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Wasservorrat

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Wasservorrat

Beitragvon Marsha » 10.12.2011, 17:28

Wir haben eine Regentonne im Garten. Das ist ja im Prinzip ein stehendes Gewässer. Wie kann ich sicherstellen, dass das Wasser einigermassen ok bleibt? Muss ich Anti-Algen-Mittel reinschmeissen? Oder die Tonne alle paar Monate entleeren und putzen? Wenn ja, wie oft und womit?
Danke für die Antworten :) !
Marsha
 

Beitragvon Hann007 » 10.12.2011, 17:37

Irgendwo gibt es bereits ein Thema zum Wasser. Wenn du Trinkwasserqualität haben willst, solltest du das Wasser mit MICROPUR Classic Pulver Wasserentkeimung verfeinern.
Hann007
 

Beitragvon Leggastehniger » 10.12.2011, 20:17

Hallo,
da Du Deinen post mit "Wasservorrat" betitelt hast,gehe ich davon aus daß Du ihn im Notfall "trinken"willst!?
Der GO-crash wird nicht innerhalb von Minuten eintreten,da hast Du wohl noch Zeit um etliche Behältnisse mit " Trinkwasser" zu befüllen.Deine Regentonne jetzt mit irgendwelchen Mittelchen zu behandeln ist keine sonderlich gute Idee,oder ist das Wasser schon knapp? :-)
Benutze es als Brauchwasser (Toilettenspülung,Garten,etc.).
Zur Vorsorge kannst Du z.B. Maischefässer mit Auslauf in den Keller stellen und befüllen.Das Wasser bitte vor Verkeimung schützen mit den allseits bekannten Mitteln und zwar beim Befüllen,nicht erst wenn es Dir umgekippt ist.
Ich habe 3 IBC's im Keller a 1000l ,einer immer gefüllt,diverse Schläuche etc.griffbereit.Das Wasser verwende ich so ca. alle 6 Monate im Haushalt und befülle neu.
Hoffe Dir geholfen zu haben ;-)
Leggastehniger
 

Beitragvon busbeck » 11.12.2011, 19:08

Natürlich ist mir das Thema Wasser auch im Kopf rumgegangen. Ich hab vom Vorbesitzer ein paar ziemlich verschmutzte 1000-Liter-Behälter auf meinem Grundstückle rumstehen und überleg mir, einen davon für einen Trinkwasservorrat zu verwenden.
Klar: Reinigung. (Für Tipps bin ich dankbar - ich bin bisher auf Waschlauge gekommen.)
Dann: Füllen.
Dann: Desinfektion. Z. B. MMS (Google: "MMS", "Malaria", "Salzsäure"), das nicht nur Wassertanks durchputzt, sondern auch sieche Menschenkörper.
Dann: Haltbarmachung durch Micropur. (Ist meines Wissens nicht nur auf Reisen das Beste. Und: Micropur desinfiziert nicht, sondern macht SCHON Desinfiziertes haltbar.)
Außerdem: Ich persönlich denke, dass der Ausfall der (Trink-)Wasserversorgung unter Umständen sehr schnell gehen kann. Szenarien gibt's genug. Also: Warum nicht jetzt schon gut und ordentlich vorbereitet sein?
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busbeck
 

Beitragvon Kangalklaus » 12.12.2011, 09:13

busbeck hat geschrieben:Natürlich ist mir das Thema Wasser auch im Kopf rumgegangen. Ich hab vom Vorbesitzer ein paar ziemlich verschmutzte 1000-Liter-Behälter auf meinem Grundstückle rumstehen und überleg mir, einen davon für einen Trinkwasservorrat zu verwenden.
Klar: Reinigung. (Für Tipps bin ich dankbar - ich bin bisher auf Waschlauge gekommen.)

Hmmm, wenn die wirklich "ziemlich verschmutzt" sind, würde ich mich fragen, ob der Aufwand für eine Reinigung nicht zu hoch ist (Zeit und Geld). Zudem könnte der Erfolg fraglich sein.
Diese 1.000 L Behälter kosten ja auch neu nicht die Welt.

