infoportal onlineshop

Wie richtig einwecken?

« Gärtnern auf dem Balkon    •    Brunnen bohren? Ja oder nein? »

Re: Wie richtig einwecken?

Beitragvon conmigo » 03.09.2016, 07:35

@ Kavure,
ja eigene Zucchinis und Kartoffeln, frisch geerntet aus dem Garten.
@ Andiamos, ja dann werd ichs vll. nochmal mit längerer Einkochzeit versuchen, aber keine Zucchinisuppe mehr, da bin ich jetzt erstmal geheilt. :wink:
LG conmigo
conmigo
 

Beitragvon selbstversorgerin » 03.09.2016, 10:00

Servus

ich habe mich bei meinen Einkochfreunden erkundigt, wie es denen mit den Kuerbisgerichten einzukochen ergangen ist. Ergebnis: SEHR schlecht. Oftmals "Totalausfall", also alle Glaeser offen. Obwohl dies aber langjaehrige Einkochmeister sind.

Deren Antworten auf die Frage nach dem warum:

Kuerbis und Zucchini sind heuer seeehr zickig. Besser heuer keine einwecken. Auch die saure Variante misslingt eher

Wahrscheinlich ist irgendein Pilz (auf dem Acker faulen die auch relativ schnell) daran schuld, weil heuer ist/war in Europa leider ein seehr nasses Jahr

Es waren viele Unwetter, dadurch wurden die Pflanzen (leicht) beschaedigt und der Pilz konnte sich einnisten.

Es ist heuer ein Schaltjahr.

Conmigo, ich halte dir die Daumen, dass dir das Einkochen in Zukunft gelingen wird!


Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon kleines Eichhörnchen » 03.09.2016, 10:14

Na, da bin ich gespannt wie das mit meinem eingewecktem Kürbis sein wird.
2 Kürbisse warten noch auf die verarbeitung
kleines Eichhörnchen
 

Beitragvon selbstversorgerin » 03.09.2016, 12:05

Ich halte dir die Daumen, kleines Eichhoernchen!!

Der Kuerbis zickt nicht ueberall :wink:

Auf jeden Fall sollte man diesen 120 Minuten lang einkochen.

Man koennte auch nur Kuerbiswuerfel mit Salz und Wasser einkochen und die Suppe erst bei Bedarf kochen.

Selbstversorgerin
selbstversorgerin
 

Beitragvon conmigo » 03.09.2016, 18:28

@selbstversorgerin: Das ist ja interessant, was es alles gibt .... da kommt man ja nie drauf, wenn es keine Berichte von Anderen gibt und jemanden wie Dich, die daraus Schlüsse zieht. Aber das wird ja sicher auf die Region bezogen sein? Ich weiß leider nicht, wie es anderen hier südöstlich von München mit dem Einwecken von Zucchinis ging. Sachen gibts .... wenn das stimmen würde und ich hätte dann eine saure Variante versucht und die wäre auch misslungen ...
conmigo
 

Beitragvon Omaerde » 03.09.2016, 21:08

Hallo
Ob das auch für Bohnen gilt?
Hab seit Jahren saure grüne Bohnen eingelegt,
So wie Gurken.
Ein großes Glas ....Schimmlig !!!!
Heulen ,könnt ich ....ist mir noch nie passiert!
Omaerde
 

Beitragvon Andiamos » 04.09.2016, 10:36

Hallo Selbstversorgerin,
selbstversorgerin hat geschrieben:wie es denen mit den Kuerbisgerichten einzukochen ergangen ist. Ergebnis: SEHR schlecht. Oftmals "Totalausfall", also alle Glaeser offen.

Gut zu wissen!
Ich hatte nämlich vor, noch Kürbissuppe einzukochen. Das werde ich nun lieber lassen und besser einfrieren.
Danke für den Hinweis!!

