015, 08:44

Kavure´i hat geschrieben:Aber hier wartet man, bis die Fruch anfängt zu keimen, das tut sie normalerweise schnell (ohne Erde) und steckt sie dann einfach in die Erde und läßt den Keimling oben herausschauen.

Danke für den Hinweis, hier hätte ich bestimmt einen Fehler gemacht.
Mistral
 

Beitragvon Saurier61 » 11.04.2015, 16:59

Hallöle,

in anderen Posts von mir schon mal angesprochen...
Aussaat in der freien Natur...
Heilkräuter, Gewürzkräuter, Kohlsorten, Bohnen, Sonnenblumen, Süßlupinen,Zwiebeln, Winterheckzwiebeln, Stachys(Crosne), Glockenblumen (Wurzel essbar), Pastinaken, ect...
Ich hab jetzt was gefunden, das es noch einfacher macht... Seedballs... haben vielleicht Einige von euch auch schon was davon gehört/gelesen..

hier gibt es die Anleitung dazu...
Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Was man noch machen kann.. manchmal hat man Kartoffeln, die schrumpelig und gekeimt sind... man mag sie nicht mehr essen und sie landen in der Biotonne...
Ich buddel diese am Waldrand ein... etwas tiefer, damit sie nicht erfrieren, wenn es noch mal Frost gibt...
Montag oder Dienstag bin ich dafür wieder mit meiner Ma unterwegs... :mrgreen:
meist funktioniert das ganz gut.. man hat Müll vermieden und kostenlos ein paar Monate später Kartoffeln... man muss sie nur ausbuddeln.. Wenn man es nicht macht, ist es auch kein Verlust und oft wachsen auch in den nächsten Jahren an diesen Stellen noch Kartoffeln... die Winter sind nicht mehr so kalt, da können die Kartoffeln das überleben...
Nur am Rand von Nadelwäldern kann man das vergessen..wenn, dann bekommt man nur wenig Ertrag und die Kartoffeln schmecken irgendwie komisch...
man braucht nur eine stabile Handschaufel dafür...
Wir verteilen die Kartoffeln unregelmäßig, so fallen sie nicht auf...

Gleichzeitig sieht man, was in diesen Bereichen an essbaren Wildpflanzen wächst und bekommt so einen guten Überblick...
Wir haben vor ein paar Tagen eine Stelle mit sehr viel Bärlauch ausgemacht :D

Nur mal so als Anregung...

Lieben Gruß von
Helga
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Saurier61
 

Beitragvon Pleitegeier » 11.04.2015, 18:44

Hallo Helga!

Ich ärgere mich gerade gewaltig über mich! :mrgreen:

Mir sind ca 1 kg. Nicola Kartoffel gekeimt und da sie mir zu schade waren diese weg zu schmeisen habe ich in der Nachbarschaft angefragt wo Gärten vorhanden waren doch keiner wollte sie haben obwohl selten zu bekommen.

Da kam mir der Gedanke diese einfach einzubuddeln in der Nähe.

Habe aber erst mal weitergesucht und sie dann in die Biotonne gekippt.
Wie dumm! :mrgreen:

Es ist schwer wenn man körperlich Eingeschränkt ist und Gedanken alleine bleiben!

Das wird mir nicht nochmal passieren da es genügend Plätze gibt für solcherlei Ansiedlungen! :P

Danke Dir!
LG
Pleitegeier :oops:
Pleitegeier
 

Beitragvon Alexej » 06.03.2016, 13:24

Liebe Freunde,
Frühling ist da :-)
Gestern aus der Wald erste Bärlauch Blätter nach Hause mitgebracht. Zwischen 8-12cm,saftig grün und seehr lecker !!! Gleich 1/4 kg mit frischem Brot und Butter verspeist und heute gabst eine Bärlauch-kreme Suppe.
LG
Alex
Alexej
 

Beitragvon Prepper86 » 06.03.2016, 14:08

Bei uns gehts nun auch wieder los.
Dieses Jahr möchte ich auch eigene Kräuter auf der Fensterbank und Rucola im Blumenkasten anpflanzen.
Prepper86
 

Beitragvon SevenOfNine » 06.03.2016, 17:41

ja, es "frühlingt"...Da wir noch keinen Traktor haben sondern für´s Erste einen Einachser,mit dem wir seit 3,4 Wochen versuchen, den grasbewachsenen Teil wieder zum Feld umzuwandeln.
Das funzt aber weder mit Motorhacken- noch mit Pfluganbau so richtig, deshalb wird dafür dann wohl erstmal eine
Scheibenegge gebastelt werden.
Gibt halt kein fertiges Anbauteil für unser Gerät.
Das bedingt wiederum die Anschaffung eines Schweißgerätes, "Mann" freut sich :wink:

Naja, die dicken Bohnen draußen keimen schon, Kartoffeln kommen diese Woche rein.
Der erste Teilabschnitt sind so 25 x 10 m.

