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Rezepte für alle Fälle

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Re: Rezepte für alle Fälle

Beitragvon Survival » 03.12.2014, 11:02

Also - Soljanka ist im Grunde ein Resteessen, welches säuerlich abgeschmeckt wird!?
Ist man dazu Reis oder ist es ein Eintopf?

Das Letscho kann man dann auch Einwecken, oder?
Und dann würde mich interesieren, wozu man das Letscho noch ißt?

LG von der Survival Bild
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Survival
 

Beitragvon Omaerde » 03.12.2014, 11:19

Hallo survival ,
so...ich versuchs mal zu erklären ;-)
Ja , Soljanka ist eher eine Suppe , die man auslöffelt und meistens ißt man Weißbrot dazu .
Letscho - ist eine Gemüsebeilage und kommt ursprünglich aus Ungarn über die ehem. DDR -
und man ißt es auch zu gegrilltem Fleisch .
Ja , einwecken geht ! Habe aber keine Zeiten im Kopf , wie Lange ?
Da könnte vielleicht unsere liebe @ Lausitzerin ,was zu erzählen , wenn wir ganz lieb darum BITTEN ???
l.G.
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Beitragvon Fleck » 03.12.2014, 15:39

Hallo,
Letscho einkochen 60 min bei 100°C

VG
Fleck
Fleck
 

Beitragvon Omaerde » 03.12.2014, 15:47

Fleck hat geschrieben:Hallo,
Letscho einkochen 60 min bei 100°C

VG
Fleck


Hallo Fleck
SUPER !!! Dankeschön !!!
L.G.
WWE OMA
Omaerde
 

Beitragvon Kavure´i » 04.12.2014, 01:24

Hola

danke für die Rezepte.

Letscho kenne ich also schon, heißt bei uns schlicht Paprikagemüse.
Ich mach das immer mit Speck und wir essen es auch mit Weißbrot.

Das kann man auch kochendheiß in Twist-Off-Gläser füllen, Deckel draufschrauben, fertig.
So hält es auch 6 Monate oder länger. Die letzten beiden Gläser, die wir vorletzte Woche gegessen haben, waren 11 Monate alt, der Inhalt einwandfrei.

Kavure´i
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Beitragvon Kavure´i » 23.12.2014, 21:33

Vegane oder glutenfreie Milch selber herstellen :

Flockenmilch, rohe Variante

100 g Hafer-, Kokos- oder Dinkelflocken
700 ml Wasser
1 El Zucker
1 El gutes Öl
1 Msp Salz

Die Flocken mindestens 4 Stunden im Wasser einweichen
Restliche Zutaten unterrühren, alles pürieren
Den Brei durch ein Tuch abseihen, die Flüssigkeit auffangen.
In eine Flasche abfüllen, verschliessen, kalt stellen.

gekochte Variante

Gleiche Zutaten wie oben.
Die Flocken mit allen Zutaten mischen, aufkochen, dann mit weiteren 300 ml Wasser auffüllen.
Alles sehr fein pürieren, durch ein Tuch abseihen, die Flüssigkeit in eine Flasche füllen.
Die gekochte Flockenmilch ist dünner als die rohe und hält länger.


Reismilch

100g Reis ( kein Rundkorn )
700 ml Wasser
1 El Öl
je 1 Msp Zucker und Salz

Den Reis in einem Sieb gründlich waschen, dann mit 1/3 des Wassers, dem Zucker und dem Salz so lange kochen, bis der
Reis weich und das Wasser verkocht ist.
Das restliche Wasser aufkochen und auf ca. 50° abkühlen und zum Reis geben.
Das Öl unterrühren, alles gut pürieren und durch ein Tuch abseihen.
Die Flüssigkeit in eine Flasche füllen und kalt stellen.

Mandelmilch

1 Handvoll Mandeln
1 Liter Wasser
1 El Zucker

Die Mandeln mit kochendem Wasser brühen und abziehen.
Mandeln, Wasser und Zucker aufkochen, pürieren, durch ein Tuch abseihen.
Die Flüssigkeit in eine Flasche füllen und kalt stellen.

