infoportal onlineshop

Wie richtig einwecken?

« Gärtnern auf dem Balkon    •    Brunnen bohren? Ja oder nein? »

Re: Wie richtig einwecken?

Beitragvon Lausitzerin » 25.01.2014, 21:09

Ist mir bezüglich Einweckgummis noch eingefallen:
Am häufigsten kann ich die 100er wiederverwenden, 5x,6x,7x geschätzt.
Die 80er sind nach dem zweitenmal Einwecken hinüber.
Mit den 60ern hab ich noch nicht soviel Wiederholungserfahrung.

:) Lausitzerin

Vielleicht sollten wir der Fa. Weck mal anbieten, unsere Erfahrungen (selbstverständlich NUR individuelle Einzelergebnisse) ins Buch mit aufzunehmen? :lol:
Lausitzerin
 

Beitragvon survival » 25.01.2014, 21:23

Andiamos hat geschrieben:Bacon im Papier
Da fällt mir ein, dazu wollte ich ja auch noch was fragen...
Wird der Speck damit einfach nur konserviert, oder wird er gleichzeitig damit auch gegart / durchgegart?
Das finde ich nicht so ersichtlich im Video, bzw. ich habe nur die Hälfte verstanden. :mrgreen:

Ist der Speck damit wirklich langfristig haltbar?
Lt. Angaben von Fa. Weck sollte geräuchertes Fleisch (u.a. Kassler, Speck) am besten vorher im Schnellkochtopf gegart werden, weil dort die Temperatur höher ist und Bakterien sicherer abgetötet werden können.

Wozu dient das Backpapier? Reines Trennmittel?

Wie lange einkochen bei welcher Temperatur?

LG
Angelika


Hei!

Der Bacon wird durch das Einwecken gegart.
Das Papier dient als Trennmittel.
90Min. bei 100Grad
Und wie ich schon schrieb, er war nach einem halben Jahr einwandfrei in Ordnung! :D

LG von der Survival

Betreffs Kartoffeln:
Übrigens steht bei Helga leider auch nur, daß man sie 10Min. vorkochen soll. Aber nicht, ob sie durch sein sollen. :(
survival
 

Beitragvon rheinschaf » 25.01.2014, 21:28

:lol: Leute, wie oft öffnet Ihr denn Euer Eingekochtes ? Bei mir sollen die Jahre halten und nicht alle 3 Monate was neues drin einkochen :lol: :wink: .
Nee, ohne Spaß...es verblüfft mich nun wirklich daß die Gummis so schnell unbrauchbar werden. Ich nutze die ehrlich jahrelang ohne große Probleme. Selbst wenn ich welche aus Nachlässen bekomme, die schon jahrelang im Keller verstaubten, offen in den Gläsern lagen........die benutze ich auch....geht prima.
Komme mir gerade vor als würde ich Euch Märchen auftischen :oops: , da Ihr anscheinend alle mit den Gummis gegenteilige Erfahrungen, als ich, gemacht habt.....mir ein Rätsel. :roll:

LG Schaf

@survival, das zehnminütige vorkochen der Kartoffeln dient dazu die Stärke raus zu bringen, sonst wird dein Eingekochtes 'ne eklige Brühe. Die Kartoffeln garen dann beim Einkochen, bei mir leider oft zuviel und die zerfallen dann. Essbar aber mich ärgerts trotzdem.
rheinschaf
 

Beitragvon survival » 25.01.2014, 21:41

rheinschaf hat geschrieben:
@survival, das zehnminütige vorkochen der Kartoffeln dient dazu die Stärke raus zu bringen, sonst wird dein Eingekochtes 'ne eklige Brühe. Die Kartoffeln garen dann beim Einkochen, bei mir leider oft zuviel und die zerfallen dann. Essbar aber mich ärgerts trotzdem.


Vielen lieben Dank! Endlich weiß ich bescheid!

