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Quo vadis, Deutschland ?

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Re: Quo vadis, Deutschland ?

Beitragvon Pünktchen » 11.06.2017, 18:53

Ha,
ich kenne einige Kids auf denen dieser Bericht voll zutrifft :lol: :lol: :lol: !
Pünktchen
 

Beitragvon Drakulinchen2 » 12.06.2017, 02:38

Mein Mann hat mir ein Navi geschenkt für mein Auto - er kam mit einem Sextanten an...
1 Woche später hatte er mir dann aber auch ein etwas neueres Navigationsgerät geschenkt.

Kompaß lesen, Karten lesen: komplette Fehlanzeige bei der jüngeren Gneration..

Ich kenne Menschen die ohne Navi nichtmal zm Supermarkt finden zu dem sie seit 3 Jahren jede Woche mind. 1 mal fahren und der nur 5 km entfernt ist... Traurig...

Ab und an liest man ja auch von UnfälleN: Leute die sich blind auf ihr Navi verlassen und dann im See landen oder Unfälle bauen weil das Navi mit der jüngsten Verkehrsneuführung nicht vertraut ist..

Mein Mann saht immer: bei der Flugscheinausbildung hat der Lehrer auch mal darauf hingewiesen, nicht nur die Lamperl und Leuchten im Blick zu haben, sondern auch mal aus dem Cockpitfenster zu schauen..

Viele vertrauen blind der Technik und kommen dann bei einem technischem Versagen in Probleme da sie ohne Krücken nicht gewohnt sind selbstständig zu handeln...

Einer meiner Schützenbrüder ist auch Fahrlehrer - was der so erzählt, da schüttelt man oft den Kopf...
Drakulinchen2
 

Beitragvon Kavure´i » 12.06.2017, 20:51

Das mit dem Keine-Karte-lesen-können ist nicht nur ein Problem der jüngeren Generation.

Ich stell(t)e vor allem fest, daß sehr viele Frauen von sich behaupten, sie könnten keine Land/Straßenkarte lesen.
Und sie scheinen das normal zu finden.
Und werden dann von den meisten Männern noch darin bestätigt, daß Frauen eh zu blöd dazu sind.
Dazu kommt, daß es angeblich "wissenschaftlich erwiesen" ist, daß es den Frauen angboren ist, einen schlechten Orientierungssinn und eine noch schlechtere räumliche Vorstellungskraft zu haben.
Ist schon klar.
Wenn mir von Klein auf eingebläut wird, daß ich als weibliches Wesen keine Karten lesen kann und ich einen schlechten Orientierungssinn habe, werde ich es nie üben und auch nicht lernen.
Sr. Kavure´i nennt mich sein Navi :lol:
Er fährt, ich sage wie und wohin.
Habe ich einen Stadtplan in Händen, finde ich jede Adresse.
Habe ich eine Landkarte und finde heraus, wo ich bin, finde ich auch überall hin.
Spätestens nach dem zweiten Mal, wenn wir irgendwo hingefahren sind, finde ich den Weg immer wieder.
Auch wenn ich ihn nicht selber gefahren bin.
Ich weiß auch immer, wo unser Auto ist, egal, wo wir es abgestellt haben. :mrgreen:

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon Cadi » 12.06.2017, 20:55

Kavure´i hat geschrieben:Hola

ojeoje, eine Nacht alleine im Wald.
Das ist ja schon sehr mutig für einen heutigen Jugendlichen von 16 Jahren oder mehr.
Jedenfalls scheint das in De so zu sein.
Und dazu noch ohne Smartphone!

Das Verhalten des Jugendlichen, um den es im Artikel geht, zeugt von der geistigen Reife eines Dreijährigen.
Und daß eine solche "Mutprobe" anschließend im Beisein vom Mami und Papi in einem Therapiezentrum "gespigelt", sprich aufgearbeitet werden muß...........Ohne Worte!

Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Mal einige Stunden mit sich alleine zu sein, ohne Ablenkung durch die Medien ist also heutzutage schon eine Mutprobe?
Ich fasse es nicht :roll:

Kavure´i


Oh oh, jetzt bin ich aber neugierig :mrgreen: Wer von Euch hat denn mit 16 ALLEINE!!! eine Nacht im Wald verbracht?
Bisher hab ich nur Selbstbeweihräucherung und Bauchbepinselung gelesen, wie toll ihr ward bzw. Eure Kinder erzogen habt.
Umgang mit Taschengeld etc...... Hat doch mit dem eingestellten Link nichts zu tun :?:

Ich kenne Vereine bezüglich Mensch und Natur, wo so eine Nacht alleine im Wald, auch Teil des Lernen ist. Und viele Erwachsene freuen sich nicht auf diesen Teil der Einsamkeit........ Und das man danach das Bedürfnis hat sein erlebtes zu erzählen und zu reflektieren ist doch ganz normal :!: :?: :!:
Aber vermutlich seid Ihr einfach extrem taff, mutig, perfekt und unfehlbar-da kann halt nicht jeder mithalten :?

Gleichzeitig wird dann in einem anderen Thread bezüglich einer Vergewaltigung darüber diskutiert, wieso ein Mädchen mit 13 Jahren nicht zu Hause ist.... Ja was nun :?: :?: :?:

Soll der Jugendliche von heute nun mutig sein und seine Eltern dadurch beunruhigen oder soll er feige sein und in den Augen seiner Eltern damit zum Weichei mutieren?

Fragende Grüße von
Cadi
Cadi
 

Beitragvon Pleitegeier » 12.06.2017, 22:50

Danke für das Kompliment!

Ich bin zu Alt um hier raus zugeben.

Manche warten und brauchen Erfahrungen und andere Lernen aus dem Leben.

Alles Gute und nochmals Danke.
Mein Nachterlebnis hatte ich ab dem 5.Lebensjahr,soweit ich mich Rückerinnern kann.

Mit 13 Jahren einen gehörigen selbstverliebten Dummschwätzer kennengelernt der meinte meine Eltern überzeugen zu müssen was für Kinder gut sei.
Heute mit 60 bin ich froh in den Spiegel schauen zu können und zu sagen:"Du bist nicht perfekt,aber bist immer Deinen Weg gegangen durch die Hilfe liebenswürdiger Begleiter!"
Dafür bin ich sehr Dankbar
LG
Pleitegeier
Pleitegeier
 

Beitragvon Kavure´i » 12.06.2017, 23:15

Hola Cadi

habe meine erste Nacht alleine draußen mit etwa 10 Jahren verbracht.
Ich hatte etwas angestellt und bin weggelaufen.
Da ich mir sicher war, daß der einzige Platz, an dem sie mich nicht suchen würden, der Friedhof war, schlief ich dort unter dem Vordach der Aussegnungshalle.
Dort entdeckte mich dann frühmorgens der Gärtner und brachte mich heim.
Gebracht hat es nichts, denn obwohl die Erleichterung meiner Mutter groß war, daß mir nichts passiert war...........
Meine Strafe bekam ich doch und noch obendrein eine weitere fürs Weglaufen.
Seltsamerweise kam niemand auf die Idee, daß ich mit einem Seelenklempner über dieses Erlebnis reden müßte.
Dafür hätte mir mein Hintern auf viel zu weh getan. :roll:
Später kamen dann noch viele einsame Tage und Nächte draußen dazu.
Da war ich allerdings schon erwachsen.

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon Drakulinchen2 » 12.06.2017, 23:39

>Gleichzeitig wird dann in einem anderen Thread bezüglich einer Vergewaltigung darüber diskutiert, wieso ein Mädchen mit 13 Jahren nicht zu Hause ist.... Ja was nun

Vor 30 Jahren gabs auch schon Verrückte die Kinder vergewaltigt und getötet haben - aber das war dann wochenlang auf jeder Titelseite. Das waren noch Einzelfälle.

