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Wie richtig einwecken?

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Re: Wie richtig einwecken?

Beitragvon survival » 04.03.2014, 10:57

Die Essigessenz ist ja mächtig verdünnt, normaler Essig ist mir auch zu schade und zu teuer...

Im übrigen - wir haben Regen... Tropf, tropf, tropf...Bild

LG von der SurvivalBild
survival
 

Beitragvon Andiamos » 04.03.2014, 11:14

Essigessenz ist doch doppelt, oder noch stärker konzentriert als einfacher Essig. Und einfacher Tafelessig ist spottbillig. Der reicht dazu vollkommen aus.
Oder habe ich dich falsch verstanden?

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon Lausitzerin » 04.03.2014, 11:26

Hallo Angelika,

von EssigESSENZ nimmt man dann einfach weniger :lol:
Wozu Wasser (im normalen Essig) kaufen und mühsam nach Hause tragen - Wasser kommt ja aus der Leitung.
Ich verwende beim Putzen gegen Kalk etc. NUR Essigessenz und verdünne dann.

Zum Kochen, Einwecken gibts den besseren Essig, des Geschmackes wegen.

:) Lausitzerin
Lausitzerin
 

Beitragvon Andiamos » 04.03.2014, 11:32

Naja, ich dachte halt an die Kosten. Essigessenz ist ja deutlich teurer. Allerdings benutze ich recht selten Essigessenz und hab den Preis dafür nicht im Kopf. :D

Aber ich habe noch eine andere Frage.
Gestern habe ich mal wieder Ghee gemacht und dieses in Twist-off-Gläser gefüllt, so wie immer.
Ich würde das nächste Mal aber gerne richtig einwecken. Dabei kam bei mir die Frage auf, wie das denn geht, wenn Gummiring und Deckel nass aufgelegt werden sollen, bevor das Glas verschlossen wird. Dann kommt doch heißes Fett mit Wasser zusammen und dann machts PUFF, oder?
Wer hat Erfahrung damit?

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon Mike64 » 04.03.2014, 11:35

"Puff" macht es nur, wenn das Fett sich entzündet und dann Wasser dazu kommt. So heißt wird es j anicht sein beim einfüllen.
Es wird eher "zisch" machen (gibt es hierfür einen Smiley? *lach*), ähnlich wenn Du feuchtes Fleisch oder Gemüse in einen heißen Topf/Pfann schmeißt.

LG
MIke
Zuletzt geändert von Mike64 am 04.03.2014, 11:50, insgesamt 1-mal geändert.
Mike64
 

Beitragvon jolima55 » 04.03.2014, 11:47

Hallo , habe Ghee Ende 2012 eingeweckt nach der herkömmlichen Methode mit kleinen Weck-Gläsern.
Ging alles ohne Probleme . Das Fett ist ja nicht mehr ganz so heiss , wenn es in die Gläser kommt . Ein Glas ist davon aufgegangen ,weil beim Einkochen etwas Fett unter den Gummiring gelaufen ist .
Habe bei 90 Grad 30 Minuten eingekocht .

Gruss Jolima
jolima55
 

Beitragvon Andiamos » 04.03.2014, 12:01

Danke für eure schnellen Antworten. Dann werde ich es beim nächsten Mal einwecken. Vielleicht vorm Verschließen etwas abkühlen lassen. Sonst müsste ich ja auch ziemlich heißes Wasser in den Topf füllen.

LG
Angelika

PS: Wenn ich die Gläser da so stehen sehe..... Das ist schon eine richtig tolle Farbe!
Andiamos
 

Beitragvon Selbstversorgerin » 04.03.2014, 12:08

Jetzt habe ich mal eine Frage: kann man denn die Butter nicht "roh" einwecken? Also ins Glas geben (eventuell leicht zerrinnen lassen) und im Einkochtopf dann die erforderliche Zeit einwecken. War nur so mal ein Gedanke. Oder im Kelomat, damit die erforderliche Temperatur (ist ja ein Milchprodukt) erreicht wird.