Und jetzt rückst Du bestimmt noch mit guten Wurst Rezepten raus?! Bitte!

LG von der Survival
survival
 

Beitragvon rheinschaf » 25.01.2014, 21:55

:lol: ....alles geheime Familienrezepte, Millionen Euros wert und ich möchte nicht daß die Ami's das alles nachkochen weil die NSA uns absaugt :wink:
Nee :D , wursten ist kein Hexenwerk, meine ersten Schritte hab ich mit Onkel Heinz gemacht Links sind nur für registrierte User sichtbar. damit experimentiere ich wenn ich kleinere Mengen verarbeite
Die Wurst welche ich von der Hausschlachtung her verarbeite, die kannst Du nicht so ohne weiteres nachahmen, da dies unser Hausschlachter mit professionellen Metzgerzutaten etc. ,zwar nach unseren Wünschen, aber doch mit Mitteln herstellt an welche Du nicht so einfach kommst. Z.B. Links sind nur für registrierte User sichtbar. bekommst Du nur im Großgebinde.
Also Onkel Heinz ist schon die beste Rezept- Quelle die ich kenne. :wink:
Er ist mit der MHD übervorsichtig, das hat aber rechtliche Gründe.
Interessant sind diese " Notwürste " ohne Fleisch
Nordhessische Weckewurst
Bucheckernwurst
auf seiner Rezeptseite

LG Schaf
kleiner Nachtrag, obige Seite sind eher Würste zum gleich essen
die richtige ist hier
Links sind nur für registrierte User sichtbar. , sorry
rheinschaf
 

Beitragvon Kavure´i » 25.01.2014, 23:16

Hola

wollen wir unsere Einkochrezepte bei : Einweckrezepte und Erfahrungen damit ...... einstellen?
Da stehen schon viele drin, aber neue Ideen kann man immer brauchen.

Saludos, Kavure´i
Kavure´i
 

Beitragvon Andiamos » 26.01.2014, 08:33

Hallo rheinschaf,
rheinschaf hat geschrieben:da Ihr anscheinend alle mit den Gummis gegenteilige Erfahrungen, als ich, gemacht habt.....mir ein Rätsel. :roll:

Wie behandelst du denn die Ringe bevor du einkochst? Vielleicht gibt es da einen Unterschied.
Mit oder ohne Essig?

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon rheinschaf » 26.01.2014, 08:52

Hallo,
Essig benutzt meine LG, ich ärgere mich immer drüber weil von ihrem Einmachgut deutlich mehr umkippt als bei meinem. Meiner Meinung nach ist der Essig schuld. Ich nehm heißes Wasser zum Gläser auskochen und fertig. Die Gummis koche ich nach Gebrauch auch aus, lasse sie trocknen und lege sie in das Glas, Deckel drauf und in den Karton bis zur nächsten Einkochorgie.

LG Schaf

... :D nein wir kochen nicht jeder separat sein Süppchen, wir haben aber oft zu unterschiedlichen Zeiten Lust und Laune, da kommt's oft vor daß jeder sein eigenes Ding macht :wink:
Ich koch ein wenn ich von irgendetwas genug habe was sich einkochen lässt. Meine LG plant das generalstabsmäßig, sagt Termine ab, guckt was der Mondkalender sagt, etc. ,ich bin da etwas spontaner....
rheinschaf
 

Beitragvon Saurier61 » 26.01.2014, 10:28

Hallöle,

wenn ihr Kartoffeln einkochen wollt solltet ihr bevorzugt festkochende Sorten nehmen, die haben weniger Stärke und zerfallen auch nicht so schnell.