Dulce de Leche ( Karamellcreme )
so machen es die Russen:

1 Dose gezuckerte Kondensmilch verschlossen in kochendes Wasser legen, darin 2 Stunden köcheln.
Nach dem Abkühlen die Dose öffnen, der Brotaufstrich ist fertig.
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Beitragvon Kavure´i » 23.12.2014, 21:46

Butter aus dem Glas

500 ml Sahne in ein Schraubdeckelglas einfüllen, das so groß ist, daß die Sahne es nur zu 2/3 ausfüllt.
Den Deckel gut zudrehen und so lange schütteln ( mind. 10 min. ), bis sich die Sahne in einen festen Klumpen und die Molke getrennt hat.
Die Molke in ein Glas gießen, sie kann entweder getrunken oder anderweitig weiterverwendet werden ( ich nehm sie zum Brotbacken ).
Etwa die gleiche Menge kaltes Leitungswasser ins Butterglas einfüllen, den Deckel fest verschliessen, nochmal 2 bis 3 min. schütteln, das Wasser abgiessen, aber nicht mehr unbedingt auffangen.
Diesen Vorgang so oft wiederholen, bis die Flüssigkeit klar bleibt.
Den Butterklumpen aus dem Glas holen, evtl. noch etwas Wasser herauskneten, in Form bringen. Kalt stellen.

Margarine

100 g Kokosfett
50 g Pflanzenöl
2 El Milch
2 El eiskaltes Wasser
1 Eigelb
1 g Salz

Fett und Öl erwärmen, bis es geschmolzen ist.
Etwas abkühlen lassen ( es muß noch angenehm warm sein ), Milch, Wasser,Eigelb und Salz hinzufügen, gut mixen, bis die Masse schön cremig ist. Kalt stellen.
Zuletzt geändert von Kavure´i am 23.12.2014, 22:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Kavure´i » 23.12.2014, 21:58

Cornflakes

2 Handvoll Maisgrieß
2 El Zucker
1 Pr. Salz
1 Tl Malzextrakt
Wasser

Den Grieß in einen Topf geben, 2 cm hoch mit Wasser bedecken, aufkochen.
Restliche Zutaten untermischen.
Die Masse sehr dünn auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen und gut durchtrocknen lassen.
Mit einem Pizzaroller oder Nudelholz in Stücke brechen.
Im Backofen bei 150° so lange rösten, bis die Flakes hell goldbraun sind.
Abkühlen lassen, in Behältnisse abfüllen.

Knuspermüsli

je eine Handvoll kernige und zarte Haferflocken, Cornflakes, Kürbis- und Sonnenblumenkerne und getrocknete Früchte nach Gusto.
je 2 El Honig,Sesam und gehackte Nüsse

Alles mischen und in einer Pfanne rösten.
Luftig auslegen, immer wieder wenden, komplett durchtrocknen lassen.
Luftdicht verpacken.
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Beitragvon selbstversorgerin » 24.12.2014, 01:24

Danke, Kavure'i,

für das Mitteilen obiger Rezepte. Ich hatte sogar mal Milch mit den Haselnüssen gemacht, schmeckte sehr gut! Allerdings hatte ich diesen mit Agavendicksaft etwas versüßt. Diese Milch kann man auch zu Pudding verkochen. Den Pressrückstand kann man als Topfenersatz (Quarkersatz) verwenden. Oder mit Honig, Zimt und etwas Milch vermengen und als Brotaufstrich verwenden.

Zur Butter im Glas möchte ich noch ergänzen, daß es in einem Shaker viel schneller geht. Ich verwende einen von "Tupper", der einen Einsatz hat. Man kann damit den Rahm zum "Schlag" (Schlagobers) schütteln, dabei muß man wirklich aufpassen, daß man rechtzeitig aufhört.

Wenn (unerwartete) Gäste kommen, dann kann man mit eben diesen Shaker ganz schnell was Leckeres zaubern:

etwas Zucker nach Belieben
1 TL Kaffeepulver (löslich)
(ev. 1 TL Kakao)
2,5 dl Sahne
1 dl Rum oder Weinbrand

alles miteinander in den Shaker geben und cremig schütteln.