Für Trinkwasser würde ich mir daher entweder einen neuen anschaffen, oder (so habe ich es gemacht) mehrere 20L-Kanister.
Das Wasser aus den großen Behältern (egal ob mit Regenwasser oder Leitungswasser befüllt) dann für sonstige Zwecke (Reinigung, Wäsche, Toilette etc.) benutzen.
Grüße Klaus
Kangalklaus
 

Beitragvon Saurier61 » 12.12.2011, 14:22

Hallöle busbeck,

kannst du mit DanKlorix reinigen. Das wird dann 100% sauber. ca 30 L Wasser rein, dann den Inhalt von 1 Flasche DanKlorix (1,5L)(nur die blaue Flasche!)dazu... Behälter einfach nur in alle Richtungen drehen, so dass das Wasser auf alle Innenflächen kommt. Es reicht wenn das Wasser auf den Innenflächen etwas bewegt wird. Danach ausspülen und solange offen stehen lassen bis der Chlorgeruch weg ist. Das Reinigungswasser aus dem Behälter kannst du aufs Unkraut giessen :lol:

DanKlorix (blau) enthält keine Säuren, Phosphate, Tenside, Farb oder Duftstoffe ... nur Natriumhypochlorit.. weniger als 5%.
Wer also überlegt MMS als Desinfektionsmittel zu nehmen.... Natriumhypochlorit ist 10x preiswerter.

Ich nutze das auch in der Küche um nach Auftauen von Hähnchen die Spüle zu desinfizieren. Salmonellen sind nicht lustig wenn diese beim Spülen auf Trinkflaschen fürs Baby übertragen werden ... kochendes Wasser hatte anscheinend nicht ausgereicht :cry: Auch Schneidbretter für Fleisch reinige ich damit.... und alles wo ich Schmutz sonst nur mit viel Kraftaufwand entfernen kann... selbst veralgte Aquarien und die Kieselsteine darin werden dann wieder ohne Anstrengung sauber...


Lieben Gruß vom Saurier
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Saurier61
 

Beitragvon busbeck » 12.12.2011, 19:20

Danke für den Tipp! Werd ich machen!
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busbeck
 

Beitragvon hopo2012 » 30.01.2012, 17:25

Ich möchte das Thema ein wenig erweitern.

Ich habe mir einen Brunnen bohren lassen. Geplant habe ich die Verwendung im Garten, aber auch für Toilettenspülung und Waschmaschine. Für eine weitere mögliche Verwendung als Trinkwasser möchte die das Wasser natürlich vorher testen lassen. Hat jemand von Euch Erfahrung, kann jemand Adressen nennen wo ich das analysieren lassen kann?

Grüße Holger
hopo2012
 

Beitragvon Kangalklaus » 30.01.2012, 17:47

hopo2012 hat geschrieben: Hat jemand von Euch Erfahrung, kann jemand Adressen nennen wo ich das analysieren lassen kann?

"google" einmal nach Wasseranalyse.
Kangalklaus
 

Beitragvon hopo2012 » 30.01.2012, 17:52

Kangalklaus hat geschrieben:
hopo2012 hat geschrieben: Hat jemand von Euch Erfahrung, kann jemand Adressen nennen wo ich das analysieren lassen kann?

"google" einmal nach Wasseranalyse.


Hallo Klaus,

habe ich natürlich bereits getan. Man bekommt ja auch eine entsprechende Auswahl. Mir war wichtig zu erfragen, ob jemand bereits Erfahrungen damit gemacht hat, respektive eine Empfehlungen geben kann.

Grüße Holger
hopo2012
 

Beitragvon Dagola » 30.01.2012, 19:39

Wie kann man denn einen Wasservorrat planen, wenn man wie ich eine Mietwohnung im 4 Stock hat und Brunnenbau, Regentonne und Wassertanks im Keller ausfallen?
Dagola
 

Beitragvon OSSI » 30.01.2012, 19:58

Hallo Dagola,

da hilft wohl nur Wasserflaschen schleppen. Für die Not tuts das Wasser vom Aldi,Lidl und Co. zumindest könnte man das zum Zähneputzen nehmen. Zum trinken habe ich Wasser eingelagert was mir schmeckt.

Du könntest Dir auch einen mobilen Wasserfilter anschaffen und paar Faltkanister. Dann könntest Du Dir im Notfall das Wasser irgendwo herholen falls Du die Wohnung verlassen kannst oder willst und anschließend dann filtern.

Wasser ist das wichtigste von allen, deshalb sollte man daran nicht sparen. Also viel Glück beim schleppen. Kannst ja jeden Tag 2 - 3 Flaschen kaufen, dann wird es nicht zu schwer. :wink:


LG
OSSI
OSSI
 

Beitragvon Kangalklaus » 31.01.2012, 09:18

Dagola hat geschrieben:Wie kann man denn einen Wasservorrat planen, wenn man wie ich eine Mietwohnung im 4 Stock hat und Brunnenbau, Regentonne und Wassertanks im Keller ausfallen?

