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Prepperalltag-Was habe ich heute getan..

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Re: Prepperalltag-Was habe ich heute getan..

Beitragvon SevenOfNine » 24.10.2017, 08:34

Hi Drakulinchen,
Salbei ist doch winterhart, wieso holst du den rein?

Waschmittel: mit Borax oder ohne?
Ich teste gerade Asche für´s Wäschewaschen.
Hatte mir ja diese Waschkugel zum selberkurbeln zugelegt und da kann ich mit dieser Lauge direkt auch einweichen. Das Teil ist übrigens total super, jedenfalls um Welten besser als die ganze Wäsche im Krisenfall per Hand waschen zu müssen.

Nächster Test ist, mit dieser Aschenlauge (gefiltert, wegen Stückchen) mal in der WaMa zu waschen.
Ich meine, es wurde jahrhundertelang damit die Weißwäsche gewaschen, kann also nicht so schlecht
funktionieren, oder?!
Und alles, was schon da ist, brauch ich nicht kaufen. Einfach nur Asche in ein Glas, Wasser drauf & warten, bis sich die
Teile abgesetzt haben.

Ansonsten: ich hab Fliesen gelegt. War im Gästezimmer halt notwendig wegen dem Ofen.
Da würden wir jetzt locker 4 Personen unterbringen können: 1 franz. Bett, 1 Tagesbett & eine Klapp-Couch.

Seven
SevenOfNine
 

Beitragvon Pünktchen » 24.10.2017, 12:30

Hallo, ich benutze zum Waschen Waschnüsse, Kastanien oder Efeu und als Weichspüler Essig mit Lavendelblüten oder Zitronenessig. Wenn meine Wäsche sehr schmutzig geworden ist, behandle ich sie mit Kernseife vor.

Hallo Drakulinchen, ich würde gerne wissen, was du
für ein Waschmittel benutzt !?

Hallo SevenOfNine,
mit Asche hab ich zwar schon gehört, aber noch nicht ausprobiert. Wie machst du das ?

LG Pünktchen :wink:
Pünktchen
 

Beitragvon SevenOfNine » 24.10.2017, 19:51

Hallo Pünktchen,
da wir hier ja Prepper sind, versuche ich möglichst viel selber zu machen bzw. regionale Alternativen zu finden.
Im Krisenfall dürfte für viele Asche keine Mangelware sein - wohl aber Waschnüsse (->Import-Ware) und evtl.
sogar die anderen Dinge...
Hab´ein paar interessante Sachen über Asche-Lauge gelesen und die taugt ja echt für Vieles!
Wikipedia sagt:Aschenlauge (auch: Schneeblume, früher auch: Aschlauge[1]) ist ein historisches Reinigungsmittel auf Basis von Wasser und Asche. Aschenlauge war bis Mitte des 20. Jahrhunderts üblich zur Reinigung von Wäsche und Fußböden.
Beim Mischen von Asche mit Wasser entsteht eine alkalische Lösung (Lauge), deren Wirkung bei der Reinigung von Wäsche genutzt wird.
Das Ausführlichste mal wieder bei Smarticular: https://www.smarticular.net/holzasche-als-vielseitiges-hausmittel-verwenden/
Deshalb bitte DA lesen, auch wegen Sicherheitshinweisen.
(Wobei: Waschmittel soll ja auch nicht in die Augen kommen...)

Ich bin echt überrascht: Wäscht wirklich gut. NULL Aufwand für mich. NULL Kosten.
Asche aus dem Ofen nehmen, in eine Flaschemit Wasser füllen,einen Tag stehen lassen, die Lauge als Waschmittel nehmen.
Eigentlich war´s ja nur ein Krisenvorsorge-Test, aber irgendwie ist es sehr verlockend, das immer zu machen.

LG, Seven
SevenOfNine
 

Beitragvon Drakulinchen2 » 25.10.2017, 00:02

Also ich habe bisher immer die Erfahrung gemacht, daß bei mir nix winterhart war wenn ichs nicht reingeholt habe... Letztes Jahr auch wieder mehrere Tage -20 Grad kalt gewesen... Ich probiers diesmal mit reinholen.