Und: kann man Topfen auch einwecken? Ich möchte gerne ohne die Gefriertruhe auskommen, was gibt es dafür für Alternativen?

Auf eure für-/wider-Antworten freut sich die Selbstversorgerin
Selbstversorgerin
 

Beitragvon bosseler » 04.03.2014, 12:48

Andiamos hat geschrieben:PS: Wenn ich die Gläser da so stehen sehe..... Das ist schon eine richtig tolle Farbe!


Hallo Angelika,
wenn ich das so lese, will ich mich doch endlich auch mal an Ghee 'rantrauen. Ich schieb' das schon ewig vor mir her. Mal eine Frage: Kochst du die Butter regelrecht auf und rührst den Wasseranteil dann aus, oder erhitzt du die Butter nur solange, bis sich die Molke am Boden abgesetzt hat und schüttest dann den klaren Anteil ab? Ich hab' halt Bedenken, dass mir beim Erhitzen bis zum Kochen die Butter braun wird. Könntest du mal stenografisch eine Anleitung geben?

Gruß
bosseler
bosseler
 

Beitragvon Andiamos » 04.03.2014, 13:09

Hallo bosseler,
ok, hier die Kurzform. Wenn du in der Suche "Ghee" eingibst, kommt sehr viel darüber, weil das schon oft Thema war.
Ich beschreib´ mal einfach, wie ich das mache. Andere mögen es anders machen. Es gibt verschiedene Versionen.

Damit es sich lohnt, ein paar Kilo Butter kaufen (kleiner Menge wird schnell zu dunkel) und einen großen, weiten Topf nehmen. Butter etwa zerteilen und auf mitlerer Stufe schmelzen lassen (Stufe 2 von 3). Dann nur leicht köcheln lassen und immer wieder den sich oben absetzenden Schaum (Eiweiß) mit einem Löffel abschöpfen. Es dauert seine Zeit, bis alles an Eiweiß raus ist, ca. 2 Stunden bei 4 kg Butter und ergibt ca. 4-5 Suppenteller voll Eiweiß (wegschütten). Dann dürfte die Butter auch so klar sein, dass man bis auf den Grund des Topfes gucken kann (vorher ist alles milchig). Unten am Topfboden ist dann so ein weicher Belag. Ich weiß nicht genau, aber es ist vermutlich die Molke.
Ach so, die Temperatur immer weiter runter regeln, sonst kocht es zu stark. Ich bin am Schluss immer auf Stufe 1/2. Das reicht voll aus. Aber das merkt man.

Die sauberen Gläser (Twist-off-Gläser) stelle ich vorher auf ein Backblech in den Backofen (Deckel daneben legen). Ca. 1 Stunde vor Ende mache ich den Backofen auf 100° an. So sind sie sterilisiert und haben die gleiche Hitze wie die Butter (damit nichts platzt).
Wenn die Butter klar ist, nehme ich einen zweiten großen Topf, stelle ein Sieb drauf und lege ein Stück Küchenpapier rein zum Filtern. Dann portionsweise die Butter durchsieben, bis der große Topf leer ist (dabei heiß halten, sonst fließt sie zu langsam durch den Filter). Jetzt nochmal den zweiten Topf erhitzen, damit die Butter beim Abfüllen so heiß ist, dass die Gläser auch vakuumieren können.
Jetzt einzeln Glas für Glas mit samt heißen Deckeln aus dem Ofen nehmen und die Butter einfüllen. Sofort zudrehen und das nächste Glas füllen. Danach hörst du dann ab und zu ein Knacken, dass dir anzeigt, dass die Gläser verschlossen sind. Die Butter wird dann immer trüber und nach etlichen Stunden bekommt sie eine ganz tolle goldgelbe Farbe.

Guten Appetit !