Wo ist das Problem?
Schaffe Dir ein paar Wasserkanister (10 - 20L) an und deponiere die zunächst leer im Keller oder irgendwo in der Wohnung.
Dazu MICROPUR-Wasserentkeimung bevorraten.
Ist dann irgendwann eine Mangelversorgung abzusehen (die kommt ja nicht von einer zur anderen Minute) hast Du immer noch Zeit die Kanister zu befüllen und MICROPUR hinzuzugeben.
Die vollen Kanister kannst Du dann in der Wohnung behalten.
Mit Flaschen würde ich mich nicht abgeben, da diese mehr Platzbedarf haben.
Zusätzlich vielleicht noch die Badewanne volllaufen lassen.
Grüße Klaus
Kangalklaus
 

Beitragvon Vivalajojo » 31.01.2012, 10:53

Kangalklaus hat geschrieben:Zusätzlich vielleicht noch die Badewanne volllaufen lassen.

Danke, sehr guter Tip! Alle Behälter bei Crash so weit es geht mit Wasser volllaufen lassen; neben Badewanne auch Waschbecken, Dusche, leere Tetrapacks etc. Aber bitte nicht die ganze Wohnung/ das ganze Haus als Behälter sehen :wink:
Hier sehe ich dann auf jeden Fall den Zeitpunkt gekommen, alle umliegenden Nachbarn aufzufordern, das selbe zu tun. Wasser first! Überleben geht nur ca. 2 Wochen ohne Essen, aber nur 3-4 Tage ohne Trinken...und Hygiene ist auch wichtig!

Herzliche Grüße
Johannes Huber
Vivalajojo
 

Beitragvon OSSI » 31.01.2012, 11:40

Hallo zusammen.

Bei uns war vor ca. 6 Monaten ein Wasserrohrbruch in der Straße, das heißt wir hatten von jetzt auf gleich kein Wasser mehr. Die haben natürlich schnell reagiert, innerhalb von 4 Std war das Wasser wieder da. Gestern in den Nachrichten wurde auch etwas gezeigt von einem Wasserrohrbruch. Allerdings mit einen sehr großen Schaden.

Ich bin schon der Meinung das man einen gewissen Vorrat an Wasser in der Wohnung haben sollte. Für 1 Woche sollte es minimum sein.

Oder was ist, wenn das Wasser von irgend jemanden verseucht wird? Oder über Nacht ein Erdbeben geschieht und die Wasserversorgung von jetzt auf gleich ausfällt?

Oder man muß für ein paar Tage ins Krankenhaus?

Oder was ist, wenn man gerade unterwegs ist für paar Tage, wie meine Wenigkeit z.B. Man hat manchmal nicht die Möglichkeit dann erst seinen Wasservorrat aufzufüllen.

Alles das sollte schon, so denke ich, mit berücksichtigt werden.

Unsere Großeltern hatten ja nicht eine Vorratshaltung weil ein Systemzusammenbruch vor der Tür stand. Meine Oma rechnete immer damit, das der Winter hart wird, und sie paar Tage nicht wegkommen.
Meine Oma wollte auch nie ihren Brunnen stilllegen lassen als der Wasseranschluß ins Haus kam. Sie sagte immer: "Man weiß nie was auf uns zukommt."
Letzendlich konnte sie sich aber nicht gegen meinen Opa durchsetzen und der Brunnen war futsch.

Ich bin der Meinung, man sollte immer mit den schlimmsten rechnen aber hoffen das es nicht so schlimm kommt. Gegen alles kann man sich nicht absichern das ist klar.

Aber Wasser ist das wichtigste was wir haben und brauchen.
Wie Vivalajojo schon schrieb, 3-4 Tage ohne Wasser und Tschüß :shock:

Kanister, Micropur, MMS, mobiler Wasserfilter sind ein muß für eine Krisengrundausstattung

LG
OSSI
OSSI
 

Beitragvon Regenbogen » 31.01.2012, 12:00

Wir haben diverse Wasserflaschen von Aldi. Überschlagen sind das aktuell 90 * 1,5 L Flaschen. Rechnet man 1,5L pro Person reicht das auch nur für einen Monat. Es müssen also Wasserkanister her....

Dazu haben wir zwei Regentonnen (a 250 Liter glaub ich), und ein paar Aquarien die gerade leer stehen und schnell ins Haus gebracht werden können. Das größte fasst 750 Liter und steht leer in der Garage.
Wenn es ganz ganz schlimm kommt, müsste ich wohl an die mit Fischen besetzten Aquarien gehen, wollen wir mal nicht hoffen.
Naja, ich wohne keine 300 Meter von der Weser entfernt, also wäre ein mobiler Wasserentkeimer genau das richtige sollte ich auf Weserwasser zurückgreifen müssen.

