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Diskussionen über Asyl-, Flüchtlingsproblematik

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Re: Diskussionen über Asyl-, Flüchtlingsproblematik

Beitragvon Alexej » 04.03.2016, 15:11

sipo hat geschrieben:das kreuz hat seinen ursprung bei den ägyptern und ist so christlich
wie der kälberkult. konfrontation macht allenfalls dem wiedersacher spass
unser schöpfer steht da garantiert nicht hinter.

Der Kluge sieht das Unglück und verbirgt sich, die Einfältigen aber gehen weiter und müssen's büßen.

Es gibt ein Sprichwort:
,,...der Kluge gibt nah....
aber dann bleibt uns kein Heimat mehr......wenn ,, ALLE,, sooo denken und handeln...
LG
Alex
Alexej
 

Beitragvon sipo » 04.03.2016, 17:09

naja, man kann ja auch per gesetz ganze regionen einfach unatraktiv machen.
ich mein die leute kommen ja schliesslich auch erst seit dem zeitungsinserate gesetzt
wurden, dass die eu offen für jeden ist. davor bestand garkeine hoffnung auf nen einlass
also hat man sich erst garnicht auf den weg gemacht.
da muss man dann keine pöbelrotten aussenden um sie beim aufheizen
von unterschiedlicher gesinnungen filmen zu können. das is nen ziemlich steinzeitliches
vorgehen.
anyway. glaubst du dass nen rothschild oder rockefeller in irgendeinen dieser konflikte
interveniert? nein, die steuern nur ihre schäfchen, die sich so leicht gegeneinder aufhetzen lassen
und sahnen die profite ab. wo ist da der kluge und wo der einfältige?
wenn ich nicht wüsste dass der mensch nicht in der lage ist, über sich selbst zu regieren,
würde ich genau solche strippenzieher anfangen zu jagen und nicht iwelche gemüsehändler
oder dönerbudenbetreiber aus dem häuschen locken...
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sipo
 

Beitragvon Andiamos » 05.03.2016, 22:06

Hier eine Karte aus dem (grob) deutschsprachigen Raum, auf der zu sehen ist, welche "Übergriffe" von den Migranten in 2016 begangen wurden.

Einzelfall-Map:
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In die Karte reinscrollen und die einzelnen Symbole anklicken. Dann erscheinen nähere Angaben mit Links. Die Karte wird laufend aktualisiert.

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon gkohl » 05.03.2016, 22:29

Hallo
Gut , das es das gibt..Frage wie lange bis Löschung ?? Gab es schon mal mit Flüchtlingsheimen , alles voll in Deutschland, wurde dann gelöscht von Facebook. Die Lügner und Volksverräter mögen das wohl nicht so gerne.
gkohl
 

Beitragvon dhim » 06.03.2016, 02:47

Hallo alle,

ja danke, eine tolle Karte. Wenn man sie aufruft sieht man vor lauter Bäume keinen Wald mehr.
Ich meinte natürlich vor lauter Pfeile keine Karte mehr.

Hier ist auch noch ein intessanter Artikel mit ein paar statisischen Berechnungen.

6000 % mehr Asylanten-Kriminalität in 2014

Link zum Artikel : Links sind nur für registrierte User sichtbar.

LG
Jürgen
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dhim
 

Beitragvon Pleitegeier » 06.03.2016, 13:08

Es ist vollkommen egal was in Statistiken steht oder nicht steht.
Es kommen Unmengen von Menschen in das Land die ihr Denken und Handeln in einer ganz anderen Welt erlernt haben.
Deren Lebensgefühl kommt unserem immer Näher und setzt sich mit Hilfe von Linken und Grünen immer mehr durch wenn nicht Gegengesteuert wird.
Dies kann und wird nicht ohne Blutvergießen einhergehen.
Ausgelöst wird es durch die Massen die sich zusammentun und Ihre Werte klein weise und strickt durchsetzen.
Damit der Großteil das was uns erwartet nicht mitbekommt werden immer mehr heimlich ins Land geschleust was wir nur durch die Überfremdung der Umgebung wahrnehmen aber auch am Mangel sich an zu passen und den daraus entstehenden Kosten.
Ich befürchte das sich kaum einer Vorstellen kann und will wie unsere Heimat sich zerstört und verändert was auch dadurch gezeigt wird das die Mehrheit glaubt die Menschen kämen von sich aus 1000de km und ohne Hilfe und Finanzier.
LG
Pleitegeier
Pleitegeier
 

Beitragvon Camper007 » 07.03.2016, 09:45

Servus Leute,
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Bin nicht sicher ob es echt ist, aber krass (und nachvollziehbar) wäre es schon. Schließlich werden ja auch vom Erfurter Landtag Krawallfahrten linker Faschisten zu diversen "rechtspopulistischen" Demos finanziert (wie z.B. auch Pegida)

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Camper007
 

Beitragvon Alexej » 07.03.2016, 15:57

Camper007 hat geschrieben:Servus Leute,
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Bin nicht sicher ob es echt ist, aber krass (und nachvollziehbar) wäre es schon. Schließlich werden ja auch vom Erfurter Landtag Krawallfahrten linker Faschisten zu diversen "rechtspopulistischen" Demos finanziert (wie z.B. auch Pegida)

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:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Es ist ein Witz, oder ???
Wieso gibt's kein Kotz Smiley ??
LG
Alex
Alexej
 

Beitragvon sipo » 07.03.2016, 17:12

Bild

:wink:
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sipo
 

Beitragvon jaypee » 07.03.2016, 18:26

Hallo!

Das passiert, wenn man "verlässliche" Partner bezahlt, um sich nicht selbst die moralisch weiße Weste beflecken zu müssen: Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Grüße
Jens
jaypee
 

Beitragvon Pleitegeier » 07.03.2016, 22:15

Alexej hat geschrieben:
Camper007 hat geschrieben:Servus Leute,
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Bin nicht sicher ob es echt ist, aber krass (und nachvollziehbar) wäre es schon. Schließlich werden ja auch vom Erfurter Landtag Krawallfahrten linker Faschisten zu diversen "rechtspopulistischen" Demos finanziert (wie z.B. auch Pegida)

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:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Es ist ein Witz, oder ???
Wieso gibt's kein Kotz Smiley ??
LG
Alex

Hallo!
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LG Pleitegeier
Pleitegeier
 

Beitragvon Kavure´i » 08.03.2016, 00:23

Hola

wie schön, daß mimikama jedesmal wenn es um die lieben Flüchtlinge geht nachweisen kann, daß es rechte Hetze oder ein fake war.
Vielleicht in diesem Fall wirklich.
Aber in der Realität sieht es in Deutschland schon seit langem so aus, daß Ausländer bevorzugt werden bei der Wohnungsvergabe.
Bei den Sozialwohnungen und den Wohnungen der Kommunen ist das jedenfalls seit ewigen Zeiten so.