Ein Einweckbuch .... Fleisch einkochen: Sauerfleisch, Sulzen, Rillettes, Corned Beef & Co
Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Lieben Gruß von
Helga
Saurier61
 

Beitragvon rheinschaf » 26.01.2014, 10:57

Bei mir zerfällt alles :D , die Kartoffeln heutzutage sind so überdüngt daß sie weder geschmacklich noch von der Konsistenz her, viel mit früher angebauten zu tun haben.
Ich war gestern in F zum einkaufen und aufstocken. Da gibt's neuerdings ungeschälte Kartoffeln im Glas, sozusagen Pellkartoffeln :roll: , das geht nur mit viel Chemie und ich hab die dann stehen lassen.

LG Schaf
rheinschaf
 

Beitragvon Andiamos » 26.01.2014, 11:42

Hallo Helga,
danke für den Buchtipp. Der Blick ins Buch liest sich interessant und sehr umfangreich.
Bis jetzt habe ich mich noch nicht an die Herstellung dieser Sachen gewagt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Auf jeden Fall ein gutes Krisenvorsorgebuch, das althergebrachtes Wissen bewahrt.

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon survival » 26.01.2014, 20:03

Guten Abend!

Wegen dem Buchtipp von Helga: Hat es schon jemand?

Obwohl - so oder so ein "must have".

LG von der Survival
survival
 

Beitragvon Lausitzerin » 26.01.2014, 20:22

Ja, ich hab das Buch, ist sehr umfassend und nicht unbedingt für Einsteiger, obwohl, einige wirklich "einfache" Rezepte sind auch drin.
Ich habs vorrangig gekauft, um mir das Wissen zu sichern. Nachlesen und anwenden geht auch ohne Strom und I-Net :lol:

Lohnt sich durchaus, ist vom Fachmann, fundiert, ich würd versuchen, das gebraucht zu kaufen (bei Booblooker ist z.Z. eines).

:) Lausitzerin
Lausitzerin
 

Beitragvon survival » 26.01.2014, 20:38

http://www.smilies.4-user.de/include/Ei ... op_001.gif

Halt's nie aus :lol:
Schon bestellt!!!

LG von der Survival
survival
 

Beitragvon rheinschaf » 26.01.2014, 20:54

:lol: :lol: und ich hab zu lange überlegt :wink:
scheint wirklich ein gutes Werk zu sein. Kauf ich bei gelegenheit auch, hab zwar glaube ich schon ähnliches, aber brauchen tu ich immer viel :D
rheinschaf
 

Beitragvon survival » 26.01.2014, 21:04

@rheinschaf

:lol: Manchmal heißt es handeln, nicht warten :mrgreen:

Freu mich schon, wenn es ankommt, nämlich am 30igsten Januar!

LG von der Survival
survival
 

Beitragvon Kavure´i » 27.01.2014, 01:48

Hola

Helga
danke für den Buchtip, ich habe das Buch schon mal in den Einkaufswagen bei amazon gesteckt.
Die Beschreibung hört sich gut an.

Saludos, Kavure´i
Kavure´i
 

Beitragvon Westerwalderde » 27.01.2014, 08:06

Hallo ,
ich habe das Buch auch seit kurzem... sehr informativ ,vor allem als Anfänger ( Fleisch zu verarbeiten )
alles was man beachten "muss" und sollte ist darin aufgeführt ~ also fast alle Tipps die hier schon zusammen getragen wurden
in Buchform mit schönen Fotos , guten Rezepten auch für Schmalz ~ die Lust machen gleich loszulegen ...
Ich habe es nicht bereut , das Buch gekauft zu haben [kam schon öfters vor :- ( ]
L.G.
WWE
Westerwalderde
 

Beitragvon survival » 28.01.2014, 11:30

So meine Lieben!

Meine Bücher sind da!!!

"Fleisch einkochen" und weil eines keines ist, gabs noch "Das perfekte Würstchen" dazu!

Ich machs mir jetzt gemütlich:Bild

LG von der glücklichen Survival!
survival
 

Beitragvon survival » 29.01.2014, 16:12

So, liebe Einweckgemeinde!