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon Schwarzdax » 04.09.2016, 22:52

Habe heute 4 Gläser Zucchinisuppe eingekocht (2 große Z. ungeschält, 2 Karotten, 1 Kartoffel, Zwiebel, Knoblauch, Gemüsebrühe). Heute morgen eingekocht, immer noch dicht.
Gruß
Schwarzdax
 

Beitragvon kleines Eichhörnchen » 05.09.2016, 09:24

Schwarzdax hat geschrieben:Habe heute 4 Gläser Zucchinisuppe eingekocht (2 große Z. ungeschält, 2 Karotten, 1 Kartoffel, Zwiebel, Knoblauch, Gemüsebrühe). Heute morgen eingekocht, immer noch dicht.
Gruß

So schnell zeigt sich es nicht wenn das eingekochte schlecht geworden ist. Es sei denn die Gläser waren von Anfang an nicht dicht.
Meine Kürbisgläser von Anfang voriger Woche sind noch zu, ich denke, das bleibt so.
kleines Eichhörnchen
 

Beitragvon Saurier61 » 05.09.2016, 14:01

Hallöle...

Ich hatte nur ein einziges Mal Gläser die nicht zu waren... Da hatte ich Eintopf drin... Zu viel eingefüllt und das Fett hat sich zwischen Gummiring und Deckel gedrückt.. Musste die 21 Gläser etwas leeren, hatte dann 24 Gläser, die ich noch mal einkochen musste.

Ich stelle meine Gläser aus dem Einkochtopf zum Abkühlen immer auf Tücher... hab ich von meiner Oma und meiner Ma so gelernt...Nie so auf die Arbeitsfläche... vielleicht ist das ein Grund, dass meine Gäser nie aufgegangen sind?

Nur mal so ein Gedanke...

Lieben Gruß von
Helga
Benutzeravatar
Saurier61
 

Beitragvon kleines Eichhörnchen » 05.09.2016, 16:40

Meine Gläser stelle ich auch auf Tücher. Auf die Arbeitsfläche sollte man die heißen Gläser nicht stellen, sie könnten springen.
Meine Kürbisse habe ich außer abwaschen auch geschält. Hokaido braucht man eigentlich nicht schälen, aber ich habe eine Abneigung gegen die Schale.
kleines Eichhörnchen
 

Beitragvon Saurier61 » 06.09.2016, 01:23

Hallöle Eichhörnchen...

Jetzt wo du das mit dem Abwaschen erwähnst... Zucchini, Gurken, Möhren, grüne Bohnen, Zuckerschoten, und geschnittenen Weißkohl, Blumenkohl, Porree, ganze Zitronen/Limetten ect. lege ich immer erst für 1 /2 Stunde in Salzwasser... Ins Spülbecken eine handvoll Salz und lauwarmes Wasser... Und wird erst danach weiter verarbeitet.
Hab ich auch so übernommen...

Lieben Gruß von
Helga
Benutzeravatar
Saurier61
 

Beitragvon Kavure´i » 06.09.2016, 03:50

Hola

Helga
ich habe meine Gemüse vor dem Weiterverarbeiten nätürlich gewaschen, aber noch nie eine halbe Stunde in Salzwasser eingeweicht.
Meine Gläser blieben bisher bis auf wenige Ausnahmen trotzdem zu.
Eins meiner Borschtsch-Gläser ging auf, es war dasjenige, das voller war als die anderen.
Ein Glas von 17.

Kavure´i
Benutzeravatar
Kavure´i
 

Beitragvon kleines Eichhörnchen » 06.09.2016, 07:52

Das Gemüse kann man ins Salzwasser legen um eventuelle Tiere heraus zu bekommen , von Blumenkohl kenne ich das . Sonst ist es je nach Rezept nötig für Gurken die man einlegen will. Das Salz macht die Schale poröser. Glaub ich.
kleines Eichhörnchen
 

Beitragvon Kavure´i » 07.09.2016, 03:26

Hola

Ardillita
durch Einsalzen entzieht man meines Wissens nach dem Gemüse Wasser.
Dem Fleisch ebenfalls.
Und dem Obst durch Einzuckern.