Heute lese ivh JEDEN Tag mind. 1 Fall von Mord, Totschlag, Vergewaltigungen von Kindern (und natürlich auch von Erwachsenen.)

Wer heute noch seine Kinder so spät alleine draußen rumlaufen läßt, wohnt entweder noch in Gegenden die noch sicher sind - aber die werden immer weniger - oder glaubt auch, daß Blockflöte spielen vor ermordet werden schützt...
Drakulinchen2
 

Beitragvon selbstversorgerin » 13.06.2017, 05:48

Servus Cadi,

also ich verbrachte keine Nacht im Wald... Asche auf mein Haupt, ich habe "nur" Kinder "toll" erzogen.
Aber ich weiss genau, dass der Wald nicht sooo viele Gefahren birgt...

Ich wurde mit 8 Monaten einfach alleine im Gitterbett gelassen. Vier Tage lang fuer taeglich 8 Stunden. Alle zwei Stunden kam jemand um nachzuschauen, ob eh alles in Ordnung war...
Mehr Zeit hatte die Nachbarin nicht, die Mutter musste den Job annehmen um zu ueberleben und der Tagesmutterplatz war erst dann frei.
Fast waere ich gestorben, hing doch schon leblos an der um den Hals gehaengten Schnullerschnur.

Dann war ich bei einer Tagesmutter und im Alter von 3 Jahren war ich "gross genug" um zeitenweise drei Stunden alleine im Haus und Garten zu bleiben um auf meine Mutter zu warten. Ich blieb folgsam daheim und lernte mich alleine zu beschaeftigen und die tickende Uhr zu ignorieren. Bei Bienenstichen musste ich mir selbst helfen, das Weinen half nichts.

Manchmal war der Mann der Tagesmutter daheim um auf mich "aufzupassen". War umgekehrt. Den Einbrecher musste ich mit 5 Jahren alleine abwehren, der Tagesvater war ja stockbesoffen eingeschlafen. Oder wir gingen in die Berge, kehrten wo ein, und dann musste mein Tagesvater wieder seinen Rausch ausschlafen. Ich bin derweil im Wald umhergegangen, beobachtete die Voegel und Gaemse, Hasen und Rehe. Und Kreuzotter die in der Sonne sonnten... Ganz genau wusste ich, dass ich nicht zu weit weg darf um das Aufwachen mitzuerleben und ebenfalls musste ich in den gefaehrlichen Schluchten aufpassen.

Meine Tante schickte mich am Bauernhof durch die Stierweide, ob ich Angst hatte oder nicht - egal, die Arbeit musste gemacht werden.

Den Schulweg ging ich zu Fuss, und wenn wieder der Hund entgegenkam der schon mal nach mir geschnappt hatte, egal, die Schule ist wichtig und du gest NUR diesen Weg (wurde auch kontrolliert)

Spaeter mit 17 musste ich einen Mordversuch im Familienkreis abwehren. War im soo "sicheren" Zuhause passiert. Dann bekam ich Asyl bei der ehemaligen Tagesmutter, bekam eine Schlafgelegenheit im nicht abschliessbaren Wohnzimmer. Allerdings wusste ich nie, ob mein Tagesvater mich nicht wieder in seinem Rausch begrapschen wuerde. Und hoeren haette ich ihn auch nicht koennen da ich auf Hoergeraete angewiesen bin...

Diese ganzen Erlebnisse und noch viel mehr habe ich NICHT im Wald erlebt und das meiste bei TAG. Deshalb ist es sicher nicht so schlimm gewesen, dass mir eine psychologische Hilfe zugestanden wurde.

Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon Prepper_24_7 » 13.06.2017, 06:58

Wie in der Weimarer Republik nur mit umgekehrten Vorzeichen:

Links sind nur für registrierte User sichtbar.


Die Kommentatoren haben erkannt wohin die Reise (wieder einmal) geht!

Gruß,

P_24/7
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Prepper_24_7
 

Beitragvon SevenOfNine » 13.06.2017, 07:11

Hallo,
für die, die es noch nicht wussten:
Antifa wird vom Staat FINANZIERT!
http://zuerst.de/2016/06/06/antifa-und-geld-recherchen-der-welt-belegen-zahlung-staatliche-gelder-fuer-linksradikale/
http://www.links-gelenkt.de/2015/06/13/aussteiger-berichten-ja-wir-linken-sind-gekauft/

...ud selbst, wenn das nicht der Fall wäre, frage man sich wie man so unintelligent sein kann sich gegen das eigene
Volk zu wenden.
SevenOfNine
 

Beitragvon Prepper_24_7 » 13.06.2017, 07:29

SevenOfNine hat geschrieben:Hallo,
für die, die es noch nicht wussten:
Antifa wird vom Staat FINANZIERT!
http://zuerst.de/2016/06/06/antifa-und-geld-recherchen-der-welt-belegen-zahlung-staatliche-gelder-fuer-linksradikale/
http://www.links-gelenkt.de/2015/06/13/aussteiger-berichten-ja-wir-linken-sind-gekauft/

...ud selbst, wenn das nicht der Fall wäre, frage man sich wie man so unintelligent sein kann sich gegen das eigene
Volk zu wenden.



Antifanten sind die nützlichen Idioten, die jedes System für seine Zwecke braucht. Abgesehen davon wenden sie exakt die selben Methoden an, die sie anderen vorwerfen! Und sie werden nach getaner Arbeit in einer Aktion analog zum Röhm-Putsch auch genau so entsorgt werden wie seinerzeit die SA. Die Geschichte wiederholt sich....
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Prepper_24_7
 

Beitragvon Powerschaf » 13.06.2017, 10:41

selbstversorgerin hat geschrieben:Servus Cadi,

also ich verbrachte keine Nacht im Wald... Asche auf mein Haupt, ich habe "nur" Kinder "toll" erzogen.
Aber ich weiss genau, dass der Wald nicht sooo viele Gefahren birgt...

Ich wurde mit 8 Monaten einfach alleine im Gitterbett gelassen. Vier Tage lang fuer taeglich 8 Stunden. Alle zwei Stunden kam jemand um nachzuschauen, ob eh alles in Ordnung war...
Mehr Zeit hatte die Nachbarin nicht, die Mutter musste den Job annehmen um zu ueberleben und der Tagesmutterplatz war erst dann frei.
Fast waere ich gestorben, hing doch schon leblos an der um den Hals gehaengten Schnullerschnur.

Dann war ich bei einer Tagesmutter und im Alter von 3 Jahren war ich "gross genug" um zeitenweise drei Stunden alleine im Haus und Garten zu bleiben um auf meine Mutter zu warten. Ich blieb folgsam daheim und lernte mich alleine zu beschaeftigen und die tickende Uhr zu ignorieren. Bei Bienenstichen musste ich mir selbst helfen, das Weinen half nichts.

Manchmal war der Mann der Tagesmutter daheim um auf mich "aufzupassen". War umgekehrt. Den Einbrecher musste ich mit 5 Jahren alleine abwehren, der Tagesvater war ja stockbesoffen eingeschlafen. Oder wir gingen in die Berge, kehrten wo ein, und dann musste mein Tagesvater wieder seinen Rausch ausschlafen. Ich bin derweil im Wald umhergegangen, beobachtete die Voegel und Gaemse, Hasen und Rehe. Und Kreuzotter die in der Sonne sonnten... Ganz genau wusste ich, dass ich nicht zu weit weg darf um das Aufwachen mitzuerleben und ebenfalls musste ich in den gefaehrlichen Schluchten aufpassen.

Meine Tante schickte mich am Bauernhof durch die Stierweide, ob ich Angst hatte oder nicht - egal, die Arbeit musste gemacht werden.