Hier ein wirklich guter Artikel.
Auch ich habe mich schon oft gewundert, warum die Feministenszene in Europa keinen Mucks von sich gibt:

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Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon Pleitegeier » 08.03.2016, 13:23

Kavure´i hat geschrieben:Hola

wie schön, daß mimikama jedesmal wenn es um die lieben Flüchtlinge geht nachweisen kann, daß es rechte Hetze oder ein fake war.
Vielleicht in diesem Fall wirklich.
Aber in der Realität sieht es in Deutschland schon seit langem so aus, daß Ausländer bevorzugt werden bei der Wohnungsvergabe.
Bei den Sozialwohnungen und den Wohnungen der Kommunen ist das jedenfalls seit ewigen Zeiten so.

Hier ein wirklich guter Artikel.
Auch ich habe mich schon oft gewundert, warum die Feministenszene in Europa keinen Mucks von sich gibt:

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Kavure´i

Hallo Kavure!
Da muss ich Dir Leider beipflichten!
Jedoch wollte ich diesen Link nicht vorenthalten.

Wir leben am Rand einer Studentenstadt und haben seit fast 6 Jahren ein Haus gesucht und etwas später uns zusätzlich nach einer Altersgerechten Wohnung umgeschaut zur Miete.

Inzwischen mussten wir aufgeben und versuchen uns den Gegebenheiten anzupassen.
Die Mieten sind extrem gestiegen und besonders Häuser werden häufig an Studenten vermietet.

Nun kamen und kommen immer noch Flüchtlinge und die Wohnsituationen verschärfen sich enorm.

Ich kenne ein paar Grüne Stadträte mit Eigentum welche besonders jetzt an Flüchtlinge vermieten und irgendwie freut mich das sogar! :oops:
LG
Pleitegeier
Pleitegeier
 