Kavure´i
Benutzeravatar
Kavure´i
 

Beitragvon kleines Eichhörnchen » 12.09.2016, 16:40

Ich habe eine Seite mit vielen Einweckrezepten gefunden , dabei steht das man die Gummis im Wasser mit einem Schuß Essig auskochen soll. Die Methode kenne ich nicht und weiter oben hier wurde auch geschrieben das Essig die Gummis porös macht .
http://www.einkochhelden.de/rezepte/ sonst aber scheinen da gute Rezepte zu sein.
Dann habe ich noch ein Rezept für Schwarzbrot : http://www.kochbar.de/rezept/456536/Schwarzbrot-im-Weckglas.html
In den nächsten Tagen möchte ich auch wieder etwas einwecken.
kleines Eichhörnchen
 

Beitragvon Kavure´i » 13.09.2016, 03:04

Hola

auch die Firma Weck empfiehlt das Auskochen der Gummis mit einem Schuß Essig.
Ich vermute, daß damit der "neue" Gummigeschmack entfernt werden soll.
Ich koche die Gummis ohne Essig.

Kavure´i
Benutzeravatar
Kavure´i
 

Beitragvon Joanna » 14.09.2016, 07:17

Etiketten auf Gläsern

Hallo meine Lieben,
wenn ich so lese und sehe wie viel Aufwand Ihr Euch mit den Etiketten macht, dann sag' ich Euch wie ich das mache:
ich beschrifte die Gläser mit einem Filzstift (Permanent Marker). Geht schnell, gut lesbar und hinterher beim Waschen leicht mit dem Waschschwamm mit etwas Druck zu entfernen.

Damit die Gläser beim Einkochen nicht mit einer unschönen Kalkschicht überzogen werden (bei hartem Leitungswasser) gebe ich etwas Zitronensäure ins Wasser in den Einkochtopf.

Gruß
Joanna
Joanna
 

Beitragvon kleines Eichhörnchen » 14.09.2016, 07:57

Meine Etiketten klebe ich mit Milch auf.
Meine Schrift ist sowieso nicht schön und dann direkt auf die Gläser wäre noch schlimmer :lol:
kleines Eichhörnchen
 

Beitragvon Andiamos » 17.09.2016, 10:15

Ich glaube, ich habe gerade herausgefunden, warum Essig ins Abkochwasser für die Gummis soll. Bislang habe ich immer Essig mit reingegeben, aber heute mal nicht.
Fazit: Die Gläser sind gerade im Einkochtopf und es riecht schon recht stark nach Gummi. Das war sonst nicht der Fall.

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon Deichbraut » 20.09.2016, 10:38

Hallo, ich bin leider noch nicht durch mit dem Thread, muss aber aus gegebenen Anlass zwei schnelle Fragen stellen.

1. Kann man Rübdenmus einwecken?

2. Hat jemand eine Idee was ich aus roten Weintrauben machen kann?

Danke!
Benutzeravatar
Deichbraut
 

Beitragvon Sunnyboy12 » 20.09.2016, 10:53

Hallo Forum.
Habe letzte Woche Holderbeeren ausgekocht. (Beeren, Wasser, Zucker, Zitronensaft, Nelke, Pfeffer)
Daraus wollte ich dann Wein herstellen. Leider kam es nicht zum Gärvorgang und der Saft hat nach 1 Woche geschimmelt.
Zeitgleich habe ich Weintrauben ausgepresst und als Wein angesetzt. Bei dem funktioniert alles top.
Hat jemand ne Ahnung was ich beim Holder falsch gemacht habe?

Gruß Sunnyboy12
Sunnyboy12
 

Beitragvon Sunnyboy12 » 20.09.2016, 10:59

Deichbraut hat geschrieben:Hallo, ich bin leider noch nicht durch mit dem Thread, muss aber aus gegebenen Anlass zwei schnelle Fragen stellen.

1. Kann man Rübdenmus einwecken?

2. Hat jemand eine Idee was ich aus roten Weintrauben machen kann?

Danke!



Hi Deichbraut,

Trauben auspressen und durch ein Tuch filtern. 3l Saft mit 1 Kg Zucker in einen Gärballon füllen. 1 Nussgroßes Stück Hefe dazu und 1 Woche stehen lassen. Dann 2l lauwarmes Wasser zugeben und weitere 5 Wochen stehen lassen. Mit einem Schlauch den Wein absaugen sodass der Satz im Ballon bleibt. Schon hast du Wein. Habe noch Wein vom letzten Jahr der sehr gut schmeckt!! :D
Sunnyboy12
 

Beitragvon Drakulinchen2 » 24.09.2016, 02:50

>2. Hat jemand eine Idee was ich aus roten Weintrauben machen kann?