Schöne, ruhige Tage wünscht euch die Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon ToolTimeMike » 25.12.2014, 13:56

Hallo alle,
eebn gefunden , weil ich suchte. Wollte Hafermilch am Dienstag kaufen im Supermarkt, gab aber keine.

Also mach ich nun welche selber. Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Euch allesn schöne Tage TTM
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Beitragvon Kavure´i » 25.12.2014, 15:57

ToolTimeMike hat geschrieben:Hallo alle,
eebn gefunden , weil ich suchte. Wollte Hafermilch am Dienstag kaufen im Supermarkt, gab aber keine.

Also mach ich nun welche selber. Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Euch allesn schöne Tage TTM


Hola Mike

guckst du dir mal meinen Post vom 23.12. von 21:33 Uhr an.
Da findest du 3 Variationen zur Herstellung veganer Milch, u.a. auch von Hafermilch :lol:

Kavure´i
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Beitragvon Kavure´i » 25.12.2014, 15:59

Selbstversorgerin

die Rezepte habe ich aus einem Buch, das mir eine ganz liebe Frau ausgeliehen hat. :wink:
Da stehen noch mehr geniale Rezepte drin.

Kavure´i
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Beitragvon selbstversorgerin » 25.12.2014, 17:39

@Kavure'i

Das ist schön, wenn man jemanden hat, mit dem man sich austauschen kann.

Ich habe auch ein interessantes Buch, es heißt: Das Krisenkochbuch (von Koppverlag) - glaube mich zu erinnern, daß dieses im Forum schon mal erwähnt wurde.
Da ich sehr gerne koche und auch "Linas Kriegskochbuch" habe, ist einiges für mich schon bekannt, aber (nicht nur) für Neulinge sind sicher einige Tipps dabei.

Milchprodukte selber herstellen (Topfen/Quark, Joghurt)
Seitan zubereiten
Fett auslassen, Butterschmalz herstellen
Sauerteig
Resteverwertung...

Aus diesem Buch habe ich folgendes Rezept: Schnelle Dampfnudeln - mit Ei- und Milchpulver

250 g Mehl
1 gehäufter TL Trockenhefe
1/4 TL Salz
2 EL Milchpulver
1 EL Eipulver
ca. 150 ml Wasser
2 EL Butter oder Butterschmalz

2 EL Milchpulver
250 ml Wasser
2 EL Butter oder Butterschmalz
1 EL Zucker

Eventuell Zimtzucker zum Bestreuen

Für den Teig alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Das lauwarme Wasser zugeben und vermengen. Mit bemehlten Händen ca. 5 Minuten kneten, bis der Teig glatt ist und sich zu einem Kloß bildet. Zugedeckt bei Zimmertemperatur ca. 2 Stunden aufgehen lassen.

Auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle von ca. 40 cm Länge formen und in 8 Stücke teilen. Jedes Stück zu einer runden Nudel formen. Milchpulver und Wasser verrühren, mit Butterschmalz und Zucker in einer großen, beschichteten Pfanne aufkochen und von der Kochstelle nehmen. Die Nudeln nebeneinander in die Mischung legen und zugedeckt 15 Min. ruhen lassen.
Die Pfanne zugedeckt wieder auf die Kochstelle setzen, die Flüssigkeit aufkochen und die Nudeln bei mittlerer Hitze 15 Minuten garen. Wenden und weitere 15 Minuten zugedeckt garen. Heiß anrichten, Flüssigkeit aus der Pfanne verteilen und nach Wunsch mit Zimtzucker bestreuen.
Dazu passen Kompotte

Gutes Gelingen!

Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon Omaerde » 11.01.2015, 09:44

Hallo
Ich habe bei Lidl gerade noch ein Soljanka Rezept gefunden
mit WEISSKOHL
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L.G.
WWE OMA
Omaerde
 

Beitragvon selbstversorgerin » 05.02.2015, 10:51

Für Moppedstruppi und natürlich alle anderen :D

Ich bin heute auf folgende interessante Seite gestoßen:

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Wie wärs Moppedstruppi: du die Arbeit und ich den Genuß?? :lol:

Eigentlich war ich nur auf der Suche, ob man Coq au vin einwecken kann. Ich kam dann auf die (meine Frage nicht beantwortende) Seite Links sind nur für registrierte User sichtbar. und klickte einfach einige Links an. Ist sicher einiges zum Ausprobieren dabei!