Das Waschmittel hab ich mit "Natriumhydrogencarbonat, selbstgem. Gallseife, selbstgem. Kernseife und äther. Öl, dest. Wasser hergestellt. Ist dann ein Brei den ich ins Waschmittelfach mit dazu gebe.
Für Weiße Wäsche - Kochwäsche gebe ich noch bissl Zitronenäure als Pulver mit dazu (bei bunten nicht empfehlenswert da das sonst die bunten sachen ausbleichen würde). Das Waschmittel ist für normale Wäsche geeignet - für WOLLE nehme ich noch ein Wollwaschmittel denn das selbsthergestellte soll für Wolle nicht gut sein).
Drakulinchen2
 

Beitragvon Drakulinchen2 » 30.10.2017, 01:46

Heute war Herbstmarkt im Kleintierzuchtverein.

Ich habe nun wieder 2 Kaninchen - 1 1jähriges Weibchen und ein Männelein welches im März/April dann geschlechtsreif wird.

Perfekt - dann habe ich zum Herbst dann wieder lecker Kaninchenfleisch wenn die dann für Nachwuchs sorgen.

Ist diesmal eine mittelgroße Sorte - normale "Stallkaninchen" - mal schaun wie die dann im Vergleich zum deutschen Riesen sind - jedenfalls haben sie im Stall doch deutlich mehr Platz als die Riesen.
Drakulinchen2
 

Beitragvon jaypee » 30.10.2017, 18:57

Hallo,

habe die letzten Tage ein paar interessessante Dinge beobachtet. Am Freitag bin ich mein hermes Packet erst im dritten Paketshop losgeworden, Probleme mit den Scannern. Der Dritte musste auch erst mit der Hotline telefonieren und brauchte mehrere Versuche und Neustarts.

Heute im Supermarkt das totale Chaos, der Parkplatz gut halb voll aber alle Kassen auch und lange Schlangen. Bei der Kundin vor mir klappte die Zahlung per EC-Karte nicht, sie brauchte fast ein Dutzend Versuche. Die Kassiererinnen nah der Verzweiflung, eine sagte mir sie hätten schon seit Tagen massive Probleme mit den EC-Zahlungen. Auf dem Parkplatz dann Unterhaltung zwischen Kunden, die gleiches auch aus anderen Geschäften berichteten.

Rund um den lokalen Elektromarkt war der Verkehr vor dem Massenansturm völlig zusammengebrochen. Die nervten schon seit Tagen mit Superjubiläumsknüllersonderangeboten. Wahrscheinlich gab es auch noch ein Gewinnspiel für soviel Waschmaschinen, wie man tragen konnte. Da wird der Homo oeconomicus zum wilden Tier!

Mag nur ein kleines, lokales Problem sein. Aber das Chaos im Supermarkt, weil jeder 3.-4. Kassiervorgang nicht gleich funktioniert oder weil man beim Geld zum Fenster rauswerfen ein paar Kröten sparen kann... Möchte mir gar nicht vorstellen, was da in einer richtigen Krise abgeht!

Grüße
Jens
jaypee
 

Beitragvon sipo » 31.10.2017, 22:32

hrhr. lustiges scenario. meine freundin sagt immer gerne "du mit deinen nötchen ( zu deutsch scheinen)" aber da weiss man halt einfach was man hat oder auch nicht hat.

entspanntes zahlen geht per bargeld. punkt.
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sipo
 

Beitragvon Drakulinchen2 » 02.11.2017, 02:17

Hab heute 2 liter "Dunkle Grundsauce" hergestellt und portionsweise eingefroren.
Hab dafüt fast den ganzen Tag gebraucht.

6 Rinderknochen mit Fleisch - 2h im Backofen geröstet.
Zwiebeln, Karotten, Sellerie angebraten, mit Tomatenmark tomatisiert - mit Rotwein und Brühe abwechselnd abgelöscht und wieder Röstaromen bilden lassen, ablöschen - das hab ich insgesamt 10 mal gemacht - hat 2 h gebraucht. Als letzten Schritt dann empfindlicheren Lauch einmal in der Mischung angebraten und final abgelöscht (Habe über 1 l Rotwein und 1 l Gemüsebrühe verbraucht). Dann die gerösteten Knochen hinzugegeben und mit soviel Gemüsebrühe aufgegossen daß die Knochen vollständig bedeckt waren. Mit Lorbeerblättern, Pfeffer, Salz, Zucker, Salbei, Thymian, Oregano, Rosmarin, Knoblauch und Petersile gewürzt und das ganze 5 h einkochen lassen. Dann die Feststoffe rausgefiltert und nochmal 2h lang reduzieren lassen.
War eine ziemliche Arbeit, aber es hat sich geschmacklich sehr gelohnt. Normalerweise mache ich meine "Grundsauce so, daß ich o.,g Zutaten verwende, aber die nur tomatisiere und dann ablösche und dann halt reduzieren lassen - und nicht den Vorgang 10 mal wiederhole. Ist aber ein himmelweiter Unterschied.