Gewächshaus ist auch schon fertig gebaut, 11 x 4 m -und dient eigentlich nur zur Anbauzeitverlängerung / Wintergärtnern.
Tomaten,Paprika,Auberginen & Chilies wachsen hier eh´ meist draußen....
Ist n lustiges Gefühl,mal eben 90 Rotkohl-Pflänzchen beim wachsen zu sehen ; vorher war´s ja immer alles viel kleiner
dimensioniert.
Vor 2 Wochen 30 junge Bäume gefällt,damit mehr Platz ist (kein Unterschied sichtbar auf Anhieb :shock: ).
Dann 12 Bäumchen gepflanzt, unter Anderem Mispel, Quitte und Maulbeere,worüber ich mich sehr freue!!

Und direkt vor´m Haus zwei Feigen...Ich LIIIIEEBE Feigen!
Mich juckt ja noch der Pekan-Nußbaum, den ich im Gartencenter gesehen habe, aber anderes hat Vorrang.
Und dann , Ahoi Autarkie!
SevenOfNine
 

Beitragvon der_Verstoßene » 06.03.2016, 17:59

In welchen Breitengraden bist du gleich noch angesiedelt?
der_Verstoßene
 

Beitragvon mollemaus » 06.03.2016, 19:44

Dieses Jahr fange ich früher an als letztes ;) (da war es Ende April...). Im Haus werden Tomaten, Aubergine, Chili und Paprika vorgezogen, die dann nachher ins Gewächshaus und Freiland ausziehen.

Später ziehe ich dann im Gewächshaus noch die meisten anderen Sachen vor - Hokkaido, Mangold, Kohlrabi, Zucchini etc.

Vorher muss ich aber noch die restlichen Sachen aus dem Vorjahr abernten. Pastinaken und Schwarzwurzeln sind noch einige im Beet und ein Salatkopf, der im Herbst nicht mehr so recht wollte, aber jetzt den Turbo eingelegt hat.
mollemaus
 

Beitragvon Prepper86 » 06.03.2016, 19:54

der_Verstoßene hat geschrieben:In welchen Breitengraden bist du gleich noch angesiedelt?


Wenn ich mich nicht irre ist sie nach Südeuropa ausgewandert
Prepper86
 

Beitragvon sipo » 06.03.2016, 19:55

bärlauch und kresse wuchern im mom. ;)
Benutzeravatar
sipo
 

Beitragvon Andiamos » 29.05.2016, 10:55

Am letzten Wochenende habe ich wieder die diesjährige Gartensaison auf meinem Balkon eröffnet. :D

1 x Schlangengurke am Spalier
1 x Erbsen
1 x Buschbohnen
2 x Zucchinis
2 x Paprika
2 x Tomaten
2 x Möhren
1 x Petersilie
das alles in Töpfe gepflanzt

Plus:
1 Kasten Basilikum ausgesät
1 Kasten Schnittsalat ausgesät
1 Kasten Majoran ausgesät

Thymian, Salbei, Schnittlauch und Schnittknoblauch hatte ich schon.

Nach außen alles schön getarnt durch Sommerblumenkästen. :D

Ist zwar nix zur reinen Selbstversorgung, aber macht einfach Spaß.
Ich hätte ja gerne ein Hochbeet auf einem meiner Balkone, nur allein schon für Kartoffeln, aber dazu ist es jetzt zu spät im Jahr. Das wird mein nächstes Projekt. :D

Was habt ihr denn so so auf kleinem Raum angebaut?

LG

Angelika
Andiamos
 

Beitragvon Powerschaf » 29.05.2016, 15:32

Unser Balkon hat ein kleines Hochbeet u. ein paar Blumenkästen. Ich bin dieses Jahr zu spät dran, aber es geht noch einigermaßen.

Also wir haben:

Baby Pakchoi
verschiedene Sorten Tomaten
Krause u. glatte Petersilie, Schnittlauch, Knolauch, Koriander
Erbsen zum Naschen
Girsch
Klette
verschiedene Sorten Mangold
verschiedene Pflücksalate
Mini-Paprika
Mini-Aubergine
1 Mini-Zitrus (Mal sehen ob das überhaupt rauskommt)
Außen sind auch ein paar Blumen ... man tarnt sich wo man kann

Es kommen bald dazu: Zucchini-Pflänzchen; Erdbeerpflanzen und ein, Kartoffeln (zum Üben)

Alles in allem ein schöner Naschbalkon auf dem Kinder und Mamas gut gärtnern (lernen) können :mrgreen:

Ich hoffe sehr das es was wird.

EDIT: Habe ich noch vergessen: leckere Mini-Kürbisse wirds auch geben. Und EDIT2: Pariser Möhren und Radies sind auch dabei.

Ja. Ich stehe dazu. Ich bin ein Hobbit.
Powerschaf
 

 


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