Schönen Tag wünsche ich euch noch!

Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon Kavure´i » 05.02.2015, 15:45

Coq au Chasseur

1 (altes) Huhn
3 mittelgroße Zwiebeln
Butter
500 ml Weißwein
5 cl Cognac
Salbei, Basilikum
100 g Räucherspeck
150 g Champignons
1 Msp. Muskat
Salz und Pfeffer

Das Huhn zerteilen, Zwiebeln und Speck würfeln.
Die Butter zerlassen, die Hühnerteile darin anbraten, herausnehmen.
Zwiebeln, Speck und Pilze im Fett andünsten, Wein und Cognac zugiessen, Gewürze einrühren,das Huhn einlegen, bei schwacher Hitze ca. 60 Minuten köcheln.
Soße nach Gusto andicken.

Zum Einkochen würde ich das Fleisch von den Knochen nehmen und es mit der Brühe zusammen nochmal 90 Minuten einkochen.
Das probiere ich jetzt einfach mal aus und berichte dann.

Kavure´i
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Beitragvon ToolTimeMike » 05.02.2015, 16:55

Hallo alle,

lecker was hier gekocht wird. Ich bin ja auch ein Hobbykoch. In zeiten wo man alles bekommt. Aber nachher ? Wie groß werden die Engpässe. Sicher haben viele Notnahrung ala BP5 oder Konserven im Keller. Ich ja auch.

Aber Platz und Lagerhaltung ? Verderblichkeit? Da erinnerte ich mich an den US Film Soylent Green 1973 , da machten die Eliten für die Masse Kekse aus ...... weil nix mehr da war.

Wieder hat ein Mann aus den USA diese Idee aufgegriffen. Drei Tüten am Tag + Wasser , mixen und fertig . Soll alle herkömmliches Ersetzen. Leicht zu Lagern usw.
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Ein Ableger aus Holand , der dies ähnlich anbietet Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Ist schon praktisch denk ich mir als Notnahrung. Alles Trocken in Tüten. Dreimal am Tag mit Wasser anrühren und trinken. Wäre ja der Kühlschrank überflüssig. Lagerhaltung minimiert. Koste aber auch Geld . Für einen Monat 148.-€ mit täglich
2003 Kcal und dem hier drin ........
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Was sagt Ihr dazu ?

TTM
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Beitragvon ToolTimeMike » 05.02.2015, 17:14

Hallo alle
Zusatz Links

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Beitragvon Fleck » 05.02.2015, 17:34

Hallo,

bei Galileo haben die das Zeug mal getestet
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VG
Fleck
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Beitragvon ToolTimeMike » 07.02.2015, 16:30

Hallo alle,

auch mal was gutes - Notnahrung Musliriegel - Links sind nur für registrierte User sichtbar.

TTM
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Beitragvon ToolTimeMike » 11.02.2015, 16:33

Hallo alle,
gestern kam die Probepackungen ( fast 15 Euro mit Fracht aus den Niederlanden ) gleich mal Schokolade in den Mixer, helles Pulver doch. Wasser drauf 300ml und Mixer an. Schmeckt scheußlich das Zeug. Kaum Cacao und sonst nach nichts,
Lohnt nicht der darüber Rede weiter.
Da mach ich mir lieber aus Haferflocken , Zucker, Traubenzucker ( mit Vitaminen ), und baue etwas im Gartenan.
Lohnt nicht . Auch zu teuerer. SchikiMicke Zeug. Keine Reviews möglich. Links sind nur für registrierte User sichtbar.
Also , bleibt bei eurem eigenen. Test Ende.
TTM
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Beitragvon Prepper86 » 27.03.2015, 19:03

Ich hab heute mal ein leckeres Kuchenrezept für euch:

Zutaten:
2 Stück (mittelgroß) Äpfel   
 200 g Haferflocken  
 150 ml Wasser   
1/2 Päckchen Backpulver  
 135 g Zucker   
1 TL Zimt  
 5 Tropfen Vanillearoma    
500 g Erdbeeren  
 1 Päckchen Tortenguss, ungezuckert, rot  

Anleitung:
Äpfel fein raspeln. Haferflocken mit geraspelten Äpfeln, 150 ml Wasser, Backpulver und Zucker vermengen und mit Zimt und Vanillearoma abschmecken. Teig in eine mit Backfolie ausgelegte Springform (Ø 26 cm) füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180° C (Gas: Stufe 2, Umluft: 160° C) auf mittlerer Schiene ca. 30 Minuten backen. Den Tortenboden gut abkühlen lassen. Ansonsten wird es ne matschige (aber dennoch leckere! ) Sache.

Erdbeeren halbieren und auf den Tortenboden legen. Tortenguss nach Packungsanweisung zubereiten und Erdbeerkuchen damit überziehen und fest werden lassen.

Statt Erdbeeren geht auch jedes andere Obst.
Prepper86
 

Beitragvon Fleck » 27.03.2015, 19:47

Hallo Prepper86,

danke für das Rezept.
Das Aroma würde ich durch echte Vanille ersetzen, schmeckt besser und ist weniger Chemie :-)

VG
Fleck
Fleck
 

Beitragvon selbstversorgerin » 20.06.2015, 20:12

Servus im Forum!

Ich habe heute wieder mal gestöbert und eine informative Seite gefunden: wiki how:

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Unter den verschiedensten Anleitungen (manches/vieles davon sollte der Hausverstand eigentlich schon wissen ;-) ), habe ich auch eine Seite gefunden, die in deutscher Sprache mit Zeichnungen recht ausführlich erklärt, wie man Eier trocknet. Egal, ob Eier, Eiweiß oder Eidotter. Und dies als rohe und gekochte oder gebratene Variante.

Vielleicht findet ihr das Eine oder Andere für euch ansprechend, stöbert einfach mal.

Schönen Abend, eure Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon Kavure´i » 21.06.2015, 02:22

Hola Selbstversorgerin

ich habe gleich mal ein wenig "geblättert".
Da sind einige interessante Sächelchen dabei :D

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon selbstversorgerin » 05.07.2015, 16:51

Servus und hallo,

bei uns ist es so richtig warm und da ist eine selbstgemachte Abkühlung genau das Richtige!

E I S :D


Habe einen Link für ein einfaches Zitroneneis:

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Einfach mal ausprobieren! Einen schönen Sonntag euch allen,

eure Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon selbstversorgerin » 07.07.2015, 14:00

Wer ärgert sich über das "Unkraut" japanischer Staudenknöterich?

Diesen kann auch essen.

Die jungen Triebe sollen sehr schmackhaft sein und wie Spargel zu verwenden.
Als Kompott oder im Auflauf verwertbar - ähnlich wie Rhabarter.

Auch Marmelade kann man daraus machen (ebenfalls von celticgarden):

Rezept:

1 kg Staudenknöterich-Triebe ( sie sollten ca. 20 cm hoch und noch mit Mark gefühlt sein)
1 kg Gelierzucker (1:1)
Nach belieben könnt ihr noch 2x Vanilleschoten und 1 Esslöffel Honig hinzufügen.

Zubereitung:

Die Triebe werden gewaschen und klein geschnitten. Dann füllt ihr sie mit dem Gelierzucker und dem Honig in einen Topf. Nun könnt ihr das Mark der Vanilleschoten bei tun.

Der Topf wird geschlossen und gut für einen Tag durchziehen lassen. Danach kocht ihr die Masse auf und lasst es für 3-5 Minuten vor sich hin köcheln.

Um zu testen, ob es fest wird, nehmt ihr einen Löffel und gebt einen kleinen Teil der Staudenknöterich Marmelade auf ein Tellerchen. Sie sollte gleich fest werden. Wenn es der Fall ist, könnt ihr eure Marmelade in die sterilisierten Einmachgläser füllen.