LG
Angelika

PS: Ghee eignet sich auch hervorragend als Lampenöl.
Ach so: Keine gesalzene Butter nehmen!
Andiamos
 

Beitragvon bosseler » 04.03.2014, 13:32

Hallo Angelika,

danke für die schnelle Antwort. Ich habe natürlich auch schon die Artikel hier gelesen, aber irgend was war immer nicht so ganz klar. Jeder macht's halt irgendwie anders, und lässt Sachen, die ihm selbst vollkommen selbstverständlich erscheinen, bei der Beschreibung weg. Deshalb nur zur Absicherung noch eine Nachfrage: Den milchigen Belag aus dem Topf gibst du wahrscheinlich nicht mit über den Papierfilter, oder?

Gruß
bosseler
bosseler
 

Beitragvon Andiamos » 04.03.2014, 13:51

Nee, den lasse ich im Topf, gieße so weit es geht, die Butter ab.

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon Lausitzerin » 04.03.2014, 13:57

Siehste, und ich mache Ghee nun wieder ganz anders, auch nach Beschreibungen hier:
2 Stück Butter in einem schweren emaillierten Topf langsam schmelzen, auf kleiner Flamme vor sich köcheln lassen, bis kein Dampf mehr aufsteigt, dann ist das in der Butter befindliche Wasser "verdampft".
Gleichzeitig wird die Flüssigkeit "plötzlich" klar, die Eiweißreste sammeln sich unten.
Ich gieße alles durch ein etwas gröberes (Plaste)Sieb und nacheinander durch 2 (Plaste)Feinsiebe, das holt mir alle Schwebstoffe raus.
Im Topf bleiben die Eiweißreste (da koch ich dann Kartoffelschalen für die Hühner und es wird alles verwertet).
Ergibt 1 Halbliterglas, das Ghee laß ich offen abkühlen und verschließe dann mit Weck-Plastedeckel.
Allerdings habe ich Auf-Vorrat-Kochen bei Ghee noch nicht probiert.
Hab bei anderen Fetten (und im anderen Forum) gelesen, daß das entstehende Schwitzwasser beim zugedeckten Abkühlen die Haltbarkeit beeinträchtigt, Eigenprobe ist noch offen.

:) Lausitzerin
Lausitzerin
 

Beitragvon Karin » 04.03.2014, 14:39

Danke Angelika, Erklärung gut nachvollziehbar.

Aber noch eine Zusatzfrage:
Wie lange ist dann die Haltbarkeit?

Und wenn du das Ghee nun einweckst, füllst du dann in kleine Weckgläser?
Denn die Twist-off-Gläser kann man ja auch einwecken, oder?
Wird dann die Haltbarkeit länger?

Bis ich nämlich 2 oder gar 4 kg aufgebraucht habe das dauert.

@Lausitzerin
Du benutzt kein Kückenkrepp zum filtern?

Werde mich dann doch auch mal dran machen und einen Versuch starten.

Grüßle Karin
Karin
 

Beitragvon Lausitzerin » 04.03.2014, 14:43

Ne, im Küchenkrepp bleibt mir zuviel Fett hängen, das saugt sich ja voll.
Auch mit Papierkaffeefiltern bin ich dabei nicht so recht klargekommen.
Hatte aber beim ersten Mal ganz schön Schiß, ob die Plaste schmilzt :lol:
Ist sie aber nicht.