Habe gerade mit dem Herrn von der Firma Weck geplaudert.
Die Zeitschrift "Weck Landjournal" ist im Umlauf. Mit Einweckthemen. Soll wohl alle zwei Monate rauskommen.

Schrotsuppe einwecken geht, besonders wenn man sie vorher im Schnellkochtopf gart. Dort drinnen entsteht eine höhere Temp., man ist auf der sichereren Seite. Dann 60 Min. bei 100 Grad.
Wird ausprobiert! ( Hoffentlich hat er mich richtig verstanden...)

Wg. der unterschiedlichen Angaben zwecks Einweckdauer. Im Buch sind bei Fleisch die 75 Min. angegeben. In der Zeitschrift und geläufig mittlerweile 90Min.
Die 90 Min. sind eine bessere Sicherheit, sollte man nehmen. Da geht es um die Verkeimung des Fleisches.
Früher wurde es nach dem Schlachten (wohl eher Winter), gleich verarbeitet. Heute hat das Fleisch eine deutlich längere Strecke, bis es beim Verbraucher ist. Ergo vermehren sich die Keime massiv.
Ach so und früher hat man auf dem Herd eingekocht. Es kochte immer das Wasser. Die elektrischen Geräte haben Differenzen, deswegen 90 Min. einkochen, statt 75 Min.

Für Wurst roh einwecken, kann er nicht den Einweckautomat empfehlen. Die Keime werden evtl. nicht genug abgetötet.
Dafür wäre ein Autoklav oder Konvektomat geeignet. Oder der Schnellkochtopf.

Er erzählte mir noch, dass in Japan seit Fukushima vermehrt Vorsorge betrieben wird. Sie liefen Gläser, etc. dort hin.
Und das Weckbuch wurde in Japanisch übersetzt! :D

LG von der Survival Bild
survival
 

Beitragvon Andiamos » 29.01.2014, 17:14

Hallo survival,
survival hat geschrieben:Die Zeitschrift "Weck Landjournal" ist im Umlauf. Mit Einweckthemen. Soll wohl alle zwei Monate rauskommen.

Bist du sicher, dass er gesagt hat, dass die Zeitschrift alle 2 Monate rauskommen soll?
Auf der Weck-Seite ist ein Land-Journal zu sehen, das schon im letzten Sommer erschienen ist und im Zeitschriftenhandel auch noch zu haben ist.

LG
Angelika

PS: Sehe gerade, dass es tatsächlich ein neues Heft gibt, das ab 1.1.14 alle 2 Monate erscheint. Toll. Werde ich mir übermorgen holen.
Ich hole übrigens immer die Zeitschrift "Ratgeber Plus". Kommt auch von Weck und hat viele tolle Rezepte, Schätze im Glas und viele Gesundheits- und Naturthemen. Meine Kunden lieben diese Zeitschrift ebenso wie ich.
Andiamos
 

Beitragvon Andiamos » 29.01.2014, 18:05

@rheinschaf
Ich glaube, ich bin jetzt drauf gekommen, warum deine eingeweckten Kartoffeln immer zu weich werden:
Ihr habt einfach keine gescheiten Kartoffeln, so wie unsere westfälischen, da unten im Süden. :lol: :lol:

Nee, quatsch, Scherz beiseite.
So, wie ich dich kenne, hast du einen XXL-Topf zum Vorkochen. Bis dieser erstmal am Kochen ist, sind die Kartoffeln schon fast ganz gar. Ich habe heute zuerst meinen 10-Liter-Topf genommen und als die Kartoffeln endlich mal kochten, waren sie nach 10 Minuten kochen schon so gut wie gar. Für die 2. Ladung habe ich den Topf nur halb voll gefüllt und damit passte es recht gut.
Könnte das die Lösung sein?

