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Prepperalltag-Was habe ich heute getan..

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Re: Prepperalltag-Was habe ich heute getan..

Beitragvon Kavure´i » 18.01.2015, 23:30

Hola

Moppedstruppi, schön dich wieder zu lesen.

Heute haben wir eine Hündin zum Kastrieren gebracht, eine kleine Hündin "adoptiert", d.h. meine Schwester hat sie aufgenommen.
Somit sind wir stolze Besitzer von jeweils 6 Hunden :roll:

Von 5 Litern Milch Quark gemacht.
Von 2 Litern einen ersten Versuch für einen Weichkäse gestartet.
Noch mehr Mangos getrocknet.
Brot gebacken.

Ferkel gekauft.
Ziegen geschenkt bekommen.
Zum Glück sind die bei meiner Schwester. :mrgreen:

Kavure´i
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Beitragvon Survival » 19.01.2015, 07:18

Orangenfalter hat geschrieben:Hallo und guten Morgen,

darf ich einmal fragen, mit welchen Ereignissen ihr denn ernstlich rechnet, sodass ihr schlagartig wegrennen müsstet?
Wohnt ihr denn in Hochwassergebieten? Ansonsten fiele mir eigentlich nur noch ein KKW-Unfall ein ...

Ich denke, bis auf diese beiden Fälle ist man in den eigenen vier Wänden auf jeden Fall sicherer als irgendwo draußen.

LG und schönen Sonntag!

Liane


Evakuierung wäre eine realistische Möglichkeit.
Z.B. Brand bei einem selber oder Nachbarn oder eine Fabrik.

Ggf. ein Erdrutsch, bei welchem die Statik des Hauses bedroht ist.

Unwetter, die einem die Dachpfannen um die Ohren hauen.


Preppst Du eigentlich oder bringst Du nur Kritik, die freundlich verpackt ist?
Vielleicht bist Du eigentlich "Regenbogen"?

Wenn Du es hier übertrieben findest...

.... im Netz findest Du sicher andere Foren, die mit deiner Meinung g konform sind!

Survival
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Survival
 

Beitragvon Mistral » 19.01.2015, 10:27

Einen Notfallrucksack habe ich nicht! Soll ich mir deshalb auch ein anderes Forum suchen?

Ich kann ja verstehen, dass es je nach Wohnort etwas andere Prioritäten gibt und auch innerhalb der Menschheit gravierende Unterschiede bestehen. Ganz deutlich sieht man das beispielsweise an Flughäfen, da gibt es Leute die lassen ihr bereits mit einer Schutzhülle versehenes Gepäck nochmals mit Folie umwickeln. Ich schmeiße meinen Rolli wenn er dreckig und beschädigt ist weg und kaufe mir einen neuen. Letztendlich werden beide Verhaltensweisen wohl den gleichen Preis kosten, was ist daran schlimm?
Mistral
 

Beitragvon Prepper86 » 19.01.2015, 11:27

Wir haben uns Rucksäcke besorgt. Diese sind aber nicht gepackt.
Da wir im Haus aber sehr strukturiert sind, wäre er im Notfall flott gepackt.
Generell plane ich eigentlich keine Flucht, dennoch sollte man jedem seine
Vorgehensweise lassen.

Mein Freund verstaut sich zum Beispiel alles in Kisten um im Fall der Fälle die Vorräte schnell ins Auto verladen zu können.

Jedem das seine...
Ich habe aber kein Verständnis für Leute die über alles meckern was mit
Krisenvorsorge zu tun hat....
Prepper86
 

Beitragvon Mistral » 19.01.2015, 14:06

Prepper86 hat geschrieben:Ich habe aber kein Verständnis für Leute die über alles meckern was mit
Krisenvorsorge zu tun hat...

Meckern oder hinterfragen?
Ich lebe bestimmt nicht planlos in den Tag hinein und dementsprechend sind meine Vorsorgemaßnahmen strukturiert. Natürlich kann ich mir noch einen Notfallrucksack richten, aber was mache ich wenn ich im Notfall an diesen Rucksack nicht mehr ran kann? Die Chancen sind doch in etwa gleich groß, dass wichtige Dokumente im Schrank, Tresor oder im Rucksack vernichtet werden können. Zudem sind meine Vorsorgemaßnahmen so umfangreich, dass ich diese nicht in einen Rucksack packen kann. Daher gibt es für mich nur zwei Möglichkeiten, entweder ich bereite mich auf eine Flucht vor, in diesem Fall muss ich nicht vorsorgen, oder ich spekuliere auf ausharren und plane entsprechend.