Vielleicht versucht es der oder die eine? Zumindest ist dies ein Tipp, den nicht jeder kennen wird :)

Selbstversorgerin, die jetzt mit den Ziegen streiten muß, um etwas Knöterich zu bekommen :mrgreen:
selbstversorgerin
 

Beitragvon Prepper86 » 08.07.2015, 17:58

Durch Zufall kam ich auf die Seite der Landwirtschaftskammer und fand tolle Rezepte

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Unsere Weck-Experten haut's vielleicht nicht mehr vom Hocker, aber vielleicht interessiert's ja doch den ein oder anderen :D
Prepper86
 

Beitragvon selbstversorgerin » 12.07.2015, 14:27

Wer zuwenig Arbeit hat, kann sich in der Küche austoben und Nudeln selber machen :D

Einige Rezepte:

Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Guten Appetit!

Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon Kavure´i » 12.07.2015, 20:33

Selbstversorgerin

sooooooooooo langweilig war mir bisher nie :lol:

Kavure´i
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Kavure´i
 

Beitragvon selbstversorgerin » 19.07.2015, 17:35

Servus miteinander!

Ich habe heute bei Kaesekessel.de ein nettes Gedicht gefunden:

Bonbonrezept

Willst du russische Tabletten,
von den weichen, von den netten,
sollst du dir beizeiten
folgendes wohl vorbereiten:

1/2 l Rahm
1/2 Pfund Zucker
2 Eßlöffel Butter
aus einer Stange ausgekratzte Vanille
3 Eßlöffel gestoßenen Zucker (Puderzucker)

Nimm den Zucker, nimm den Rahm,
flink die Butter dazugetan.
Stell die Pfanne auf das Feuer,
rühren mußt du ungeheuer,
weil es sonst unten anbrennt
oder oben fort dir rennt!
Rühr Vanille auch hinein
(und zum Schluß den Puder fein),
rühre weiter, rühre weiter,
aber bleibe froh und heiter,
bis die Masse fließet dick
und sich hellbraun zeigt dem Blick.

PS: Rahm ist der österreichische Ausdruck für Sahne

Schönen Sonntag, eure Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon mollemaus » 23.10.2015, 11:13

Ich mache mir gern hin und wieder Gedanken, wie man rein aus dem Vorrat gut kochen könnte – und das in nur einem Behältnis. Hat den Vorteil, dass auch zu normalen Zeiten nicht frisch eingekauft werden muss und wenig Abwasch entsteht. Hier ein paar Rezepte – nein, keine Gourmetsachen, aber schnelle Mahlzeiten, die auch an hektischen Tagen mit wenig Zeit fürs Kochen gut schmecken. Und für die eben alle Zutaten immer im Haus sind.

Spaghetti mit dem Geschmack des Südens:
Eine Dose Ölsardinen öffnen. Das Öl davon in einen Topf geben und erhitzen. 100 Gramm Tomatenmark darin anrösten. Eine Knoblauchzehe hacken bzw. die entsprechende Menge Knoblauchpulver oder –püree mit in den Topf geben. Dann 250 Gramm Spaghetti mit in den Topf geben, ggf. in kürzere Stücke brechen. Soviel Wasser aufgießen, dass die Nudeln bedeckt sind. Kochen lassen, bis die Spaghetti fast gar sind, dann die Ölsardinen dazugeben und pfeffern. Sollte das Wasser zu schnell verkochen, noch etwas nachgießen. Nach Bedarf noch mit getrockneten Kräutern, Oliven, Salz, Olivenöl oder Chilipulver verfeinern.

Schneller Gulaschtopf
1 kleine Dose Gulasch mit der 2-fachen Menge an Wasser in einen Topf geben und aufkochen. 150 Gramm kleine Nudeln mit hineingeben. Kochen lassen bis die Nudeln fast gar sind. Dann eine kleine Dose Erbsen zufügen, mit Salz, Pfeffer und etwas Senf abschmecken.