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon Preppy » 30.01.2014, 00:01

Hi,

zum Thema Kartoffeln,

Ich nehme Sprigpotatoes (fruehlingkartoffeln).
die, die nicht so gross sind, eine gelbliche schale haben.
Ich schneide sie einmal durch und mit Schale ins Glas.
Nix ist zerfallen, man kann richtige Bratkartoffeln aus ihnen machen.
Wenn ich kartoffeln kleiner schneide als halb, z. B in meinem Beefstew, dann zerfallen sie.
dahe mache ich sie nun immer extra ein.

Gruss Preppy
Preppy
 

Beitragvon survival » 30.01.2014, 07:23

Guten Morgen!

Mit Euer aller Tips traue ich mich doch noch ans Kartoffeleinwecken!
Man will ja möglichst wenig Verlust einfahren... :D

Mit den Frühlingskartoffeln - erinnerte mich an meinen Opa und Oma.
Die Frühlingskartoffel eignen sich nicht für Kartoffelknödel. Denen fehlt nämlich die Stärke! Da gab es immer im Winter die letzten leckeren Knödel... Lecka!!!
Hab ich übrigens auch bei Kartoffelbrot bemerkt - schmeckt mit neuen Kartoffeln lang nicht so gut, wie mit den Lagerkartoffeln.
Ergo sind die Frühlingskartoffel wegen der wenigen Stärke bestimmt super zum einwecken geeignet. Ich mache einen Probelauf mit beiden Sorten!

Noch ein gelesener Tipp, wegen eingeweckten Kuchen. Eine Frau übergießt den Kuchen mit Eierlikör, bevor er eingeweckt wird. Damit er nicht so trocken wird.
Habe noch nicht ausprobiert, wg. Kind.

LG von der SurvivalBild
survival
 

Beitragvon Lausitzerin » 30.01.2014, 11:43

survival hat geschrieben:
Noch ein gelesener Tipp, wegen eingeweckten Kuchen. Eine Frau übergießt den Kuchen mit Eierlikör, bevor er eingeweckt wird. Damit er nicht so trocken wird.




Genauso :lol: , die ich kenne, nimmt aber wohl fruchtigen Likör (und muß immer aufpassen, daß sie nach dem Einwecken nicht besoffen ist :lol:

:) Lausitzerin
Lausitzerin
 

Beitragvon survival » 30.01.2014, 13:20

Die neue "Land Journal" von Weck gefällt mir übrigens gut!
Weck wird auch optisch moderner, hat neue Gläser raus gebracht. Wobei ich mir noch nicht so vorstellen kann, wofür die sich eignen...


LG von der SurvivalBild
survival
 

Beitragvon Westerwalderde » 30.01.2014, 13:36

@ Hallo an Alle
Ich mache oft Kartoffelklöße selber ~ der Rest wird bisher immer eingefroren ~

Könnte man die eigentlich auch "einwecken " ??? Das wäre super !

ICH will ja auch den Gefrierschrank mal endlich leer bekommen ;-)
L.G.
WWE
Westerwalderde
 

Beitragvon Andiamos » 30.01.2014, 14:35

Hallo survival,
survival hat geschrieben:Weck wird auch optisch moderner, hat neue Gläser raus gebracht. Wobei ich mir noch nicht so vorstellen kann, wofür die sich eignen...


Welche Gläser meinst du? Keine Einweckgläser?

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon Saurier61 » 30.01.2014, 14:56

Westerwalderde hat geschrieben:@ Hallo an Alle
Ich mache oft Kartoffelklöße selber ~ der Rest wird bisher immer eingefroren ~

Könnte man die eigentlich auch "einwecken " ??? Das wäre super !

ICH will ja auch den Gefrierschrank mal endlich leer bekommen ;-)
L.G.
WWE


Hallöle Westerwalderde...
:mrgreen:
na ich denke die werden dann schon beim Einkochen zu Brei... und trocken einkochen wird wohl auch keine gute Option sein, weil sie dabei austrocknen werden und du dann sehr wahrscheinlich eher Gummibälle hast.
Ich hab schon mal Grießklößchen mit Suppe eingekocht....funktioniert auch nicht... das war dann eine Grießbreisuppe... :mrgreen: geschmeckt hat sie gut optisch war es eher grausig...