Natürlich verstehe ich, dass Planungen in einem Hochwassergebiet anders aussehen müssen als meine, die weder Hochwasser, Hangrutsch, Lawinenabgang, Steinschlag, Sturmflut etc. berücksichtigen müssen. Sollte mir mal ein Sturm das Dach abdecken, steht der Rest vom Haus immer noch. Sollte es mal brennen, kann ich nicht vorbestimmen wo es brennen wird, ausgenommen ich zünde meine Hütte selbst an. Gleiches gilt für Wasserschaden, Meteoriteneinschlag und weitere Zufälligkeiten. Aus diesem Grund ist ein Notfallrucksack bestimmt eine schicke Sache und wenn es dazu noch beruhigt umso besser. Ich habe ja für alles Verständnis, bitte allerdings auch um Nachsicht in der Form, dass ich solchen Maßnahmen nichts abgewinnen kann.
Mistral
 

Beitragvon moppedstruppi » 19.01.2015, 14:59

Hi,
Danke.
Also das geräucherte und getrocknette Fleisch kommt bei uns z.B.in nen Brechbohneneintopf oder in nen Graupensuppe oder in Prunkbohnen.
Grillsaftschinken: Schinken pökeln = 10 Tage mit Wasser bedeckt ,100gr Pökelsalz/ Litter, 5x kalträuchern ( 8std Rauch, 4 Std Pause, 8Std Rauch), einkochen.
is besser als gek. Schinken. Nicht mit Pute versuchen, wird nur trocken.
Wir haben keine Fluchtrucksäcke, aber alle Documente sind in einer Blechkiste da unsere Autos sooo vorbereitet sind, dass WIR 14 Tg nur aus dem Vorrst der Fz leben können, ist die Kiste das einzige was noch mit muss (ausser Frau, Kindern und Hund) selbst wenn die Hütte brennt noch machbar.

Lg M
moppedstruppi
 

Beitragvon Prepper86 » 19.01.2015, 17:12

Mistral hat geschrieben:
Prepper86 hat geschrieben:Ich habe aber kein Verständnis für Leute die über alles meckern was mit
Krisenvorsorge zu tun hat...

Meckern oder hinterfragen?
Ich lebe bestimmt nicht planlos in den Tag hinein und dementsprechend sind meine Vorsorgemaßnahmen strukturiert. Natürlich kann ich mir noch einen Notfallrucksack richten, aber was mache ich wenn ich im Notfall an diesen Rucksack nicht mehr ran kann? Die Chancen sind doch in etwa gleich groß, dass wichtige Dokumente im Schrank, Tresor oder im Rucksack vernichtet werden können. Zudem sind meine Vorsorgemaßnahmen so umfangreich, dass ich diese nicht in einen Rucksack packen kann. Daher gibt es für mich nur zwei Möglichkeiten, entweder ich bereite mich auf eine Flucht vor, in diesem Fall muss ich nicht vorsorgen, oder ich spekuliere auf ausharren und plane entsprechend.

Natürlich verstehe ich, dass Planungen in einem Hochwassergebiet anders aussehen müssen als meine, die weder Hochwasser, Hangrutsch, Lawinenabgang, Steinschlag, Sturmflut etc. berücksichtigen müssen. Sollte mir mal ein Sturm das Dach abdecken, steht der Rest vom Haus immer noch. Sollte es mal brennen, kann ich nicht vorbestimmen wo es brennen wird, ausgenommen ich zünde meine Hütte selbst an. Gleiches gilt für Wasserschaden, Meteoriteneinschlag und weitere Zufälligkeiten. Aus diesem Grund ist ein Notfallrucksack bestimmt eine schicke Sache und wenn es dazu noch beruhigt umso besser. Ich habe ja für alles Verständnis, bitte allerdings auch um Nachsicht in der Form, dass ich solchen Maßnahmen nichts abgewinnen kann.


