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Prepperalltag-Was habe ich heute getan..

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Re: Prepperalltag-Was habe ich heute getan..

Beitragvon Kavure´i » 17.02.2017, 00:12

Hola

mal wieder das Depósito aufgeräumt.
Vier Einlitergläser mit schlecht gewordenem milchsauer eingelegtem Gemüse gefunden.
Habe dann entdeckt, daß alle vier Gläser kleine Beschädigungen am Rand hatten. ( Einkochgläser der alten Sorte mit innen hochgezogenem Rand )
Das wußte ich zwar schon vorher, dachte aber, der Gummi deckt das ab und die Klammern halten es dicht.
Das war leider nicht der Fall.
Fazit: auch fürs Einlegen taugen beschädigte Gläser nicht. Wieder was dazugelernt.
Werde diese Gläser nur noch für trockene Vorräte nehmen.

Mich mit dem neuen Zulaufschlauch der Waschmaschine rumgeärgert.
Den bekam ich schon bei der Erstmontage nur mit Müh und Not dicht angeschraubt.
Heute mußte ich ihn an der WaMa entfernen um das kleine Sieb dort zu reinigen.
Und bekam ihn nicht mehr dicht.
Zu allem Überfluß lief dann plötzlich auch noch Wasser direkt beim Anschluß des Auslaufventils an der Wand aus.
Wasser abgestellt, den Hahnen gewechselt.
Wasser angestellt - Überschwemmung in der Waschküche.
Wasser abgestellt, das Teflonband vom Gewinde abgepult, mit mehr Band gearbeitet.
Wasser angestellt - Überschwemmung.
Das Wasser abgestellt, Teflonband abgefieselt, das Gewinde gehanft. Dicht.
Und am neuen Hahnen paßte dann seltsamerweise auch der Anschluß des alten Zulaufschlauchs (den ich glücklicherweise aufgehoben hatte) wieder und nachdem ich im Verlauf der Aktion 4 bis 5 mal die Waschküche geflutet hatte, (natürlich spritzte das Wasser grundsätzlich überall hin, nur nicht in den bereitgestellten Eimer)paßt jetzt wieder alles.
Naja, jetzt ist es wenigstens auch UNTER der WaMa und den Regalen sauber.
( Notiz: ein ernstes Wörtchen mit meiner Perle reden, denn als das passierte, war die gerade erst eine Stunde fort und hatte angeblich alles abgerückt und drunter geputzt :evil: )

Kavure´i
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Beitragvon Drakulinchen2 » 17.02.2017, 03:43

>An die Mitleser aus Ösistan hier: angeblich gibt es einen neuen Erlass, der besagt, dass man Meldung machen muss, wenn man gesamt (für alle Waffen zusammengenommen) über 5000 Schuss Munition besitzt (hab da aber noch kein Gesetz oder Verordnung dazu gefunden); aber dauert bis dahin ja noch etwas

Ich weiß nur, daß es in Italien schon lange gang und gäbe ist, daß JEDE einelne Ravioli nachverfolgbar sein muß. (Ist uns beim Sachkundekurs jedenfalls erzählt worden). Also Du kauft 50 Ravioli und wenn Du im training 40 gegessen hast, hast Du also noch 10 Stück. Da muß auch jeder Fehlversuch des essens dann dokumentiert werden.
Da scheint es Probleme zu geben, wenn man einfach mal 10 Proberavioli am Stand futtern möchte...
Bei uns in D. muß ich ja nur angeben: Wertung : also je nach Disziplin weiß jeder wieviele Ravioli ich gesgessen habe. Wenn ich aber meine Dose justieren muß da was verstellt wurde und ich also Probeesse, dann schreib ich ins Trainingsbuch: Probetraining - da weiß aber dann keiner, wieviele Ravioli ich gegessen hatte.
Denke, das ist sehr doof wenn man jede einzelne Ravioli dokumentieren muß. Bei uns ists auch üblich, daß man wenn man ein Problem hat, einem Kollegen der probieren darf mal die Dose hinhält, der mal schaun muß wie die Ravioli schmecken ...
Auch kann man sich mal aushelfen da bei uns im Verein auch mal die Dosenravioli ausgehen - da kann ich jetzt dem Kolegen einfach Ravioli geben - wenn ich da meine verputzten Ravioli dokumentieren muß - dann fehlen mir ja die , die ich an berechtigte zum testen vergeben habe...

Es macht Spaß im Dosenravioliverein das wettkampfmäßig zu sein - am Anfang ists schwer aber wenn man nach 1 Jahr dann 5 beste ist bei 35 Teilnehmern die schon mehrheitlich über 20 Jahr Dosenravioli essen, macht das enorm Spaß.
Wichtig ist natürlich neben dem regelmäßigen Training auch die Dosenravioliprüfung : da lernt man bissl mehr als das was im Verein einem erzählt wird: vielen ist nicht klar wann Dosenravioli genossen werden dürfen und benutzen das vielleicht falsch- das gibt dann Bauchweh und Dosenravioliverbot . Es ist also wichtig, sich mit der Thematik zu beschäftigen damit es keine gesundheitlichn oder rechtlichen Probleme gibt. Dosenravioli sind nicht die ultimatie Lösung falls es zu einem persönlichen GAU kommt - da die Dosenravioli normalerweise außer in Ausnahmefällen nicht geführt werden sondern im Schrank aufbewahrt sind ... Und nicht jeder darf mit Dosenravioli gefüttert werden - da gibts klare Regeln die jeder verinnerlichen muß...
In den meisten Fällen ist ein Turnschuh zum laufen die bessere Wahl a Dosenravioli , aber man weiß ja nie, wann einem die Gewöhnung an Dosenravioli nicht mal in einem Worst Case Szenario das Leben retten kann...