Beitragvon Luna » 08.03.2016, 17:25

Hi,
habt ihr das schon gelesen?
> Viktor Orbán zur Lage der Nation: Europa im politischen Delirium
>
> Posted: 07 Mar 2016 03:25 PM PST
>
> Es gibt noch Spitzenpolitiker in Europa, die noch nicht dem Irrsinn verfallen sind. Zu denen gehört zweifellos der ungarische Staatspräsident Viktor Orbán. Nicht umsonst wird er von den Hirntoten angefeindet und von den politisch korrekten Medien totgeschwiegen. Deshalb rebloggen wir hier seine Rede vom 28. Febr. 2016 zur Lage der Nation.
>
> Vielmehr ist es eine bedeutende Rede eines bekennenden Europäers zur Lage Europas.
> Treffendes Zitat daraus über die selbstzerstörerische Einwanderungspolitik:
>>
>> Auch wir tragen anstelle unseres Herzens keinen Stein mit uns herum.
>> Aber auch anstelle unseres Gehirns keinen Stein.
>
> Ein wahrer Europäer: Viktor Orbán, Ungarischer Staatspräsident
>
> Auszug aus der Rede von Viktor Orban zur Lage der Nation
> Quelle
> Budapest, 28. Februar 2016
>
> Meine sehr geehrten Damen und Herren!
>
> Das zweite und dritte Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts werden die Jahrzehnte der Völkerwanderung sein. Ein Zeitalter ist angebrochen, auf das wir nicht vorbereitet waren. Wir hatten geglaubt, derartiges könne nur in der fernen Vergangenheit oder in den Geschichtsbüchern vorkommen. Dabei können viel mehr Menschen als jemals zuvor, eine die Zahl der Gesamtbevölkerung des einen oder des anderen europäischen Landes übersteigende Masse sich in den folgenden Jahren Richtung Europa auf den Weg machen. Es ist an der Zeit, der Wirklichkeit ins Auge zu blicken! Es ist an der Zeit, das voneinander zu trennen, was ist, und das, was wir gerne hätten, wenn es wäre. Es ist an der Zeit, die Illusionen, die noch so erhabenen Theorien, die Ideologien und die einer Fata Morgana gleichenden Träume loszulassen.
>
> Die Wirklichkeit ist, dass in zahlreichen europäischen Ländern in der Tiefe schon seit langem mit behäbiger Beharrlichkeit die Welt der Parallelgesellschaften ausgebaut wird.
> Die Wirklichkeit ist, dass diese, gemäß der Ordnung der Natur, unsere Welt und mit ihr zusammen auch uns, unsere Kinder und unsere Enkel zurückdrängt. Die Wirklichkeit ist, dass die hier Ankommenden nicht im Geringsten die Absicht haben, unsere Lebensweise zu übernehmen, da sie ihre eigene als wertvoller, stärker und lebensfähiger ansehen als unsere.
>
> Warum sollten sie diese auch aufgeben? Die Wirklichkeit ist, dass man mit ihnen nicht die in den westeuropäischen Fabriken fehlenden Arbeitskräfte ersetzen kann. Die Tatsachen zeigen, dass die Arbeitslosigkeit unter den nicht in Europa Geborenen über Generationen hinweg, auf eine die Generationen übergreifende Weise viel höher, ja um ein Mehrfaches höher liegt.
>
> Die Wirklichkeit ist, dass die europäischen Nationen nicht einmal jene Massen zu integrieren in der Lage gewesen sind, die Schritt für Schritt, im Laufe von Jahrzehnten aus Asien und Afrika gekommen waren. Wie könnte dies nun so schnell und im Falle einer derart großen Masse funktionieren?
>
> Die Wirklichkeit ist, dass wir die unleugbar vorhandenen Bevölkerungsprobleme des an Einwohnern abnehmenden und immer älter werdenden Europa mit Hilfe der muslimischen Welt nicht werden lösen können, ohne unsere Lebensweise, unsere Sicherheit und unsere Identität zu verlieren.
>
> Die Wirklichkeit ist, dass wenn wir nicht bald entschlossen handeln, dann wird die Spannung zwischen dem alternden Europa und der jungen muslimischen Welt, zwischen dem säkularen, ungläubigen Europa und der immer engagierteren muslimischen Welt, zwischen dem selbst die Arbeitskraft seiner eigenen ausgebildeten Jugendlichen nicht beschäftigen könnenden Europa und der ungenügend ausgebildeten muslimischen Welt nicht mehr beherrschbar sein. Nicht in einem entfernten, deshalb für uns ungefährlichen Gebiet, sondern hier im Herzen Europas.
>
> Meine sehr geehrten Damen und Herren!
>
> Es ist für die europäisch Elite noch nicht zu spät, um die Worte von General De Gaulle zu verstehen: „Die Politik muss auf der Wirklichkeit aufbauen. In der Politik ist es gerade die Kunst, dass wir im Interesse eines Ideals nur durch die Realitäten handeln können.” Und die Realitäten sind historischer, kultureller, demographischer und geographischer Natur.
>
> Vielleicht ist es nicht zu spät, um zu verstehen, dass die Realitäten nicht die Schranken der Freiheit sind. Dabei, was wir jetzt lernen, geht es darum, dass es gegenüber der Wirklichkeit keine Freiheit geben kann, sondern höchstens ein politisches Delirium und einen politischen Kokainrausch. Wir bauen unsere Welt vergeblich aus dem Wunsch nach den edelsten Idealen auf, denn wenn sie nicht auf dem Boden der Realitäten steht, dann kann sie nur ein Wunschtraum bleiben.
>
> Entgegen der Wirklichkeit gibt es weder ein individuelles noch ein gemeinschaftliches Glück, sondern nur Fiaskos, Enttäuschung, Verbitterung, schließlich Zynismus und Selbstzerstörung. Vielleicht irren aus diesem Grunde so viele liberale Politiker auf Brüssels Straßen umher, die ein besseres Schicksal verdient haben, über eine erhabene Geistigkeit verfügen und unglücklich sind.
> Ganz gleich ob es uns gefällt oder nicht, die Völkerwanderungen sind niemals friedlicher Natur.
>
> Wenn große Massen eine neue Heimat suchen, dann führt dies unvermeidlich zu Konflikten, denn sie wollen solche Orte besetzen, an denen andere Menschen bereits leben, sich eingerichtet haben und die ihr Heim, ihre Kultur und ihre Lebensweise beschützen wollen.
>
> Meine sehr geehrten Damen und Herren!
>
> Die Geschichte hat unsere Tür aufgestoßen, hat die Grenzen Europas, die europäische Kultur und die Sicherheit der Bürger Europas unter Belagerung genommen. Obwohl die Notsituation nicht das differenzierte Denken begünstigt und noch weniger die subtilen Gefühle, müssen wir wohl kaum auf die Migranten böse sein.
>
> Die Mehrheit von ihnen ist selbst ein Opfer. Ein Opfer der zusammenbrechenden Regierungen ihrer Heimatländer, Opfer der schlechten internationalen Entscheidungen, Opfer der Menschenschlepper. Sie tun das, über das sie annehmen, es stünde in ihrem eigenen Interesse. Das Problem ist, dass wir, Europäer, nicht das tun, was in unserem Interesse steht.
>
> Um das zu beschreiben, was in Brüssel geschieht, gibt es kein besseres Wort, als „absurd“. Es ist so, als ob der Kapitän des vor einer Kollision stehenden Schiffes nicht den Zusammenstoß vermeiden wollte, sondern damit beschäftigt wäre, festzulegen, welche Rettungsboote die Nichtraucherboote sein sollen. Als ob wir, anstatt das Leck dicht zu machen, darüber diskutieren würden, wie viel Wasser in welche Kabine fließen solle.
> Meine lieben Freunde!
>
> Die Völkerwanderung kann man sehr wohl aufhalten. Europa ist eine Gemeinschaft von einer halben Milliarde Menschen, von 500 Millionen Menschen. Wir sind mehr als die Russen und die Amerikaner zusammengenommen. Die Lage Europas, sein technologischer, strategischer und wirtschaftlicher Entwicklungsgrad ermöglicht es ihm, sich zu verteidigen.