Um dich ging's mir gar nicht Mistral :) (meine Mama ist übrigens ein großer Fan deiner Beiträge :lol: )

Mir geht's darum dass wir immer wieder Einzelpersonen im Forum haben die Dinge hinterfragen, denen wir das erklären und dennoch wird man als Leute dargestellt die sich Dinge einbilden oder zu übervorsichtig sind.
Jedem seine Meinung aber in einem Krisenvorsorgeforum sollte man nicht über Krisenvorsorge herziehen.
Wer in einem Hochwassergebiet wohnt hat viell. n Fluchtrucksack und n Schlauchboot. In meiner Region lohnen sich Masken und Jodtabletten, ....jeder hat andere Hauptaufgaben. So einfach.
Prepper86
 

Beitragvon Mistral » 20.01.2015, 11:58

Prepper86 hat geschrieben:(meine Mama ist übrigens ein großer Fan deiner Beiträge :lol: )

Danke für die Blumen! Muss eventuell am Alter oder am Sternzeichen liegen!?!
Mein Sternzeichen ist Fische und vom Alter hergesehen bin ich Elefant, nur zur Info für deine Mutter. :lol:

Tritt die Generation in der ich aufgewachsen bin einen Schritt zurück und betrachtet das was heute als normal bezeichnet wird, dann kommt man wirklich ins Grübeln. Begriffe wie Ehrlichkeit, Verlässlich- und Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Moral, gehörten bei meiner Erziehung zum Alltag. Ein mit Handschlag abgegebenes Versprechen galt es einzuhalten. Und heute? Da werden Verträge gemacht, damit sie ein windiger Anwalt auseinandernehmen kann. Jeder der eine Lehre machte kam an einen Punkt, meistens so 6 Monate vor den Prüfungen, wo er alles hinschmeißen wollte. Mit sachtem aber bestimmendem Druck vom Elternhaus wurde das in der Richtung gehalten und nach den Prüfungen war man dankbar dafür. Heute wird studiert was gerade chic ist und gefällt das nicht, dann macht man halt was anderes. Zur Not eine ganz normale Lehre, auch wenn man schon fast 30 ist.

Damit möchte ich nicht sagen, dass früher alles besser war, aber es war alles strukturierter, Zusammenhalt war Normalität und der Spaß kam trotzdem nicht zu kurz. Es wurden normale Autos gefahren und den Zweck erfüllende Häuser gebaut. Kein Wunder bei 12% bis 14% Zinsen. Heute dagegen ist vieles überdimensioniert und aufgrund der günstigen Zinsen auch überproportioniert. Die alten Zeiten kommen mit Sicherheit nicht mehr zurück, aber ein der tatsächlichen Situation angepasstes umdenken und etwas mehr Bescheidenheit wären bestimmt kein Fehler.
Mistral
 

Beitragvon Pleitegeier » 20.01.2015, 14:28

Hallo!
"Mehr Bescheidenheit währe kein Fehler"! Das war das letzte was meine Oma gesagt hatte.

Auch Demut vor der Schöpfung hat sie betont.

Heute denke ich sehr oft an Ihr Leben und Ihre Worte.

In den letzten Jahren wurden wir mehrmals übel aufs Kreuz gelegt von vermeintlich anständigen Leuten und wir durften erkennen das dies ohne Konsequenz sehr einfach zu bewerkstelligen ist.

Die Vorbilder findet man in den oberen Etagen unseres Systems.
Wir gehen schweren Zeiten entgegen.
LG
Pleitegeier :oops:
Pleitegeier
 

Beitragvon Prepper86 » 20.01.2015, 18:50

Da sprecht ihr beide was Wahres an.
Ich hab mich in den letzten Wochen/Monaten von Facebook getrennt, überflüssigem Schnickschnack etc und letztendlich geht es mir damit besser. Ich habe mein Leben etwas entschleunigt. Mich etwas mit der Lebensweise der Amisch auseinander gesetzt (d.h. nicht dass ich mit Häubchen rum renne und dauernd bete.)
Die Reaktionen aus meinem Umfeld: Freundschaften brachen, ich wurde als Hinterwäldler dargestellt weil ich meinen Plastikkonsum reduziert habe,..

Jetzt ist mein Leben noch ruhiger weil nur noch 3 Freunde übrig sind :lol:
Prepper86
 

Beitragvon Pleitegeier » 20.01.2015, 19:46

Hallo Prepper 86!