Ein alter Brunnen ist vorhanden, aber leider nur mit einer elektrischen Pumpe zugänglich. Fällt Strom aus komme, ich an das Wasser nicht ran. Ein Problem über das ich mir zur Zeit schon Gedanken mache. Umrüsten wäre zu teuer, da wäre ein zweiter Brunnen wohl billiger...oder ein kleines Notstromaggregat nur für die Wasserpumpe.
Auf jeden Fall ein sehr wichtiges Thema....
Regenbogen
 

Beitragvon Onkel Apo » 06.02.2012, 05:37

Unser Brunnen hat zum Glück Trinkwasserqualität. Bei Stromausfall kann man im schlimmsten Fall mit Strick un Eimer das Wasser schöpfen. Ne Achse/Winde ist dann auch schnell gebaut
Haben aktuell etwa 3-4qm Wasserstand
Wäre auch ein Krisenjob
Trinkwasser aufbereiten und verkaufen
Onkel Apo
 

Beitragvon Lumen56 » 26.02.2012, 11:57

Hallo zusammen,

beim Stöbern im Internet bin ich auf Folgendes gestoßen:

Eine faltbare Regentonne

Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Hat jemand damit schon Erfahrung? Kann man sicher nicht nur im Garten, sondern auch auf einem Balkon oder Keller unterbringen.

Und nicht nur als Regenwasserbehälter, sondern ggf. auch als "normaler" Wasservorrat in Krisenzeiten. Aufgebaut, Frischwasser rein und man hätte sich einige Flaschen Schlepperei erspart.

Ich finde, gar keine schlechte Idee, oder?

LG
Lumen56

und einen schönen Sonntag :D
Lumen56
 

Beitragvon Karin » 26.02.2012, 14:02

Schon toll was im Internet so alles zu finden ist.!

Mir sind bei dieser Kälte dieses Jahr 2 große Regentonnen geknallt.
Tja ist halt das Problem wie mache ich es im Winter mit Wasservorrat????
Denn wer sagt mir, dass der Bedarf nicht auch im Winter eintreten kann?
Karin
 

Beitragvon OSSI » 26.02.2012, 14:59

Karin hat geschrieben:Mir sind bei dieser Kälte dieses Jahr 2 große Regentonnen geknallt.
Tja ist halt das Problem wie mache ich es im Winter mit Wasservorrat????
Denn wer sagt mir, dass der Bedarf nicht auch im Winter eintreten kann?


Hallo Karin.

Mit den Regentonnen ist das schon so eine Sache. Habe dieses mal selber ganz schön geschwitzt. Habe mir letztes Jahr, noch zusätlich, eine weitere Regentonne aufgestellt. An einer anderen Stelle, damit ich nicht so viel schleppen muß. Diese Tonne steht in der Nähe von unser kleinen Terrasse. Meine Frau wollte nicht so eine "hässliche" grüne Tonne im Blickfeld haben. Im Internet hat meine Frau dann natürlich was schönes gefunden. Wie Frauen halt so sind, teuer ist es natürlich auch. :wink: Habe vergessen etwas Wasser rauszulassen und dann war es zu spät. Alles gefroren, oben kam ein richtiger Eispilz raus. Sah zwar gut aus, aber die Angst, dass die Tonne knallt, war ganz schön groß. Denn die war sau teuer. Aber dafür aus einen Stück gegossen ohne Nähte. Haben schon seit Tagen kein Frost mehr, Eis ist aber immer noch jede Menge vorhanden. Braucht noch jemand Eiswürfel? :lol:

Ein Tip: Die Tonnen nicht ganz voll lassen. Billige Tonnen aus dem Baumarkt sind empfindlicher. Meine Erfahrung.

Oder wenn möglich, unter die Erde gehen. Habe das dieses Jahr noch vor.
So schön wie die Tonne auch aussieht, im Winter ist es schwierig das Eis aus der Tonne zu bekommen.

Hier noch der Link zu meiner Tonne:
Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Frost-Test ungewollt bestanden. :D Aber noch mal lasse ich es nicht drauf ankommen.

LG
OSSI
OSSI
 

Beitragvon Kangalklaus » 26.02.2012, 17:49

Karin hat geschrieben:Tja ist halt das Problem wie mache ich es im Winter mit Wasservorrat????
Denn wer sagt mir, dass der Bedarf nicht auch im Winter eintreten kann?

Richtig.
Du hast im Winter nur folgende Möglichkeiten:
Tonne in die Erde, wobei hier auch die Entnahmemöglichkeit frostsicher seien muss.
Tonne oder andere Behälter in den Keller.

Ich werde letzteres machen. Kellerräume sind genügend vorhanden und ich erspare mir den Bodenaushub.

Grüße Klaus
Kangalklaus
 

Beitragvon Karin » 26.02.2012, 20:20

Diese Keller-Lösung werde ich nun auch machen, habe auch genug Platz.
Kann eben nicht das Regenwasser dahin umleiten.