Aber um nicht nur um Dosenravili zu sprechen: ich hab heute den ganzen Tag damit zugebracht ein baugleiches Automodell abzuholen... Das Problem: das Auto geht nicht... schon seit 8 Wochen nicht...
Div. Schalter ausgewechselt, Motorsteuergerät getauscht, Kabel ausgemesen, Batterie neu und noch irgendwas teures gewechselt. Laut Fachh#ändler ist das Problem ein Totalschaden - denn alles mögliche wurde ausgetauscht und der Gehler besteht weiter... Um das Problem zu beseiigen kommen alleine schon von Nachforschung mehrer 1000 E an Kosten auf uns zu bis der Fehler beseitigt ist... Wir haben in den 8 Wochen schon 900 E reingesteckt an Teilen uind es läuft immer noch nicht...
Das Auto hat 1600 E gekostet und wir haben vor dem Elektrikproblem (Motor geht) noch 500 E reingesteckt (da die Federn und Bremsen vorher auch noch neu gemacht worden sind):
Da wir schon so viel investiert haben, haben wir nochmal 500E für ein Ausschlachtungmodell + 300 E investiert um das Ausschlachtauto zu holen (da ist das Getriebe kaputt, sonst ok, 1 Jahr jüngeres Modell, 100.000 weniger km beim Motor aber der klingt nicht sonderlich gut - aber wenigstens geht er so daß man testen kann).
Transportkosten waren halt 300 E: 150 E Sprit, bissl über 50 E für den Hänger und nochmal Geld für die 4 vorgeschriebenenen Befestigungszurrdingern die leider nicht beim ausleihen dabei waren und gekauft werden mußten..

Hoffe, daß mein Mann und unser Nachbar (gelernter Mechaniker) dann aus 2 Autos - unseres mit Eletrikproblem, das andere mit Getriebeschaden und bissl angeschlagenem Motor) dann ein funktionierendes Auto gebastelt werden kann...

Wir haben uns jetzt auch mal einen RFID Chip zugelgt für Notfälle - wir haben also jetzt auch ein Handy- aber nur ein einfaches Ding ohne Internet was auch nur angemacht wird, wenn man wie heute weiß, man ist länger unterwegs und muß evt wegen Stau becsheid geben, daß man später kommt.
Drakulinchen2
 

Beitragvon Notbrot » 17.02.2017, 07:55

Hallo,

Gestern das erste Mal so richtig eingekocht mit Weckgläsern und welch Freude, die 3 Gläser sind bombenfest zu. :D
Danach noch eine Großbestellung bei der Gärtnerei meines Vertrauens getätigt. Kann das Leben schön sein.

LG Ivonne
Notbrot
 

Beitragvon jaypee » 17.02.2017, 08:44

Hallo!

Bei Ravioli wird mir viel zu viel kontrolliert, da esse ich lieber Lasagne. Das weiß niemand und schmeckt fast genauso gut ;-)

Nachdem unsere beiden Kaninchen nach langem und gutem Leben kurz nacheinander das Zeitliche gesegnet haben, habe ich gestern den ganzen Krempel entsorgt/verwertet. So haben wir wesentlich mehr Platz für den Balkongarten in diesem Jahr. Nachdem wir im letzten Jahr schon unseren Jahresbedarf an Erdbeermarmelade mit eigenen Erdbeeren decken konnten, kommt dieses Jahr Gemüse dazu.

Honig von einem Bekannten, Marmelade aus eigener Herstellung (Erdbeeren selbst, restliche Früchte gesammelt oder von Eltern/Schwiegereltern aus dem Garten), Zuckerrübensirup vom Bauern im Ort - Da können die Supermärkte ihr Nutella-Zeug behalten ;-)

Grüße
Jens
jaypee
 

Beitragvon Lausitzerin » 17.02.2017, 13:26

jaypee hat geschrieben: Da können die Supermärkte ihr Nutella-Zeug behalten ;-)

Grüße
Jens


:lol: Sage mal nüscht gegen das süße Zeug!
Funzt HERVORRAGEND als Köder in der Mausefalle! Göga hat heute die 7. !!! Maus in der Scheune erlegt!
Wir haben da irgendwie eine Großfamilie erwischt. Naja, so ne Mäusemutter hats auch nicht leicht.
Mal sehen, wie viele das noch werden. :lol:

:) Lausitzerin
Lausitzerin
 

Beitragvon Drakulinchen2 » 18.02.2017, 02:55

Heute beim Aldi Süd viel Geld gelassen: es gab Hülsenfrüchte sowohl getrochnet als auch in Dosen im Angebot: da konnte ich nicht wiederstehen- vor allem da ich Linseneintöpfe, Erbeneintopf (grün und weiß), Kichererbsen liebe :)

Diese oft verschmähten Hülsenfrüchte mag ich total gerne - sei es als Eintopf, als Beilage, Salat oder Brotaufstrich.