Würzige Kartoffelsuppe
Erst einmal auf den Karton des Kartoffelpüreepulvers schauen. Dann die 1,5-fache Menge des angegebenen Wassers mit einem Esslöffel Milchpulver und etwas Salz aufkochen. Einen Beutel Püreepulver einrühren. Quellen lassen, ggf. noch etwas Wasser hinzugeben, damit eine schöne cremige Suppenkonsistenz erreicht wird. Mit etwas gekörnter Brühe, Muskatnuss und getrocknetem Suppengemüse abschmecken und pfeffern. Mit getrocknetem Majoran würzen. Nach Belieben noch eine Dose/ein Glas Wiener Würstchen darin heiß werden lassen; dann aber bestenfalls auch die Würstchenbrühe aus dem Glas mit in die Suppe rühren (dafür etwas weniger Wasser nehmen).

Falsches Risotto
Getrocknete Pilze einweichen lassen. Im Topf etwas Öl/Fett erhitzen. Zwei Tassen Reis darin leicht glasig werden lassen. Dann mit zwei Tassen Wasser ablöschen, etwas gekörnte Brühe zufügen. Ebenfalls die Pilze einrühren. Weiter köcheln lassen und bei Bedarf immer etwas Wasser nachgießen. Ist der Reis gar, dann noch eine kleine Dose Erbsen einrühren, mit Pfeffer, Paprika- oder Currypulver abschmecken. Der Reis sollte nicht ganz trocken sein, sondern noch etwas cremige Soße dabei sein.

Scharfe Tomatensuppe
Etwas Öl im Topf erhitzen, eine gehackte Knoblauchzehe sowie eine klein geschnittene Zwiebel anbraten. Sollte beides nicht da sein, auf Trockenprodukte zurückgreifen, die man etwas später zugibt. 100 Gramm Tomatenmark anrösten. Mit einer Packung passierten Tomaten ablöschen, dazu eine Tasse Wasser und einen Esslöffel gekörnte Brühe geben. Mit Salz, Pfeffer und scharfem Paprikapulver scharf würzen. Wer es etwas nahrhafter mag, kann noch nach Belieben Reis oder kleine Suppennudeln direkt in der Suppe garen. Mit getrockneten Kräutern der Provence abschmecken.
mollemaus
 

Beitragvon lagervize » 15.11.2015, 16:37

Moin moin!
Hier mal ein gutes Brotrezept für Euch.
Für die Krise allerdings weniger geeignet wegen der Zutaten.
Das Brot lässt sich mit den verschiedensten Mehlmischungen herstellen.

Malzbierbrot

Zutaten:

350 g Weizenmehl (Vollkorn)
300 g Dinkelmehl (Vollkorn)
100 g Roggenmehl (Vollkorn)
1 Flasche Malzbier (0,5 Liter)
0,5 Hefewürfel
1 Tl Salz (oder Liebstöckelpulver)

optionale Zutaten:
Chilipulver, mediterrane Kräuter, Kümmel, Leinsamen, Sonnenblumenkerne etc.

Zubereitung:
Alle Zutaten zusammenschütten und mit der Küchenmaschine kneten lassen.
In einer abgedeckten Schüssel ca. 1 Stunde warm stellen (25-30 Grad) wäre gut.
Der Teig geht extrem gut auf.
Nun den Teig per Hand nochmal durchkneten.
Den Teig in eine Brotform (Metall oder Silikon) füllen und im auf 190-200 Grad vorgeheizten
Backofen ca. 25-30 Minuten backen.

Die Mehlmengen bei Dinkel und Weizen lassen sich beliebig umändern.
Der Roggenmehl-Anteil darf aber nicht zuviel werden.
Die Gesamt-Mehlmenge liegt zwischen 700 und 750 Gramm, abhängig vom Getreide.

Wenn ich Brötchen mit dem Rezept mache, ersetze ich 30 Gramm Mehl durch Brötchenbackmittel.
Auch für mein Dosenbrot habe ich dieses Rezept schon eingesetzt.

rgds, thomas (lagervize alias lagerverwalter)
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lagervize
 

Beitragvon Omaerde » 16.11.2015, 15:13

Hallo Thomas
Danke für das Rezept
Hört sich Lecker an .
Frage ,wärmst du das Malzbier an ?
L.G.WWE Oma
Omaerde
 

Beitragvon lagervize » 17.11.2015, 10:09

Omaerde hat geschrieben:Hallo ....Frage ,wärmst du das Malzbier an ?