Den Schulweg ging ich zu Fuss, und wenn wieder der Hund entgegenkam der schon mal nach mir geschnappt hatte, egal, die Schule ist wichtig und du gest NUR diesen Weg (wurde auch kontrolliert)

Spaeter mit 17 musste ich einen Mordversuch im Familienkreis abwehren. War im soo "sicheren" Zuhause passiert. Dann bekam ich Asyl bei der ehemaligen Tagesmutter, bekam eine Schlafgelegenheit im nicht abschliessbaren Wohnzimmer. Allerdings wusste ich nie, ob mein Tagesvater mich nicht wieder in seinem Rausch begrapschen wuerde. Und hoeren haette ich ihn auch nicht koennen da ich auf Hoergeraete angewiesen bin...

Diese ganzen Erlebnisse und noch viel mehr habe ich NICHT im Wald erlebt und das meiste bei TAG. Deshalb ist es sicher nicht so schlimm gewesen, dass mir eine psychologische Hilfe zugestanden wurde.

Selbstversorgerin


Hallo Selbstversorgerin

ich bin erschüttert und hoffe, Du hast einiges davon überwunden. Aus so einer "Kindheit" heile herauszukommen, oder sich davon zu befreien, ist eine Aufgabe.

Herzliche Grüße, Powerschaf
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Powerschaf
 

Beitragvon Powerschaf » 13.06.2017, 10:47

SevenOfNine hat geschrieben:Hallo,
für die, die es noch nicht wussten:
Antifa wird vom Staat FINANZIERT!
http://zuerst.de/2016/06/06/antifa-und-geld-recherchen-der-welt-belegen-zahlung-staatliche-gelder-fuer-linksradikale/
http://www.links-gelenkt.de/2015/06/13/aussteiger-berichten-ja-wir-linken-sind-gekauft/

...ud selbst, wenn das nicht der Fall wäre, frage man sich wie man so unintelligent sein kann sich gegen das eigene
Volk zu wenden.


Hallo SevenOfNine

ich wusste es schon. Zu Deinem letzten Satz, das sind Kulturmarxisten und Maoisten, deren Ziel die Auslöschung der Völker und Rassen - PARDON - ethnischen Gruppierungen an sich ist. Da soll vermischt werden, ob man es will oder nicht.
Diese Leute sind so indoktriniert, das hat mit Intelligenz nicht viel zu tun, sondern mit Gehirnwäsche und Ideologie, es ist quasi eine Ersatzreligion, oder Sekte.

Herzliche Grüße, Powerschaf
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Powerschaf
 

Beitragvon bosseler » 13.06.2017, 16:35

Hallo SevenofNine,

also dieser Artikel, den du verlinkt hast, soll wohl ironisch gemeint sein:
Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Die Machart passt aber zu der üblichen Vorgehensweise, dass krass überspitzt alle Klischees zusammengerührt werden, damit man die Wahrheiten darin besser verstecken kann. Das kennt man ja auch von Fernsehproduktionen zum Thema "Verschwörungstheorien". Auch Eberhard von Brauchitsch hat beim Flick-Spendenskandal Ende der Siebziger-Jahre die Masche in ähnlicher Form angewandt. Er hatte ein schönes Wort dafür: "Geleitzug"

Gruß
bosseler
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bosseler
 

Beitragvon Pleitegeier » 16.06.2017, 11:45

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LG
Pleitegeier
Pleitegeier
 

Beitragvon Kavure´i » 17.06.2017, 01:54

Pleitegeier hat geschrieben:http://www.rusfunker.com/2017/02/uberleben-wahrend-eines-kriegs.html

LG
Pleitegeier


Wobei das nur bei einem "normalen" Krieg zutrifft.
Sollte es in Deutschland/Europa zum befürchteten Krieg kommen, werden die Goldmenschen auf alles schiessen, was deutsch/europäisch aussieht.
Sie werden selbstverständlich weder eine weiße Fahne noch ein rotes Kreuz respektieren.

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon Powerschaf » 17.06.2017, 10:49

Kavure´i hat geschrieben:
Pleitegeier hat geschrieben:http://www.rusfunker.com/2017/02/uberleben-wahrend-eines-kriegs.html

LG
Pleitegeier


Wobei das nur bei einem "normalen" Krieg zutrifft.
Sollte es in Deutschland/Europa zum befürchteten Krieg kommen, werden die Goldmenschen auf alles schiessen, was deutsch/europäisch aussieht.
Sie werden selbstverständlich weder eine weiße Fahne noch ein rotes Kreuz respektieren.

Kavure´i


Hallo Kavure´i

nachdem der IS ja eindeutig sagt, er wolle sich an den "Kreuzfahrern" rächen, denke ich, rotes Kreuz wird eher ein bevorzugtes Ziel sein. Was kann man von Leuten erwarten, die ihre eigenen Kinder und die der anderen zu "Selbstmordattentätern" gehirnwaschen und missbrauchen um sie dann zum Massenmord zu zwingen? An den Hintergrundberichten zum Bataclan-Massenmord über Folter uvm. war ja auch zu sehen, es geht denen nicht nur um Krieg, ums Töten und Siegen. Es geht zu einem nicht unerheblichen Teil darum, das verwahrloste und oft drogenabhängige, zerstörte Seelen Rache und Grausamkeit an Unschuldigen suchen. Das Mohammed das "moralische Vorbild" dieser Leute selbst Frauen als Kriegsbeute entführt und vergewaltigt hat, hilft auch nicht weiter. Häresie bleibt Häresie.

Für unsere Familie ist es auch nicht besonders "prickelnd", wir sehen für manche Deutsche ausländisch aus und für manche Ausländer aus den "Gold"-Ländern wiederrum deutsch bzw. europäisch aus. Das dürfte auch unseren libanesischen, iranischen u.a. Freunden so gehen. Die werden automatisch in die Feind-Schublade gesteckt, obwohl sie schon vor vielen Jahren vor den Islamisten nach Deutschland geflohen waren.

Ich denke, ich werde mal die Vietnamesen hier ansprechen, im Zweifelsfall werden die Vietnamesen und die vietnamesische Mafia eher für den Schutz der normalen Menschen was tun können und auch die Kriegswaffen haben, schätze ich.

LG Powerschaf
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Powerschaf
 

Beitragvon Powerschaf » 17.06.2017, 10:53

Pleitegeier hat geschrieben:http://www.rusfunker.com/2017/02/uberleben-wahrend-eines-kriegs.html

LG
Pleitegeier


Liebe Pleitegeier

herzlichen Dank für den Link, der öffnet einem noch mal ganz anders die Augen und hilft in vielen kleinen Details. :!: :!: :!:
So weit um die Ecke denken kann man als Normalo ja gar nicht, an all das erwähnte zu denken.

LG Powerschaf
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Powerschaf
 

Beitragvon Pleitegeier » 17.06.2017, 11:18

Hallo Kavur und Powerschaf!

Ich finde Eure Beiträge sehr Nachdenkenswert!

Nie habe ich mir Gedanken gemacht über Aussehen oder Blond und Schwarzes Haar.
Dies hat sich in den letzten Jahren sehr geändert.
In meiner Verwandtschaft gibt es verschiedene Haarfarben zu finden und manchen habe ich bewundert weil er im Sommer schnell braun wurde.
So auch meine Stiefschwester! :lol:
Vor kurzem kam mir der Gedanke das meine Nichte -Realschule 13 Jahre alt und Blond wahrscheinlich nicht eine geschützte Jugend haben kann oder meine Schwester oder auch ein Freund mit schwarzem Haar und gegerbten Aussehen durch viel Arbeit in der Natur als Fremd oder Feind angesehen werden könnte.

Ja es geht einem vieles durch den Kopf und mir ist auch sehr wohl klar das mancher Schmuck einiges Auslösen kann in nächster Zeit.
Toleranz wir insbesonders von den Einheimischen Verlangt und sehr viele sind das auch.
Ich würde sogar sagen Naiv und Propaganderhörig was zusätzlich Gefahren birgt.

In den letzten Tagen lesen wir häufig:" Plötzlich mit Messer angegriffen!" Grundlos mit Messer angegriffen!" "Unvermittelt mit Messer angegriffen!"