Wir haben wieder gelernt zu denken!

Doch die meisten sind noch immer im System gefangen.
Wenn ich heute auf Menschen treffe höre ich meist nur noch zu da ich mich mit meinen neuen Erkenntnissen und Warnungen nur unbeliebt gemacht habe.
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an seine Kindheit?
Bei uns gab es nur ein bis zweimal Fleisch in der Woche und wir waren deshalb nicht zwangsweise Unglücklich.
Heute gibt es in vielen Haushalten täglich Fleisch besonders auch deshalb weil Brot und Wurst oft teurer währe oder weil uns eingetrichtert wurde das wir unbedingt billiges Fleisch wollen und wollten!
Leider kann ich mich nicht erinnern jemals gefragt worden zu sein!
Die Gesellschaft wurde umerzogen zum Wohle der Wirtschaftsbosse und unserer (gewählten)Politiker.
Es ist erstaunlich für was wir alles Verantwortlich sind und was wir alles wollten und immer noch wollen!

Dann kam der Tag da wir mit soviel S...... zuge........waren das wir anfingen uns daraus zu befreien und genauer hinzuhören und zu hinterfragen.
Das Ergebnis war das ich dieses Forum gefunden habe nach vielen Erlebnissen und Erfahrungen und dafür bin ich heute sehr Dankbar!
LG Pleitegeier-Lernt wieder zu Denken-Zuhören-Beobachten-Handeln den das kann befreiend sein! :oops:
Pleitegeier
 

Beitragvon Kavure´i » 20.01.2015, 21:31

Hola

die vorherrschende Mentalität von heute kann man auf zwei Sätze reduzieren.
Sie stammen aus einem Lied, weiß aber nicht von wem.

I want it all.
And I want it now.

Hinzufügen könnte man noch : und zwar ohne eigene Anstrengung und kostenlos.

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon Drakulinchen2 » 21.01.2015, 03:14

>I want it all.
And I want it now

War das nicht von Queen ?

>Tritt die Generation in der ich aufgewachsen bin einen Schritt zurück und betrachtet das was heute als normal bezeichnet wird, dann kommt man wirklich ins Grübeln. Begriffe wie Ehrlichkeit, Verlässlich- und Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Moral, gehörten bei meiner Erziehung zum Alltag

Ja, es wurdem einen noch Werte beigebracht - ich hab schon als kleines Kind so Sachen gelernt wie: Was Du nicht willst, was man Dir tu, das füg auch keinem anderem zu" oder "Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie Du den Schmerz".
Ich war damalsca 4-5 Jahre alt und hatte eine Fliege gefangen... Ich hab der Fliege einen Flügel ausgerissen - das war das einzige Mal, wo mein Vater wirklich stinksauer auf mich war ...Das ist so eins der wenigen Erlebnisse aus frühester Jugend die mir nachhaltig noch im Gedächtnis sind...

Nur wenn sich die Eltern anständig verhalten und Werte vermitteln, dann können die Kinder diese auch lernen. Wenn die Werte halt nicht vermittelt werden, dann hat man halt dann "Generation Ellbogen"
Drakulinchen2
 

Beitragvon Pleitegeier » 21.01.2015, 06:45

Ja so ist es!
Pleitegeier
 

Beitragvon Kavure´i » 22.01.2015, 02:15

Hola

wir konnten heute wieder 3 Kunststofffässer á 250 Liter bekommen.
Der Vorrat an Butter und Gries wurde aufgefüllt.

Benzin, 2-Takt-Öl, 2 Ersatzmesser und Nylon für die Motorsense bevorratet, zwei 25-Liter-Kanister mit Diesel gefüllt.
Leere Gasflasche getauscht und Hundefutter geholt.

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon moppedstruppi » 22.01.2015, 19:30

Hi
Wie jetzt?
war das nicht von queen?/quote]
Na klar ,- von wem sonst?
( Majestetsbeleidigung)

Lg M
moppedstruppi
 

Beitragvon Ofra88 » 30.01.2015, 07:56

Heute früh 4:30 stromausfall :) so generator geholt alles angeschlossen und kaffee gekocht, und meine freundinn ist mehr als sonst von der aktiven kv überzeugt... *freu* :)) allen noch nen schönen ruhigen tag

gruß Thomas
Ofra88
 

Beitragvon Orangenfalter » 30.01.2015, 09:47

Hallo Thomas,

hast du zwischenzeitlich wieder Strom? Wie lange war er denn weg?