Lieben Gruß von
Helga
Saurier61
 

Beitragvon Westerwalderde » 30.01.2014, 15:09

@ Hallo Helga ,

DANKE DIR !
-- schade eigentlich ... hatte mir das aber fast schon gedacht .
Hier bei den ganzen " Einkochprofis " leg ich doch glatt die Ohren an
manchmal läuft einem schon das Wasser im Mund zusammen -- nur vom lesen ;-)
L.G.
WWE
Westerwalderde
 

Beitragvon survival » 30.01.2014, 15:49

Andiamos hat geschrieben:Hallo survival,
survival hat geschrieben:Weck wird auch optisch moderner, hat neue Gläser raus gebracht. Wobei ich mir noch nicht so vorstellen kann, wofür die sich eignen...


Welche Gläser meinst du? Keine Einweckgläser?

LG
Angelika


Hallo Angelika,
sind schon Einweckgläser. Sie heißen "Delikatessengläser" und sehen von der Form ein bischen wie eine Sanduhr aus.
Habe sie in der neuen Zeitschrift auf Seite 2 gesehen.
Ich werde mal auf der Weckseite gucken.Bild
Saurier61 hat geschrieben:
Hallöle Westerwalderde...
:mrgreen:
na ich denke die werden dann schon beim Einkochen zu Brei... und trocken einkochen wird wohl auch keine gute Option sein, weil sie dabei austrocknen werden und du dann sehr wahrscheinlich eher Gummibälle hast.
Ich hab schon mal Grießklößchen mit Suppe eingekocht....funktioniert auch nicht... das war dann eine Grießbreisuppe... :mrgreen: geschmeckt hat sie gut optisch war es eher grausig...

Lieben Gruß von
Helga


Liebe Helga!
Mich wundert, daß die Klösse eintrocknen. Wenn sie fertig gekocht sind und gleich in die Gläser kommen (noch heiß), dann sollte doch Kondenswasser entstehen. Reicht das nicht aus, daß sie dann leicht feucht bleiben?
War nur eine Überlegung, ich hab's noch nicht probiert.
Wollte ich nämlich auch mit Semmelknödelchen, als fertig gekochte, ausprobieren.

Also, vielleicht probieren wir es einfach mal aus! Wer ist die Erste(r)? Mit Katoknödel!
(Westerwalderde?) :wink:
Denn frei nach Angelika: Versuch macht kluch...

LG von der SurvivalBild
survival
 

Beitragvon Lausitzerin » 30.01.2014, 15:54

Semmelklößchen einwecken geht!!
Habsch gemacht, Männe schmeckts !
Mein Fall sind sie nicht, aber nur rein geschmacklich, die Konsistenz ist in Ordnung.
Wie in jedem stinknormalen Kochbuch beschrieben herstellen und dann trocken einwecken, nach der Erinnerung 75 min oder so bei 100°.

:) Lausitzerin
Lausitzerin
 

Beitragvon survival » 30.01.2014, 16:04

@Lausitzerin

Echt? Suuupi, wenn das funzt!