Es war halt das gesammelte Regenwasser das ich nicht ausgeschüttet hatte und nun
hat es mir die Böden abgesprengt. Bei bis zu -21 Grad kein Wunder.
Karin
 

Beitragvon Tubenfan » 26.02.2012, 23:50

Hi,

Zisterne aus Betonringen, 4 m tief (wenn Garten).
Wenn's wirklich brennt (Stromausfall, kein Wasser aus dem Wasserhahn), dann nehme ich einen Eimer an der Schnur.
Für die Übergangszeit (1 Woche) Wasser in 10 l Faltkanister im Keller, micropur rein, fertig.

Wohnung:
Faltkanister mit Wasser und vorher überflüssigen Krempel verschenken.

Platz ist in der kleinsten Bude.

Macht es halt nicht so kompliziert Leute!

Gruß,
Tubenfan
Tubenfan
 

Beitragvon grey-fur » 27.02.2012, 00:22

Hallo Leute,

für die Regentonnen hätte ich da vielleicht eine Idee.

Es gibt diese Gartenteichheizer, das kennen insbesondere die Leute, die sich Koi’s halten. Ich habe so ein Teil in einem Quellstein eingebaut, den ich im Winter nicht abbauen möchte. Die Heizung schalte ich immer ein, wenn es deutliche Minusgrade gibt. Das ist ja gottlob nicht so oft im Jahr. Aber es funktioniert nun schon das dritte Jahr, alles super. Natürlich bin ich mir bewusst, dass diese Lösung nur mit Strom funktioniert. Aber man kommt so prima durch den Winter und es sollte sich auch für Regentonnen eignen. Sollte der Strom ausfallen und es ist Frostgefahr, kann man ja immer noch darauf reagieren, und das Wasser mit Eimer oder Kanistern ins Haus holen oder ohne Notfall noch ablassen.

Viele Grüße
grey-fur
grey-fur
 

Beitragvon Saurier61 » 27.02.2012, 22:50

Hallöle,
Wassertonnen vorm Frost mit Wasser in den Keller....
wenn mehrere Tonnen hat... 1 leere Tonne in den Keller stellen, von der vollen Tonne aus einen Gartenschlauch zur Tonne im Keller legen....... Wasser ansaugen....
oder einer gießt den Schlauch mit der Gießkanne voll, während ein Anderer im Keller den Schlauch zu hält. Dann oben das Schlauchende in die Tonne, danach im Keller Schlauch öffnen.... und dann läuft es von allein in die leere Tonne.

Danach die jetzt leere Tonne in den Keller.......

dafür sollte man im Keller aber möglichst einen Abfluss haben, denn wenn das Wasser nicht gebraucht wird, weil es keinen Notfall gibt, muss es wieder aus dem Keller raus und die Tonnen sollen dann ja auch wieder in den Garten.... und dafür muss man die Tonnen halt ausleeren können... zur Not leert man sie mit Gießkanne oder Eimer.

Lieben Gruß von
Helga
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Saurier61
 

Beitragvon Tubenfan » 27.02.2012, 23:49

Saurier61 hat geschrieben: (...)dafür sollte man im Keller aber möglichst einen Abfluss haben (...)
Lieben Gruß von
Helga



Hallo Helga, @ all,

muß lachen. In unserem Haus, BJ. 1964, im Heizungskeller, auch als Waschküche geplant, GIBT es Ablauf.
Da haben sich unsere Altvorderen ja ganz schön was dabei gedacht. *LACH*
Ich sage Altvorderen, weil die Zeit sich ja so schnell zum Besseren wendet, wie ich so lese. :rolleyes:

DAMALS!

Heute gibt es elektronisch geregelte Energiespar-Häuser. Neueste Technik!

Na, in 2015 wird es alte Technik sein.

Mauern, Abfluß, Holzofen.
Ist doch einfach.

OK, den Großstädtern Glückauf.
Das Leben in der großen Stadt soll ja aufregend sein.
Ist es!

Besonders in der Krise.

Ich werfe mich wech! :))

Gruß,
Tubenfan
Tubenfan
 

Beitragvon Mistral » 28.02.2012, 07:48

Saurier61 hat geschrieben:oder einer gießt den Schlauch mit der Gießkanne voll, während ein Anderer im Keller den Schlauch zu hält. Dann oben das Schlauchende in die Tonne, danach im Keller Schlauch öffnen.... und dann läuft es von allein in die leere Tonne.


…muss etwas grinsen. Genau so wurde früher der Most in die Fässer gebracht. Ohne Pumpe!
Mistral
 

Beitragvon Saurier61 » 28.02.2012, 08:58

Hallöle Mistral...

klar wer weiss wie es geht... aber ich denke es gibt ne Menge Leute die das nicht wissen... Aquarianer und Benzin/Dieselklauer :twisted: ausgenommen :lol:

Lieben Gruß von
Helga
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Saurier61
 

Beitragvon freiflieger » 28.02.2012, 16:46

Gruß in die werte Runde !