:) Lausitzerin
Lausitzerin
 

Beitragvon Saurier61 » 04.03.2014, 23:01

Lausitzerin hat geschrieben:Siehste, und ich mache Ghee nun wieder ganz anders, auch nach Beschreibungen hier:
2 Stück Butter in einem schweren emaillierten Topf langsam schmelzen, auf kleiner Flamme vor sich köcheln lassen, bis kein Dampf mehr aufsteigt, dann ist das in der Butter befindliche Wasser "verdampft".
Gleichzeitig wird die Flüssigkeit "plötzlich" klar, die Eiweißreste sammeln sich unten.
Ich gieße alles durch ein etwas gröberes (Plaste)Sieb und nacheinander durch 2 (Plaste)Feinsiebe, das holt mir alle Schwebstoffe raus.
Im Topf bleiben die Eiweißreste (da koch ich dann Kartoffelschalen für die Hühner und es wird alles verwertet).
Ergibt 1 Halbliterglas, das Ghee laß ich offen abkühlen und verschließe dann mit Weck-Plastedeckel.
Allerdings habe ich Auf-Vorrat-Kochen bei Ghee noch nicht probiert.
Hab bei anderen Fetten (und im anderen Forum) gelesen, daß das entstehende Schwitzwasser beim zugedeckten Abkühlen die Haltbarkeit beeinträchtigt, Eigenprobe ist noch offen.

:) Lausitzerin


Hallöle Lausitzerin,
wenn du dir für ein paar € mal ein Edelstahl-Haarsieb zulegst, kannst du das in einem Durchgang filtern und es besteht nicht die Gefahr, dass das Fett evt. zu heiss ist und das Sieb schmilzt. Und du kannst das Ghee sofort heiß in die Gläser laufen lassen... Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Sowieso, ist es besser, wenn man alle PlasteSachen nach und nach durch Edelstahl ersetzt..... geht nicht kaputt, verfärbt nicht, lässt sich immer hygienisch sauber reinigen. Schüsseln, Siebe, Trinkbecher.... Trichter..

Schwitzwasser... ich hab letztens beim Schmalz nicht aufgepasst... hatte einen Pilz auf der Oberfläche.. Pilzsporen brauchen Feuchtigkeit um sich zu entwickeln... und dann, als entwickelte Pilze können sie sich auch über das wasserfreie Fett her machen... blöd... musste 1 Glas wegwerfen...

Lieben Gruß von
Helga
Saurier61
 

Beitragvon Andiamos » 17.08.2014, 06:38

Hab gestern den Frikadellenkampf wieder aufgenommen und 42 Stück (aus 3 kg Hackfleisch) gebraten und eingekocht. Diesmal hat alles gut geklappt, weil ich sofort erst einen großen Teller und dann noch dicke Kieselsteine auf die Gläser gegeben habe. Alle 14 Gläser heute morgen zu!

Aber ich hab´ mal eine Frage an die Einkocher hier im Forum: Um das Tanzen der Gläser zu vermeiden, die Gläser beschweren ist klar. Aber dann kommt der Moment, an dem die Gläser auch wieder raus müssen aus dem Topf. In dem Moment, wo die Gewichte weggenommen werden, kriegen die Gläser sofort Auftrieb und kippen wild durcheinander. Leider habe ich keinen Ablaufhahn an meinem Topf (dafür wäre der gut!), um das Wasser vorher abzulassen. Hat jemand dafür eine Lösung?

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon bosseler » 17.08.2014, 10:09

Hallo Angelika,
nutz‘ einfach das Prinzip der „kommunizierenden Röhren“: Deinen Topf, aus dem du das Wasser ablassen willst, stellst du erhöht auf, z.B. auf einem Tisch. Dann schnappst du dir ein Stück Schlauch, das so lange ist, dass es einerseits im Topf bis auf den Boden reicht, und andererseits außen dann bis unter den Tisch, idealerweise bis auf den Fußoden. Auf den Fußboden stellst du einen Eimer als Auffanggefäß. Jetzt füllst du den Schlauch am Wasserhahn komplett mit Wasser (luftblasenfrei!) und verschließt das eine Ende mit dem Daumen. Danach kannst du das andere Ende, ohne das Wasser herausläuft, in deinem Topf bis knapp über den Topfboden einführen. Das freie Ende außerhalb des Topfes (welches du noch immer verschlossen hältst) senkst du nun in deinen Eimer, der auf dem Fußboden steht, und nimmst den Daumen von der Öffnung. Dann sollte das Wasser von selbst aus dem Topf durch den Schlauch in den Eimer abfließen. Sicherheitshalber würde ich mindestens einen Topfhandschuh anziehen, denn das Wasser ist ja heiß! Eventuell erst mal mit kaltem Wasser üben! :wink:
Ich hoffe, das hilft dir weiter