>
> Es ist schon schlimm genug, dass Brüssel nicht in der Lage ist, den Schutz Europas zu organisieren, doch noch viel schlimmer als dies ist, dass Brüssel hierzu selbst die Absicht fehlt.
>
> In Budapest, Warschau, Prag und Pressburg fällt es uns schon schwer zu verstehen, wie wir dorthin gelangen konnten, dass es überhaupt eine Option werden konnte, dass der, der von einem anderen Kontinent und aus einer anderen Kultur hierher kommen möchte, ohne Kontrolle hereingelassen werden kann. Wie konnte in unserer Zivilisation der natürliche und elementare Instinkt abgebaut werden, uns, unsere Familie, unser Heim, unseren eigenen Boden zu verteidigen?
>
> Dabei, meine sehr geehrten Damen und Herren, gibt es was zu verteidigen!
>
> Europa ist das Zusammenleben der christlichen, freien und unabhängigen Nationen: Gemeinsame Wurzeln, gemeinsame Werte, gemeinsame Geschichte, geographisches und geopolitisches Aufeinanderangewiesensein; die Gleichberechtigung von Mann und Frau, Freiheit und Verantwortung, fairer Wettbewerb und Solidarität, Stolz und Demut, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit; dies sind wir. Dies ist Europa!
>
> Europa ist Hellas und nicht Persien, Rom und nicht Karthago, Christentum und nicht das Kalifat. Wenn wir dies sagen, dann gibt es darin keinerlei Rangordnung, sondern nur einen Unterschied. Zu sagen, dass es eine selbständige europäische Zivilisation gibt, bedeutet noch nicht, dass sie besser oder schlechter sei. Es bedeutet nur soviel, dass wir dies sind, und ihr seid jenes.
>
> Vor einigen Jahren schienen diese Gedanken für uns alle offensichtlich zu sein. Vor einigen Jahren schien es hierin zwischen uns einen Konsens zu geben. Vor einigen Jahren schien Ordnung zu sein: Eine auch uns gefallende Ordnung in den Köpfen und den Herzen der führenden europäischen Politiker. Nacheinander erklärten sie, der Multikulturalismus sei tot.
>
> Vor einigen Jahren konnten wir noch glauben, sie hätten eingesehen, dass ihre Länder nicht in der Lage sind, die in Massen ankommenden Einwanderer in die Rahmenbedingungen ihres eigenen Lebens einzufügen.
>
> Doch 2015 hat sich alles verändert: Das frühere Einvernehmen zerfiel in seine Bestandteile.
>
> Mit der Geschwindigkeit der Gravitation sind wir in jenes geistige Chaos zurückgestürzt, aus dem wir uns hatten befreien wollen. Ohne jede Vorwarnung erwachten wir eines Morgens auf die Klänge der „Willkommenskultur”.
>
> Wir hören von den führenden europäischen Politikern, dass wir helfen müssen. Von den höchsten Posten regt man uns an, solidarisch zu sein und zu helfen.
>
> Meine lieben Freunde!
>
> Das ist doch selbstverständlich. Auch wir tragen anstelle unseres Herzens keinen Stein mit uns herum. Aber auch anstelle unseres Gehirns keinen Stein. Wir erinnern uns an das wichtigste Gesetz der Hilfeleistung: Wenn wir hier helfen, dann kommen sie hierher, wenn wir dort helfen, dann bleiben sie dort.
>
> Anstatt dies einzusehen, begann man von Brüssel aus die in dem ärmeren und unglücklicheren Teil der Welt lebenden Menschen zu ermuntern, sie sollten nach Europa kommen und ihr eigenes Leben gegen etwas anderes eintauschen.
>
> Die halbe Welt, aber zumindest halb Europa zerbricht sich abendlich am Küchentisch den Kopf darüber, was passiert sein mag, was dahinter steckt. Langsam wird jede europäische Familie über eine eigene Erklärung verfügen. Auch ich will hierin nicht nachstehen. Ich habe den Eindruck, dass in Brüssel und einigen europäischen Hauptstädten sich die politische und geistige Elite als Weltbürger definiert, im Gegensatz zu der national gesinnten Mehrheit der Menschen. Ich habe den Eindruck, die führenden Politiker sind sich dessen auch bewusst. Und da es keine Chance gibt, dass sie sich ihrem Volk verständlich machen könnten, versuchen sie erst gar nicht, mit den Menschen zu sprechen. Wie man das bei uns gesagt hatte: Sie wissen es, sie wagen es und sie tun es.
>
> Und dies bedeutet, dass das tatsächliche Problem sich nicht außerhalb Europas findet, sondern innerhalb Europas.
>
> An erster Stelle wird die Zukunft Europas nicht durch jene gefährdet, die hierher kommen möchten, sondern durch jene politischen, Wirtschafts- und geistigen Führer, die Europa entgegen den europäischen Menschen umzuformen versuchen. Auf diese Weise kam die bizarrste Koalition zwischen den Menschenschleppern, den zivilen Rechtsschutzaktivisten und den europäischen Spitzenpolitikern mit dem Zweck zustande, um planmäßig viele Millionen Migranten hierher zu transportieren.
>
> Meine sehr geehrten Damen und Herren!
>
> Bis auf den heutigen Tag lassen wir ohne Kontrolle und ohne Auswahl Hunderttausende von Menschen aus Staaten herein, mit denen wir uns im Kriegszustand befinden, und auf deren Territorium auch Mitgliedsstaaten der Europäischen Union an militärischen Aktionen teilnehmen. Wir hatten nicht einmal den Hauch einer Chance, die Gefährlichen herauszufiltern. Auch heute haben wir keine Ahnung darüber, wer ein Terrorist, wer ein Krimineller, wer ein Wirtschaftseinwanderer ist und wer tatsächlich um sein Leben rennt. Es fällt schwer hierfür ein anderes Wort zu finden als „Irrsinn“.
>
> Meine sehr geehrten Damen und Herren! Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe uns zusehende ungarische Bürger!
>
> „Der Frühlingswind lässt das Wasser ansteigen“, so heißt es in dem ungarischen Volkslied, doch anscheinend lässt er auch die Flut der Einwanderer anschwellen.
>
> Uns stehen ermüdende, nervenaufreibende Wochen und Monate bevor. An unserer Südgrenze nimmt der Druck immer weiter zu. Die Brüsseler Unfähigkeit verursacht ein immer größeres Chaos. Die Länder des Balkan sind in eine Kneifzange geraten: Vom Süden her schieben die Griechen, vom Norden lockt der deutsche Sirenengesang die viele Tausende umfassende Massen. Wir müssen uns auf alle Eventualitäten vorbereiten: Wir geben den Balkanländern Menschen, Grenzwächter, technische Instrumente, Maschinen, weil sie in Wirklichkeit die Grenzen Europas beschützen, und so lange sie durchhalten, verteidigen auch wir unsere Grenzen leichter. Wir wissen dies seit Hunyadi im 15. Jahrhundert.
>
> Wir vertrauen auf unseren Erfolg, doch ist dies allein zu wenig, wir müssen auch unsere eigenen Verteidigungslinien verstärken. Der Schutz frisst das Geld geradezu nur so auf: Er hat bisher etwa 85 Milliarden Forint gekostet, und wir können uns nur auf uns selbst, unseren Sparstrumpf verlassen. Ich habe neue militärische Einheiten an die Grenze geschickt, habe den Bereitschaftsdienst in den Komitaten Csongrád und Bács anordnen lassen, habe den Verteidigungs- und den Innenminister angewiesen, sie sollen den Aufbau der Schutzlinien an der ungarisch-rumänischen Grenze vorbereiten. Die Polizisten und die Soldaten haben bisher hervorragend gearbeitet, Dank gebührt ihnen hierfür! Sie haben sich auch jetzt dazu verpflichtet, alles zu tun, wozu sie in der Lage sind, und was menschenmöglich ist. Dies könnte jetzt aber zu wenig sein.