Ich wäre wieder höchst erfreut über Eure Meinungen.

Bitte nicht mit mir schimpfen, viell. komme ich manchem pingelig vor...bin ich manchmal auch. Oder sehr vorsichtig :roll:

Also, von den Spannbauer'schen Faltkanistern habe ich so zehn.
Jetzt will ich aber doch noch aufstocken.
Die Kanister bzw. das Material ist zwar gang u. gäbe, aber wie ist das hier mit Weichmachern, die allmählich ins Wasser gehen ?
Immerhin sind die Dinger weich !
Es gibt diese weichen Kanister, aber auch feste; alles gleiches Material: Polyethylen
Bei den weichen Behältnissen löst sich angeblich das Weichmacherzeugs raus. Bei Festen nicht. Angeblich. Habe es von einer Chemie-Seite.

Ich wollte die Faltkanister schon mal anfüllen u. mit Micropur präparieren; damit soll Wasser bis zu 6 Monaten haltbar sein.
Fix und fertich, und dann Ruhe. Seliges Vergessen der Kanister.

In 6 Monaten kann sich aber doch ganz schön was lösen, nicht ?
(klar trinke ich auch schon mal Wasser aus ner PET-Flasche, aber das ist dann noch nicht lange drin und wird rasch weggetrunken, da haben Weichmacher kaum ne Chance). Aber hier will ich ja längere Zeit lagern.

Nehmt Ihr teilweise andere, eben Kanister aus festem Material ?
Oder benutze ich das 6-Monate-gelagerte-Wasser-aus-den-Faltkanistern nur noch als Brauchwasser ?

Äääääääääähhhhhjaaaaa......bitte seid lieb zu mir :mrgreen:

ff

pssst: die selbe Frage käme mir bei der an sich tollen faltbaren Regentonne, die jmd. reingestellt hat.
Lebensmittelecht ist die sicher nicht.
freiflieger
 

Beitragvon Saurier61 » 28.02.2012, 17:24

Hallöle freiflieger,

ich bin gaaaanz lieb zu dir... Polyethylen enthält gar keine Weichmacher....es besteht lediglich aus Kohlenstoff und Wasserstoff :mrgreen:

Lieben Gruß von
Helga
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Saurier61
 

Beitragvon freiflieger » 28.02.2012, 18:30

........Heeeeellllgaaa..........allerliebster Saurier..............was soll ich denn jetzt mit mir machen......... ?

Ich kann ja gar nicht mehr auf die Staße gehen....höchstens mit Nachtsichtgerät........oder gleich Sack übern Kopf...

Den halben Nachmittag habe ich mir um die Ohren geschlagen wg. dem blöden Flitzz im Kopf...Weichmacher, Hilfe.
Und nur Käse gelesen, von wegen hartes PE und weiches PE.
Danach hatte ICH ne weiche Birne !

Und jetzt schreibst Du das.......und promt finde ich DAS: Kunststoffe wie Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) sind weichmacherfrei.

Ein Gebirge ist von mainer ahrmön Sähle abgefallen - auf zu Spannbauer's unnachahmlichen, zeitlos-schönen, handgeklöppelten, gefalteten Rettungskanistern......auf, auf......haaach, nich mehr denken, bestellen !
DAS LEBEN IST SOOOO SCHÖN ! (jetzt wieder )

Ich drück' Dich mal herzlich.
ff
freiflieger
 

Beitragvon Tubenfan » 28.02.2012, 20:48

Hi,

bin auch beruhigt.

Frage: In welchen Plastikstoffen (Schnuller, Klamotten) sind denn die Weichmacher 'drin, die bei kleinen Baby-Boys u.a. den allerliebsten Schniedel schrumpfen lassen?
Die Frage meine ich ernst.

Gruß,
Tubenfan
Tubenfan
 

Beitragvon Leggastehniger » 28.02.2012, 20:56

Tubenfan hat geschrieben:Hi,

bin auch beruhigt.

Frage: In welchen Plastikstoffen (Schnuller, Klamotten) sind denn die Weichmacher 'drin, die bei kleinen Baby-Boys u.a. den allerliebsten Schniedel schrumpfen lassen?
Die Frage meine ich ernst.

Gruß,
Tubenfan



Keine Ahnung,ich hatte die anderen 8)
Leggastehniger
 

Beitragvon Lumen56 » 28.02.2012, 21:05

Tubenfan hat geschrieben:Frage: In welchen Plastikstoffen (Schnuller, Klamotten) sind denn die Weichmacher 'drin, die bei kleinen Baby-Boys u.a. den allerliebsten Schniedel schrumpfen lassen?
Die Frage meine ich ernst.