Gruß
bosseler
bosseler
 

Beitragvon Lausitzerin » 17.08.2014, 10:48

Hallo Angelika,

erstmal sollte das Umkippen der Gläser NACH dem Einwecken (noch im Topf) an der Haltbarkeit und Dichtheit der Gläser nichts ändern, ich hab zumindest keinen Unterschied festgestellt.
Zum besseren Hantieren ist die vorgenannte Idee prima, ich hab mir ein dementsprechendes Schlauchstück, was auch die Hitze vertragen muß, von Göga eingefordert :D, getestet und für gut befunden.

:) Lausitzerin
Lausitzerin
 

Beitragvon Andiamos » 17.08.2014, 11:18

Vielen Dank für eure Antworten!
Das muss ich allerdings erst mal mit kaltem Wasser üben.
An so einen Schlauch hatte ich schon gedacht, aber ich dachte, man müsste das Wasser darin erstmal ansaugen. Das würde ich natürlich bei dem kochend heißen Wasser nicht so gerne machen. :mrgreen:

Lausitzerin,
beim ersten Mal Frikadellenkampf hatte ich hinterher fast die Hälfte der Gläser offen. Das mag aber daran gelegen haben, dass sie ja noch nicht eingekocht waren, als alles durcheinander kippte. Aber auch ohne dass Gefahr besteht, die Gläser hinterher offen zu haben, finde ich es ziemlich mühsam, die Gläser mit dem Gläserheber zu packen zu kriegen bzw. sie wieder umzudrehen, wenn sie auf dem Kopf stehen.

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon Lausitzerin » 17.08.2014, 14:51

Eine frohe Nachricht für alle, die so wie ich Marmelade nicht mehr in Twist-Off konservieren wollen und beim "schnell verschließen" mit Weckgläsern an der nötigen Geschwindigkeit scheitern (auch so wie ich):
Habe gestern probehalber Holunderbeergelee gekocht (ist ja an sich schon nicht so leicht gelierbar), wie immer mit Gelierzucker (bzw. Zucker und dem Tütchen 1:1 Geliermittel seiner Wahl).
In der Zwischenzeit den Wecktopf mit ausgemessener Wassermenge (so das 5 1/2-l-Gläser wirklich bis zum Rand im Wasser stehen) aufgeheizt bis 100 °.
Das Gelee in die Weckgläser gefüllt, Gummi, Deckel und Klammern wie gewohnt und die Gläser gleicht im Wecktopf versenkt, noch ca. 10 min "eingeweckt" und Voila! sie sind richtig zu!!
Interessant war zu sehen, wie in den 10 min immer noch Luft aus den Gummi-Dichtungen rausperlte, d.h. das Volumen des ja richtig heißen Gelees hat sich im Glas nochmals vergrößert und zum "richtigen" Vakuum geführt.
Bin ich froh! Jetzt kann ich die gesammelten T-O-Altlasten entsorgen und lebe glücklich und froh bis an mein Lebensende mit nur noch 3 Deckelgrößenvarianten.
Die Gelierfähigkeit wird also durch diese 10 min "Nachköcheln" nicht beeinträchtigt.

:) Lausitzerin
Lausitzerin
 

Beitragvon Kavure´i » 18.08.2014, 00:46

Andiamos hat geschrieben: Diesmal hat alles gut geklappt, weil ich sofort erst einen großen Teller und dann noch dicke Kieselsteine auf die Gläser gegeben habe.
LG
Angelika


Hola Angelika

hast du kein rundes Kuchengitter das du auf die Gläser legen und dann mit irgendwas beschweren könntest ?
Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht.
Das deckt die Gläser komplett ab und läßt sich mit dem Glasheber oder auch einer grobzinkigen Gabel einfach herausheben.