>
> Das Land erwartet ein Ergebnis, eine auf stabile Weise geschützte Grenzlinie. Unsere leitenden Beamten bei Militär, Polizei und Terrorabwehr müssen diese Aufgabe lösen. Wenn es notwendig werden sollte, werden wir uns von Slowenien bis zur Ukraine entlang der gesamten Grenze schützen.
>
> Wir werden es Brüssel, den Menschenschleppern und auch den Migranten beibringen, dass Ungarn ein souveränes Land ist: Sein Territorium kann man nur auf die Weise betreten, wenn unsere Gesetze eingehalten werden und man unseren Ordnungskräften gehorcht. Die Verteidigung unserer Südgrenze wird nicht ausreichen, wir müssen auch auf einem anderen Kampfschauplatz bestehen. Zum Glück ist dies nicht das Schlachtfeld der Soldaten, sondern das der Diplomaten.
>
> .. . . . .
>
> Meine lieben Freunde!
>
> Deutlich erkennbar besteht die Union aus zwei Lagern: Einerseits den Unionisten und andererseits den Souveränisten. Die Unionisten wollen die Vereinigten Staaten von Europa und die verpflichtende Ansiedlungsquote, die Souveränisten wünschen das Europa der freien Nationen und wollen nichts von irgendeiner Quote hören.
>
> Auf diese Weise wurde die Essenz und das Symbol unserer Zeit die verpflichtende Ansiedlungsquote. Sie ist auch an sich wichtig, doch vereint sie in sich all das, wovor wir Angst haben, was wir nicht wollen und was das Bündnis der europäischen Völker aufspalten könnte. Wir dürfen es nicht zulassen, dass sich Brüssel über die Gesetze erhebt. Wir dürfen es nicht zulassen, dass es die Konsequenzen seiner unvernünftigen Politik auf jene ausbreite, die jedes Abkommen und jedes Gesetz eingehalten haben, so wie wir das getan haben. Wir dürfen es nicht zulassen, dass sie uns oder wen auch immer dazu zwingen, die bitteren Früchte ihrer verfehlten Politik zu importieren. Wir wollen und wir werden keine Kriminalität, keinen Terrorismus, keine Homophobie und keinen Antisemitismus nach Ungarn importieren. In Ungarn wird es keine Stadtviertel geben, in denen das Gesetz nicht gilt, es wird keine Unruhen, keine Einwandereraufstände, keine angezündeten Flüchtlingslager geben und es werden keine Banden auf unsere Ehefrauen und Töchter Jagd machen. In Ungarn werden wir schon die Versuche im Keim ersticken und konsequent Vergeltung üben.
>
> Meine sehr geehrten Damen und Herren!
>
> Wir werden unser Recht nicht aufgeben, selber zu entscheiden, mit wem wir zusammenleben möchten und mit wem nicht. Deshalb müssen jene, die mit der Idee der Quote in Europa hausieren gehen, zurückgeschlagen werden und aus diesem Grunde werden wir sie zurückschlagen. „Ohne Risiko gibt es kein Wagnis” – so lautet der Pester Kalauer, und wir müssen tatsächlich all unseren Mut zusammennehmen. Wir müssen ihn zusammennehmen, denn zum größeren Ruhm der europäischen Demokratie müssen wir der Zensur, der Erpressung und Drohungen ins Auge blicken.
>
> Das Buch des ungarischen Justizministers wird in den belgischen Buchhandlungen eingesammelt, die Presse einiger Mitgliedsstaaten verbreitet offensichtlich Lügen. Der Ton gegenüber Ungarn ist schroff, grob und aggressiv. Hinzu kommt noch, dass man uns auch noch mit finanzieller Vergeltung droht, indem sie sagen, sie unterstützen uns, und wir sind undankbar. Sie denken auf die Weise, wie der naive Priester, den man darum bat, bei der Behebung der Besitzunterschiede mitzuhelfen.
>
> „In Ordnung”, sagte er, „wir teilen uns dann die Arbeit. Ihr überredet die Reichen, damit sie Spenden geben, und ich überrede die Armen, dass sie die Spenden annehmen.” So stellen sie es sich vor, die Wirklichkeit ist aber, dass wir einander nichts, keinen einzigen Heller schulden.
>
> Ungarn hatte nach 45 Jahren Kommunismus in einem entkräfteten, ausgebluteten, wettbewerbsunfähigen Zustand und an Kapitalknappheit leidend seine Tore für die westlichen Firmen geöffnet. Hiervon profitierten alle: So viel Geld, wie es die Europäische Union hierher gesandt hat, haben die westlichen Firmen auch von hier hinausgenommen. Wir sind quitt, es gibt nichts, dass wir einander vorwerfen könnten.
>
> Meine sehr geehrten Damen und Herren!
>
> Und schließlich, wie sollen wir das Brüsseler Manöver der Ansiedlungsquote aufhalten? Ich schlage vor, dass wir uns auf die Urquelle der europäischen Demokratie, auf den Willen des Volkes stützen. Wenn es wahr sein sollte, dass die Menschen die heutige schlafwandlerische Einwanderungspolitik Brüssels nicht wollen, ja sogar gegen diese sind, dann sollten wir ihrer Stimme und ihrer Meinung einen Platz einräumen. Schließlich ruht die Europäische Union auf den Pfeilern der Demokratie. Dies bedeutet, dass wir nicht über die Köpfe der Menschen hinweg, gegen den Willen der Menschen Entscheidungen treffen dürfen, die ihr Leben auf schwerwiegende Weise verändert. Deshalb werden wir in Ungarn die Volksabstimmung durchführen.
>
> Es geht dabei nicht um die bereits entschiedene und durch Ungarn vor dem Gericht angegriffene Quote, diese ist die Vergangenheit. Bei der Volksabstimmung geht es um die Zukunft: Wir rufen die Bürger Ungarns gegen die verpflichtende Ansiedlungsquote des neuen europäischen Einwanderungssystems ins Feld, die im März auf der Tagesordnung stehen wird. Wir sind davon überzeugt, dass Brüssel nicht einmal in seinem gegenwärtigen Zustand seine eigenen Ideale übergehen kann. Es kann sich nicht gegen das europäische Volk wenden.
>
> Die Europäische Union darf nicht eine Art „Sowjetunion Reloaded“ sein. Wir, Ungarn, werden Europa entgegen all seiner Schwäche, seiner Abnahme und seines Schwankens nicht verleugnen und werden es auch in seinem durch Platzangst ausgelösten Schwindel nicht allein lassen.
>
> Wir sind Bürger jenes historischen und spirituellen Europa wie Karl der Große, Leonardo, Beethoven, König Ladislaus der Heilige, Imre Madách oder Béla Bartók. Unser Europa ist auf christliche Fundamente aufgebaut, und wir sind stolz darauf, dass es die Entfaltung der Freiheit des Geistes und des Menschen verwirklicht hat. In Europa denken viele Menschen viel Verschiedenes.
>
> Es gibt Menschen, die an das Ideal von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit glauben, und es gibt auch solche, die an die Dreiheit von Gott, Heimat, Familie sowie an das künftige Reich von Glaube, Liebe, Hoffnung. Doch keiner von uns kann wollen, ganz gleich zu welcher Richtung wir auch gehören, dass unser Europa vor einer andere Moralvorstellungen und andere Sitten kämpferisch fordernden, künstlich in unsere Richtung gelenkten, wasserfallartigen Menschenflut in die Knie gehen soll.
>
> Wir glauben nicht, dass Europa sich zu diesem Schicksal verdammt, wir glauben nicht, dass es die Aufgabe unserer tausendjährigen Werte wählen wird. Wir glauben es nicht, sondern wir wissen und sagen es, dass Ungarn auf diesem Weg keinen einzigen Schritt gehen wird, Herr Präsident!
>
> Vorwärts Europa, vorwärts Ungarn!
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Luna
 