Es war ursprünglich ein Riesentopf den ich aufgesetzt hatte - Ausbeute knapp 2l

Einen kleinen Teil der Grundsauce habe ich dann fürs Abendessen gleich benutzt: Kartoffeln gekocht, in Pfanne Champignons angebraten, Grundsauce dazu, mit Kokosmilch abgelöscht und 20 min köcheln lassen.
Waren leckere Kartoffeln mit Pilzsahnesauce :)

Muß mir demnächst mal KLEINE Einkochgläser besdorgen da meine kleinsten 140 ml haben - für Sauce hätte ich gerne bissl weniger da wir ja nur 2 Personenhaushalt sind - werd mir die von Weck für 80 ml besorgen.

Morgen gibts dann einen Einweckmarathon: hab am Montag 10 kg Blaukrautköpfe für 2,50 E gekauft da der im Angebot war - den will ich morgen einwecken.
Drakulinchen2
 

Beitragvon Prepper86 » 02.11.2017, 22:48

jaypee hat geschrieben:Hallo,

habe die letzten Tage ein paar interessessante Dinge beobachtet. Am Freitag bin ich mein hermes Packet erst im dritten Paketshop losgeworden, Probleme mit den Scannern. Der Dritte musste auch erst mit der Hotline telefonieren und brauchte mehrere Versuche und Neustarts.

Heute im Supermarkt das totale Chaos, der Parkplatz gut halb voll aber alle Kassen auch und lange Schlangen. Bei der Kundin vor mir klappte die Zahlung per EC-Karte nicht, sie brauchte fast ein Dutzend Versuche. Die Kassiererinnen nah der Verzweiflung, eine sagte mir sie hätten schon seit Tagen massive Probleme mit den EC-Zahlungen. Auf dem Parkplatz dann Unterhaltung zwischen Kunden, die gleiches auch aus anderen Geschäften berichteten.

Rund um den lokalen Elektromarkt war der Verkehr vor dem Massenansturm völlig zusammengebrochen. Die nervten schon seit Tagen mit Superjubiläumsknüllersonderangeboten. Wahrscheinlich gab es auch noch ein Gewinnspiel für soviel Waschmaschinen, wie man tragen konnte. Da wird der Homo oeconomicus zum wilden Tier!

Mag nur ein kleines, lokales Problem sein. Aber das Chaos im Supermarkt, weil jeder 3.-4. Kassiervorgang nicht gleich funktioniert oder weil man beim Geld zum Fenster rauswerfen ein paar Kröten sparen kann... Möchte mir gar nicht vorstellen, was da in einer richtigen Krise abgeht!

Grüße
Jens


Hihi...dieses Phänomen konnte ich vor ein paar Wochen auch beobachten, inkl. Kunden die die Kassiererin anpöbelten oder beleidigt den vollen Einkaufswagen zur Seite stießen und fluchend den Supermarkt verließen.
Dumm gelaufen ;)
Prepper86
 

Beitragvon Kavure´i » 04.11.2017, 00:06

Hola

14 Halblitergläser Gemüseragout mit Rindfleisch eingekocht
2 kg Grüne Bohnen süß-sauer eingelegt.

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon Pünktchen » 04.11.2017, 20:42

Hallo,
ich habe gerade einen Selbstversuch gemacht.
Ich hatte Hühnerfleisch in Brühe eingeweckt kein Datum drauf, die Bügelgläser (von Ikea) waren noch richtig verschlossen, es roch auch nicht schlecht, doch das Fleisch hatte teils eine gräuliche Farbe.
Daneben hatte ich das gleiche Glas, aber mit normaler Fleischfarbe. Ich habe nun beide Gläser in verschiedenen Töpfen aufgekocht , Möhren, Porree und Reis darin mit gegart und anschließend jeweils eine große Tasse davon gegessen...mir geht es prima !
LG Pünktchen :wink:
Pünktchen
 

Beitragvon Drakulinchen2 » 07.11.2017, 03:40

6 l Gulaschsuppe eingekocht
Drakulinchen2
 

Beitragvon jaypee » 07.11.2017, 12:04

Hallo,

nachdem draußen alles soweit winterfest ist und das Wetter nicht gerade zu Outdoor-Aktivitäten einlädt, geht es drinnen weiter. Beide Kinderzimmer ausgemistet, Verkaufbares eingestellt, Unnützes entsorgt und eine (sehr kurze) List gemacht, was für den Winter noch fehlt. Die Kurzen wachsen wie Unkraut ;-) Die paar Kleinigkeiten dürften wir problemlos vom Verkaufserlös bekommen.