Ich frage deswegen, weil bei uns Stromausfälle normalerweise in recht kurzer Zeit wieder behoben werden. Allerdings hatten wir in den letzten Jahren bis auf eine grabungsbedingte Netzabschaltung eigentlich gar keine Ausfälle, weder im Winter noch bei Gewittern. Als Kind fand ich das aber immer recht spannend, wenn mal der Blitz irgendwo eingeschlagen hat, und wir ein paar Stunden im Dunkeln bei Kerzenlicht saßen.

LG Liane
Orangenfalter
 

Beitragvon Ofra88 » 30.01.2015, 13:48

Hatten gegen 7ben wieder strom ;)
Ofra88
 

Beitragvon Prepper86 » 30.01.2015, 21:33

Wir sind seit einer Woche ohne Internet. Übers Handy läufts am Monatsende auch nur sehr langsam ;)
Prepper86
 

Beitragvon Kavure´i » 31.01.2015, 01:57

Hola

32 km gefahren, um einen Fensterladen bei meiner Schwester zu reparieren, der sich plötzich nicht mehr schliessen ließ.
Kurz draufgeschaut, den Schließmechnismus abgeschraubt, die beiden total verbogenen Schubstangen gradegedengelt, Laden schließt wieder.
Sie hatte Besuch, und der hat den Fensterladen wohl mit ausgefahrenen Schubstangen versucht mit Gewalt zu schliessen, so daß die sich umgebogen haben.
Manche Leute sind schon Grobmotoriker :roll:
Sprudel gekauft.
Kostenvoranschläge für Airereparatur des Autos eingeholt.

Übrigens, meine Schwester hatte gestern 11 Stunden keinen Strom, weil bei dem Unwetter ein Strommast umgefallen war.
Von 13 Uhr bis Mitternacht dauerte es.

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon patroni » 31.01.2015, 08:08

Diese Woche haben wir die Vorräte nochmals ordentlich aufgestockt.

Rotkraut, Sauerkraut, Grüne Bohnen und Gelbe Bohnen in Gläsern, Bockwürste und Dosenfrüchte wurden eingekauft. Außerdem Küchentücher, Toilettenpapier und Spülmittel. Vollmilchpulver haben wir ebenfalls nochmals nachbestellt (im Internet). War alles im Angebot und da haben wir richtig zugeschlagen.

Außerdem wurde wieder eingekocht.

Momentan scheint es ruhig zu sein "an der Front". Die Politiker versuchen einem das Gefühl zu geben, sie hätten alles im Griff. Die Masse glaubt es sicherlich - wir nicht. Wir machen weiter mit der Vorsorge, denn schon morgen oder nächste Woche kann alles anders sein.

Patroni :wink:
patroni
 

Beitragvon lonecomander » 31.01.2015, 12:14

So,jetzt gehts ab in die Küche!Ne Riesenladung Hackfleisch wartet daruf,zu Bolognese erarbeitet zu werden!Ein kleiner Teil für`s Mittagessen und der andere Teil wandert in die Einweck-Gläser.Hackfleisch preisgünstig beim Schlachter meines Vertrauens erstanden (mußte raus,er wollte es nicht einfrieren wie im Supermarkt)!Ich rede über 6 Kg Hackfleisch!Gleich fang ich an zu sabbern.......!
lonecomander
 

Beitragvon Fleck » 31.01.2015, 13:16

Da brauchst Du aber einen großen Topf ;-)
Dürfte immerhin so ca. 24 Liter geben.

Bolognese steht bei mir demnächst auch wieder an, irgendwie verschwinden die Gläser immer so schnell.
Viel Spaß in der Küche!