Beitragvon Palladium » 08.03.2016, 18:02

Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen:
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Palladium
 

Beitragvon Prepper86 » 08.03.2016, 23:18

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Slowenien schließt ab Mitternacht alle Grenzen. Serbien macht mit
Prepper86
 

Beitragvon Beobachter » 09.03.2016, 17:53

Das was man von der (LÜGEN)PRESSE nicht hört -

Einsiedel, 13.01.2016, Bürgerprotest, Besuch aus Übigau
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Eine gegendastellung die sollte man doch auch mal hören, oder nicht?
Beobachter
 

Beitragvon Kavure´i » 09.03.2016, 20:53

Hola

es wird wild um sich geschlagen.
Nichts ist zu billig, zu sehr an den Haaren herbeigezogen oder frech gelogen, als daß es nicht dazu verwendet werden könnte, den in den Augen der Politiker unbotmässigen Bürger zu belehren und ihm klar zu machen, daß er gefälligst die Regierung machen lassen soll, was sie für richtig hält.

Warum würde man sonst die NPD, eine Partei, die politisch praktisch bedeutungslos ist, gerade jetzt verbieten wollen?
Alles blinder Aktionismus.
Die Felle sind schon davongeschwommen, sie haben es nur noch nicht bemerkt.

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon Pleitegeier » 10.03.2016, 15:07

Hallo!
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Es wird immer beängstigender!
Bei uns fliegen wieder Hubschrauber auch wenn die Presse von wenigen schreibt die noch kommen wird es Gesichtsmässig immer Dunkler in der Stadt!
LG
Pleitegeier
Pleitegeier
 

Beitragvon dhim » 10.03.2016, 18:30

Hallo alle,

in den letzten Tagen habe ich eine kleine Auszeit von dem Thema genommen, da es mich zu sehr aufregt.
Habe versucht auch keine Artikel zu lesen was alles neues passiert ist.

Düsseldorf war bisher gut auf den Ansturm vorbereitet.
Das hat sich aber nun geändert. Auf der Seite der Stadt schreibt man nun von steigenden Flüchtlingszahlen und sucht dringend neue Wohnungen und Grundstücke zum aufstellen von Hallen oder Containern.
Unterbringungsnotstand.
Hier sind alleine in meinem Umfeld ganz nah für 1100 Flüchtlinge Anlagen seit Ende Februar in der Planung.
Wenn man an bestimmten Stellen sich bewegt finde ich es wie Pleitegeier schon geschrieben hat man sieht nur noch dunkel.
Meiner Meinung nach werden es nicht weniger sonder sogar mehr. viel mehr.
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dhim
 

Beitragvon Pleitegeier » 10.03.2016, 20:30

Hallo dhim!

Kennst Du das Gefühl? Du gehst zum Arzt oder Schuster was auch immer in Deiner Stadt und es läuft Dir plötzlich Kalt den Rücken runter.

Dann bleibst Du stehen und schaust Dich um. Verteilt stehen fremdländische Männer die Dich von unten nach oben und von Oben nach unten betrachten und Du kommst Dir vor wie in einem Röntgenapparat.

Sie machen das nicht heimlich oder unmerklich sondern ganz offensichtlich.

Das durfte ich gestern feststellen. :roll:

Am liebsten bin ich derzeit in der Natur den dort ist es noch aus zu halten. Aber wie lange noch?

Ich hoffe sehr das die Facharbeiter welche ins Land eingeladen wurden auch Tolerant gegenüber uns sind und Ihr Verlangen in den Griff bekommen.
Glücklicherweise sind meine Träume noch etwas mit freundlichen Gestalten besetzt. Zwar auch Bunt aber nicht beängstigend.

LG
Pleitegeier :mrgreen:
Pleitegeier
 

Beitragvon Baggers » 10.03.2016, 20:32

Hallo,
schaue zufaellig gerade SWR.
Was mir da auffaellt: Alle haben ein Headset nur der AfDler hat ein Asbachuralt Mikrofon.
Was soll ich den davin halten? Bei 8,5 Milliarden Zwangsgebühren reicht nicht mal für die technische Mindestaustattung? :lol:
Baggers
 

Beitragvon jaypee » 10.03.2016, 20:57

Hallo!

Pleitegeier hat geschrieben:Verteilt stehen fremdländische Männer die Dich von unten nach oben und von Oben nach unten betrachten und Du kommst Dir vor wie in einem Röntgenapparat.


Das ist bei uns kein neues Phänomen. Es gibt hier einen größeren See als Freizeitanlage. An einer Stelle kann man direkt mit dem krass 3er BMW bis an den Strand fahren. Im Sommer ist es dort immer gut gefüllt mit jungen Männern, die in ihrem Kulturkreis meist verschleierte Frauen zu sehen bekommen. Die nehmen sich dort ordentlich ein Auge voll, und nicht nur das. Frauen ohne männliche Begleitung wird bestenfalls hinterhergepfiffen und Sprüche gemacht, sie laufen aber auch immer wieder hinterher und tanzen die Mädels an. Naja, auf der einen Seite ihre pseudo-Familien"ehre" und auf der anderen Seite Frauen wie Vieh behandeln - was für Wichte...

Grüße
Jens
jaypee
 

Beitragvon Prepper86 » 10.03.2016, 21:21

Die Flüchtlinge bekommen doch nun der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung beigebracht wie guter Sex funktioniert...

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Prepper86
 

Beitragvon sipo » 10.03.2016, 22:33

jaypee hat geschrieben:Hallo!

Pleitegeier hat geschrieben:Verteilt stehen fremdländische Männer die Dich von unten nach oben und von Oben nach unten betrachten und Du kommst Dir vor wie in einem Röntgenapparat.


Das ist bei uns kein neues Phänomen. Es gibt hier einen größeren See als Freizeitanlage. An einer Stelle kann man direkt mit dem krass 3er BMW bis an den Strand fahren. Im Sommer ist es dort immer gut gefüllt mit jungen Männern, die in ihrem Kulturkreis meist verschleierte Frauen zu sehen bekommen. Die nehmen sich dort ordentlich ein Auge voll, und nicht nur das. Frauen ohne männliche Begleitung wird bestenfalls hinterhergepfiffen und Sprüche gemacht, sie laufen aber auch immer wieder hinterher und tanzen die Mädels an. Naja, auf der einen Seite ihre pseudo-Familien"ehre" und auf der anderen Seite Frauen wie Vieh behandeln - was für Wichte...

Grüße
Jens


Die Frauen laufen heut zu tags rum wie die nutten der 80er jahre
und sind dann eingeschnappt wenn assis ihnen hinterherpfeifen.
da will man sich erst emanzipieren und nimmt sich kurzdrauf jedwede würde.
ich kann das nicht mehr ernst nehmen.
letztens is sone tante gekleidet in unterhose auf mich zukommen und
wollte mir nen flyer einer hilfsorganisation andrehen.
im ernst, ich schäme mich einfach nur noch fremd...
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sipo
 

Beitragvon Kavure´i » 11.03.2016, 00:10

Hola Sipo

dein Kommentar befremdet mich nun doch etwas.

Was meinst du damit, alle Frauen würden sich wie Nutten kleiden?