Schau dir diesen Film an und du weißt es. Der kurze Ausschnitt aus dem Film sagt eigentlich schon alles.

Planet Plastic
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LG
Lumen56
Lumen56
 

Beitragvon freiflieger » 29.02.2012, 10:42

Hier:

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Ich war so verunsichert, weil ich wohl PET-Flaschen mit PE-Kunststoff in einen Topf geworfen habe; ist ja leicht möglich.

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freiflieger
 

Beitragvon freiflieger » 29.02.2012, 17:37

Ich schon wieder.

Hallo,
was ich gern wissen würde von Euch - hat jemand Erfahrung mit "Micropur-Wasser" und Tier ?

Kann ich das notfalls auch einem Tier geben ?

Dabei ist auch zu beachten: großes Tier, kleines Tier.

Ein Hund ist robuster als bspw. ein Kleintier oder ein Vogel.

Ich mache es jetzt erstmal so, dass ich mir ausreichend Stilles Wasser in Glasflaschen hinstelle, sicher ist sicher.
Vielen Dank f. evtl. Antwort.

ff
freiflieger
 

Beitragvon freiflieger » 01.03.2012, 17:28

So, ich mache bei meinem Thema "Micropur-Wasser + Tier" mal weiter.

Vielleicht interessiert es andere Tierhalter auch.

Die nette Dame sagte mir, dass es durchaus Leute gibt, die es ihren Hund unterwegs trinken lassen.
Das halte ich auch für machbar (noch dazu in Notzeiten).

Bei mir geht es aber um die Frage, ob es auch unbedenklich für Kleintiere und besonders Vögel ist.
Vögel haben einen sehr schnellen Stoffwechsel und kippen daher sehr viel rascher von der Stange als ein Hund :lol:


Habe bei Fa. Katadyn angerufen, weil ich wissen wollte, was in einer Tablette Micropur Classic enthalten ist.

97,5 % Natriumchlorid // Kochsalz
1 % Natriumnitrat // Stickstoff, Chilesalpeter, glaube E251; zur Konservierung v. Wurst, Käse etc.
1,5% Silberchlorid // ist eine SilberVERBINDUNG, ("Silbersalz" ??), kein Kolloid (wie beim Kolloidalen Silber)

Das alles aufgelöst in max. 10 Litern Wasser erscheint mir grundsätzlich "harmlos". Bin aber noch nicht fertig mit Denken...

Was mir noch so beim Rumdenken kam, ist folgendes:

Mineral-oder Stilles Wasser in Glasflaschen ist mindestens ein Jahr haltbar.
Wieso sollte dann nicht GUTES Leitungswasser ebenfalls so lange haltbar sein OHNE Micropur ?
Vorausgesetzt, die Kanister und sonstigen Wasserbehälter wie Schraubverschlüsse sind supersauber/ausgekocht, der Kanister ist bis oben gefüllt und man hat nicht vor dem Zudrehen ordentlich hingeniest... ?

Abgefüllte Quellen sind doch auch nicht 100%ig keimfrei. Oder ....lassen die Ozon o.ähnliches durchlaufen ?
Wie schaffen die das ohne Micropur ?
Tja. Wat nu.

Tschüss !

Nachtrag: ich habe keine gescheiten Antworten im Netz gefunden, darum hier die Frage:
weiß ein "Silberkolloid'ler", welche Menge und wieviel ppm man auf 10 Liter geben müsste ?
Merci vielmal.
freiflieger
 

Beitragvon Kangalklaus » 01.03.2012, 18:00

freiflieger hat geschrieben:Das alles aufgelöst in max. 10 Litern Wasser erscheint mir grundsätzlich "harmlos".

Richtig.
Auch wenn ein großer Prozentsatz von Micropur aus Salz besteht, verteilt auf die große Wassermenge idt das kaum relevant.
Meinen Hunden würde ich jedoch auch weiterhin Regenwasser anbieten. Das sind sie gewohnt. Schließlich trinken sie bei Spaziergängen auch aus Ackerpfützen.

freiflieger hat geschrieben:Was mir noch so beim Rumdenken kam, ist folgendes:
Mineral-oder Stilles Wasser in Glasflaschen ist mindestens ein Jahr haltbar.
Wieso sollte dann nicht GUTES Leitungswasser ebenfalls so lange haltbar sein OHNE Micropur ?

Bist Du Dir denn sicher, dass Mineralwasser keine Haltbarkeitszusätze enthält?

Wobei: Leitungswasser würde ich ohne Bedenken für ca. 6 Monate ohne Micropur lagern und trinken.
Und nach 6 Monaten ist der Vorrat an Leitungswasser wohl ohnehin verbraucht.
Micropur käme erst dann zum Einsatz, wenn ich Regenwasser filtere und in Kanister abfülle.

freiflieger hat geschrieben:Vorausgesetzt, die Kanister und sonstigen Wasserbehälter wie Schraubverschlüsse sind supersauber/ausgekocht, der Kanister ist bis oben gefüllt und man hat nicht vor dem Zudrehen ordentlich hingeniest... ?