Durch das Ausmisten habe ich im Keller ein halbes Regal frei bekommen, wieder mehr Platz zum Preppen :-)))

Grüße
JayPee
jaypee
 

Beitragvon Drakulinchen2 » 08.11.2017, 03:47

>Durch das Ausmisten habe ich im Keller ein halbes Regal frei bekommen, wieder mehr Platz zum Preppen :-)))

Ich miste auch regelmäßig aus : man merkt, wie man mehr Platz dadurch bekommt - Platz, den man dann sinnvoll zum preppen nutzen kann :)

Ich hatte vorher 1 großen Kleiderschrank und meinen ehem. aus dem Kinderzimmer wo meine Bettwäsche/Jacken lagerte.

Ich habe mich schon vor paar Jahren von Klamotten getrennt in die ich schon lang nicht mehr reinpaßte , die 20 Jahre alt waren, die nicht mehr gut aussahen. Ich hab auch rigoros kratige Handtücher/hat ja nur ein kleines Loch- Bettücher entsorgt.

Ich hab nur noch einen Bruchteil meiner Kleidung/Handtücher/Bettzeug - dafür mag ich das was ich habe auch benutzen und es ist gut in Schuß. Den einen Kleiderschrank konnte ich auflösen inhaltsmäßig- ich habe Zusatzbretter angebracht wo vorher die Kleiderstande lag - und habe dort zusätzlichen Stauraum für div. Prepperzeugs.
Drakulinchen2
 

Beitragvon Kavure´i » 08.11.2017, 23:39

Hola

leider mußten wir drei große Bäume fällen lassen.
Es tat uns in der Seele weh, aber leider waren sie voller Cupi´i und nicht mehr zu retten.
Das Holz haben wir an eine Chiperia verkauft, weil wir es aus oben genanntem Grund natürlich nicht als eigenes Brennholz lagern konnten.
Die Chiperia verbrennt es gleich, da ist es ihnen egal, ob da noch Termiten drin sind oder nicht.
Wir sind jetzt am Suchen des Nestes um es zu eliminieren.

Pflanzkartoffeln und Samen für Paprika, Salat, Tomaten und Petersilie besorgt.
Bin gespannt, ob wir dieses Jahr war bekommen.

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon Wecki » 13.11.2017, 20:38

Am Sonntag habe ich einen großen Topf Rinds-Suppe gemacht mit allerlei Gemüse und Suppenfleisch, Beinscheibe und Knochen.
Davon habe ich 2 Liter Brühe abgenommen und heute in 5 Twist-Off eingeweckt...guter Vorrat für die kommenden Feiertage!
Wecki
 

Beitragvon SevenOfNine » 13.11.2017, 21:15

Letzte Woche Kartoffeln & Mais geerntet, Kartoffeln eingekellert.
Mais muss noch nachtrocknen, wird Polenta (auch für Maisbrot).

Die vorletzten Tomaten & Paprika geerntet. Letzteres 2 Waschkörbe voll...

Über´s WE ca. 12 l Hackfleisch-Paprika-Tomatensoße gekocht.
Einen Teil gleich gefuttert, Rest eingefroren.
11 Gläser a 1 L Paprika eingekocht.
Rote Beete geerntet, war ´ne ganze Schubkarre voll.
Heute 11 Gläser Rote Beete in Salzwasser eingekocht, für Borschtsch etc.
Das selbe Spiel dann bestimmt noch 4 x wiederholen, hoffe, dann ist die Beete verbraucht.