VG
Fleck
Fleck
 

Beitragvon lonecomander » 31.01.2015, 13:24

Schon mal was vom "Landmann-Kessel" gehört?So einer ist in meinem "Brutzelbunker"(Küche) direkt an die Esse angeschlossen!Truppenverpflgung wäre nicht das Riesenproblem!Ich nutze ihn zum Einkochen/Einwecken und für Kochwäsche!Ich habe auch noch einen zweiten Kesseleinsatz!Ist sonst nicht so toll,den selben Topf für Kochen und Kochwäsche zu benutzen!Außerdem "läuft" er mit Holz,was die Kosten gedeckelt hält! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :!: :!: :!:
lonecomander
 

Beitragvon Fleck » 31.01.2015, 13:41

Sowas ist natürlich was richtig tolles, mein Neid ist Dir sicher!
Werde mal meinen Vermieter fragen ob ich mir sowas einbauen kann, er muss dann nur noch schauen wo er den fehlenden Kamin hinstellt :-D

Ich muss mich bei solchen Aktionen immer mit 2 10 Liter Töpfen auf dem Elektroherd begnügen und beim anbraten den Rauchmelder im Wohnzimmer nebenan zum schweigen bringen :-D
Fleck
 

Beitragvon Andiamos » 31.01.2015, 13:47

Hallo Fleck,
versuch doch mal, an einen alten Einkochtopf ran zu kommen. Der fasst gut und gerne 17 Liter und kann auf dem Herd betrieben werden. Für meine diversen größeren Einkochaktionen hab´ ich den schon öfter einsetzen müssen. Da reichte der 10-Liter-Topf nicht.
Ich meine sowas hier:
Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Das Thermometerloch habe ich einfach mit Alufolie zugestopft, damit keine unnötige Hitze verloren geht.

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon Fleck » 31.01.2015, 14:00

Hallo Angelika,

einen größeren Topf zu bekommen wäre nicht das Problem, dass sind eher die dann zu kleinen Herdplatten.
Meine größte Platte hat einen Durchmesser von 22cm, bei größeren Töpfen wird es dann schwierig darin was anzubraten oder ähnliches.

Überlege ob ich mir für solche Kochaktionen einen großen Gaskocher zulegen soll, aber Gasflaschen und Mietwohnung ist da immer so ne Sache.

VG
Fleck
Fleck
 

Beitragvon lonecomander » 31.01.2015, 15:15

Propangaskocher ist gar keineso schlechte Idee!Achte aber darauf,einen mit Zündsicherung zu verwenden!Ist für geschlossene Räume Vorschrift und meiner Meinung nach gar nicht so unbegründet!Mal unter "Hockerkocher" suchen!Die Bucht müßte eigentlich was hergeben!Da gibts auch große Töppe!Da must Du bei den Militaria mal stöbern unter "Verpflegung","Kochgeschirr" u.ä. suchen! :idea: :idea: :idea:
lonecomander
 

Beitragvon Prepper86 » 31.01.2015, 16:55

Ist es bei euch auch so eisig kalt?
-20 Grad fühlen sich in China angenehmer an als -3 Grad bei uns.
Heut Nacht Gewitter...jetzt zieht wieder so ne Schnee/Regen Front auf uns zu.
Werd gleich mal den Ofen anheizen damit es muckelig warm wird.

Hab heute mein Auto durch die Inspektion und den TÜV bekommen.
Außerdem nochmal die Regale n bissl aufgefüllt.

Und ich hab alte verfärbte Kunststoffdosen entsorgt und gegen Glasdosen mit Kunststoffdeckel getauscht.
Prepper86
 

Beitragvon Fleck » 31.01.2015, 19:10

Ich habe mir heute eine manuelle Küchenwaage gekauft, gab es wohl diese Woche in dem Laden wo es al die schönen Sachen gibt im Angebot für 10€. Ich habe noch ein Restexemplar ergattert. Wiege-bereich bis 5 kg und wieder ein Gerät weniger, dass auf Strom oder Batterien benötigt.

Das Wetter hier schwankt zwischen +2 und -2°C dazu immer wieder Schauer in Schnee, Regen und gemischter Form, liegen bleiben tut hier nix, Unangenehmes nasskaltes Wetter :-(

@lonecomander
Weder Töpfe noch Hockerkocher sind das Problem, hab da einen im Auge mit 9kw Leistung und Töpfe gibts in allen Größen in der Metro.
Mein Gedanke geht mehr in Richtung Gasflaschen, die vernünftige Lagerung und der sichere Betrieb
Wir wohnen hier mit unseren Kindern in einem Mehrfamilienhaus, da will ich sowas nicht in den Keller stellen, in der Sammelgarage ist es verboten, bleibt also nur noch der Balkon...
Fleck
 

Beitragvon Prepper86 » 31.01.2015, 19:21

@Fleck: Diese Waage habe ich mir auch gekauft ;)
Prepper86
 

Beitragvon Kavure´i » 31.01.2015, 21:32

Hola

ich habe ein großes Gaskochfeld mit 5 Hornallas ( Brenner ? ) Die Hornalla in der Mitte ist so groß, daß man auch einen großen Bräter oder einen Topf mit den Ausmassen eines Einkochtopfes darauf benutzen kann und überall Hitze hinkommt.
Und eine paßt für einen kleinen Topf.