>Funzt HERVORRAGEND als Köder in der Mausefalle!

Kann ich bestätigen: hab den Tipp von Bauern bekommen: nicht Speck, Käse in die Mausefalle legen sondern Schokolade - funzt hervorragend.
Drakulinchen2
 

Beitragvon Prepper_24_7 » 18.02.2017, 09:07

Gestern isotone Elektrolytinfusionen ausgetauscht und neu eingelagert:

20 x NaCl 0,9%
20x Ringer-Lactat

Dazu natürlich noch zusätzliches Infusionsbesteck eingekauft.

Gruß,

P24/7
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Prepper_24_7
 

Beitragvon Wecki » 18.02.2017, 13:38

Hallo, Ihr Prepper...

...ich möchte gerne von Euch wissen, ob und wie Ihr Eure Vorräte verwaltet?
Mit Listen oder Tabellen, Exel oder wie auch immer...?!
Da mein Vorrats-Lager wächst, mache ich mir natürlich Gedanken darüber, den Bestand
transparent zu machen und aktuell zu halten!
Würde mich sehr über Tipps und regen Austausch freuen!

Schönes WE
Wecki
Wecki
 

Beitragvon xander » 18.02.2017, 15:32

Hallo Wecki,

ich nutze dafür eine Datenbank. Dort trage ich alles ein was rein kommt.
Verpackungseinheit, Einkaufsdatum, MHD, Preis, Hersteller, Händler und ein paar Bemerkungen.
In der Datenbank kann man schön suchen oder nachschauen was als nächstes "schlecht" wird (MHD).
Mit den Preisen und Händlern hat den großen Vorteil das man immer nach gucken kann was etwas kosten sollte wenn man ein Angebot sieht.
Wenn es verbraucht wurde kommt dafür ein Häkchen dahinter.
Das ganze kann man sich dann auch schön ausdrucken.


Gruß Xander
xander
 

Beitragvon Prepper86 » 18.02.2017, 16:33

Ich mache das ganz “oldschool“ in Papierform.
Haltet mich für verrückt, aber ich würde niemals Listen darüber auf meinem PC speichern. Es wäre mir viel zu unsicher
Prepper86
 

Beitragvon Wecki » 18.02.2017, 16:35

xander hat geschrieben:Hallo Wecki,

ich nutze dafür eine Datenbank. Dort trage ich alles ein was rein kommt.
Verpackungseinheit, Einkaufsdatum, MHD, Preis, Hersteller, Händler und ein paar Bemerkungen.
In der Datenbank kann man schön suchen oder nachschauen was als nächstes "schlecht" wird (MHD).
Mit den Preisen und Händlern hat den großen Vorteil das man immer nach gucken kann was etwas kosten sollte wenn man ein Angebot sieht.
Wenn es verbraucht wurde kommt dafür ein Häkchen dahinter.
Das ganze kann man sich dann auch schön ausdrucken.


Gruß Xander



Hallo Xander,

hast du die Datenbank von der Stange oder vieleicht selbst geschrieben und angepasst?
...und was machst du bei Stromausfall?
Als Technik-Freak liebäugele ich auch mit irgendwas fürs iPad aber wie gesagt, bei einem
Stromausfall wird das natürlich problematisch.
So ein "Kellerbuch" ist glaub ich nicht das schlechteste...!!

Gruß
Wecki
Wecki
 

Beitragvon xander » 18.02.2017, 17:03

Ich nutze LibreOffice dafür. Dort ist das Datenbankformat mdb.
Die Datenbank habe ich mir selber erstellt. Darauf greife ich dann mit einem Formular (auch aus LibreOffice Base) zu. In dem Formular habe ich mir dann auch die Suchfelder reingebastelt :D
Ich habe mit Datenbanken sonst nichts am Hut, aber mit ein paar YT-Videos war es dann gut machbar.
Und wenn es ausgedruckt ist habe ich auch wieder das gute alte Papier.

Gruß Xander
xander
 

Beitragvon jaypee » 19.02.2017, 10:10

Hallo!

Wecki hat geschrieben:...ich möchte gerne von Euch wissen, ob und wie Ihr Eure Vorräte verwaltet?
Mit Listen oder Tabellen, Exel oder wie auch immer...?!


Gar nicht. Meine Vorräte bestehen größtenteils aus dem, was wir ohnehin konsumieren. Die Sachen sind nach FIFO geordnet, MHD wird sichtbar draufgeschrieben, so dass ich das sofort sehe. Alles was ich vorne entnehme, kommt auf eine List und wird bei nächster Gelegenheit hinten wieder aufgefüllt. Wenn man dabei die alle paar Wochen wiederkehrenden Angebote der Supermärkte im Auge hat, kann man noch einiges sparen.

Vorteil dieses Systems ist auch, dass das Bevorraten nicht groß auffällt, da ich nach dem Aufbau des Vorrats eigentlich nur den Verbrauch wieder auffülle.

Bei den selbst angebautem/eingewecktem etc. habe ich ohne Liste ganz gut den Überblick. Die werden saisonal wieder aufgefüllt.