Seven
SevenOfNine
 

Beitragvon Kavure´i » 14.11.2017, 01:39

Hola

heute morgen mußte ich eine meiner Hündinnen einschläfern lassen.
Der Krebs war stärker. :cry:

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon Drakulinchen2 » 14.11.2017, 04:14

oh, das tut mir leid, Kavure´i

Hab im Juni auch meine geliebte Pandora (7 Jahre alt) gehen lassen müssen ...Am Donnerstag "Brustkrebs" als Diagnose - geschockt da ich dachte, sie hat nur eine Brustentzündung... Am Montag fiel dann die Nebenniere und die anderen Organe aus. Hab sie einschläfern lassen - sie hätte den Tag nicht mehr überlebt und ich wollte daß sie ohne Schmerzen einschläft..
Ging rasend schnell - wir waren auch 1 Monat vorher beim TA zum Check - da war nix auffällig. Und innerhalb von 5 Tagen vom nicht erkennbar kranken Hund zum einschläfern - das war hart...

Mein 1 Hund hatte mit 10 Monaten einen Gehirntumor - war auch schlimm - aber da hatten wir mehr Zeit uns an die Diagnose zu gewöhnen - aber da er noch nicht so lange bei uns war, wars lang nicht so schlimm wie bei Pandora...
Drakulinchen2
 

Beitragvon Wecki » 14.11.2017, 07:26

Tut mir leid für Euch...so ein Hund ist halt doch ein
Familienmitglied...
Wecki
 

Beitragvon Pleitegeier » 14.11.2017, 09:32

Es tut mir leid für Kavure und alle anderen die Trauern,weil sie ihr Haustier verloren haben.

Kaum jemand kann sich vorstellen,wie sehr es schmerzt wenn er selbst kein Tier hat um das er sich kümmert oder das sich sogar um ihn kümmert.
Da mein Mann und ich so unsere Gesundheitlichen Defiziten haben durften wir erleben wie sehr eine kleine Hundedame uns bereichert und zur Therapeutin wurde.
Heute sind wir überzeugt,das wir dieser zu Verdanken haben,das es uns noch gibt.
Sie kam zur rechten Zeit zu uns.
Wer sich auf ein Tier einläßt und es annimmt kann sehr viel lernen aber auch bekommen.
Daher wünsche ich demjenigen,der nun so einen Verlust zu beklagen hat Kraft und irgendwann den Mut sich auf einen neuen Freund mit Vierbeinen evtl. einlassen zu dürfen.LG Pleitegeier
Pleitegeier
 

Beitragvon Wecki » 14.11.2017, 20:55

Auch das sollte hier mal gesagt werden und läßt einen Prepper unbeeindruckt...!
Wenns in der Haushaltskasse für den wöchentlichen Einkauf doch mal etwas klamm werden sollte, kann man ganz easy auf seinen Vorrat zurückgreifen und fördert so auch die Rotation...!
Wecki
 

Beitragvon Kavure´i » 15.11.2017, 00:52

Noch einmal schöne grüne Bohnen bekommen und süß-sauer eingelegt.
Es wurden noch einmal 6 Gläser voll.

Drakulinchen
bei uns waren es genau 2 Monate vond er Diagnose bis zum Einschläfern.
Zuerst schlug das Hanföl an und wir hatten Hoffnung, aber dann ging es ganz schnell.
Die Glandula am Hals vergrößerten sich innerhalb von drei Tagen derart, daß Elchi nicht mehr essen konnte/wollte und auch beim Atmen Beschwerden bekam.
Da wußten wir, daß wir sie erlösen mußten.

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon SevenOfNine » 15.11.2017, 11:35

Hallo,
daß eure Hunde gestorben sind, tut mir leid...
Ich mag da am liebsten gar nicht drüber reden. Wenn ein Haustier stirbt, zieht mich das oft mehr runter als wenn ein
Mensch stirbt. Liegt wohl daran, daß Tiere einen nicht emotional verletzen und einen ohne wenn & aber lieben...
Gestern ist unsere Hündin (vermutlich Labrador-Terrier-Mix, groß) ausgebrochen um uns zu suchen; waren auf dem Rückweg
von der Schule / Kiga. Sie war so happy, daß sie uns gefunden hat, wie soll man da schimpfen..?

Frage: Der Chip am Nacken kommt immer weiter "raus", fühlt sich an, als wäre da nur noch bisschen Haut drüber.
Wenn ich das dem Tierarzt zeige, nimmt er ihn raus & setzt ihn neu ein? -Oder was wird da gemacht??

Ansonsten: Rote Beete eingekocht, Bohnenkerne stehen zum trocknen über dem Ofen.