Ich bin noch im Dörrfieber :lol:
Zur Aufbewahrung taugen die 2,5 l Einkochgläser sehr gut. Das Gedörrte bleibt trocken :D
Allerdings moniert grad Herr Kavure´i, daß die umständlich seien. Also werden wir demnächst auf die Suche nach Drahtbügelgläsern gehen :mrgreen:
Gestern habe ich eine Mamón ( Papaya ) getrocknet. Schmeckt interessant.
Heute sind Äpfel drin.

Wir haben mal wieder ums Haus rum gemäht, d.h. unser Angestellter mäht seit einer Woche, das Zusammenrecheln ist eine Herkulesarbeit.
Muß aber sein, ich mag Skorpione, Skolopender und Schlangen einfach nicht im Haus :evil:

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon bosseler » 01.02.2015, 12:16

Fleck hat geschrieben:...Mein Gedanke geht mehr in Richtung Gasflaschen, die vernünftige Lagerung und der sichere Betrieb
Wir wohnen hier mit unseren Kindern in einem Mehrfamilienhaus, da will ich sowas nicht in den Keller stellen...


Hallo Fleck,

mit dieser Einstellung liegst du auch völlig richtig! Es ist nämlich aus gutem Grund verboten, Flüssiggasflaschen im Keller ("unter Erdgleiche") zu lagern oder zu betreiben. Im eigenen Heim ist das schon riskant genug, aber in einem Mehrfamilienhaus geradezu unverantwortlich. Flüssiggas (Propan/Butan) ist nämlich schwerer als Luft, und bei einer Undichtigkeit hast du ruckzuck einen "Gas-See" im Keller: Einmal das Licht einschalten, und dann......

Anbei noch für Interessierte ein paar Informationen zu dem Thema:

http://vds.de/fileadmin/vds_publikationen/vds_2869_web.pdf

und

http://www.bgbau-medien.de/bausteine/a_38/a_38.htm

Achtung! Beim zweiten Link unbedingt die bedingungen beachten, unter denen die Ausnahme gilt!!

Grüße an alle

bosseler
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bosseler
 

Beitragvon Fleck » 01.02.2015, 13:08

Hallo Bosseler,

danke für Deinen Beitrag!
So wie ich es sehe, würde mir nur noch eine Lagerung (im Schatten) auf dem Balkon bleiben.

Wenn ich mir jetzt überlege wie viele unserer Nachbarn hier im Sommer den Gasgrill anwerfen, möchte ich nicht wissen wo die ganzen Flaschen überall rumstehen und ob die sich wirklich darüber Gedanken machen :roll:

VG
Fleck
Fleck
 

Beitragvon Kavure´i » 01.02.2015, 22:53

Hola Fleck

ich koche mit Flüssiggas. Das kaufe ich in 10 kg Garafas. Die Garafa hat ein eigenes kleines "Häuschen" draußen am Haus angebaut. Darin steht sie. Das Gas kommt mittels Schlauch durch ein Loch in der Hauswand zum Gaskochfeld.
Ich würde die Garafa niemals im Haus aufstellen.
Einmal hatten wir eine undichte, die gesamten 10 kg strömten aus. Zum Glück draussen.
Auch die Ersatzgarafas lagern wir draussen, unter Dach zwar und im Schatten, aber so, daß womöglich ausströmendes Gas sich verflüchtigen kann.

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon lagervize » 04.02.2015, 13:06

Kavure´i hat geschrieben:ich koche mit Flüssiggas. Das kaufe ich in 10 kg Garafas.