Grüße
Jens
jaypee
 

Beitragvon SevenOfNine » 19.02.2017, 12:41

Hallo,
ähnlich bei uns.
Was im Vorrat ist, wird regelmäßig auch gegessen (bis auf gewisse Dosen mit Eintopf oderso).
Alle halbe Jahr wird mal durchgezählt & eventuell augestockt.
Eingewecktes steht extra, da ist das Jahr groß draufgeschrieben.
Bin noch am befüllen meiner ca.1000 Gläser, aber das geht schneller, als man denkt...
SevenOfNine
 

Beitragvon Kavure´i » 20.02.2017, 03:02

Hola

beim Aufräumen noch eine Kiste mit 14 Einlitergläsern (alte Modelle) gefunden. :D

Beim Mexikaner gegessen.
Den Rest des Nachmittags bei Freunden im Pool verbracht.

Bei diesem Freund eine neue Sorte Dosenravioli getestet.
Die beiden Dosen von der Firma Taurus und Pukará beinhalten zu große und zu teure Ravioli. Deswegen essen wir die nicht soooo gerne zur Probe.
Die Firma Browning stellt Dosen mit kleineren und günstigeren Ravioli her.
Wahrscheinlich werde ich mir demnächst davon eine Dose ins Regal stellen. :lol:

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon Amaroni » 21.02.2017, 00:00

5,5kg Butter zu Ghee geklärt.Apfelstrudel als Reseerve für den TK wurde vorzeitig ein "Opfer" des Enkerls (2 1/4)
Amaroni
 

Beitragvon Drakulinchen2 » 21.02.2017, 04:47

>5,5kg Butter zu Ghee geklärt

Mein letztes Glas Ghee geöffnet : wunderbarer Geschmack - 1,5 Jahre alt.

Kein Vergleich zu Butaris Butterschmalz auch wenn immer gern gemeint wird, das Ghee und Butterschmalz ist das gleiche.

Weiß noch nicht, wie lange das Ghee hält - kann jedenfalls bisher nur sagen daß 1,5 Jahre anscheinend kein Problem ist - nix ranzig sondern super lecker und nussiger Geschmack.

Hab mir schon notiert, wieder Butter zu kaufen und welches nachzugertigen. Ist zwar wie ich finde bissl aufwändig, lohnt sich aber m.E. sehr.

Mal vielleicht blöde Frage: ich mach gerne Nudelteig da ich damit gerne Ravioli mache mit Füllungen die ich in keinem Geschäft bekomme.
Kann ich außer einfrieren auch selbstgem. Ravioli z.b. dörren um diese Haltbar zu machen ? Bei Gemüse, Fleisch funktionirts ja mit dörren... Was nicht in Frage kommt ist einwecken - da ich die Konsistenz von Dosenravioli nicht bei meinen selbstgem. Ravioli aktzeptiere. Ich mag normalerweise meinen Nudelteig als Dente und nicht schlonzig.
Drakulinchen2
 

Beitragvon selbstversorgerin » 21.02.2017, 08:19

Servus Drakulinchen,

Falls du jetzt "echte" Dosenraviolis meinst...

... ich hatte mal probehalber (gekaufte) Maultaschen gedoerrt. Funktioniert gut. Habe zuerst die im Ganzen gedoerrt, aber da es mir doch zu lange dauerte, hatte ich die in Stuecke geschnitten. Einwandfrei. Nur brauchten die doch einige Zeit um sich wieder vollzusaugen. Muss noch herausfinden, wie lange, da sie mittig immer einen "Kern" hatten...

ABER: einen riesigen Nachteil hatte dies Doerrmethode, die waren NICHT lange geniessbar, da diese doch sehr schnell ranzig wurden. Nach 6 Wochen war es schon spuerbar, dann echt ungeniessbar. Aufbewahrung war in einem Buegelglas.

Ich werde dies nicht mehr fuer die Vorratshaltung machen, sondern nur noch, um hin und wieder mal meiner Familie ein Leckerbissen mitzubringen (Das Gedoerrte haelt ja dann ohne Kuehlung und ist sehr viel leichter). Zum Selbermachen fehlt mir momentan die Kraft.

Faschiertes hatte ich schon erfolgreich gedoerrt, aber es ist doch schwierig dieses dann wieder "weich" zu bekommen
Sauerrahm und Joghurt doerrte ich auch, pulverisierte es dann, aber es blieb "grieselig". Wenn man empfindlich ist, koennte es stoerend sein. Vor allem, da du die Nudeln al-dente willst, da kannst nicht "ewig" kochen um die Fuelle weich zu bekommen. Schon gar nicht, wenn die Raviolis noch ganz sind.

Hast du die Raviolis mit der Sauce eingeweckt? Versuche es mal mit "trocken" einwecken, bei 100 Grad 120 Minuten. Vielleicht wird es besser, wenn du es getrennt einweckst?

Liebe Gruesse,

Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon Andiamos » 21.02.2017, 09:52

selbstversorgerin hat geschrieben:Hast du die Raviolis mit der Sauce eingeweckt? Versuche es mal mit "trocken" einwecken, bei 100 Grad 120 Minuten. Vielleicht wird es besser, wenn du es getrennt einweckst?

Hallo selbstversorgerin,
jetzt bin ich leicht irritiert... Kann man Nudeln denn einwecken? Ich dachte, nicht.

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon selbstversorgerin » 21.02.2017, 11:31

Servus Angelika,

ja, Nudeln kann man einwecken. Ebenso Spaetzle oder Schupfnudeln (die sind aber aus Kartoffelteig).