LG, Seven
SevenOfNine
 

Beitragvon Pünktchen » 16.11.2017, 00:25

Guten Morgen zusammen,
ich habe gerade mein Brot aus dem Ofen geholt, :D hm die ganze Wohnung duftet nach frischen Brot und die Versuchung ist groß...
Nachdem es etwas abgekühlt ist schlage ich es in ein Tuch und lass es weiter bis zum Frühstück um 6.30 abkühlen. Schnell schlafen und dann lecker, lecker :lol: !!
Bald ist auch das abgelaufene Mehl verbraucht. Morgen Zwiebelkuchen, am Wochenende Brötchen, Hefezopf und Kuchen, die nächsten 1 - 2 Wochen noch Brot, Pizzateig..und dann ist das Mehl schon futsch.
Doch dann werde ich Weizen, Dinkel und Roggenkörner einlagern, eine Mühle steht schon bereit.

LG Pünktchen :wink:
Pünktchen
 

Beitragvon SevenOfNine » 16.11.2017, 06:11

Vorletzte Nacht gab es Frost, also alle Rest-Tomaten möglichst in Rispen abgeschnitten und reingebracht.
Die hängen jetzt bei mir drinnen auf dem Wäschetrockner zum nachreifen.
Paprika kam auch ab, locker noch ein halber Wäschekorb...gestern zu viert mal eben entkernt und angebraten.

Dann können jetzt die ganzen Pflanzen davon raus aus dem Gewächshaus und es wird neu gesät, Koblauch muß
noch gesteckt werden.
Wir verheizen gerade viel Kleinzeug, das muß auch weg...Akazie u.a.
In Deutschland, wo ich auf einem Hof gearbeitet habe, wurde nur Buche und Eiche -2 & 3 Jahre gelagert-
verkauft. Man bekam den Eindruck, als wäre nur DIESES überhaupt zum heizen geeignet...
Hier verheizen die Leute aber echt alles an Holz.
Bei Kleinzeug muß man nur häufiger nachlegen- aber es brennt heißer- was zum kochen / backen eigentlich prima ist!

Zusätzlich zu der Handmühle (´ne große mit Schwungrad- sonst kurbelt man sich ´nen Wolf!!!) habe ich mir noch eine
elektrische mit Stahl-Mahlwerk (Jupiter) mitbringen lassen - der Weizen muß langsam mal in Umlauf und ich mag
eh´lieber Vollkorn. Damit isses halt schneller...
Und am WE werde ich mir eeeendlich Ziegen angucken gehen.Muß erst mal mit dem Halter reden.
Es sind Himalaya-Ziegen, und wenn ich das richtig sehe, sind das auch Woll-Produzenten!
Cashmere....wäre schon nett. Sonst werden es halt normale, auch egal.
Eventuell kommen da halt noch so Mini-Schäfchen zur Gesellschaft dazu- der Mann im Tierpark verkauft diese.
Die sind nur max. kniehoch und dunkelbraun.
Und ich brauch´mindestens ein paar Seidenhühner! Das sind gute Brüter, meine Hühner sind zu degeneriert dazu.
Ich will icht och mal Hühner vom Züchter, wo die Tiere noch nicht mal auf Stangen sitzen können und alles erst
mühsam lernen müssen..."How to Huhn"...waaaas- Raupen kann man fressen?! Tomaten auch?!

LG, Seven
SevenOfNine
 

Beitragvon Kavure´i » 16.11.2017, 23:53

Hola

heute mal wieder Stromausfall nach Gewitter.
Und es sieht aus, als käme demnächst noch mehr davon.

Seven
hast du dir das mit den Ziegen gut überlegt?
Wenn du keine Möglichkeit hast, sie gut einzusperren, laß es lieber.
Die vernichten dir die Arbeit von Monaten in wenigen Minuten, sollten sie es schaffen, in deinen Garten einzubrechen.
Und das schaffen sie fast immer.
Es sei denn, du hälst sie hinter Maschendrahtzaun, der mindestens 2 m hoch ist.
Und das Türchen immer gut verschliessen.
Ziegen richten m.M. nach mehr Schaden an, als sie einbringen.
Eine von unseren ist einmal ausgebrochen und hat sich Nachbars nagelneues Auto als Aussichtsplatz ausgesucht.
Sie hüpfte auf Dach und Motorhaube herum.
Wir "durften" es dann neu lackieren lassen.
Glücklicherweise hatten und haben wir ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn.
Die Ziege wurde noch am gleichen Tag nach Sibirien geschickt.
Wir haben die Ziegen und auch die Schafe abgeschafft, da sie mehr kosten, als sie bringen.