Also, Du hast sie gerollt, gekocht, rein ins Glas und dann eingeweckt?
Noch heiß ins Glas und zu oder kalt rein?
Und wie kamen sie raus, also ich meine, ob sie aneinanderkleben?
Verändern sie sich stark im Geschmack, weil es nicht dein Fall war?
(Ups - das Fragezeichen find' ich jetzt im Schlaf... :lol: )

LG von der Bild
survival
 

Beitragvon Lausitzerin » 30.01.2014, 16:15

Ich seh schon, meine kurzen und lakonischen Kommentare brauchen immer wieder mal eine Erläuterung :lol:
Ich meine diese Semmelklößchen als Suppeneinlage. Also aus dem Teig lt. Kochbuch kleine Klößchen formen und in kochender Flüssigkeit (Wasser,Brühe?) richtig fertig kochen, wie zum Sofortgebrauch.
Hab sie dann (bei der Menge, die ich nacheinander angefertigt hatte, waren sie wohl kalt) in kleine Gläser gefüllt und eingeweckt. Sie bappten nach dem Glas öffnen aneinander, so hab ich sie in die (fertige) Suppe gekippt und da lösten sie sich dann schnell voneinander.
Der Geschmack ist generell nicht mein Fall, geschmacklich verändert hatten sie sich nicht.

:) Lausitzerin
Lausitzerin
 

Beitragvon Westerwalderde » 30.01.2014, 16:30

AHA --Ich staun oh ...
meine restlichen Klöße sind heute Mittag in der Bratpfanne gelandet ~ und dann in meinem Magen ...
echt schade jetzt -- beim nächsten Mal wandern sie ins Einmachglas --- versprochen ...
Hefeklöße - müssten eigentlich auch gehen ~ die sind eh trocken ?
L.G.
WWE
Westerwalderde
 

Beitragvon survival » 30.01.2014, 16:33

@LausitzerinBild

LG von der Survival
survival
 

Beitragvon survival » 30.01.2014, 17:37

Lausitzerin hat geschrieben:
survival hat geschrieben:
Noch ein gelesener Tipp, wegen eingeweckten Kuchen. Eine Frau übergießt den Kuchen mit Eierlikör, bevor er eingeweckt wird. Damit er nicht so trocken wird.




Genauso :lol: , die ich kenne, nimmt aber wohl fruchtigen Likör (und muß immer aufpassen, daß sie nach dem Einwecken nicht besoffen ist :lol:

:) Lausitzerin


Ob die wohl Lausitzerin heißt? :lol:

LG von der Survival
survival
 

Beitragvon Saurier61 » 30.01.2014, 17:41

Hallöle,

wenn ich Knödel übrig hab, kommen die in eine Schüssel, Deckel drauf ...bis zum nächsten Tag... Hab ich die heiß da rein gelegt bildet sich auch Kondenswasser... das tropft vom Deckel auf den Schüsselboden...die Knödel liegen dann in dieser Pfütze und werden von unten etwas matschig und an der übrigen Fläche werden sie trocken. Das wird im Einweckglas wohl auch nicht anders sein.... aber ok...ich hab noch keine Kartoffelknödel eingekocht... ich warte dann mal eure Ergebnisse ab.... :mrgreen:

Lieben Gruß von
Helga
Saurier61
 

Beitragvon survival » 30.01.2014, 18:40

Macht ihr die Kartoffelknödel selbst oder aus dem Päkchen?

LG von der Survival Bild
survival
 

Beitragvon Lausitzerin » 30.01.2014, 18:42

Nein, die Lausitzerin war das mit dem Schnaps NOCH nicht, den Tipp muß ich erst probieren!

Kartoffelpuffer hab ich schon eingeweckt (also die plinsartigen, runden, Durchmesser etwa 20 cm, weil ich sie - statt in der Pfanne - im Waffeleisen backe), wie ein Teppich aufgerollt :lol: und dann in Stangengläser gegeben.
Ergebnis: Geht, frisch sind sie einfach schöner (dann doch lieber einfrieren).

:) Lausitzerin
Lausitzerin
 

 


  • Ähnliche Beiträge
 


  • Tags
  • muss man die gurken nach dem wecken aus dem kessel nehmen, fehler beim einkochen, gläser nicht zu voll einkochen im backofen, rohe kartoffeln einwecken, gläser nach einkochen nicht dicht, rote grütze einkochen in schraubgläsern, gewürzgurken heiss einfüllen,