Saludos, Kavureí
Kavure´i
 

Beitragvon Andiamos » 20.08.2014, 14:30

Späte Antwort ist auch eine Antwort....
Kavure´i hat geschrieben:hast du kein rundes Kuchengitter das du auf die Gläser legen und dann mit irgendwas beschweren könntest ?


:oops: :oops: Hatte ich schon wieder vergessen....
Jetzt lege ich aber das Kuchengitter direkt mit in die Tüte zu den Steinen.

Danke für die Erinnerung !!

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon Baggers » 23.08.2014, 08:07

Hallo,
hab da was gefunden, das interessant ist.
Hat zwar nichts mit Einwecken zu tun aber mit backen.
Ein Backofen für 20,--$
Leider ist wieder alles in englisch.

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Schönes WE

Baggers

Lieber frei statt Bayern!
Baggers
 

Beitragvon Kavure´i » 23.08.2014, 23:13

Hola Baggers

das ist ein ganz ordinärer Tatakuá.
Darin wird bei uns z.B. Chipa gebacken.
Jeder 3. Haushalt hat sowas im Garten stehen.

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Saludos, Kavure´i
Kavure´i
 

Beitragvon Andiamos » 24.08.2014, 08:24

Brauchen die Dinger eigentlich keine Zu- und Abluft?

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon nsu-karl » 24.08.2014, 10:53

Werte Angelika,

Zu und Abluft ist ja durch die beim Anheizen offene Türe vorne vorhanden, im unteren Teil streicht die Zuluft hinein, im Oberen Teil die leichteren Abgase hinaus, wenn lange genug geheizt ist und nur mehr Glut vorhanden ist, wird diese ausgeräumt, dann erst die Türe verschlossen und nach einiger Zeit um dem Ofen eine Temparaturangleichung zu ermöglichen, eingeschossen. Bei meinem Ofen wird der Innenraum von vorerst schwarz verrusst fast weiss, da die Oberfläche bereits so heiss ist, dass der Ruß verbrennt. Dann passt auch in etwa die Temparatur. Mein zur Gänze selbstgebauter Ofen hat allerdings einen Abzug erhalten, aber in der Bauphase habe ich den auch ohne Kamin Probeweise beheizt, das geht.,allerdings nicht ganz ohne Rauchentwicklung sprich Selchen des Bäckers .......
Dateianhänge
Backofen.jpg
Backofen
Sonntagsbraten.jpg
Sonntagsbraten
Brot.jpg
Brot
nsu-karl
 

Beitragvon Westerwalderde » 24.08.2014, 11:46

Hallo nsu - Karl
WOW - Klasse Teil !!!
Und so schöne Fotos dabei - super - DANKE für`s einstellen
L.G.
WWE
Westerwalderde
 

Beitragvon Andiamos » 24.08.2014, 12:33

Danke für die Info, Karl. :D

So ein Teil möchte ich auch gerne haben..... seufz....
Aber das geht hier leider nicht.

Eure werte Angelika :wink:
Andiamos
 

Beitragvon Lausitzerin » 06.09.2014, 16:47

Bloß gut, daß ich gerde saß, bin beinahe in Ohnmacht gefallen :lol:

hier:
Links sind nur für registrierte User sichtbar.

und hier:
Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Das sind doch ABWEHRPREISE ? :shock:

:) Lausitzerin
Lausitzerin
 

Beitragvon Andiamos » 06.09.2014, 21:07

Die sollte man wegen Wucher anzeigen!
Andiamos
 

Beitragvon maroni » 07.09.2014, 21:08

Sind die mit vergoldeter Luft gefüllt?
maroni
 

Beitragvon Lausitzerin » 07.09.2014, 21:26

Vermutlich, vielleicht sollte ich mal dort anfragen :lol:
Der Versandhandel ist auch sonst clever, Isoliertaschen, die im Euro-Shop 1 € kosten, werden dort für 5-6 Euronen verkloppt.