Und Ja es sind meist Männer die dieses Schicksal erleiden müssen den auch das ist sehr auffallend.

Frauen werden Vergewaltigt oder begrapscht aber auch geschlagen und evtl. mit Säure angegriffen.
Deren Leben werden anders zerstört und manche begreifen es erst wenn bereits ein Kind aus diesen anfangs vermeintlich tollen Beziehungen entstanden sind.

Da wir derzeit unseren Umzug planen hat mich mein Vermieter sehr überrascht (Grüner Lehrer)!
Er will keine Hartz 4 und keine aus dem Islamistischen Ländern.
Seine Erklärung gestern:"Ich war und bin sehr Sozialangergiert und nicht Ausländerfeindlich aber ich habe soviele Negative Erfahrungen gemacht das ich diese Art Menschen gesundheitlich nicht mehr schaffe!"
Er hat seinen Beruf aufgegeben.

Ich erklärte ihm das er nun auf alle Fälle Rassist und wahrscheinlich sogar Rechts eingeordnet wird,was er als in Ordnung ansieht wenn er weiter Zufrieden leben kann,was derzeit der Fall ist.

In meiner Nachbarschaft ist heute eine Muslimin eingezogen und ich freue mich auf meine neue Bleibe.
Wir befinden uns in einer großen Veränderung und auch wie Kavure es immer treflich komentiert großen Gefahr!
LG
Pleitegeier
Pleitegeier
 

Beitragvon Powerschaf » 17.06.2017, 11:39

Pleitegeier hat geschrieben:Nie habe ich mir Gedanken gemacht über Aussehen oder Blond und Schwarzes Haar.
Dies hat sich in den letzten Jahren sehr geändert.


Das kann ich leider nicht von mir behaupten, ich war oft sehr misstrauisch gegenüber Blonden, bzw. vorsichtiger. Ich war fast immer "die Fremde", egal wie lange man schon da lebt, jedenfalls haben mich manche Blonde auch diskriminiert.

Mittlerweile sehe ich Blonde aber als eine Art aussterbende Art mit viel mehr Mitgefühl an. Besonders diejenigen, die sich gar nicht bewusst sind, in welcher Gefahr Europa schwebt, wie viel IS schon hier ist und die sich nur um sich selber und ihre Egos, ihren Komfort, ihre Selbstverwirklichung, ihren Spaß drehen.

Auf der Seite die Du gepostet hast, habe ich das gefunden, das sollte man sich zu Gemüte führen, es trifft genau den Punkt der Zwickmühle in der sich die integrierten Ausländer bald befinden könnten Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Ich achte tatsächlich auch darauf, das unser Nachwuchs sowohl die asiatische, als auch die deutsche Kultur vermittelt bekommt. Es gibt ja die Prophezeiung vom Lied der Linde, ich vertraue darauf. Links sind nur für registrierte User sichtbar.

"Ja, vom Osten kommt der starke Held,
Ordnung bringend der verwirrten Welt.
Weiße Blumen um das Herz des Herrn,
Seinem Rufe folgt der Wack're gern.
alle Störer er zu Paaren treibt,
Deutschem Reiche deutsches Recht er schreibt,
Bunter Fremdling, unwillkomm'ner Gast,
Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.

Gottes Held ein unzertrennlich Band
Schmiedest du um alles deutsche Land."

Ich glaube, der "Held vom Osten" ist aus China. Aber natürlich lassen solche Texte viele Interpretationen zu.

LG Powerschaf
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Powerschaf
 

Beitragvon Saurier61 » 17.06.2017, 17:29

Hallöle..

Held vom Osten... Putin...

eher als alles Andere...
einen chinesischen Christen? eher nicht ...aber

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Lieben Gruß von
Helga
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Saurier61
 

Beitragvon Kavure´i » 18.06.2017, 02:47

Hola

Powerschaf
es ist wirklich übel, wenn man wegen seines Aussehens diskriminiert wird.
Früher wäre es mir nie und nimmer in den Sinn gekommen, jemanden nur aufgrund seines Aussehens von vornherein abzulehnen.
Was wahrscheinlich daher kommt, daß meine Familie sehr international ist.
Sr. Kavure´i ging und geht in allen südlichen Ländern und auch hier problemlos als Einheimischer durch.
Auch in Ägypten, Marokko, Tunesien, usw. fiel er nie auf, zumindest solange er den Mund hielt. :lol:
Ich bin das genaue Gegenteil. Blond, bleich, graue Augen. Keine Chance.
Aufgrund eines Teils unseres Nachnamens werden wir sogar oft für Koreaner gehalten, obwohl wir nun wirklich nicht wie solche aussehen. :roll:
Wir hatten in unserer großen Familie niemals Probleme miteinander.
Wir sind Deutsche, Italiener, Spanier, Ungarn, Rumänen, Slowaken, Paraguayer, Schotten, Russen. Alles gut.
Dann kam eine meiner Großcousinen auf die hirnrissige Idee, einen Türken zu heiraten.
Schon die Hochzeit war ein Desaster, da sich die türkische Familie aufführte, wie die Axt im Walde und ständig gegen uns andere stichelte.
Später gab es ständig Ärger mit diesem Türken.
Bei einem der Familienfeste, einer Goldenen Hochzeit, saß der Typ am Tisch und meckerte darüber, daß Wein getrunken und Schwein gegessen wurde, daß die Frauen "unzüchtig" angezogen wären, usw.
Wir ignorierten ihn anfangs.
Schließlich rief er: Ihr haßt mich alle, weil ich Muslim bin.
Es wurde ganz still im Saal.
Ich sagte dann: Das siehst du ganz falsch. Wir hassen dich nicht, weil du Moslem bist, wir können dich nicht leiden, weil du ein Arschloch bist.
Und als dann alle anderen anfingen zu lachen, stand er auf und wollte gehen.
Er packte seine Frau am Arm und schrie sie an, sie solle sofort mitkommen, mit diesen Leuten wäre er fertig und sie dürfe uns nie wiedersehen.
Als sie sich weigerte, schlug er sie ins Gesicht.
Noch in der gleichen Nacht räumten wir ihre Wohnung leer und ihre Brüder brachten sie und den Sohn nach Sizilien zur Nonna.
Das gemeinsame Konto wurde abgeräumt, alle Papiere eingesammelt und mitgenommen.
Am nächsten Tag unterschrieb er beim Anwalt eine Erklärung, daß er in die Scheidung einwillige.
Da der Anwalt zur Familie gehört, wunderte der sich kein bißchen über sein Aussehen. Er war ja dabei gewesen, als der die Tracht Prügel seines Lebens verabreicht bekommen hatte. :mrgreen:
Er und seine Familie bliesen dann zwar noch ein bißchen die Backen auf, aber wirklich etwas zu unternehmen, wagten sie nicht.