Wenn ich mir Berichte über Deutschland anschaue, dann sehe ich, daß die Frauen zumeist sehr praktische, biedere und eher langweilige Kleidung tragen.
Noch nicht einmal die jungen Mädchen haben sexy oder aufreizende Kleidung an.
Dieses Graue-Maus-Outfit der meisten weiblichen Deutschen würde sich hier keine junge Frau antun.

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon Drakulinchen2 » 11.03.2016, 02:48

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hat sich die Oma auch wie eine Nutte bekleidet ?

Ich finde das Argument: "Nuttenhaft bekleidet" schlichtweg lächerlich.
Keiner hat das Recht jmd zu vergewaltigen - egal ob sie Minirock oder 4 Lagen Schlabberlook trägt.
Drakulinchen2
 

Beitragvon Taipan » 11.03.2016, 09:34

Baggers hat geschrieben:Hallo,
schaue zufaellig gerade SWR.
Was mir da auffaellt: Alle haben ein Headset nur der AfDler hat ein Asbachuralt Mikrofon.
Was soll ich den davin halten? Bei 8,5 Milliarden Zwangsgebühren reicht nicht mal für die technische Mindestaustattung? :lol:


Nö, aber über ein Headset kann man via kleinem Mann im Ohr im Hintergrund ein ganzes Team haben das schnell über Knopf im Ohr Gegenargumente liefert wenn der Kandidat ins Schwimmen kommt. Und diese Gegenargumente kann man allen gewünschten Kandidaten gleichzeitig "zuflüstern". Da würde es stören wenn "der Feind" mithört.

nur mal so ins Unreine gedacht....

lg
Taipan
Taipan
 

Beitragvon jaypee » 11.03.2016, 11:33

Hallo!

sipo hat geschrieben:Die Frauen laufen heut zu tags rum wie die nutten der 80er jahre
und sind dann eingeschnappt wenn assis ihnen hinterherpfeifen.
da will man sich erst emanzipieren und nimmt sich kurzdrauf jedwede würde.


Anscheinend unterscheidet sich dein Frauenbild nicht allzu sehr von dem der "assis". Respekt, da hast du dich unseren Bereicherern schon gut angepasst.

Ich kann nicht viel "nuttiges" daran finden, wenn Frauen an einem Badesee mit Bikini rumlaufen. Und egal wie sie rumlaufen, die Kleidung gibt NIEMANDEM das Recht, Frauen zu belästigen. Und wo du schon Würde erwähnst: Jeder Mann, der auch nur einen Funken davon hat, hat so ein primitives Verhalten nicht nötig. Ein Mann mit Würde, Ehre und Respekt hat kein Problem mit emanzipierten, selbstbewussten Frauen. Bei manchen Männern hapert es aber daran, und die reden sich mit einem mittelalterlichen, religiösen Weltbild die eigene Überlegenheit ein.

Grüße
Jens
jaypee
 

Beitragvon sipo » 11.03.2016, 12:46

ich hab nichts gegen bikinis. meine frau trägt ja selber welche.
ich finde einfach dass man es zum teil auch selber in der hand hat
wie andere mit einem umgehen. wie lautet das sprichwort noch: kleider machen leute.
ich habe von der mode als solcher gesprochen
und meine allem vorran die vacuum hosen. wenn man sich aufreizend kleidet
macht man das bewusst oder unbewusst um bestimmte reaktionen zu erlangen.
und dann muss man sich nicht wundern wenn die zur falschen zeit am falschen ort
überborden.

wenn ich mit 200 durch die gegend presche geh ich auch nen höheres risiko ein
zu verunfallen. und wenn ich halb nackt durch die gegend lauf muss ich auch damit rechnen
angegafft zu werden oder dumme sprüche zu ernten. wer das risiko bereit ist ein zu
gehen, bitte, aber dann nicht nachher dumm tun wenn was schief gegangen ist.
böse zungen behaupten, dass es manchen spass macht ihren körper zu schau zu stellen,
aber bitte auch nicht mehr.
das ist nen ziemlich schmaler grad.

mir ist schon bewusst dass ich damit in nem wespennest stochere, einfach weils gegen den strom ist. ;)
so und nun ende offtopic. nochn bissi shitstorm und dann weiter mit dem thema. viel spass.
Zuletzt geändert von sipo am 11.03.2016, 12:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Pleitegeier » 11.03.2016, 12:48

Hallo!
Hier möchte ich als Alte Frau auch was dazu sagen was Kleidung betrifft.

Mich erschreckt weniger wie sich Frauen kleiden aber sehr stark wie sich junge Mädels Kleiden.

Als ich im letzten Sommer mit dem Bus in die Stadt fuhr stiegen Schülerinnen bei einem Gymnasium sowie Hauptschule zu und mehrere würde ich selbst vom Kleiderstill als Nuttig bezeichnen.

Übrigens wurde ich mit 16 -17 Jahren mal als Nutte bezeichnet mit dem Aufritt und Minirock den ich mir schwer Erkämpft hatte von meiner Mutter.

Die Zeiten ändern sich und besonders Männer lieben die warme Jahreszeit um den Mädeln nach zu schauen.Mein Mann ist da keine Ausnahme.

Aber zurück zu einigen Mädeln im Bus.
Diese trugen Blusen mit enormen Ausschnitten welche Ihre Brüste offenlegten zum großen Teil und mich daran erinnerten das ich zwar Minirock getragen habe und auch mal die Bluse unter der Brust geknotet hatte in den 70ern aber die Brüste waren immer verdeckt.
Das Höchste war mal eine Durchsichtige Bluse in der Disko jedoch mit passenden BH darunter.
Jeder weiß von uns das die Hormone verrückt spielen und ein Mädel auch Kokettiert mit ihren Reizen.

Nun haben wir Männer ins Land bekommen die keinerlei Respekt vor Frauen haben und viele zu Hause im Heimatland verschleierte Frauen selbstverständlich sind.
Diese Kleidungsmäßig Kulturellen Unterschiede fanden in der Politik beim ungezügelten reinlassen keine Beachtung.

Mir persönlich ist es egal was jemand anzieht solange er sich selbst wohlfühlt und doch schaut man manche gerne an und manche weniger.

Vor kurzem sah ich mit meinem Mann einen Film wo eine junge Frau mit toller Figur ein Hochgeschlossenes Kleid trug und eine Hochsteckfrisur trug mit dezentem Makeup.
Mein Mann war begeistert und ich selbst auch. Schnell waren wir uns einig das diese junge Frau trotz dieser Kleidung wo der Saum unter dem Knie endete eine enorme Sexuelle Ausstrahlung hatte.