Da aber Nudeln die Angewohnheit haben nach dem Garkochen noch weiter Fluessigkeit zu ziehen, ist es besser diese ohne der kuenftigen Sauce einzuwecken.

Nudeln und Spaetzle weckt man 60 Minuten bei 100 Grad ein
Die Raviolis, die aber eine Fuellung haben muss man 120 Minuten bei 100 Grad einwecken.
Schupfnudeln sollte man auch bei 100 Grad 120 Minuten einwecken.

Jeder kann sich selber ueberlegen, ob er es fuer sinnvoll erachtet Nudeln einzuwecken, zumal diese ja schnell gekocht sind. Bei Spaetzle finde ich persoenlich es sinnvoller, da ich mangels Kraft oft nicht in der Lage bin diese herzustellen, deshalb mache ich Grossportionen, wenn ich eine Hilfe in der Kueche habe. Ich brauche dann zwar oft jemanden um die Glaeser aufzubekommen, aber das kann man ja schon im Voraus planen und jemanden bitten das Glas zu oeffnen und dann im KS aufbewahren.

Schoenen Tag wuensche ich noch,

Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon Drakulinchen2 » 21.02.2017, 14:48

>>>>
ABER: einen riesigen Nachteil hatte dies Doerrmethode, die waren NICHT lange geniessbar, da diese doch sehr schnell ranzig wurden. Nach 6 Wochen war es schon spuerbar, dann echt ungeniessbar. Aufbewahrung war in einem Buegelglas
>>>>

ok, dann ist das nic für mich wenn das nur so kurz hält.

Ich habe Ravioli mit Sauce eingeweckt - aber mir ist dann der Teig zu schlonzig.

Finde es halt ungemein praktisch Sachen einzuwecken da man wenn man mal wenig Zeit hat zu kochen, einfach Glas aufmacht und was leckeres selbstgekochtes hat :) Vorteil auch, daß man nicht erst was auftauen muß.

Das mit dem trocken einwecken kannte ich noch gar nicht - das muß ich das nächste Mal ausprobieren wenn ich wieder Ravioli mit Kürbisfüllung mache.
Drakulinchen2
 

Beitragvon Amaroni » 21.02.2017, 17:12

Ungelesener Beitragvon Drakulinchen2 » 21.02.2017, 05:47
>5,5kg Butter zu Ghee geklärt

Mein letztes Glas Ghee geöffnet : wunderbarer Geschmack - 1,5 Jahre alt.

Kein Vergleich zu Butaris Butterschmalz auch wenn immer gern gemeint wird, das Ghee und Butterschmalz ist das gleiche.


Nein, es ist NICHT das Gleiche, auch wenn es das Ausgangsprodukt, die Butter ist. Gekauftes Butterschmalz enthält Stigmasterin,damit es beim Betrugsversuch identifiziert werden kann. Und das schmeckt man eben! ;) Es ist auch noch Stickstoff dabei.
Links sind nur für registrierte User sichtbar.
Daher scheue ich den Zeitaufwand nicht, gleich eine Größere Menge ´zu machen, weil die Haltbarkeit (kühl und dunkel) ja FAST unendlich ist..naja, bei mir "verflüssigt" es sich samt Gläsern. Und den Küchenherd heiz ich wenn es kälter ist sowieso ein.Mach auch für eine Freundin gleich ein paar Gläser mit, die hat keinen Holzherd . Nebenbei wecke ich dann auch gleich Rührei für die Jause ein.
Amaroni
 

Beitragvon lagervize » 22.02.2017, 16:24

Drakulinchen2 hat geschrieben:>5,5kg Butter zu Ghee geklärt
Mein letztes Glas Ghee geöffnet : wunderbarer Geschmack - 1,5 Jahre alt.

Moin moin!
Gestern (02.2017) habe ich eine Dose Ghee aus 02.2013 geöffnet.
Schmeckte auch noch prima. Das sind dann sogar schon vier Jahre.

Außerdem habe ich gestern (02.2017) noch drei Dosen Schmelzkäse aus 11.2014 geöffnet und für Nacho Soße benutzt.
Das sind dann gut zwei Jahre. Der Schmelzkäse schmeckte noch einwandfrei.
Viel länger würde ich ihn aber auch nicht aufbewahren wollen.
Schmelzkäse kann ich nämlich nicht im Autoklav sterilisieren, denn er verträgt die hohe Temperatur im Autoklav nicht.
Zwei Jahre für pasteurisierten Schmelzkäse finde ich aber auch nicht schlecht.
rgds, lagervize
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lagervize
 

Beitragvon Drakulinchen2 » 23.02.2017, 04:49

Schmelzkäse für Nachos: 1 Jahr über Datum: komisch geroschen unf auch Hund wondete sich ab obwohl er Käse liebt. Wurde entsorgt....

Sry für Tierversuche...


Hab schon oft Produkte gehabt die weit überm MHD lagen und die vollkommen ok waren. Anderseits hab ich auch schon vso einige Produkte gehabt die ich während MHD geöffnet hatte, und die ich trotz MHZ entsorgt hatte da mein Geruchssinn nicht einverstanden war - und auch der Hund keinerlei Interesse zeigte...

mE. immer das wichtigste: die Geruchsprobe
Wenn Geruch, Konstistenz etc ok, ann vorsichtige Geschmacksprobe....