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon Powerschaf » 19.06.2017, 09:45

Kavure´i hat geschrieben:Hola

Powerschaf
es ist wirklich übel, wenn man wegen seines Aussehens diskriminiert wird.
Früher wäre es mir nie und nimmer in den Sinn gekommen, jemanden nur aufgrund seines Aussehens von vornherein abzulehnen.
Was wahrscheinlich daher kommt, daß meine Familie sehr international ist.
Sr. Kavure´i ging und geht in allen südlichen Ländern und auch hier problemlos als Einheimischer durch.
Auch in Ägypten, Marokko, Tunesien, usw. fiel er nie auf, zumindest solange er den Mund hielt. :lol:
Ich bin das genaue Gegenteil. Blond, bleich, graue Augen. Keine Chance.
Aufgrund eines Teils unseres Nachnamens werden wir sogar oft für Koreaner gehalten, obwohl wir nun wirklich nicht wie solche aussehen. :roll:
Wir hatten in unserer großen Familie niemals Probleme miteinander.
Wir sind Deutsche, Italiener, Spanier, Ungarn, Rumänen, Slowaken, Paraguayer, Schotten, Russen. Alles gut.
Dann kam eine meiner Großcousinen auf die hirnrissige Idee, einen Türken zu heiraten.
Schon die Hochzeit war ein Desaster, da sich die türkische Familie aufführte, wie die Axt im Walde und ständig gegen uns andere stichelte.
Später gab es ständig Ärger mit diesem Türken.
Bei einem der Familienfeste, einer Goldenen Hochzeit, saß der Typ am Tisch und meckerte darüber, daß Wein getrunken und Schwein gegessen wurde, daß die Frauen "unzüchtig" angezogen wären, usw.
Wir ignorierten ihn anfangs.
Schließlich rief er: Ihr haßt mich alle, weil ich Muslim bin.
Es wurde ganz still im Saal.
Ich sagte dann: Das siehst du ganz falsch. Wir hassen dich nicht, weil du Moslem bist, wir können dich nicht leiden, weil du ein Arschloch bist.
Und als dann alle anderen anfingen zu lachen, stand er auf und wollte gehen.
Er packte seine Frau am Arm und schrie sie an, sie solle sofort mitkommen, mit diesen Leuten wäre er fertig und sie dürfe uns nie wiedersehen.
Als sie sich weigerte, schlug er sie ins Gesicht.
Noch in der gleichen Nacht räumten wir ihre Wohnung leer und ihre Brüder brachten sie und den Sohn nach Sizilien zur Nonna.
Das gemeinsame Konto wurde abgeräumt, alle Papiere eingesammelt und mitgenommen.
Am nächsten Tag unterschrieb er beim Anwalt eine Erklärung, daß er in die Scheidung einwillige.
Da der Anwalt zur Familie gehört, wunderte der sich kein bißchen über sein Aussehen. Er war ja dabei gewesen, als der die Tracht Prügel seines Lebens verabreicht bekommen hatte. :mrgreen:
Er und seine Familie bliesen dann zwar noch ein bißchen die Backen auf, aber wirklich etwas zu unternehmen, wagten sie nicht.

Kavure´i


:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
DAS ist mal eine coole Familie. Ich glaube, in den meisten Familien würde da höchstens gelästert und nicht wirklich geholfen.

"Das siehst du ganz falsch. Wir hassen dich nicht, weil du Moslem bist, wir können dich nicht leiden, weil du ein Arschloch bist."
Das trifft es doch auf den Punkt, blöderweise lassen sich zu viele Deutsche mit ihrer Gesprächs-und Streitkultur nicht auf so einen Klartext ein. Man sollte den Leuten genau das öfter direkt sagen. Gerade bei Leuten aus dem islamischen Raum wird Streitkultur und "Lass uns drüber diskutieren" überhaupt nicht verstanden.

Herzliche Grüße!
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Powerschaf
 

Beitragvon Kavure´i » 19.06.2017, 23:56

Powerschaf

wie kann man zuschauen und "nur" lästern, wenn ein Familienmitglied vor aller Augen mißhandelt wird?

Leider ist es in Deutschland nicht mehr üblich, daß geholfen wird.
Und vor allem bei Tätern aus dem moslemischen "Kultur"kreis wird reflexartig weggeschaut.
Die wissen außerdem ganz genau, daß sie von den anderen Familienmitgliedern keinerlei Sanktionen zu erwarten haben, sondern daß die Deutschen nur rumheulen und allerhöchstens die Polizei anrufen, die dann auch nichts gegen sie unternimmt.

Wir wohnten in der Altstadt einer deutschen Kleinstadt, nahebei ein Kinderspielplatz, auf dem sich allabendlich die Halbstarken Moslems trafen und Krach machten bis in die frühen Morgenstunden.
Irgendwann hatte ich die Faxen dicke und rief die Polizei an.
Ich stand am Fenster und sah, wie eine Fußstreife, ein Beamter, eine Beamtin, daherkamen, einen Blick auf die Randalierer warfen und ohne auch nur langsamer zu werden, einfach weitergingen. ( das passierte schon vor 20 Jahren, da war das auch schon so )
Die Horde Musels lachte laut und verhöhnte die Anwohner.
Als um 3 Uhr immer noch keine Ruhe war, hatte ich genug.
Ich "bewaffnete" mich mit einem 50er Rundholz, 1 Meter lang und nahm unseren Hund, einen Wolfsspitz-Schäferhund-Mischling, mit und ging zum Spielplatz.
Ganz ruhig sagte ich ihnen, sie sollten verschwinden.
Der Wortführer kam drohend auf mich zu und beschimpfte mich aufs Übelste.
Als er noch einen Meter von mir entfernt war, zog der Hund nur die Lefzen hoch und zeigte die Zähne.
Und als ich mit erhobenem Rundholz einen Schritt auf ihn zu machte, gaben alle Fersengeld.
Trotz wüster Drohungen, aus sicherer Entfernung dann, kamen sie nie wieder.

Würden sich die Deutschen zusammenschliessen und denen mal zeigen, wo der Bartel den Moscht holt............
Und hinterher die eigene Version erzählen und dabei bleiben.
Macht doch einfach den Spazierstock wieder salonfähig.
Am Besten solche mit einem soliden Knauf. :mrgreen:
Und die Frauen den Sonnenschirm. :lol:

Kavure´i
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Beitragvon SevenOfNine » 20.06.2017, 00:18

Hallo Kavure`i,
grundsätzlich sehe ich das genauso und habe das auch so gehandhabt.
Die merken, wenn man es ernst meint...

Der Grund, warum das für uns trotzdem nicht mehr ging, war unser Kleiner...
Ich war ja immer mit Kind draußen, und da lässt man sich besser nicht auf Reibereien ein.
Und wenn man sich drauf einlässt und mit der Putzilei in Kontakt kommt, ist man ganz schnell das Kind los...

Aber ja: es fehlt den Deutschen fast komplett das Selbstbewusstsein, die Zivilcourage und der Familien-Zusammenhalt.

Seven
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Beitragvon Kavure´i » 21.06.2017, 00:31

Seven

aus diesem Grund bin ich heute froh, keine Kinder zu haben.
Viele deutsche Freunde und Bekannte, die aufgewacht sind und nach hier übergesiedelt sind, ängstigen sich um ihre Kinder und Enkel.
Sie können nicht verstehen, daß ihr Kinder die Probleme und Gefahren nicht sehen (wollen) und sagen, in De sei doch alles perfekt, sie würden die Mücke zum Elefanten machen, überreagieren, seien Verschwörungstheoretikern auf den Leim gegangen, usw.
Viele haben es allerdings so eingerichtet, daß ihre Kinder jederzeit nachkommen könnten, so sie denn wollten.
Sie sorgen sich allerdings, daß die dann womöglich nicht mehr rechtzeitig rauskommen.

Ich sehe das so: Wer sich ernsthaft mit dem Gedanken trägt, Deutschland/Europa zu verlassen, der sollte es jetzt tun.

Kavure´i
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Beitragvon Baggers » 21.06.2017, 05:58

Schon wieder Terroranschlag in Brüssel!!
Jeden Tag nur noch Terror. Man gewöhnt sich langsam daran.
Ein Tag ohne Terror und Gewalttaten wäre ja auch langweilig

Danke Frau Merkel und Helfershelfer!!
Baggers
 

Beitragvon Pleitegeier » 21.06.2017, 10:49

Auch von mir Danke!
Habe Sorge auf Entzug zu kommen und das die Waffenlobby verarmen könnte incl. Ihrer Begleiter!
Pleitegeier
 

Beitragvon Vielflieger » 21.06.2017, 12:52

Hallo,

ich war gestern mit Kollegen in einem Restaurant nur 50 m vom Bahnhof in Brüssel entfernt beim Abendessen. Gegen 21 h kamen Menschen gerannt und es brach Panik aus. Niemand wusste, was los war. Wir flüchteten in einen Gewölbekeller, andere in das obere Stockwerk. Ich hörte 2 Knalle und Hundegebell, während wir in dem Keller saßen.