Ich möchte dazu sagen das es immer im Auge des Betrachters liegt und dessen Geistiger Reife mit dem anderen Geschlecht um zu gehen.
Unsere freie Gesellschaft hat Vorzüge und Reize und diese werden eingesetzt besonders auch in der Pubertät und die Vorsicht erwächst meist durch Vorbilder und Erfahrungen.

Ein Verbot von Freizügiger Kleidung macht eine Frau nicht sicherer.
Davon bin ich überzeugt. Entweder sie selbst lernt sich zu verteidigen und Grenzen zu ziehen weil meines Erachtens die Politik
was Einwanderung anbelangt versagt hat oder hat Glück oder auch Unglück auf einen Mann zu treffen der nur seine eigene Lust befriedigt haben will.

Ich selbst erkenne bei jungen Mädchen in meinem Bekanntenkreis bereits ein Manifestieren von Ängsten und es schmerzt mich da ich meine Jugendzeit gerne gelebt habe!

Meine Hoffnung sind junge Männer die es sich zur Aufgabe machen die Mädels nicht zu bedrängen sondern zu erobern und zu beschützen mit dem Respekt beiderseits voneinander.
Alles geht so schnell vorbei! :oops:
LG
Pleitegeier
Pleitegeier
 

Beitragvon Prepper86 » 20.03.2016, 23:44

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Flüchtlinge mit Kinderbräuten. Wie kann man sowas tolerieren?
Andere Länder, andere Sitten, aber bei sowas hört der Spass auf
Prepper86
 

Beitragvon Kavure´i » 21.03.2016, 23:16

Prepper86 hat geschrieben:http://m.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7432306/wenn-fluechtlinge-kinderbraeute-mitbringen.html

Flüchtlinge mit Kinderbräuten. Wie kann man sowas tolerieren?
Andere Länder, andere Sitten, aber bei sowas hört der Spass auf


Das wird toleriert, weil es die Moslems machen. Bei jeder anderen religiösen Gruppe würde es als kriminell gebrandmarkt werden.
Aber bei den Moslems wäre ein Verbot, bzw. auch nur die Kritik daran "rassistisch".

Zu welcher Rasse gehören nochmal die Moslems?

Kavure´i
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Beitragvon Drakulinchen2 » 25.03.2016, 04:16

Mein Paps der ja seit kurzem in einem Abschiebelager als Arzt arbeitet hat schon die ersten Erfahrungen dort gesammelt...

Was ich nicht verstehe: es werden immer gleich 3 Patienten ins Arztzimmer reingelassen - in Folge dessen daß mein Paps dann mit einem den er untersucht dann abgelenkt ist, ist schon ein Blutdruckmeßgerät verschwunden...
Ich hab meinem Paps geraten das zu ändern und darauf zu bestehen daß immer nur einer reinkommt ins Zimmer.
Ich werd beim Arzt schließlich auch aufgerufen und komm dann alleine ins Zimmer - schon alleine wegen Arztgeheimnis wärs angebracht daß immer nur einer reingelassen wird...
Nur weils dort Usus ist, hab ich meinem Paps geraten, nur Einzelpersonen reinzulassen da ER Ärger bekommt wenn das was nicht angeschraubt ist, dann auf einmal Beine bekommt...
Der Enthusiasmus scheint bei meinem Paps nach nur 3 Einsätzen schon zu bröckeln - er rückt ja ungern raus mit Fakten da er weiß, wie ich drüber denke... Das mit den Gerätschaften die Beine bekommen, hat mir meine Mum erzählt...
Na spätestens wenn er was auf die Kauleiste bekommt, wird er dort nicht mehr hingehen - bis jetzt fühlt er sich ja verpflichtet Hilfe zu leisten da er ja als Arzt dringend benötigt wird...
Drakulinchen2
 

Beitragvon Pleitegeier » 25.03.2016, 14:15

Habe gestern gelesen das ein Lehrer erschlagen wurde im eigenen Haus wo er als Helfer auch Flüchtlinge aufgenommen hat.

Er war auch im Flüchtlingsheim als Helfer und glaubte an das Gute.
Leider weiß ich nicht mehr wo das stand aber verwundert hat mich selbst das nicht.
Es wird den Muslimen Zuviel Gewalt angelernt durch den Koran!
Habe ein Video eingestellt wo ein Mutiger Ägypter darüber spricht!
LG
Pleitegeier
Pleitegeier
 

Beitragvon Kavure´i » 25.03.2016, 16:07

Hola

nach den Anschlägen in Brüssel scheint die belgische Polizei Wichtigeres zu tun zu haben, als die Terroristen zu jagen.
Naja, die Einheimischen zu schikanieren ist natürlich wesentlich ungefährlicher:

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Kavure´i
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Beitragvon dhim » 29.03.2016, 17:54

Hallo alle,

unsere neuen Facharbeiter haben sich eine neue Einnahmequelle einfallen lassen.
Das wird auf Grund der vielen Facharbeiter ein neues Problem aufwerfen.
Am Ostersonntag hatten wir das erste mal das vergnügen, dass es an der Haustür schellte und eine Fachkraft mit einen Ausgedruckten Zettel vor mir stand und bettelte.

Heute Mittag und heute Nachmittag schellte es schon wieder. Jedes mal eine andere Fachkraft die betteln wollte.

Um das zu verhindern nutzt ja nun auch kein Aufkleber betteln verboten. Selbst wenn man das in Englisch und Arabisch schreibt da die meisten ja nicht lesen können. :mrgreen:
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dhim
 

Beitragvon Andiamos » 29.03.2016, 19:48

Hallo dhim,
tja, warum tust du dann nicht so, als ob du auch nicht lesen könntest? :mrgreen:

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon Kavure´i » 29.03.2016, 22:05

Hola dhim

wenn du im eigenen Haus wohnst, häng einfach am Gartentor ein Schild mit "Achtung, bissiger Hund" mit dem entsprechenden Konterfei des Hundes auf.
Das wissen die dann schon.
Wenn alles nichts hilft, oder du in einer Mietwohnung lebst, dann nimm Hundegebell auf und laß es an der Tür laufen, klopf dabei mit der Faust an die Tür als ob der Hund dagegenspringt.

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Beitragvon Baggers » 30.03.2016, 01:52

Hallo,

den Trick machen die bei uns schon eine ganze Weile.
Das Miese dabei ist jedoch, das der an der Tür nur ablenken will. Ein Anderer schleicht derweilen im garten rum und versucht durch die Terrassentür ins Haus zu kommen. Diese Sache haben mir schon mehrere Leute erzaehlt.
Man muß heute alles verriegeln und verrammeln.
Baggers
 

 


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