Selbstvertändlich kann man jedes Holz verbrennen. ( Bis auf eine Baumart hier, deren Holz dermassen qualmt und stinkt, daß es niemand verwendet. )
Nicht alle Hölzer haben den gleichen Brennwert, aber was solls? Wir verbrennen alles, was dicker ist als 2 cm und natürlich auch die Reste aus unserer Werkstatt.
Da wir eigenes Brennholz haben, können wir im Winter immer schön einheizen.
Dafür reichen uns die Hölzer, die beim Ausputzen und Saubermachen anfallen.

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon SevenOfNine » 17.11.2017, 08:46

Hallo Kavure´i ,
das ist ein sehr berechtigter Einwand...einer der Gründe, warum ich mich erstmal mit dem Anbieter unterhalten möchte.
Hier sieht man öfters Ziegen, komischerweise meist nur mit Drahtzaun, so 1,50 hoch.
Unser ganzes Grundstück ist so eingezäunt, damit der Hund frei rumlaufen kann.
2 Gemüsegärten sind extra eingezäunt, wegen Hühnern, wenn sie "aufräumen" dürfen und wg. Hund.
Die Ackerfläche eben NICHT.

Ich dachte an einen mobilen elektrischen Weidezaun, und für den Gehölzrand eben auch mal mit Pflock anleinen-
aber anpflocken würde ich nur, wenn ich quasi daneben arbeite.
Unsere Gründe für die Anschaffung sind: (Brombeer)gestrüpp & Akazien, die sich ausbreiten wollen, große Wiesefläche, also
"Landschaftspflege" - Milch ; dafür würden Zwergziegen schon reichen...0,5 -2 l am Tag würden vollends genügen,
sonst würde ich Käse machen. Dünger ist auch nicht zu verachten. Und eventuell Wolle...

Mir ist durchaus klar, daß das nicht "rentabel" ist, wenn man es mit Kuhmilch -50 bis 70 Cent- vergleicht.
Ziegenmilch liegt so bei 1,80 bis 2,00 Euro.
Aber allein mit Wiese mähen ist einer den ganzen Tag oder 2 beschäftigt...Vom Gestrüppschnitt mal ganz zu schweigen.

Wie gesagt, ich fände es mega-toll, werde mich aber Argumenten, die dagegesprechen, nicht verschließen.
Wenn die mein Gemüse "abholzen" würden wäre das der Mega-Gau...

LG, Seven
SevenOfNine
 

Beitragvon Kavure´i » 17.11.2017, 23:31

Hola

Seven
der allgemeine Tenor lautet ja, wenn ich die total begeisterten Ziegenfan-Foren durchgehe, daß man eine Ziege nicht anbinden darf, weil man die Tiere damit "entwürdigt".
Tut man es allerdings nicht, ist nichts vor ihnen sicher.
Und sie fressen die angesprochenen Pflanzen nur, wenn sie nichts besseres finden können.
Ziegen sind nämlich keineswegs genügsam, sondern schleckig.
Deshalb tun sie alles, um in den Garten einzubrechen, selbst wenn sie bis zum Bauch in Gras und Kräutern stehen.
Wir hatten sie, nachdem sie mehrmals Schaden angerichtet hatten, immer angebunden.
Hier kann man sich Halfter aus Seilen machen lassen, das haben wir z.B. auch für unsere Milchkuh.
Oder man wickelt das Seil um die Hörner. So binden sie hier die Kühe an, sofern sie Hörner haben.
D.h. man schlingt das Seil an der Basis um beide Hörner und verknotet es da. Ich hoffe, das ist verständlich erklärt.
Bei beiden Methoden können sie sich dann nicht erdrosseln, wie es passieren kann, wenn man sie am Hals anbindet.
Wir binden Tiere grundsätzlich nicht am Hals an.

Heute wieder Quark und Joghurt gemacht.