Ca. 20 Minuten, nachdem das Militär da war - gingen wir wieder zurück. Draußen waren Hunde ohne Maulkorb und wurden von Polizisten durch die Straßen geführt. Militär und Polizei war überall.

Das Wahnsinnige war, dass wir als "nicht Brüsseler bzw. die Touristen und Besucher" sofort ins Hotel gegangen sind, die Brüsseler "Bevölkerung" seelenruhig danach wieder weitergefeiert haben, als wäre nichts gewesen bzw. das diese Menschen sich an diese Vorfälle gewöhnt haben.

Heute steht wieder an jeder Straße bzw. neuralgischen Punkten das Militär.....

Ich bin monatlich in Brüssel und dachte immer, sowas passiert mir nicht, da die Chancen so gering sind, aber gestern wurde ich eines anderen belehrt!

Eine echte neue Lebenserfahrung, die ich gestern gemacht habe.....

VG Vielflieger
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Beitragvon Kavure´i » 22.06.2017, 00:32

Hola Vielflieger

es ist eine Tatsache, daß sich der Mensch an alles gewöhnt.
An wirklich alles.
Beim Balkankrieg lagen die Touristen auch am Strand, während in den Nachbarländern gekämpft wurde.
In Syrien wird ja entgegen der Berichte in den europäischen MSM nur in einem kleinen Teil des Landes gekämpft.
Im nicht betroffenen Teil geht das Leben weiter wie bisher.
Denk an Israel und die Palästiinensergebiete, usw, usf.

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Beitragvon Prepper_24_7 » 22.06.2017, 04:10

Bitte lesen: Das hier ist wirklich heftig. So etwas kannten wir bisher nur aus Ländern wie China, Nordlorea und anderen "nicht-ganz-so-demokratischen" Staaten:


Der Bundestag soll am Donnerstag kurz vor Ende der Legislaturperiode ein einschneidendes Überwachungsgesetz beschließen. Wegen eines Verfahrenstricks fand das aber bislang kaum Beachtung.

Experten halten es für eines der invasivsten Überwachungsgesetze der vergangen Jahre: Am morgigen Donnerstag will der Bundestag eine Änderung der Strafprozessordnung verabschieden, die den Ermittlungsbehörden Zugriff auf private Geräte, Handys, Laptops und Tablets ermöglichen soll – heimlich, zur Strafverfolgung, und ohne dass sich die Verdächtigen dagegen wehren können. Die geplanten Maßnahmen sind sogar noch weitgehender als der „Große Lauschangriff“ – eine Gesetzesänderung, die Ende der 90er Jahre das Abhören von privaten Wohnungen möglich machte und auf erheblichen Widerstand stieß.

Ganzer Artikel hier:
Links sind nur für registrierte User sichtbar. der Staat zum Hacker wird

VG,

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Beitragvon Powerschaf » 22.06.2017, 10:07

@Vielflieger: gut, das Du da ohne Kratzer rausgekommen bist!
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Beitragvon Pleitegeier » 22.06.2017, 12:18

Hallo!
Da ich soeben bei "Sputnik" gelesen habe das Frau Wagenknecht einen Krieg mit USA und Russland als Real einstuft und die USA Russland im Mai auf die gleiche gefährdungsstufe wie Terroristen stellen ist mir wieder eingefallen das ich vor längerer Zeit gelesen hatte das die USA den offenen Konflikt mit Waffen für 2018 angekündigt hatte.

Leider weiß ich nicht mehr wo?
Doch wenn ich sehe welcher Aufwand der Aufrüstung und Stationierungen derzeit gemacht wird ist mir die Zeitangabe sehr schlüssig.

Genießt jeden Tag,weil unser Leben kommt in immer schlimmer werdende Gefahren.
LG
Pleitegeier :mrgreen:
Pleitegeier
 

Beitragvon Kavure´i » 23.06.2017, 02:05

Prepper_24_7 hat geschrieben:Bitte lesen: Das hier ist wirklich heftig. So etwas kannten wir bisher nur aus Ländern wie China, Nordlorea und anderen "nicht-ganz-so-demokratischen" Staaten:


Der Bundestag soll am Donnerstag kurz vor Ende der Legislaturperiode ein einschneidendes Überwachungsgesetz beschließen. Wegen eines Verfahrenstricks fand das aber bislang kaum Beachtung.

Experten halten es für eines der invasivsten Überwachungsgesetze der vergangen Jahre: Am morgigen Donnerstag will der Bundestag eine Änderung der Strafprozessordnung verabschieden, die den Ermittlungsbehörden Zugriff auf private Geräte, Handys, Laptops und Tablets ermöglichen soll – heimlich, zur Strafverfolgung, und ohne dass sich die Verdächtigen dagegen wehren können. Die geplanten Maßnahmen sind sogar noch weitgehender als der „Große Lauschangriff“ – eine Gesetzesänderung, die Ende der 90er Jahre das Abhören von privaten Wohnungen möglich machte und auf erheblichen Widerstand stieß.

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VG,

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Ich vermute mal, daß keiner von uns drei Mal raten muß, WESSEN Geräte da ausgespäht werden sollen.
Die der wertvollen Goldmenchen sicherlich nicht.

Kavure´i
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Beitragvon Kavure´i » 23.06.2017, 04:06

Hola

die Kirchen, im Hintern der Mächtigen, wie schon seit zwei Jahrtausenden:

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Beitragvon Prepper_24_7 » 23.06.2017, 08:16

Kavure´i hat geschrieben:
Prepper_24_7 hat geschrieben:Bitte lesen: Das hier ist wirklich heftig. So etwas kannten wir bisher nur aus Ländern wie China, Nordlorea und anderen "nicht-ganz-so-demokratischen" Staaten:


Der Bundestag soll am Donnerstag kurz vor Ende der Legislaturperiode ein einschneidendes Überwachungsgesetz beschließen. Wegen eines Verfahrenstricks fand das aber bislang kaum Beachtung.

Experten halten es für eines der invasivsten Überwachungsgesetze der vergangen Jahre: Am morgigen Donnerstag will der Bundestag eine Änderung der Strafprozessordnung verabschieden, die den Ermittlungsbehörden Zugriff auf private Geräte, Handys, Laptops und Tablets ermöglichen soll – heimlich, zur Strafverfolgung, und ohne dass sich die Verdächtigen dagegen wehren können. Die geplanten Maßnahmen sind sogar noch weitgehender als der „Große Lauschangriff“ – eine Gesetzesänderung, die Ende der 90er Jahre das Abhören von privaten Wohnungen möglich machte und auf erheblichen Widerstand stieß.

Ganzer Artikel hier:
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VG,

P_24/7



Ich vermute mal, daß keiner von uns drei Mal raten muß, WESSEN Geräte da ausgespäht werden sollen.
Die der wertvollen Goldmenchen sicherlich nicht.

Kavure´i



Eben. Denn die, welche es angeblich betrifft, kommunizieren bereits längst über das Darknet! Und dort kann man sie so gut wie gar nicht aufspüren zumal dann, wenn sie in Dialekten sprechen für die es kaum Übersetzer gibt oder eben, wie das hier schon bei Drogenschiebern längst praktiziert wird, über künstliche Sprachanteile kommunizieren. Dazu kommt, dass es ähnlich wie bei gewissen Bargeldtransfers, welche nicht über die bekannten Unternehmen abgewickelt werden, eine mündliche Übergabe der Befehle/Anweisungen etc. über eine kaum nachvollziehbare Kette an Beteiligten erfolgt.