Ich hab schon 10 Jahre alte Sojasauce benutzt - ABER: irgendwann ist der 10l Kanister der schon über 10 Jahre alt war "umgekippt". Ich hab lange Jahre die Sojasauce benutzt, aber irgendwann war sie nicht ehr gut ..
Mag sein daß Fremdkeime eingetragen worden sind oder daß die Sauce dann 13 Jahre überm MHD dann halt "umgekippt " ist.

Ich mag hier halt eingewecktes: da sieht man, merkt man am Deckel ob alles ok ist..
Ansonsten immer mein Kriterium: meine Nase.
Dann mein Hund : sry Tierschutz.... mein Hund ist verfressen und wenn er kein Interesse hat, dann stimmt was nicht....
Nach dem Hund: eigener vorsichtiger Geschmackstest
Drakulinchen2
 

Beitragvon SevenOfNine » 23.02.2017, 07:34

Hi Drakulinchen,
ich musste sooo grinsen gerade! "Sry für Tierversuche..." :mrgreen:
Fürchte, unser Wauzi ist nicht geeignet für Experimente dieser Art.
Gibt´s Hunde mit Bulimie?! :roll: :lol:
Sie frisst es & kotzt dann.

(sorry für Sinnlos-Posting!)
LG, Seven
SevenOfNine
 

Beitragvon lagervize » 23.02.2017, 10:55

Drakulinchen2 hat geschrieben:Schmelzkäse für Nachos: 1 Jahr über Datum: komisch geroschen unf auch Hund wondete sich ab obwohl er Käse liebt. Wurde entsorgt....

Moin moin!
Meinst du selbstgemachten Schmelzkäse, oder gekauften?.
Mein selbstgemachter Schmelzkäse roch einwandfrei und schmeckte auch einwandfrei nach 27 Monaten.
Einen "Vorkoster" wie du habe ich leider nicht. :)
rgds, lagervize
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lagervize
 

Beitragvon hansi132 » 24.02.2017, 11:03

3tägige Inventur gemacht: Nahrung ausreichend für 5 Personen für 2 Jahre ^^ (also zwei Winter Spielraum um das Gärtnern zu erlernen für brauchbare Ernten :) ); morgen: Komplettreinigung der Waffen
hansi132
 

Beitragvon Omaerde » 24.02.2017, 13:45

Hallo Hansi 132
Wow, mein Respekt!
Wie hast du gerechnet?
Kalorien oder per Dose oder Glas?
Mein Schwachpunkt ist "Frühstück"
Persönlich bin ich mit einer Banane zufrieden,wird sicherlich schwer in einer Krise...
Heute habe ich wiedermal Vorrat eingekauft zum Backen.
Schönes Wochenende allen.
Omaerde
 

Beitragvon hansi132 » 24.02.2017, 15:41

Omaerde,
hab in Mengen gerechnet (nicht in Kalorien) mit 2xEssen am Tag (Brot backen ist noch nicht eingerechnet - das funktioniert irgendwie noch nicht, vom Korn weg (mit der Handmühle bekomm ich das RoggenMehl nicht fein genug damit sich brauchbarer Sauerteig entwickeln kann :( )

aktueller Stand (frühestes MHD Ende 2018):

1123 Dosenkonserven (alle möglichen Größen alles zusammengenommen: vom Gulasch bis zur Pfirsichdose)
320 Glaskonserven (Gemüse)
einzeln vakuumiert in 1kg-Portionen:
192 Kg Reis
315 Kg Nudeln
58 Kg Spätzle
211 Kg Körner (Weizen, Roggen, Dinkel)
außer Konkurrenz: 550 Kg Zucker :lol:

das ganze Zeug brauch halt sehr viel Platz (vor allem das Wasser und Klopapier)

ich geh ja von einer Krise von 4-6 Jahren aus (halt solang wie die letzten Kriege im Schnitt gedauert haben)
hansi132
 

Beitragvon Prepper86 » 25.02.2017, 05:38

Ich werde unsere Vorsorge umstellen müssen.
In mir wächst ein kleiner Prepper/in :-)
Wer Tipps hat: immer her damit ;-)
Prepper86
 

Beitragvon selbstversorgerin » 25.02.2017, 07:54

Liebe Prepper86,

wuensche dir/euch alles Gute fuer deinen/euren neuen Lebensabschnitt!

Ich habe alle meine Kinder zwischen 1 und 2 Jahren gestillt. Das war fuer mich eine sehr gute Loesung, Milch immer dabei und dann noch in richtiger Temperatur. Allerdings bist du dabei in den ersten Monaten auch sehr "angehaengt", kannst dich dabei nicht vertreten lassen.

Als die Kinder dann mit der Breikost angefangen haben, dann gab es einfach was von meinem Teller. Klappte ganz einfach und problemlos.

Fuer die Bevorratung wuerde ich schon VOR der Geburt einiges an "Fertiggerichte" einwecken. Auch Kuchen, weil Gaeste kommen immer gern, besonders wenn ein Baby im Haus ist. Dann hast du immer was parat fuer die erste Zeit nach der Geburt. Da der Rhythmus eines jedes Babys anders ist und daher Muedigkeit bei den Eltern doch sehr oft auftritt.

Spaeter kannst du dann Gemuese oder Obst in Miniglaeschen fuer die Beifuetterung einwecken.