Moin moin "Kavure´i"!
Ist dein Flüssiggas (Garafas) so etwas wie Propangas?.
Was heißt eigentlich "Garafas".
Der Flaschen Standort sollte natürlich außerhalb des Hauses sein. Möglichst in einem
sicheren Umfeld.
Ich wollte mir auch demnächst 11 kg Propangasflaschen zulegen.
Da ich nur einen Balkon habe, wäre der dann mit den Flaschen schon halb voll.
Gibt es noch eine andere Lagermöglichkeit für die noch vollen Lagerflaschen?.
Meine Kfz. Garage ist wohl auch tabu dafür.
rgds, thomas (vormals lagerverwalter)







Kavure´i[/quote]
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lagervize
 

Beitragvon selbstversorgerin » 04.02.2015, 21:39

Servus Thomas!

Ich denke, "garafas" heißt Flaschen.

Eine Möglichkeit wäre auch ein nicht ausgebauter Dachboden? Zumindest wäre unser Dachgeschoß für diese Gasflaschen geeignet. Es ist rundum offen, und hat zwei Fensteröffnungen.

Liebe Grüße, Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon crazy » 04.02.2015, 22:04

Was nicht ausgebaute Dachböden und ähnliches angeht: Schaut Euch doch bitte mal an, wie diese Gasflaschen bei den Händlern gelagert werden. Draußen und in Drahtgitterboxen bzw. Drahtgitterverschlägen.

Wurde hier ja auch schon thematisiert: Das Gas ist schwerer als Luft, sammelt sich also im Autrittsfalle am Boden (da nützen im nicht ausgebauten Dachboden auch keine Fenster, es sei denn, die wären A) direkt an der Bodenkante und B) dauernd offen). Und eine Garage ist (sofern sie kein Carport ist) i.d.R. auch eher geschlossen.

Würde bei der Dachbodenlagerung Gas austreten und die Tür zum Dachboden wäre zu (nein, die muß nicht mal irgendwie ansatzweise dicht sein), hat der erste, der das Licht anmacht oder bei Betreten des Dachbodens die Kippe im Mund hat, möglicherweise verloren - BUMM... analog dazu die Garage (Metalltor aufmachen und das schleift irgenwo könnte schon lustig werden...). Noch 'ne Variante (weil: so richtig dicht müssen Böden ja auch nicht sein): Das austretende Gas sickert des Nächtens durch diverse Ritzen in die darunter liegende Wohnung...viel Spaß...

Bei einer Garagenlagerung würde ich (ob das gesetzlich jetzt erlaubt ist oder nicht, weiß ich erstens nicht und ginge mir im Zweifelsfalle auch am Hintern vorbei) jedenfalls heftig viele Lüftungsöffnungen DIREKT über dem Boden anbringen (und noch mindestens genau so viele oben, von wegen Luftaustausch). Ob das nach dieser Maßnahme noch so wirklich eine Garage wäre, mag jeder für sich beurteilen...

--------

Ich hab' als Kind mal die Folgen einer unsachgemäßen Handhabung von Gasflaschen sehen dürfen. Ein Händler hatte die an sich recht gut und sicher draußen in Drahtgitterkäfigen gelagert. Nur war dieser Händler wohl von der Sorte: No risk, no fun. Der hat immer beim Abfüllen und Hantieren geraucht (kann eh nix passieren, wir doch alles luftig gelagert).

Und dann kam dieser Sommertag, an dem die Luft nicht nur sprichwörtlich stand und sich keinen Millimeter bewegte...

Fazit: Den Händler haben sie in relativ kleinen Stücken in den Sarg gelegt. Einige der Flaschen sind wie Raketen gestartet und noch in 200 Meter Entfernung wie Geschosse in die Felder und z.T. in Gebäude eingeschlagen. Wie durch ein Wunder wurde dabei niemand verletzt.

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Muß ja nicht immer alles schief gehen, aber drüber nachdenken sollte man vorher.

Viele Grüße
crazy
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crazy
 

Beitragvon selbstversorgerin » 04.02.2015, 23:06

Servus Crazy,

ja, du hast recht mit deinen mahnenden Worten. War kein guter Vorschlag; trotzdem ist unser Dachboden wirklich geeignet, da es rundum und seitlich auch nach unten offen ist. Hat nicht jeder einen solchen Boden. Aber mit Gas ist keinesfalls zu spaßen!

Danke nochmals für die Warnung!

Gute Nacht, Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

 


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