VG,

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Beitragvon Powerschaf » 23.06.2017, 10:33

Kavure´i hat geschrieben:Hola

die Kirchen, im Hintern der Mächtigen, wie schon seit zwei Jahrtausenden:

Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Kavure´i


"In Aachen soll vor kurzem einem ehrenamtlichen Helfer gekündigt worden sein, weil er in der AfD aktiv ist.

Das Opfer dieser kirchlich-politischen Willkür heißt Jan-Peter Trogrlic. Er hat einen kroatischen Migrationshintergrund und arbeitete bislang, wie er sagt, bei der katholischen Kirche im Sozialen Brennpunkt im Jugendbereich u.a. in einer Werkstatt für Jugendliche. Als sein Arbeitgeber erfuhr, dass Trogrlic zum örtlichen Sprecher des KV der AfD gewählt wurde, hat Trogrlic seine Stelle freiwillig aufgeben. Doch das reichte der Kirche noch nicht. Auch als ehrenamtlicher Helfer wollte ihn der Pfarrer nicht mehr beschäftigen.

"Hallo Herr Trogrlic,

dass Programmatik und Vorgehen der AfD nicht mit vielen christlichen Werten vereinbar sind, setze nicht ich oder der KGV fest, sondern höhere Stellen, wie die Deutsche Bischofskonferenz auf ihrer Vollversammlung am 9. März dieses Jahres."

:lol: :lol: :lol:
Kennt ihr einen einzigen deutschen der für die AfD ehrenamtlich oder als Politiker tätig ist? Außer den Oberindianern. Ich nicht. Aber wie ja jeder bekanntlich weiß, die ausländischen Nazis sind stets die schlimmsten! :mrgreen:

Das "verrät, so ganz nebenbei, auch noch das Wort Jesu Christi, der ja die Kirche vom Staat getrennt sehen wollte" trifft natürlich auch voll ins Schwarze und zeigt, das solche Menschen sich gar nicht klar darüber sind, wem sie zu dienen und wessen Werten sie loyal zu dienen haben.

Egal ob ev. oder kath. die geben einen wirklich traurigen, gendergemainstreamten (hätte fast gender-gemein-streamten geschrieben lol) Eindruck ab.

Nun ja, da hat Herr Trogrlic in naher Zukunft wohl wesentlich mehr Zeit, sich für die AfD und ihre vaterlandsfreundlichen Ziele einzusetzen. :wink: Sehr geschickt eingefädelt, Herr Kirchenschaf.

Herzliche Grüße, Power
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Powerschaf
 

Beitragvon Andiamos » 25.06.2017, 11:31

Sehr aufschlussreich ist auch der Leserbrief einer "INA" zum Verhalten der Kath. Kirche. Hier wird sehr deutlich, dass die Kirche unsere Zuwanderer nicht nur kaufen, sondern auch noch gleich missionieren, sprich: abwerben, möchte. Zu dem Verhalten dieses Pfarrers fällt mir nix mehr ein. Der gehört angezeigt.

INA, 22.06.17
Mir ist letztes Jahr, in der katholischen Kirche etwas ähnliches passiert. Jahrelang habe ich ehrenamtlich die Kommunionvorbereitung durchgeführt, die Ministranten betreut, Sprachkurse für Flüchtlinge gegeben und war auch noch im Pfarrgemeinderat, nachdem aber in allen Bereichen unsere Flüchtlinge bevorzugt wurden (z.B. wurden ehrenamtlichen Helfern, die im voraus von ihnen ausgelegten Unkosten für beispielsweise Bastelarbeiten, Taufkerzen, Osterkerzen, Material für Gruppenstunden, Putzzeug, Kaffee, Getränke usw fürs Pfarrheim… nicht mehr zurückbezahlt – auch mir nicht, dafür aber den Flüchtlingskindern Fahrräder mit Elektroantrieb gekauft; zu allen Gruppenstunden, Elternabenden und Gottesdiensten usw mussten die Ehrenamtliche, die Flüchtlingskinder vor Beginn zu Hause abholen und nach dem Ende nach Hause fahren, bei Elternabenden musste so auch mit den Eltern verfahren werden. Während den “deutschen“ Kinder erst nach der Erstkommunion das Ministrieren erlaubt wurde, dürfen die Flüchtlinge auch schon lange vor ihrer Erstkommunion ministrieren. Auf einem Treffen der Ministranten lud der Pfarrer alle Ministranten zum Pizzaessen ein, während jedes Flüchtlingskind eine eigene Pizza bekam, mussten sich die 24 “deutschen“ Ministranten 2 Pizzas zusammen teilen, mit der Begründung, die Eltern können den Kindern ja ein andermal selbst eine Pizza kaufen. Als nach einer Taufe, eine Frau dem Oberministranten 50€ für die Ministranten als Dankeschön überreichte, nahm sie der Pfarrer an sich und schenkte sie einem ministrierenden Flüchtlingskind, obwohl die Frau darauf bestand, dass sie das Geld für alle Kinder gegeben hätte. Mittlerweile ministrieren in einer Pfarrei unserer Pfarreiengemeinschaft nur noch Flüchtlinge, alle anderen Kinder und Jugendliche haben enttäuscht aufgegeben. Als ich mir erlaubt habe, diese Situationen (für mich Missstände) zu kritisieren, auch dass ich es nicht gut finde, dass Kinder von muslimischen Eltern getauft werden, ohne das es im Vorfeld Gespräche über den christlichen Glauben mit den muslimischen Eltern gab, “durfte“ ich all meine Ehrenämter niederlegen, weil meine Einstellungen nicht zum christlichen Glauben der katholischen Kirche passen, meinte der dortige Pfarrer…

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon Kavure´i » 25.06.2017, 19:26

Hola

Angelika
ich konnte noch nie verstehen, daß so viele Ehrenamtliche ihre Freizeit damit verplempern, den staatlich überreichlich gepamperten Kirchen noch dabei zu helfen, das Steuergeld der Einheimischen an Fremde zu geben.
Das war früher schon so mit den sog. Asylbewerbern und anderen Ausländern, und wurde seit 2015 immer schlimmer.
Egal, was gespendet wird, es wird nur noch den "Flüchtlingen" hinten reingeschoben.
Deutsche, die in Not geraten, haben die Kirchen noch nie interessiert.
Alle Gelder gingen schon immer ins Ausland.
Vorzugsweise nach Afrika.
Dort kam und kommt zwar kaum etwas davon an, weil der Löwenanteil in der Verwaltung ( exorbitante Gehälter der Vorstände und vieler "Helfer" ),dem Transport ( nachvollziehbar ) und bei der Bestechung in den betroffenen Ländern draufgeht.
Das funktioniert nämlich so:
Zuerst bekommt der Präsident des betroffenen Landes eine Summe in Millionenhöhe, damit der die Hilfe genehmigt.
Danach kassieren die Beschäftigen der Zollbehörden ab, damit die Container/LKWs überhaupt ins Land dürfen.
Sobald die Laster aus dem Zollgelände herausgefahren sind, warten dort schon die Vertreter der Warlords und zweigen "ihren Anteil" ab. Das kann bis zu Hälfte der Hilfgüter sein. Und natürlich nur das Beste.
Im günstigsten Fall bekommt der Konvoi dann eine Eskorte des/der Warlords mit, damit er unbehelligt von Wegelagerern zu seinem Zielort gelangt.
Dort steht dann sofort der Provinzgouverneur auf der Matte und sucht sich aus dem noch Vorhandenen das Beste heraus.
Anschließend erscheint der Ortsvorsteher und macht es ganz genauso.
Sollte dann von den Hilfsgütern noch etwas da sein, wird es der Bevölkerung erlaubt, sich dafür anzustellen.
Zuvorderst in der Reihe stehen die starken, gesunden Männer, die schleppen das Meiste weg.
Wer keinen Mann, Bruder oder erwachsenen Sohn hat, geht meistens leer aus.
Frauen und Kinder werden einfach zur Seite gestossen.
Die wirklich Bedürftigen, die Witwen und Waisen, bekommen so gut wie nie etwas ab.
Fürs Pressefoto bekommt so eine Frau, zerlumpt, zwei magere Kinder am Rockzipfel, eine Ration hingestellt.
Die nimmt ihr dann aber anschließend irgendeiner der Männer wieder weg,
Die "Helfer" wissen und sehen das, unternehmen aber nichts dagegen.
Denn diese Ärmsten der Armen kommen dann später ins Lager und prostituieren sich für Lebensmittel.
So geht Wohltätigkeit.