Einlagern wuerde ich Trockenmilch, Brei, neutrale Seife, Windeln und eventuell auch etwas Gewand. Das Gewand bekommt man oft geschenkt aus zweiter Hand. Man kann, wenn man Platz hat, kleine Mengen an Gewand einfach mal lagern, man muss es ja dann nicht verwenden. Besser man hat was, egal ob fuer die Familie oder auch zum Tauschen. Socken waren bei mir immer wichtig. Meine Kinder durften mit den Socken auch in den Hof. Wenn sie dann groesser waren sind die mir immer barfuss raus. Schuhe waren bei meinen Kinder relativ unbeliebt.

Wenn du eventuell waschbare Windeln verwenden willst, bitte wasche diese VOR der Geburt einige Male durch (Kochprogramm), damit die Saugfaehigkeit erhoeht wird. Am Anfang sind die wie ein Sieb!


Alles Gute

Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon hansi132 » 25.02.2017, 08:06

Gratulation Prepper86 :D

Milchpulver (Kollegin mit zwei ganz Kleinen hat Kiloweise davon)
hansi132
 

Beitragvon Andiamos » 25.02.2017, 09:52

@ Prepper86,
Hey... Herzlichen Glückwunsch! :D
Wann ist es denn so weit?

Das Wichtigste ist schon gesagt: Stillen, Babykleidung (nicht nur die ganz kleine), Windeln.
Und für dich nach der Geburt: Binden und Still-BH`s

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon jaypee » 25.02.2017, 10:13

Hallo!

Auch von mir herzlichen Glückwunsch! Aus eigener Erfahrung der dringende Rat: Unterdrücke beim Nachwuchs deine Preppergene!

Gott und die Welt werden dir lang und breit erzählen, was man so alles braucht, tun und vorbereiten muss. Vergiss es ALLES!

Kauf bloß nicht alle möglichen und unmöglichen Gerätschaften (von Babyphone mit Sensormatter zur Schlafüberwachung bis zum Stillhütchen), Vorräte an Kindernahrung und Klamotten im Voraus! Wir haben uns schon sehr zurückgehalten und uns wenig reinreden lassen, trotzdem war einiges Schlicht überflüssig.

Klar ist eine gewisse Vorbereitung richtig und sinnvoll. Eine Schlafgelegenheit für den Nachwuchs sollte schon da sein. Ansonsten gebe ich den Tipp einer sehr erfahreren Hebamme weiter: Nur soviel besorgen, dass man für die erste Woche nach der Geburt gerüstet ist (Klamotten, Nahrung, Windeln etc.). Danach kann man viel besser abschätzen, was man noch braucht und kann entsprechend schnell nachkaufen. Bei uns ist z.B. alles für die Zubereitung von Fertignahrung quasi ungenutzt geblieben. Die Kinder wurden gestillt und haben mit einem Jahr angefangen, bei uns mitzuessen.

Außerdem gibt es wahrscheinlich von Klinik, Stadt/Gemeinde und vor allem Verwandten und Freunden meist einiges an Geschenken. Da die Kleinen am Anfang alle paar Wochen die Kleidergröße wechseln, braucht man gar nicht viel.

Unterm Strich: Gelassenheit und gesunder Menschenverstand sind die beste Vorbereitung ;-)

Grüße
Jens
jaypee
 

Beitragvon SevenOfNine » 25.02.2017, 12:47

Fröhliches Rumkugeln, Prepper 86!

Mit Jaypee´s Worten ist schon das Wichtigste gesagt.
Selbst bei Nr.3, wo ich es wirklich schon besser wusste, war es immer noch zu viel Krempel.

Möchte nur 2 Dinge herausstreichen: Pampers sind irre praktisch....aber: Stoffwindeln m.M. besser.
Ich habe sie bei Nr.1 & Nr.2 benutzt, d.h. 1 x gekauft, das hat uns monatlich ca. 40-50 Euro gespart.
Nr.2 hat sowieso nur Stoffwindeln vertragen, weil Neurodermitiker / empfindliche Haut...
Beide waren mit 1 1/2 Jahren tagsüber trocken!
Nr.3 hatte Pampers, hat noch mit 3 Windeln getragen.

Und was ich- gerade unter Prepper-Aspekt - nur jedem empfehlen kann, ist ein Tragetuch!
Man kann fast alles machen, hat mit Treppen kein Problem und hätte ich nicht diese blöden Bandscheibenvorfälle,
ich hätte gar keinen Kinderwagen gebraucht...
So ging das nur Stundenweise, aber selbst das war eine Riesen-Erleichterung!

LG, Seven
SevenOfNine
 

Beitragvon Powerschaf » 27.02.2017, 11:34

Herzlichen Glückwunsch Prepper86! :-D Das freut mich für Euch.
Tragetuch (wir haben einen Bondolino) ist wichtig, aber was auch wichtig ist:

1. zum Stillen: Lanolinsalbe aus der Apo. Ev. um wunde Zeiten zu überbrücken auch Stillhütchen mit Ausbuchtung, sodass Babies Nase die Mama noch riechen kann. (wir haben beides mehrmals dringend gebraucht)
2. zum Zufüttern braucht man für Baby geeignetes Wasser.
3. braucht man nicht unbedingt, ist aber fantastisch: Nonomo Federwiege.
4. für die Schwangerschaft und Stillzeit sehr gut: Alfalfasprossen und Blütenpollen (TCM-Tipp)

LG Powerschaf
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Powerschaf
 

Beitragvon Pleitegeier » 27.02.2017, 11:59

Hallo Prepper 86
Auch von mir Herzliche Glückwünsche!