:?: Wie und worin willst Du einen 20L-Kanister auskochen?

Grüße Klaus
Kangalklaus
 

Beitragvon joachimdippold » 01.03.2012, 18:07

Hallo,

freiflieger hat geschrieben:Bei mir geht es aber um die Frage, ob es auch unbedenklich für Kleintiere und besonders Vögel ist.
Vögel haben einen sehr schnellen Stoffwechsel und kippen daher sehr viel rascher von der Stange als ein Hund :lol:

Habe bei Fa. Katadyn angerufen, weil ich wissen wollte, was in einer Tablette Micropur Classic enthalten ist.
97,5 % Natriumchlorid // Kochsalz
1 % Natriumnitrat // Stickstoff, Chilesalpeter, glaube E251; zur Konservierung v. Wurst, Käse etc.
1,5% Silberchlorid // ist eine SilberVERBINDUNG, ("Silbersalz" ??), kein Kolloid (wie beim Kolloidalen Silber)


ich glaube Du hast Dir Deine Frage gerade selbst beantwortet?;-)

Salz ist GIFT für Hühner und andere Vögel, die können es nicht verarbeiten, also nicht so wie wir. Und weil diese Tiere KLEIN sind braucht es auch nur eine kleine Menge Salz. Ich weiss nicht wieviel Gramm so eine Tablette hat aber Du kannst ja mal eine abwiegen und dann weisst Du wieviel Salz da drin ist. Ich weiss die tödliche Dosis bei Hühnern jetzt nicht auswendig aber ich hab es irgendwo gespeichert, ich geh mal suchen....

edit:
So Freunde, habs gefunden.
Aus "Beitrag zur Geschichte der Ernährungsforschung beim Haushuhn (bis 1950) - (Futtermittel, Verdauungsphysiologie, Energiehaushalt, Eiweiß-, Mineral- und Vitaminstoffwechsel)" Seite 266, einige Beispiele:
1907, absichtliche Vergiftung der "störenden" Nachbarshühner durch Mischung von Roggen und Kochsalz
1909, Vergiftung durch Aufnahme von Salz und Lake von gesalzenen Heringen
1909, 4g Speisesalz pro kg Körpermasse genügen um ein Huhn zu töten
1916, 9 von 10 Hühnern verenden nach Heringslakefütterung
1917, 12 von 33 Hühnern tot durch Pökellake
1918, Todesfälle in einem Geflügelbestand nach Fütterung von Abfällen aus einer Grossbäckerei, Sektion: 22% NaCl ergaben Salzintoxikation
1925, 11 Hühner tot nach Aufnahme von Salzkrusten eines Schinkens!

Für Zwerghühner sind also schon 3-5 Gramm Salz tödlich, für "normale" Hühner (1,5-2kg) sind etwa 6-8 Gramm Salz tödlich!
Man beachte ausserdem: 1918 wurde festgestellt dass 22% NaCl tödlich für Hühner ist, diese Tabletten haben 97,5% NaCl...;-)

Wenn Du willst schick ich Dir gerne das ganze PDF (403 Seiten), kein Problem.

Noch nen ruhigen Abend!
Joachim
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joachimdippold
 

Beitragvon Joanna » 01.03.2012, 22:53

Chlorinated pellets: Links sind nur für registrierte User sichtbar.
Es handelt sich um Tabletten, die man in Wasser loest und Chlor wir frei.
Sie sind geeignet um Trinkwasser zu desinfizieren und nicht nur. Sie sind zugelassen zur Flaechendesinfektion in Krankenhaeusern, bei Tieraerzten, der Waesche in der Waschmaschine, des Geschirrs in der Spuelmaschine, zur Brunnen- und Schwimmbaddesinfektion, sie sollen Vieren, Bakterien und Pollen abtoeten, sogar Wuermereier. Entsprechende Gutachtungen liegen vor.
Waere das nicht eine Idee fuer den taeglichen Gebrauch und auch fuer die Krise ?
Ich habe diese Tabletten bei einen polnischen Vertreiber dieses franzoesischen Produkts bestellt, ziemlich guenstig. 1 kg (320 Stueck) fuer knapp 15 Euro.

Uebrigens: es wir schon "gefluestert", dass die PET Flaschen nicht so unbedenklich sind, wie wir glauben sollen.
Dann bleibt uns nur Glass zum Einkochen von Trinkwasser.

Liebe Gruesse aus Polen
Joanna
Joanna
 

 


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