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon SevenOfNine » 18.11.2017, 07:34

Hallo,
danke Kavure´i !!
erstmal für den Rat, die Tiere an den Hörnern anzubinden - eigentlich so logisch, und keiner macht´s!
-und dann für die Gegenargumente. Du hast uns vermutlich vor teuren Scherereien bewahrt, ich bin wirklich dankbar!
Wir haben uns gestern nochmal hingesetzt und das besprochen, ich habe weitergegeben, was du berichtet hast...
also, Ziegen sind erstmal raus.
Es werden dann wohl doch Schafe. Man, wir sind erst gestern draufgekommen, daß Schafe auch melkbar sind.
Wechselweide ist einfach machbar, Unterstand (statt vorhandener Scheune ) auch.
Viiiieeeel einfacher, vermutlich.
Jetzt muß ich nur noch gucken, wo ich eine kleine Schafrasse herbekomme...
D.h., wenn ich den Mann vom Tierpark mit den kniehohen dunkelbraunen Schäfchen nicht becirct kriege.
Die sind soooo putzig (und wären für mich viel handlicher)

LG, Seven
SevenOfNine
 

Beitragvon Kavure´i » 18.11.2017, 23:56

Hola Chicas

nach dem Gewitter gestern hatten wir heute einen schönen sonnigen Tag bei kühlen 25°. Allerdings sehr stürmisch.
Und wir wurden von einem Schwarm Killerbienen belagert.
Die hatten angefangen, sich in einem der Kamine einzunisten.
Wir machten Feuer im Ofen und verbrantten u.A. feuchtes Gras zwecks Rauchentwicklung.
Der Schwarm verließ den Kamin schließlich, sammelte sich aber als Traube am Zaun und hing dort noch stundenlang, bis sie wohl endlich "einsahen", daß der Qualm nicht aufhören wird.
Glücklicherweise haben wir an allen Fenstern Fliegengitter.
Allerdings mußten wir die Türen geschlossen und die Hunde im Haus behalten.
Diese Bienen sind äußerst aggressiv und verfolgen ihre (vermeintlichen) Feinde noch über weite Strecken. Und zwar oft der ganze Schwarm.
Wir waren sehr froh, als sie endlich verschwanden. Sonst hätten wir in der Nacht einen Spezialisten kommen lassen müssen, der sie vergiftet hätte.
Sie lassen sich nicht einfangen, wie normale Bienen.

Der Sturm beugt und schüttelt immer noch die Bäume, die Sonne versinkt als dunkelroter Feuerball hinter den Hügeln, der Himmel färbt sich in den schönsten Pastellfarben.

Seven
meine Sis hat damals die Ziegen gekauft, weil eine Bekannte sie billig abgegeben hat.
Angeblich aus Altersgründen.
Ich wußte allerdings bald, warum sie die Viecher wirklich hergegeben hat.
Weil ihre Nachbarn ihr mit Mord und Totschlag gedroht hatten, sollte sie die Ziegen nicht abschaffen.
Sie waren die Verwüstungen ihrer Gärten und Äcker müde.
Und nach unseren Erfahrungen würden wir nie wieder welche anschaffen und deshalb rate ich auch davon ab.
Allerdings darf trotzdem jede/r gerne seine eigenen Erfahrungen machen.
Schafe sind ok, man muß allerdings sehr gut auf sie achten.
Durch ihr dickes Fell sieht man oft Verletzungen und/oder Parasiten nicht gleich oder zu spät.
Eigentlich sollte man jedes Schaf einmal täglich genau untersuchen.
Und ein wenig Vorsicht walten lassen bei den Böcken. Die sind nicht immer ohne.
Allerdings nicht so gefährlich wie ein Ziegenbock.

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon Hummel » 19.11.2017, 19:17

Heute den Garten inspiziert, nachdem die Wildschweine ein Panzerübungsgelände draus gebastelt haben.
Ein paar Änderungen und besseren Zaun wird die Woche auf dem Plan stehen.
Sonst kann ich das Gemüse bald ganz vergessen.
Ziegen hatten wir auch mal vor Ewigkeit. Eigentlich gedacht zum abfressen von sämtlichen Grünzeug. Aber naja.. war halt nichts für ihren Gaumen bei.
Am Stall war der Auslauf. Als Zaun nutzen wir Bauzaunelemente, da waren se sicher eingesperrt. Freilauf gabs dann unter Aufsicht bzw angepflockt.
Was man noch bedenken sollte, der Bock riecht sehr streng.
Hummel
 

Beitragvon Amaroni » 19.11.2017, 22:13

Hummel hat geschrieben:Was man noch bedenken sollte, der Bock riecht sehr streng.


:lol: :mrgreen: Bei uns heißt die olfaktorische Minusstufe 10 von 10 :"Der stinkt wie ein Goaßbock"
Amaroni
 

 


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