Ich würd Kompott draus machen

Ich stelle seit mehreren Jahren Fruchtweine selbst her und würde davon abraten, Wein daraus zu machen wenn Du keine Erfahrung hast mit Trauben-Weinherstellung da die Traubenweinherstellung bissl komplizierter ist als wenn Du Himbeerwein, Johannisbeerwein etc machstne willst.

Mach ein Lompott draus oder Marmelade: schmeckt lecker und funtioniert ohne Probleme
Drakulinchen2
 

Beitragvon conmigo » 30.09.2016, 20:55

Hallo kavure,
ich habe soeben bei chefkoch nach Karottensalat recherchiert und in einem Thread über eingeweckten Karottensalat Deine Beiträge vom Dez.13/Jan.14 gefunden. Der hatte das in der Mikro gemacht, was mir auch unsympatisch ist und Du hattest dann im Jan.14 ein Feedback gegeben, dass es genau Euer Geschmack ist und Du es nach 5min Kochen mit Heißeinfüllen in Twist Off probiert hast. Kannst Du was zur Haltbarkeit bzw. Deinen Erfahrungen dazu sagen?
Danke und LG conmigo
conmigo
 

Beitragvon Kavure´i » 01.10.2016, 02:24

Hola Conmigo

das mit dem heiß Einfüllen funktioniert prima.
Einige Gläser stehen schon seit über einem Jahr und der Inhalt ist in Ordnung.
2 Gläser von seither sehr vielen waren beim Öffnen schlecht. Das kommt bei gebrauchten Gläsern und Deckeln ab und zu vor.
So konserviere ich übrigens auch meinen eingemachten Gurkensalat.

Kavure´i
Benutzeravatar
Kavure´i
 

Beitragvon mollemaus » 01.10.2016, 15:50

Ich gebe auch immer einen Schuss Essig mit ins Auskochwasser der Gummiringe - das soll auch evtl vorhandenen, noch nicht sichtbaren Schimmel beseitigen. Anschließend kommen die Ringe in heißes Wasser ohne Essig, wo sie bis zur Verwendung warten.

Irgendwo hatte ich auch gelesen, dass jemand die Gläser nach dem Entnehmen aus dem Einkochtopf mit einem Tuch abdeckt - NEIN, das sollte man vermeiden! Das kann, ebenso wie das Abkühlen der Gläser im Einkocher, das Verderben begünstigen.

Kürbissuppe habe ich heuer auch schon in rauen Mengen eingeweckt - die Hokkaidos sind in beiden Gärten wunderbar gewachsen. Bislang ist noch kein Glas aufgegangen; Einkochzeit waren 120 Minuten bei 100 Grad.

Rote Trauben? Kernlose Exemplare würde ich "einfach so" als Kompott einkochen oder in Grappa o.ä. einlegen. Meine haben Kerne, die wurden entsaftet und teils als Saft, teils als Gelee und teils als Likör verwertet.
mollemaus
 

Beitragvon Wecki » 23.10.2016, 15:33

Hallo liebe Prepper-Gemeinde,

heute habe ich meinen nagelneuen Weck-Einkochautomat eingeweiht...am Freitag ist noch meine Gläser-Lieferung der Fa. Weck geliefert worden!
Ich habe heute 4 Gläser Rinder-Rouladen und 2 Gläser Kalbsbraten, jeweils in 1L-Tulpe eingeweckt...!
Für den Anfang erstmal genug...nun stehen die fertigen Schätze in der Küche zum abkühlen.
Die Zwetschgen und Reneclauden, welche ich Ende August noch im Backofen eingekocht habe, sind alle noch wunderbar zu! :D

Grüße von Wecki
Wecki
 

Beitragvon Kavure´i » 24.10.2016, 01:14

Glückwunsch Wecki

Du wirst sicherlich noch viel Freude an deinem Einkochautomaten haben.
Als ich meinen schicken ließ, war er eigentlich nur zum Entsaften gedacht, denn mir Weckgläser schicken zu lassen, daran dachte ich anfangs nicht.
Erst nachdem ich dieses Forum hier gefunden hatte, bestellte ich zwei Mal je einen Kubikmeter Einkochgläser.
Bereut habe ich es nicht.
Übrigens: alle gebraucht gekauften Einkochgläser ( jedenfalls die, die keine Macken haben ) sind inzwischen gefüllt und stehen im Regal :D
Von den neuen Weckgläsern sind nur noch die kleinen leer.
"Irgendwann" will ich die mit Wurst füllen.