Moin moin!
Das Bier muß nicht angewärmt werden.
Das Rezept klingt nicht nur lecker, sondern schmeckt auch so.
Roggenmehl mache ich aber nicht so häufig rein.
Ohne Roggenmehl geht es nämlich noch mehr auf.
Mit den optionalen Zutaten lässt sich das Rezept prima verändern.
Beim Originalrezept kamen nur Röstzwiebeln rein.
Das schmeckt zwar auch gut, aber nach zwei Broten mit Röstzwiebeln reichte es mir.

Bei meinem ersten Versuch (ohne Roggen) quoll alles über den Topf raus beim Aufgehen.
Das war vielleicht eine Sauerei. :)

rgds, thomas (lagervize alias lagerverwalter)
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Beitragvon ToolTimeMike » 01.01.2016, 18:07

Hallo alle,

mal wieder praktisches. Ausnehmen von Kleintier. Notnahrung Eichhörnchen oder Ratte.

Nichts für schwache Nerven ! Eine ANleitung mit Bildern. Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Euer TTM
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ToolTimeMike
 

Beitragvon ToolTimeMike » 04.01.2016, 15:17

Hallo alle,

Brot. In Krisenzeiten sehr wichtig. Backen kann man zur not in einem Teelichter Ofen . Wer das Backen hantieren mit Mehl, Hefe oder Sauerteig scheut, kann ja Fertigbackmischungen einlagern und im Notfalle zur Hand haben. Da ist alles drinIch hatte hier irgendwo schon einmal von meinen Tests berichtet. War Vollkornbrot Back Mischung von LIDL / Belbake. Nun mal die für das Ciabatta / Weizenbrot hell getestet. Eine Packung sind für 2 ca 750 gr Brote. Brötchen geht aber auch. Mit Kastenform oder geformt und so eingeschoben.
Nur noch warmes Wasser dazu , ein Löffel Öl , leicht verkneten. 1 Stunde gehen lassen an einem Warmen Ort und backen .
Backzeit ~ 25min. Klasse hat das geklappt. Bei mir 30min. unten in den Ofen eine Schale mit etwas Wasser 5min bevor das Brot reingeht , stellen. Aber Vorheizen. 200 ° C.
Das Interessante ist das gute MHD der Mischung. Meine Packung im Dez 15 erworben hatte bis 11.10.16. Da das Mehl sicher behandelt. Im krisenfall egal. Hauptsache Brot. Zum einlagern nochmal Luftdicht in eine Tüte einschweissen.
Bilder --->
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100gr 228 kcal Ganzes Brot etwa 1750 kcal , Und nur 89,- cent die Backmischung .

TTM
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ToolTimeMike
 

Beitragvon mollemaus » 04.01.2016, 16:17

Ich bevorrate da lieber Mehl und Trockenbackhefe. Ist viel günstiger und ich weiß was drin ist. Zudem kann das ganz einfach abgewandelt werden.
mollemaus
 

Beitragvon selbstversorgerin » 05.01.2016, 07:58

Servus,

mir persoenlich ist auch lieber das Mehl mit Germ einzulagern. Aber damit es schmackhaft wird, braucht man doch das eine oder andere Gewuerz.

Also muss man sich ein paar Gedanken machen, welche Gewuerze man benoetigt und diese dann auch einlagern.

Ich habe Kuemmel, Koriander, Fenchel und Anis. Diese kann man aber auch anderweitig verwenden. Und natuerlich Salz.



Gestern bin ich auf folgende Seite gestossen, vielleicht will jemand darin stoebern: Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Ich wuensche euch noch ein gutes Jahr,

eure Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon Ventalina » 05.01.2016, 10:39

Hallo,
und was auch sinnvoll ist, sich die Fähigkeit anzueignen, Sauerteig herzustellen.Aus Roggen wie auch aus Weizen.
Damit läßt sich Roggenbrot und auch Weizenbrote herstellen, die besser schmecken und länger haltbar sind wie reine Hefebrote

LG Ventalina
Ventalina
 

 


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