Unser Sohn ist bereits 42 Jahre alt und ich denke gerne zurück.
Natürlich wollte ich damals Stoffwindeln benutzen und hatte mich eingedeckt jedoch funktionierte das überhaupt nicht.
Waren es die Windeln oder das Waschpulver kann ich heute nicht mehr sagen aber die Entzündung am Hintern und die Behandlung auch mit Rotlich sind noch in Erinnerung.
Damals habe ich gedacht Tonnenweise Pampers ein zu lagern falls nochmals nötig.

Dann wollte er keine Gläschen und so habe ich mir eine Knoblauchpresse besorgt.
So hat er sehr bald mit uns gegessen am Tisch und manches wurde mit Knoblauchpresse zerkleinert aber der Kleine fühlte sich wohl.
Es gab auch geriebene Äpfel oder zerdrückte Bananen und geriebene Karotten.

Einlagern?
Wahrscheinlich trotzallem Stoffwindeln und auch Pampers oder ähnliche.
Natürlich Knoblauchpresse

Kleidung -Kinderwagen und Badewanne hatte ich auf dem Flohmarkt gekauft und gereinigt und desinfiziert.

Auf Kinderwagen hätten wir verzichten können und war überflüssig.Die Bauchtrage war besser und auch bei dem Kleinen beliebter.
So konnte ich auch Problemlos einkäufe machen das man mit Kinderwagen damals kaum ein Geschäft besuchen durfte bei uns und den Wagen vor dem Laden brachte nur ein ungutes Gefühl.

Ich wünsche Dir eine schöne gesunde Schwangerschaft liebe werdende Neumama!
Lieben Gruß
Pleitegeier :P
Pleitegeier
 

Beitragvon Omaerde » 27.02.2017, 15:09

Hallo Prepper86
Auch von mir herzlichen Glückwunsch!
Es ist immer was besonderes und jedes ist Kind anders...
Macht euch nicht verrückt,Hauptsache gesund!
Alles andere findet sich und ihr werdet schnell merken,was eurer Baby mag .
Vielleicht hab ihr ja Mal Lust auf Kinderbasaren zu stöbern...
Diese finden hier immer im Frühjahr und im Herbst statt.
L.G
Omaerde
 

Beitragvon Kavure´i » 28.02.2017, 02:31

Hola Prepper86

herzlilchen Glückwunsch auch von mir.
Tips kann ich dir keine geben mangels eigener Erfahrung.

Brot gebacken
Joghurt und Quark gemacht
Kombucha neu angesetzt
das Leiterregal aufgestellt und angefangen mein Arbeitszimmer neu zu organisieren ( da siehts grad aus, als hätte jemand eine Handgranate reingeworfen :roll: )
den Techniker fürs Internet herbekommen. wir hatten seit Freitag nachmittag keins mehr.
Zuerst wurde der Router verdächtigt, dann stellte sich heraus, daß die Ameisen die Ummantelung des Antennenkabels angefressen hatten. Feuchtigkeit war eingedrungen.

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon Drakulinchen2 » 28.02.2017, 03:04

Liste geschrieben wo ich besser preppen muß. Habe schon seit 18 Dez kein Auto mehr - und demzufolge keinen Zugang zu meinem Großmarkt wo ich mich ansonsten mit haltbaren Dingen eindecke die ich nur dort kaufe weils dort am besten schmeckt.

Hundefutter: meine Gefriertruhen mit "Hundefleisch" sind jetzt leer - muß jetzt auf eingedostes/Trockenfutter umsteigen...
Zu wenig Spahetti gepreppt - die anderen Nudeln sind noch in ausreichenden Mengen da die auch noch 6 Monate halten bis die alle sind.Liegt aber auch daran daß die letzten 2 Besuche beim Großmarkt von meiner bevozugten Marke einmal kine Spaghetti da waren und andersmal nur 7 Packungen... (ich gehe im Normalfall einmal im Mona zum Großmarkt und fülle dann Vorräte auf)
Olivenöl auch zu wenig gepreppt - hab nur noch 2l
Salz hab ich zwar noch, aber auch da muß ich wieder auffüllen: merke, das geht auch gut weg wenn man öfters mal Nuelgerichte macht wo viel Salz ins Nuelwasser gegeben wird. Kaufe immer 25 kg Sack wenn nur noch 10 kg da sind... Hab aber auch immer noch 20 kg grobes Meersalz im Haus da ich gerne Fisch in Salzkruste mache wo dann gleich mal 3 kg weg ist wenn man damit einen Fisch einpackt...
Muß auch wieder Fruchtsäfte auffüllen - wird merklich leer in meinem Lager - hab nur noch 6 liter Fruchtsaft momentan da. Will da aber auch nicht so viel bunkern da das Zeug nicht sooo lange haltbar ist laut MHD..

Prepper 86 - ich wünsche für Dein Kind das allerbeste. Wünsche Deinem Kind, daß es unbeschwert aufwachsen kann.
Drakulinchen2
 

 


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