Kavure´i
Benutzeravatar
Kavure´i
 

Beitragvon mollemaus » 24.10.2016, 12:18

Der Weck-Einkochautomat ist auch mein Heiligtum. Der ist so verdammt praktisch - Thermostat und Zeitschaltuhr sind eine wunderbare Hilfe! Den benutze ich auch gern, um größere Mengen an z.B. Kürbissuppe oder Brühe zu kochen.
Gläser muss ich derzeit noch ständig nachbestellen; aber ich denke mal, nach diesem Jahr habe ich genug zusammen. Zur Not hätte ich noch auf dem Dachboden 8 Kisten alter Einweckgläser; die sind aber wirklich alt und sehr verstaubt - das wäre erst einmal eine riesige Putzaktion. Passende Ringe und Klammern habe ich für die Gläser aber schon vorrätig.
Ich verwende jedoch lieber die neuen, weil sich die so wunderbar stapeln lassen.

Zur Kürbis und Zucchini in diesem Jahr: Ich habe einige Variationen mit Zucchini eingweckt (Chutney, scharfe Soße, Zucchinikraut, Suppe) - die stehen teils schon einige Monate im Regal und keines ist aufgegangen. Kürbissuppe habe ich im September eingekocht, da sind auch noch alle Gläser zu.

Und ich kann euch nur ans Herz legen, auch einmal Kartoffeln einzukochen, wer es noch nicht getan hat. Die sind super als Bratkartoffeln oder für Salat; ich war ganz überrascht, dass die immer noch "fest" sind und nicht matschig werden. Dürften sich dann ja auch praktisch ewig halten.
mollemaus
 

Beitragvon Powerschaf » 24.10.2016, 18:36

mollemaus hat geschrieben:Und ich kann euch nur ans Herz legen, auch einmal Kartoffeln einzukochen, wer es noch nicht getan hat. Die sind super als Bratkartoffeln oder für Salat; ich war ganz überrascht, dass die immer noch "fest" sind und nicht matschig werden. Dürften sich dann ja auch praktisch ewig halten.


Hallo Mollemaus

das werde ich tun, danke für die Ermutigung. Ich dachte, es wäre keine gute Idee nachdem ich mal im Laden sehr lasche und unleckere, matschige Kartoffeln im Glas gekauft habe, ich versuche es jetzt einfach mal. :)

LG Powerschaf
Powerschaf
 

Beitragvon mollemaus » 25.10.2016, 07:27

Hallo Powerschaf,

ja, probiere das mal aus - ich habe als Test jeweils einmal Kartoffelsalat und einmal Bratkartoffeln aus diesen Kartoffeln bereitet und meinem Mann vorgesetzt. Der war ganz überrascht als ich sagte, dass das aus Einweckkartoffeln und nicht aus frischen gekocht wurde. Und es hat den Vorteil, dass die Kartoffeln eben schon gar sind - also auch ohne Strom/Feuer gegessen werden können.
mollemaus
 

Beitragvon Wecki » 25.10.2016, 13:41

Hallo Mollemaus,
würdest Du bitte das Rezept für Deine Kartoffeln posten...?!
Wie lange und bei wieviel Grad?
Dankeschön im vorraus....

Grüße
Wecki
Wecki
 

Beitragvon Andiamos » 25.10.2016, 13:47

Kartoffeln habe ich vor 3 Jahren auch eingekocht. Ich habe bei den eingekellerten Kartoffeln alle Kleinen herausgesucht und die zum Einkochen genommen. War zwar erstmal ordentliche Arbeit, die zu schälen, aber es hat sich gelohnt. Waren lecker!

Nur unbedingt darauf achten, dass sie beim Vorkochen nicht schon zu gar werden. Sie kochen ja im Glas noch nach. Also in kleinen Mengen ca. 10 Min. in Salzwasser vorkochen und dann im Glas mit frischem Salzwasser einkochen. In kleinen Mengen vorkochen deshalb, weil es sonst zu lange dauert, bis die gesamte Menge kocht und dann wären die meisten Kartoffeln doch schon gar.