Sollte so ein Konvoi wider Erwarten so gut wie ungerupft sein Ziel erreichen und die Hilfsgüter werden dann tatsächlich mal in größerer Menge verteilt, dann kann man sicher sein, daß in den nächsten Tagen die Soldaten der Milizen vorbeikommen, und den Leuten den Löwenanteil wieder abnehmen.
Die haben in allen Ortschaften ihre Spione sitzen, die ihnen das weitermelden.

Wer an die großen "Wohltätigkeitsorganisationen" spendet, mästet nur die Diktatoren und Warlords und verlängert den (Bürger)Krieg und das Leid der Bevölkerung.
So hart es klingt, nicht spenden ist humaner.

Übrigens: eine ganz miese Masche der Organisationen ist, die Bestechungsgelder und die "Geschenke" an die Warlords als Ausgaben für ihre Projekte zu deklarieren.
So wird der Eindruck erweckt, daß bis zu 90% der Spenden bei den Projekten ankommt.
Leider kann nicht jeder Spender sich das "Geschäftsgebaren" der "Helfer" mal vor Ort anschauen.
Da würde sicherlich keiner mehr spenden.

Kavure´i
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Beitragvon Powerschaf » 27.06.2017, 08:49

Kavure´i hat geschrieben:Hola

Angelika
ich konnte noch nie verstehen, daß so viele Ehrenamtliche ihre Freizeit damit verplempern, den staatlich überreichlich gepamperten Kirchen noch dabei zu helfen, das Steuergeld der Einheimischen an Fremde zu geben.
Das war früher schon so mit den sog. Asylbewerbern und anderen Ausländern, und wurde seit 2015 immer schlimmer.
Egal, was gespendet wird, es wird nur noch den "Flüchtlingen" hinten reingeschoben.
Deutsche, die in Not geraten, haben die Kirchen noch nie interessiert.
Alle Gelder gingen schon immer ins Ausland.
Vorzugsweise nach Afrika.
Dort kam und kommt zwar kaum etwas davon an, weil der Löwenanteil in der Verwaltung ( exorbitante Gehälter der Vorstände und vieler "Helfer" ),dem Transport ( nachvollziehbar ) und bei der Bestechung in den betroffenen Ländern draufgeht.
Das funktioniert nämlich so:
Zuerst bekommt der Präsident des betroffenen Landes eine Summe in Millionenhöhe, damit der die Hilfe genehmigt.
Danach kassieren die Beschäftigen der Zollbehörden ab, damit die Container/LKWs überhaupt ins Land dürfen.
Sobald die Laster aus dem Zollgelände herausgefahren sind, warten dort schon die Vertreter der Warlords und zweigen "ihren Anteil" ab. Das kann bis zu Hälfte der Hilfgüter sein. Und natürlich nur das Beste.
Im günstigsten Fall bekommt der Konvoi dann eine Eskorte des/der Warlords mit, damit er unbehelligt von Wegelagerern zu seinem Zielort gelangt.
Dort steht dann sofort der Provinzgouverneur auf der Matte und sucht sich aus dem noch Vorhandenen das Beste heraus.
Anschließend erscheint der Ortsvorsteher und macht es ganz genauso.
Sollte dann von den Hilfsgütern noch etwas da sein, wird es der Bevölkerung erlaubt, sich dafür anzustellen.
Zuvorderst in der Reihe stehen die starken, gesunden Männer, die schleppen das Meiste weg.
Wer keinen Mann, Bruder oder erwachsenen Sohn hat, geht meistens leer aus.
Frauen und Kinder werden einfach zur Seite gestossen.
Die wirklich Bedürftigen, die Witwen und Waisen, bekommen so gut wie nie etwas ab.
Fürs Pressefoto bekommt so eine Frau, zerlumpt, zwei magere Kinder am Rockzipfel, eine Ration hingestellt.
Die nimmt ihr dann aber anschließend irgendeiner der Männer wieder weg,
Die "Helfer" wissen und sehen das, unternehmen aber nichts dagegen.
Denn diese Ärmsten der Armen kommen dann später ins Lager und prostituieren sich für Lebensmittel.
So geht Wohltätigkeit.

Sollte so ein Konvoi wider Erwarten so gut wie ungerupft sein Ziel erreichen und die Hilfsgüter werden dann tatsächlich mal in größerer Menge verteilt, dann kann man sicher sein, daß in den nächsten Tagen die Soldaten der Milizen vorbeikommen, und den Leuten den Löwenanteil wieder abnehmen.
Die haben in allen Ortschaften ihre Spione sitzen, die ihnen das weitermelden.

Wer an die großen "Wohltätigkeitsorganisationen" spendet, mästet nur die Diktatoren und Warlords und verlängert den (Bürger)Krieg und das Leid der Bevölkerung.
So hart es klingt, nicht spenden ist humaner.

Übrigens: eine ganz miese Masche der Organisationen ist, die Bestechungsgelder und die "Geschenke" an die Warlords als Ausgaben für ihre Projekte zu deklarieren.
So wird der Eindruck erweckt, daß bis zu 90% der Spenden bei den Projekten ankommt.
Leider kann nicht jeder Spender sich das "Geschäftsgebaren" der "Helfer" mal vor Ort anschauen.
Da würde sicherlich keiner mehr spenden.

Kavure´i


Hallo Kavure´i

das hört sich dermaßen schlimm und ätzend an, da rollen sich einem ja die Fingernägel hoch. Ich würde Dir gerne einfach nicht glauben. Leider habe ich mal mit einer Exil-Afrikanerin aus einem krisengeschüttelten Land über Entwicklungshilfe aus Deutschland gesprochen, sie meinte, ihre Eltern hätten schon lange aufgehört, etwas hinzuschicken, aus dem einfachen Grund das es nur dem Militär nutzen wird und die Kriege verlängern würde. Mein Ansatz war "Wie kann es sein das wir seit Jahrzehnten Entwicklungshilfe hinschicken und das sich dadurch rein gar nichts zu ändern scheint? Ihr habt Bodenschätze und hochintelligente Leute, was läuft schief?" Sie sagte dann, es komme ja nicht an. Sie hat noch einiges anderes erzählt, Elend und Leid und die Resignation das sie nicht helfen könnten.

Das ist für mich auch eine Form von Neo-Kolonialismus bzw. Rassismus. Nach dem Motto "Die armen Schwarzen, die kriegen nix gebacken, denen muss man den Fisch mit der Angel schenken." In Wirklichkeit tragen wir auf diese Weise, durch Spenden durch Entwicklungshilfe zu der Misere bei. Wir schaden diesem Kontinent noch mehr als in der Kolonialzeit, durch diese selbstgerechten, arroganten und negativ wirkenden Aktionen.

Daher finde ich es glaubwürdig, bzw. wahrscheinlich das es sich dann vor Ort so abspielt, wie Du es beschreibst. Die einzigen die von mir noch etwas kriegen ist die IGfM, da weiß ich das es auch ankommt. :!: Sämtliche anderen erhalten keine Spenden mehr. Die einzige Menschenrechtsorganisation die WIRKLICH vernünftig ist und die sich nicht aufs poppige T-Shirts-drucken verlegt haben (Amnesty International ist nichts mehr.) Wobei Gesellschaft für bedrohte Völker auch okay ist, da kann ich aber nicht so viel drüber sagen, deshalb lasse ich es. Das Sagen und das Spenden.

VG Power
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