Mensch, warum komm ich nicht auf solche Ideen :mrgreen:

:) Lausitzerin
Lausitzerin
 

Beitragvon Kavure´i » 07.09.2014, 23:58

Hola

wer da einkauft ist doch selber schuld.
Wer lesen ( Preise vergleichen ) kann, ist klar im Vorteil :lol:

Kavure´i
Kavure´i
 

Beitragvon Selbstversorgerin » 15.09.2014, 17:46

Servus!

An die Einkoch"neulinge" und Profis: ich habe folgendes von ALDI SUED gefunden >

Links sind nur für registrierte User sichtbar.
Links sind nur für registrierte User sichtbar.
Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Viel Spass beim Stoebern und einen schoenen Abend

Selbstversorgerin
Selbstversorgerin
 

Beitragvon Westerwalderde » 15.09.2014, 18:22

Hallo
Gleich noch ein Tipp von mir hinterher ...
Morgen 16.9 2014 erscheint das neue LAND Journal von Weck
mit Herbstfrüchten , Kürbis und Hausschlachtungsrezepten
L.G.
WWE
Westerwalderde
 

Beitragvon Mike64 » 15.09.2014, 18:35

Westerwalderde hat geschrieben:Hallo
Gleich noch ein Tipp von mir hinterher ...
Morgen 16.9 2014 erscheint das neue LAND Journal von Weck
mit Herbstfrüchten , Kürbis und Hausschlachtungsrezepten
L.G.
WWE

Wie morgen? :O
Dann lebe ich in de Zukunft! :D Ich habe es heute schon im Briefkasten gehabt! ;)
Sind wirklich tolle Rezepte drin, gerade was Wurst machen angeht! *Daumenhoch*

LG
Mike
Mike64
 

Beitragvon Selbstversorgerin » 15.09.2014, 18:42

Ich moechte AUCH das Landjournal von Weck haben!!!

Gibt es irgendjemand, der mir dieses (gegen Ueberweisung) fuer mich besorgen und nach Oesterreich zusenden wuerde?? Dann bitte ich um kurze Info per PN. Danke :-)

Eine hoffende Selbstversorgerin
Selbstversorgerin
 

Beitragvon Mike64 » 15.09.2014, 19:35

Selbstversorgerin hat geschrieben:Ich moechte AUCH das Landjournal von Weck haben!!!

Gibt es irgendjemand, der mir dieses (gegen Ueberweisung) fuer mich besorgen und nach Oesterreich zusenden wuerde?? Dann bitte ich um kurze Info per PN. Danke :-)

Eine hoffende Selbstversorgerin

Ich habe es im Abo. Geht das nicht nach Österreich?
Ruf doch mal den Abo-Service an: +497761-935-80
oder per Mail ratgebe@weck.de

Es ist im Abo sogar günstiger als die Einzelhefte und es kommt per Post noch vor dem Verkauf im Laden.

LG
Mike
Mike64
 

Beitragvon Lausitzerin » 15.09.2014, 20:48

Ja, ich hatte es heute auch in der Post, hab schon drauf gewartet :D
Und werde es morgen mit auf Arbeit ins Büro nehmen und in der Mittagspause vor meinen 2 unbedarften Chefinnen gemütlich lesen :lol:
Wurst machen ist auch dabei? Klasse, das hab ich für die kalte Jahreszeit vor zu testen.

Hab heute solche Auswüchse an Gutmenschlichkeit gehört, Naivität und Mainstreamhörigkeit vom Feinsten.
Mal sehen, wie ich das jetzt aus meinem Kopf wieder raus kriege :lol:

:) Lausitzerin
Lausitzerin
 

 


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