Im letzten Jahr bin ich leider nicht dazu gekommen. Und die von vor 3 Jahren haben auch 2 Jahre gereicht. Aber dieses Jahr kanns wieder losgehen. :D

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon Powerschaf » 25.10.2016, 16:31

Andiamos hat geschrieben:Im letzten Jahr bin ich leider nicht dazu gekommen. Und die von vor 3 Jahren haben auch 2 Jahre gereicht


Hallo Angelika

ich bin beeindruckt, wie viele Kg Kartoffeln hast Du denn da verarbeitet?

LG Powerschaf
Powerschaf
 

Beitragvon Prepper_24_7 » 26.10.2016, 08:59

Moin zusammen,

anbei ein Beitrag aus dem Gelben Forum mit einer ganzen Sammlung von Infos zum Thema:

Ratgeber Selbstversorgung 04: Haltbarmachen - Einmachen/-kochen, -wecken, Einlegen, Räuchern, Pökeln, Fermentieren u.v.a.

Vieles ist bereits bekannt aber es sind reichlich verwandte Themen über eine Seite erreichbar:

Links sind nur für registrierte User sichtbar.

Gruß,

P_24/7
Benutzeravatar
Prepper_24_7
 

Beitragvon Andiamos » 26.10.2016, 15:40

Hallo Powerschaf,
Powerschaf hat geschrieben:wie viele Kg Kartoffeln hast Du denn da verarbeitet?


Kann ich gar nicht mal genau sagen. Ich glaube, ich hatte insgesamt so ca. 15 - 20 Gläser á 3/4 Liter. So als kurzfristige Möglichkeit, sich Bratkartoffeln zu machen, einfach ideal.

LG
Angelika
Andiamos
 

Beitragvon Powerschaf » 26.10.2016, 17:49

Hallo Angelika

ich habe mir vor kurzem ein neues Buch gekauft, über Mahlzeitenplanung. Was nicht gerade alles schick ist hahaha einkochen, selber häkeln, stricken, nähen, Deko aus Beton gießen und - natürlich - die gute alte Haushaltsführung in modernem Gewand.

Dann werde ich mich mal hinsetzen und die Mahlzeiten fertig planen und kalkulieren, wie viele Kartoffeln ich pro Jahr rechnen muss. :-)

LG Powerschaf
Powerschaf
 

Beitragvon Powerschaf » 26.10.2016, 21:07

Hallo liebe Einweck-Profis

ich frage hier, da ich sonst nirgends etwas finden konnte: welche Art Glas von Weck ist wofür geeignet? Ich will vor allem Gemüsesuppe, Gemüse und herzhafte Sauce einkochen. Früchte kommen eher an zweiter Stelle.

LG Powerschaf
Powerschaf
 

Beitragvon Lausitzerin » 26.10.2016, 21:34

Hallo Powerschaf,

was durch die Glasöffnung paßt, kann rein :lol:

Ich arbeite am liebsten mit den Sturzgläsern, 1/4l und 1/2 l ist so das am meisten bei mir genutzte Glas.
Leer lassen sie sich gut ineinander stapeln und gefüllt aufeinander.
Eine hier, ich glaube WesterwaldOma, hatte sich auf nur eine Deckelgröße orientiert, das hat was für sich bez. Deckel, Gummi, Plastedeckel, Trichter .....

Bei mir hat sich inzwischen ein großer Teil des Wecksortimentes angesammelt, alle Deckelgrößen bis auf die neuen "Exoten" - 12 cm Durchmesser :mrgreen:

Göga lästert gerne mal: "Wir sind das Außenlager der Fa. Weck." Soooo unrecht hat er nicht.

:) Lausitzerin
Lausitzerin
 

 


  • Ähnliche Beiträge
 


  • Tags
  • rohe kartoffeln einwecken, muss man die gurken nach dem wecken aus dem kessel nehmen, fehler beim einkochen, gläser nicht zu voll einkochen im backofen, gläser nach einkochen nicht dicht, rote grütze einkochen in schraubgläsern, gewürzgurken heiss einfüllen,